Tag: USA
Zeremonie und Promi-Feier
Iranische Führung und internationale Gäste nehmen Abschied
China entsendet nur rangniedrigeren Vertreter
Chamenei starb bei Angriff im Iran-Krieg
In Kürze:
- Jürgen Klopp sprach öffentlich, dass er den Posten als Bundestrainer grundsätzlich übernehmen würde.
- Dazu müssten jedoch lange Gespräche mit seinem derzeitigen Arbeitgeber und dem Deutschen Fußballbund (DFB) erfolgen.
- Eine Rahmenbedingung stellte der 59-Jährige bereits: Er wolle die Macht, die Dinge nach seinem Willen zu verändern.
Jürgen Klopp und die Verhandlungen mit dem DFB
Über die Verhandlungen mit Red Bull
Jürgen Klopp zur Lage des deutschen Fußballs
„Blöder werde ich nach dieser Weltmeisterschaft sicher nicht sein“
Worum geht es?
Was bedeutet das für Europa?
Und die Verteidigung gegen Russland?
Wie sieht es mit der Beschaffung in Europa aus?
Atomwaffen
Wie geht es weiter?
China entsendet nur rangniedrigeren Vertreter
Deutschland wird Löwenanteil tragen
Viele wichtige Rüstungsgüter kommen aus den USA
Europäer wollen mehr Verantwortung übernehmen
Ärger wegen Iran-Krieg
In Kürze:
- Abkommen beeinflusst Machtverhältnisse im Libanon
- Hisbollah als zentraler Konfliktfaktor im Staatssystem
- Risiko innerer Spannungen und politischer Eskalation
Hisbollah dominiert große Teile des Libanon

Der libanesische Parlamentspräsident Nabih Berri (r. ) empfing am 16. Februar 2026 den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in seinem Amtssitz in Beirut.
Foto: Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
Es geht um die Macht im Libanon

Menschen verfolgen am 26. Januar 2026 in einem südlichen Vorort von Beirut eine Rede des Hisbollah-Führers Naim Qassem. Er sagte, dass jeder Angriff auf Teheran, den Unterstützer der Gruppe, auch gegen die Hisbollah gerichtet wäre.
Foto: Anwar Amro/AFP via Getty Images
Wie souverän ist der Libanon?
Abkommen noch für 10 Jahre in Kraft
Vorerst keine weiteren Gespräche geplant
Als Aktivist geehrt
Cipenga in die kurze Ecke – Pickford patzt
Mpasi hält zunächst alles
Kane fordert Elfmeter
Tuchel emotional in der Trinkpause
Handelserleichterungen treten in Kraft
Weltweit so viele Millionäre wie nie
Immobilien treiben Vermögen
1,5 Prozent der Weltbevölkerung
Was Trump am Geburtsrecht ändern wollte
Verbot für Transgender-Athleten im Frauensport gebilligt
Am selben Tag hat der Oberste Gerichtshof Verbote für Transgender-Athleten im Frauensport gebilligt.
Das Grundsatzurteil des Supreme Court erlaubt es US-Bundesstaaten, Ausschluss-Regeln für öffentliche Schulen und Hochschulen zu erlassen. Mehr als die Hälfte der 50 Bundesstaaten hat bereits solche Verbote.
Das Urteil gilt als Erfolg für Präsident Trump, der im Februar 2025 ein Dekret zum Ausschluss biologischer Männer aus dem Frauensport unterzeichnet hatte. (dpa/afp/red)
Wegen groß angelegten Finanzbetrugs ist der im US-Exil lebende chinesische Unternehmer Guo Wengui zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Bundesgericht in New York verhängte am Montag, 29. Juni, die Strafe, wie US-Medien berichteten.
Eine Jury hatte Guo bereits im Juli 2024 wegen Betrugs sowie Wertpapier-, Internet- und Geldwäschedelikten schuldig gesprochen.
Guo, auch bekannt als Ho Wan Kwok und Miles Guo, zog 2015 in die USA. Dort wurde er zu einem lautstarken Kritiker der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und baute eine große Online-Anhängerschaft auf.
Luxusleben mit Anlegergeldern finanziert
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft betrog er zwischen 2018 und 2023 Tausende Anleger, die in seine Unternehmen investierten. Das Geld soll er für Luxusgüter ausgegeben haben, darunter eine Villa in New Jersey, einen Lamborghini und eine Jacht.
Bei der Urteilsverkündung erklärte US-Bezirksrichterin Analisa Torres, Guo habe „Menschen ausgenutzt, die Demokratie nach China bringen wollten“, um seinen luxuriösen Lebensstil zu finanzieren.
Er habe zudem keine Verantwortung für sein Handeln übernommen. Neben der 30-jährigen Haftstrafe ordnete das Gericht eine Rückzahlung von 889 Millionen US-Dollar an.
Die Staatsanwaltschaft wirft Guo und seinen Mitverschwörern vor, über die sogenannte Himalaya Farm Alliance rund 150 Millionen US-Dollar erlangt zu haben.
Zudem soll er über G|CLUBS etwa 250 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Das Programm wurde als exklusiver Mitgliedschaftsdienst für hochwertige Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse beworben.
Mit den Erlösen soll Guo unter anderem eine Villa in New Jersey, Möbel und Dekorationsgegenstände – darunter chinesische und persische Teppiche im Wert von rund 978.000 US-Dollar –, einen Kaminholzhalter sowie einen maßgefertigten Bugatti-Sportwagen gekauft haben.
Verteidigung spricht von politischer Verfolgung
Guos Anwälte argumentierten, ihr Mandant sei Opfer einer „umfassenden, allgegenwärtigen und lebensbedrohlichen“ Verfolgung durch die KPCh. Diese habe Eliten aus Wirtschaft, Unterhaltung und Politik in den USA angeworben, um gegen ihn vorzugehen.
Nach Angaben seiner Anwälte gehörte Guos Familie zu den größten Anteilseignern eines börsennotierten chinesischen Wertpapierunternehmens, bevor er China verließ. Er sei nach der Aufdeckung mutmaßlicher Korruption chinesischer Regierungsbeamter ins Visier der Behörden geraten.
Die chinesischen Behörden werfen Guo unter anderem Vergewaltigung, Entführung und Bestechung vor. Diese Vorwürfe weist er zurück.
Kritik von Strack-Zimmermann
Feiertag für Paraguay: „Mit der Seele verteidigt“

Asunción, Paraguay: Ausgelassene WM-Stimmung – Fans jubeln nach Spiel Deutschland gegen Paraguay .
Foto: Jorge Saenz/AP/dpa


















