Tag: Konflikte
Es ging um die ukrainische Luftabwehr
Gespräch hinter verschlossenen Türen
Achtes Treffen seit Trumps Amtsantritt

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington, D.C., ein. Netanjahu trifft sich mit US-Präsident Donald Trump, um über den laufenden Krieg im Iran zu beraten.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Ziel: Geschlossenheit demonstrieren
Abkühlung der Beziehungen
Hoffnung auf Verhandlungen mit dem Iran
Weitere Spannungen in der Region
Netanjahu und Trump
Selenskyj und Trump
Besuch auf dem Flugzeugträger
Neue Störtechnik für Drohnen
Drohnenfabrik und weitere Zusammenarbeit
Weiterreise nach Washington
Wieder Angriff auf Schiff im Roten Meer

Die Huthi-Miliz griff vom Jemen aus immer wieder Handelsschiffe im Roten Meer an. (Archivbild)
Foto: Uncredited/European Union’s Operation Aspides/dpa
Sorge vor Ausweitung des Iran-Kriegs
Bislang keine politische Lösung in Sicht

Huthi-Anhänger bei einer Demonstration gegen Israel und die USA. (Archivbild)
Foto: Osamah Abdulrahman/AP/dpa
Trump: Sind mit Iran weiter im Gespräch
Wie kam es zu dieser Eskalation?

Anlagen der russischen Ölindustrie in Noworossijsk sind immer wieder Ziele der ukrainischen Drohnenangriffe. (Archivbild)
Foto: —/AP/dpa
Wie reagierte Russland?
Welche Folgen haben die Angriffe bisher?

Menschen in Odessa sonnen sich, während am Horizont im Schwarzen Meer der brennende Getreidetransporter «Golden Leo» zu sehen ist. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
Was ist aus dem ukrainischen Getreidekorridor geworden?
Welche Auswirkungen kann eine Blockade der Häfen haben?

Russische Kriegsschiffe in Noworossijsk: Die im Gebiet Krasnodar gelegene Hafenstadt ist ein Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.
Foto: AP/dpa
Welche Auswege gibt es aus der Situation?

Israels Ministerpräsident Netanjahu ist angeblich zum Alleingang gegen den Iran bereit. (Archivbild)
Foto: Ronen Zvulun/Pool Reuters/dpa
Zweifel an UN-Untersuchung
Großer Druck vor aus den USA
Wer konkret betroffen ist
Angriff auf saudische Tanker
Trump erinnert an frühere Angriffe
Hintergrund der Huthi-Angriffe
Warnung vor Waffenlieferungen – USA bleiben bei ihrer Linie

Der russische Außenminister Sergei Lawrow (Mitte rechts) nimmt am 23. Juli 2026 am Rande des Treffens der Außenminister der Vereinigung Südostasiatischer Nationen (ASEAN) in Pasay, Metro Manila, an einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio (Mitte links) teil.
Foto: Brendan Smialowski / POOL / AFP via Getty Images
Ziel: Friedensabkommen
EU beschließt 21. Sanktionspaket
Sieben Tote bei Angriffen
Schifffahrt im Schwarzen Meer beeinträchtigt
Tanker-Angriff mit Todesfolge
CDU-Politiker warnt vor Sicherheitsrisiken
Ministerium genehmigte Vorhaben auf Anweisung des Bundesumweltministeriums
Umweltverband kündigt rechtliche Schritte an
Mehrere EU-Länder gegen Sanktionen
Keine Sanktionen auf Seelachs und Kabeljau
Berlin debattierte um Seelachs

Gute Nachrichten für Fischstäbchenhersteller: Einfuhrbeschränkungen für Alaska-Seelachs kommen vorerst nicht. (Archivbild)
Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Anpassung des Ölpreisdeckels aussetzen
Von der Leyen sieht Russland unter Druck

EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen konnte sich mit einigen Vorschlägen durchsetzen – der für Einfuhrbeschränkungen für Fisch scheiterte. (Archivbild)
Foto: Metin Aktas/Anadolu Pool via AP/dpa
Mehrere EU-Länder gegen Sanktionen
Keine Sanktionen auf Seelachs und Kabeljau
Berlin debattierte um Seelachs

Gute Nachrichten für Fischstäbchenhersteller: Einfuhrbeschränkungen für Alaska-Seelachs kommen vorerst nicht. (Archivbild)
Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Anpassung des Ölpreisdeckels aussetzen
Von der Leyen sieht Russland unter Druck

EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen konnte sich mit einigen Vorschlägen durchsetzen – der für Einfuhrbeschränkungen für Fisch scheiterte. (Archivbild)
Foto: Metin Aktas/Anadolu Pool via AP/dpa
USA melden erstmals seit März nach iranischem Beschuss Tote
Mindestens 50 Tote im Iran seit Anfang Juli
Kriegsparteien sehen Rahmenabkommen als hinfällig an
Vermittler und Golfstaaten besorgt
In Kürze:
- Iranische Drohnen und Raketen treffen Ziele in Bahrain und Kuwait.
- USA greifen weiterhin iranische Militär- und Infrastrukturziele an.
- Die Spannungen um die Straße von Hormus verschärfen sich.
Iran greift US-Stützpunkt in Bahrain an

Iranische Raketen. (Archivbild)
Foto: Iranische Armee/Zuma Press/dpa
Kuwait meldet Schäden an Kraftwerksanlage
USA setzen Angriffe auf Iran fort

F35-Kampfflugzeuge des Rüstungsherstellers Lockheed Martin. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/Lockheed Martin Aeronautics/EPA/dpa
Kämpfe um Straße von Hormus verschärfen sich
Drohungen mit weiterer Eskalation

Modschtaba Chamenei. (Archivbild)
Foto: Francisco Seco/AP/dpa























