Tag: Libanon

Die israelische Armee und die Schiitenmiliz Hisbollah lieferten sich zuletzt wieder schwere Gefechte im Südlibanon.
Foto: Leo Correa/AP/dpa
Hisbollah erkennt Abkommen nicht an
- Ein „sofortiges und dauerhaftes Ende des Kriegs an allen Fronten, auch im Libanon“. Beide Seiten und ihre Verbündeten werden demnach ab Unterzeichnung „keine feindlichen Handlungen mehr gegeneinander unternehmen“ und von „Gewalt gegeneinander absehen“.
- Eine endgültige Vereinbarung soll ausgehandelt werden. Die Verhandlungen darüber sollen für höchstens 60 Tage andauern. Der Zeitraum ist, wenn beide Seiten zustimmen, verlängerbar.
- Umgehend nach Unterzeichnung sollen die USA ihre Seeblockade gegen iranische Häfen im Persischen Golf aufheben und den Schiffsverkehr innerhalb von 30 Tagen auf die „volle Kapazität wiederherstellen“. 30 Tage nach einer endgültigen Vereinbarung sollen die USA ihre Truppen zudem aus den „umliegenden Gebieten“ abziehen.
- Der Iran soll seinerseits nach Unterzeichnung „sofortige Schritte“ unternehmen, damit sich der Verkehr von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus in beide Richtungen innerhalb von 30 Tagen auf ein Niveau vor Kriegsbeginn normalisiert. Dabei wird auch erwähnt, dass der Iran „technische Hürden beseitigen und Minen neutralisieren“ muss.
- Die USA sollen mit Partnerländern an einem umfassenden Plan arbeiten, um den Wiederaufbau im Iran und dessen wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Die USA und Partner sollen dabei eine Finanzierung in Höhe von mindestens 300 Milliarden US-Dollar sicherstellen. Der Mechanismus zur Umsetzung soll innerhalb von 60 Tagen ausgearbeitet werden und Teil der endgültigen Vereinbarung sein.
- Die USA verpflichten sich dem Text zufolge, „alle Arten von Sanktionen“, die derzeit gegen den Iran bestehen, aufzuheben, darunter auch solche aus Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), wie auch „alle einseitigen US-Sanktionen“ gegen Teheran. Der Zeitplan für die Aufhebung dieser Sanktionen soll Teil der endgültigen Vereinbarung sein.
- „Die Islamische Republik Iran wiederholt, dass sie niemals Atomwaffen herstellen wird“, heißt es im Papier. Die USA und der Iran hätten sich darauf geeinigt, dass die Frage des hochangereicherten Urans und „aller anderen, gegenseitig vereinbarten Fragen mit Atom-Bezug, darunter auch die nuklearen Bedürfnisse des Irans“ in der endgültigen Vereinbarung „angemessen“ beantwortet werden.
- Bis zu dieser endgültigen Vereinbarung sollen beide Seiten den jetzigen „Status quo“ halten – der Iran bei seinem Atomprogramm und die USA, indem sie keine neuen Sanktionen verhängen oder ihre Truppen in der Region verstärken.
- Sofort nach Unterzeichnung erteilt das US-Finanzministerium Ausnahme-Genehmigungen für den Export von iranischem Rohöl, Erdölerzeugnissen und Derivaten. Diese Ausnahmen sollen auch für alle damit verbundenen Dienstleistungen gelten wie Banktransfers, Versicherungen und Transport.
- Die USA verpflichten sich, während der Gespräche über eine endgültige Vereinbarung „eingefrorene oder beschränkte Vermögenswerte“ des Irans freizugeben und „voll verfügbar“ zu machen für Verwendung durch die iranische Zentralbank.
Frieden auf dem Bürgenstock
US-Blockade iranischer Häfen beendet
Export iranischen Öls hat wieder begonnen
Iran will weiterhin Maut verlangen
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ZDF-Berichterstattung sorgt für Kritik
Foto-Affäre
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Schwarz-Rot-Gold auf Weinflaschen
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
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Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
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Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
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Trump: Israels Angriff auf Vororte von Beirut „hätte nicht passieren dürfen“
Peseschkian: Irans Sicherheitsrat setzt auf Dialog mit den USA
Gegenseitige Militärschläge

Ein Mann läuft vor brennenden Autos, die bei einem israelischen Luftangriff in der libanesischen Hafenstadt Sidon in Brand geraten sind. Archivbild.
Foto: Mohammed Zaatari/AP/dpa
Vorbereitungen auf Eskalation und brüchige Waffenruhe
Konflikt mit regionaler Dimension
Trumps Appell bremst die Vergeltungsspirale
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Die Ausweitung des Konflikts
Pakistans Vermittlung in der Ölkrise
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Israels Militär fängt Drohne aus dem Jemen ab
Erste gegenseitige Angriffe seit zwei Monaten
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Stromausfall in Reutlingen
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Militärische Lage bleibt angespannt
In Kürze:
- Iran feuert mehrere Raketenwellen auf Israel als Reaktion auf Angriffe in Beirut.
- Israel antwortet mit Luftschlägen auf militärische Ziele im Iran.
- USA-Diplomatie und regionale Stabilität geraten stark unter Druck.
Iran reagiert auf israelische Angriffe in Beirut

Iran hat erneut Israel angegriffen.
Foto: Rami Shlush/AP/dpa
Mehrere Raketenwellen auf Israel
Israel schlägt im Iran zurück
Trump zwischen Diplomatie und Eskalation

Trump spricht über das Waffenarsenal Irans.
Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
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Sorge vor einem Flächenbrand im Nahen Osten
In Kürze:
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- US-Streitkräfte greifen Radarstellungen auf Qeschm und bei Goruk an.
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Iran bestätigt Angriffe und nennt US-Stützpunkte als Ziel
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Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman. (Archivbild)
Foto: -/The Visible Earth/NASA/dpa
Straße von Hormus als Nadelöhr der Weltwirtschaft
Trump: Iran hat noch ein Fünftel seiner Raketen

Trump spricht über das Waffenarsenal Irans.
Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
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Gescheiterte UN-Wahl
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37 Jahre Tian’anmen































