Tag: Deutschland
Aktiv auf Afrika zugehen
Mauretanien, Nigeria, Südafrika

Zahlreiche Teilnehmer spielen im Rahmen des Deutschen Schachgipfels 2026 im Congress Center Dresden Schach.
Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Keine Nachwuchssorgen im Schach
Deutschland auch am internationalen Schachbrett erfolgreich

Paul Meyer-Dunker, Präsident des Deutschen Schachbundes, sieht die deutsche Schachszene im Aufwind.
Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Noch zu wenige Frauen in den Vereinen aktiv
„Wir machen uns manchmal kleiner, als wir sind“
Schachbund feiert im kommenden Jahr 150. Geburtstag
Arbeitszeitgesetz erlaubt nur drei Stunden, um Backwaren herzustellen
Noch keine genauen Pläne
Handwerkspräsident: Arbeitszeiten flexibler gestalten
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Spahns Nachfolger
Brandmauer-Debatte
Razzia bei Deutscher Bank
KI-Rechenzentrum gescheitert
Militärumgestaltung
Staat als Ankerkunde
„Sehr viel Potenzial“
Wirtschaft fordert Tempo
Bei Cum-Cum entstand ein Schaden von 28 Milliarden Euro
Deutsche Bank als Rechtsnachfolgerin der Postbank
Bei Cum-Cum entstand ein Schaden von 28 Milliarden Euro
Deutsche Bank als Rechtsnachfolgerin der Postbank
Fraktion wählt Nachfolger am 29. Juli
Rückkehr in den Bundestag
Hoffmann führt kommissarisch die Geschäfte
Was hat es mit dem Haus auf sich?
Was war besonders am Umbau?
Wie groß war die Anziehungskraft für Neonazis?
Was ist jetzt anders?
Gab oder gibt es Kritik?
Wie wird andernorts mit dem Nazi-Erbe umgegangen?

Maren Hammerschmidt (l) und Laura Dahlmeier (2.v.l.) waren viele Jahre zusammen im Biathlon unterwegs. (Archivbild)
Foto: picture alliance / dpa
Hammerschmidt: „Laura war eine unzerstörbare Naturgewalt“
„Der schönste Friedhof für Laura“
Hammerschmidts viele offene Fragen
Laura, der Star

Laura Dahlmeier (M) war der große Star im deutschen Team. (Archivbild)
Foto: picture alliance / Martin Schutt/dpa
Werde Laura wiedersehen

Maren Hammerschmidt (l) und Laura Dahlmeier (2.v.l.) waren viele Jahre zusammen im Biathlon unterwegs. (Archivbild)
Foto: picture alliance / dpa
Hammerschmidt: „Laura war eine unzerstörbare Naturgewalt“
„Der schönste Friedhof für Laura“
Hammerschmidts viele offene Fragen
Laura, der Star

Laura Dahlmeier (M) war der große Star im deutschen Team. (Archivbild)
Foto: picture alliance / Martin Schutt/dpa
Werde Laura wiedersehen
Diese Standorte sind Teil der Liste:
- Baden-Württemberg: Freiburg (Europaplatz), Heilbronn, Mannheim, Offenburg, Singen
- Bayern: Aschaffenburg, Bayreuth, Memmingen, München (Rotkreuzplatz), Würzburg
- Berlin: Alexanderplatz, Hermannplatz, Kurfürstendamm, Spandau
- Brandenburg: Potsdam
- Hamburg: Eimsbüttel
- Hessen: Bad Homburg, Limburg an der Lahn
- Mecklenburg-Vorpommern: Wismar
- Niedersachsen: Braunschweig, Oldenburg
- Nordrhein-Westfalen: Euskirchen, Kleve, Köln (Breite Straße, Hohe Straße, Nippes), Mülheim (Rhein-Ruhr Zentrum), Münster (Salzstraße)
- Rheinland-Pfalz: Bad Kreuznach, Koblenz, Mainz, Speyer
- Sachsen-Anhalt: Magdeburg
Neuer Millionenkredit für Galeria
Lea, Kafvka, Kraftklub, Nina Chuba und Co. wehren sich
Fans haben gegen Bots keine Chance
Fans werden durch Tricks zum Kauf gedrängt
Viagogo verteidigt seine Rolle
Klare Regeln gefordert – Wiederverkäufer immer professioneller
Bundesweit kaum noch reales Mietwachstum
München bleibt mit Abstand teuerster Mietmarkt
Bahn soll mehr Personal stellen
Dobrindt möchte mit Bahnchefin sprechen
Auswirkungen für Obdachlose befürchtet
In Kürze:
- OpenAI führte vertrauliche Gespräche mit der Bundesregierung über ein KI-Rechenzentrum in Deutschland.
- Energieversorgung, Netzkapazitäten und regulatorische Fragen verhinderten bislang die Umsetzung.
- Diskutiert wurde sogar die Versorgung mit französischem Kernenergiestrom.
- Stattdessen treibt OpenAI nun Großprojekte wie „Stargate UAE“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten voran.
OpenAI wollte zum Partner des öffentlichen Sektors und großer Unternehmen werden
Gigawatt-Rechenzentrum stellte Energieversorgung vor Herausforderungen
Französischer Atomstrom als diskutierte Option
EU-Recht wurde zur zusätzlichen Herausforderung
Ausbau des Länderprogramms von OpenAI geht dennoch weiter – etwa in Abu Dhabi
Konkret werde den Mitgliedstaaten empfohlen, Verstöße in den Jahren 2027 bis 2029 nicht zu sanktionieren. „Damit bleiben die Verpflichtungen bestehen – und mit ihnen das rechtliche Risiko für die Unternehmen“, erklärte Reiche.
Ministerin fordert Verschiebung um drei Jahre
Methanverordnung soll Emissionen senken
Schneider weist Reiches Kritik an Methanregeln zurück
Der Norden liegt im Minus
In den USA geht es heftig nach unten
Weniger Hopfen – und dennoch zu viel
Schlechtere Aussichten in Deutschland
„Er warnt: „Tatsache ist, dass es die Branche weniger mit einer Absatzdelle als mit einer echten Zäsur zu tun hat, deren Ursachen vielfältig sind.“
Fußball-WM sorgt bei Bitburger für Schub
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