Tag: Nordrhein-Westfalen
Weitere Anschläge angekündigt
Hambacher Forst Symbol für Kampf um Energiewende
Zwölf Vorrichtungen entdeckt
Spezialkräfte entschärfen Sprengsätze
Ermittler prüfen Zusammenhang
Das mögliche Motiv
Erster Fundort im Süden Brandenburgs
Zweiter Fundort in der Nähe von Köln
Weitere Fälle in NRW
Neuer Fall in Sachsen
Können Stromanlagen besser geschützt werden?
„So machen wir es Attentätern unnötig leicht“
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
BSW-Austritte in Thüringen
Stromnetz-Sabotage
VW will weitere 50.000 Stellen abbauen
Wahlausschluss von AfD-Kandidaten
Live-Sendung zur Langtagswahl in Sachsen-Anhalt
Bislang keine weiteren Verdächtigen
Ermittler und Politiker gehen von politischem Motiv aus
Bayern ein Zentrum der Rüstungsindustrie
Bundesregierung berät über Drohnenabwehr
Schutz für Stromversorgung und Bahn
Welche Angriffe auf Umspannwerke gab es zuletzt?
Was weiß man über den oder die Täter und die mögliche Motivation?
Was verraten die Bekennerschreiben?
Wie gut ist das Stromnetz geschützt?
Wie groß ist das Stromnetz?
Mutmaßlicher Drogenkrimineller im Visier der Bande
Auch zwei Minderjährige
„Die Vorfälle nehmen zu“
„Reparaturfähigkeit stärken“
In Kürze:
- Die Zentralen Ausländerbehörden Coesfeld und Unna haben nach dem Anschlag in Solingen Listen mit ausreisepflichtigen Personen erstellt.
- Das LKA Nordrhein-Westfalen hat darauf 6.800 ausreisepflichtige Personen überprüft.
- Rund 2.100 von ihnen tauchen in Ermittlungsakten auf.
- 471 Ausreisepflichtige wurden der Stadt Köln gemeldet, darunter auch mehrfach Vorbestrafte.
- Die Kölner Abteilung, die für Rückführungen zuständig ist, hat nicht auf die Listen reagiert.
- Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen die Stadt Köln wegen Fehlverhaltens.
- Die SPD kritisiert auch das NRW-Fluchtministerium wegen des Umgangs mit den Listen.
Warum Köln in die Kritik geriet
„Die Stadt ist auf das Angebot aus Coesfeld nicht eingegangen. Nur eine einzige der zuständigen Abteilungen in der Kölner Ausländerbehörde antwortete überhaupt. Die Abteilung, die für das Rückführungsmanagement zuständig ist, reagierte nicht.“
„Seitens des Fluchtministeriums ist der Prozess zur Abschiebung von ausreisepflichtigen Personen in den Westbalkan und Irak zwar vor über zwei Jahren angestoßen worden, ein Monitoring gab es allerdings nicht. (…) Das Fluchtministerium hat sich über ein Jahr hinweg landesweit nicht mehr aktiv in den Prozess eingebracht oder hinterfragt, ob alles funktioniert – obwohl es die oberste Aufsichtsbehörde ist.“
Ein straffälliger 16-Jähriger
LKA überprüft 6.800 Personen
LKA schaut bis 2016

Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) hat eine Prüfung der Affäre um die Coesfelder Liste angeordnet. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
SPD kritisiert Fluchtministerium
In Kürze:
- Binnen 24 Stunden erfolgten zwei Angriffe auf Umspannwerke nahe den größten Kraftwerken in Deutschland.
- Die unmittelbaren Auswirkungen für die Stromversorgung hielten sich in Grenzen
- Die Anschläge passen in ein größeres Muster, innerhalb und außerhalb Deutschlands.
- Ihre oft abgeschiedene Lage und wichtige Rolle im Stromnetz machen Umspannwerke zu einfachen Zielen mit potenziell großer Wirkung.
- Sie besser zu schützen, ist keine einfache Aufgabe – und kann Anschläge auf das Stromnetz nicht verhindern.
Es gibt Anschlagsmuster

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Die Anlage ist das viertgrößte Kraftwerk Deutschlands.
Foto: Patrick Pleul/dpa
„Wer da ran geht, greift unser Land an.“
Wozu bedarf es Umspannwerke?

Das Umspannwerk Oranienburg. Hier wird Strom aus dem regionalen Mittelspannungsnetz in Niedrigspannung umgewandelt, der über das lokale Netz zu den Verbrauchen gelangt.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Warum werden Umspannwerke angegriffen?
Sollte Anschlag in Italien Deutschland treffen?
„Eines der sichersten Stromnetze der Welt“
Schutz aller Strommasten „unmöglich“
„Verbraucher verschieben größere Anschaffungen“
Auch IKEA unter Druck
Verband: Viele Unternehmen planen Kurzarbeit
Stammgeschäft der Post ist nun nicht mehr übergeordnet

Die neue Post-Chefin: Die Österreicherin Nikola Hagleitner steht an der Spitze der neuen Tochterfirma Deutsche Post AG. DHL-Vorstandsboss Tobias Meyer verliert den Titel Post-Chef – er ist nicht mehr Chef der Deutschen Post AG, sondern der DHL AG.
Foto: Wolf von Dewitz/dpa
Wie die Bonner den Namenswechsel begründen
Briefe und Pakete nicht sehr profitabel in Deutschland
Ändert sich etwas für die Verbraucher?
Die Post bleibt die Post, sagt die Post
Kritische Stimmen aus der Politik
Außen über die Fassade auf das Dach – und weg
Häftling wurde zu sechs Jahren verurteilt
Außen über die Fassade auf das Dach – und weg
Häftling wurde zu sechs Jahren verurteilt
Copilot flog absichtlich gegen einen Berg
In Kürze
- Berliner Polizei konnte im Frühjahr nur 189 von möglichen 312 Stellen im mittleren Dienst besetzen.
- Kritisch ist das Nachwuchsproblem in NRW und bei der Bundespolizei.
- Polizeigewerkschafter spricht von „Bruchbuden und Dreckskarren“.

Polizeihauptkommissarin Özlem Yagmur im Polizeipräsidium Köln. Vor allem in Nordrhein-Westfalen ist das Nachwuchsproblem bei der Polizei groß.
Foto: Polizei Köln/dpa
In NRW und bei Bundespolizei: Kritische Lage
„Wir werden weniger, weil wir Menschen in den wohl verdienten Ruhestand verlieren, sind personell schon jetzt nicht für alle Aufgaben in dieser Stadt aufgestellt und bekommen zahlenmäßig nicht den Nachwuchs, den wir brauchen. Das liegt auch daran, dass wir in Bruchbuden arbeiten, mit Dreckskarren durch die Gegend fahren und es weiterhin nicht die Rückendeckung aus der Politik gibt, die wir brauchen.“
Berliner Polizeipräsidentin: Mangel an Deutsch
„Wir stehen in einem harten Wettbewerb, um geeignete Bewerberinnen und Bewerber – die Betonung liegt auf geeignet.“

Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel hier bei einer Sondersitzung zum CSD-Anschlag am 29.07.2026..
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Polizei „heruntergewirtschaftet“
Hamburg fordert „vernünftige Arbeitsbedingungen“
„Wir müssen jungen Menschen nicht nur sagen, wie wichtig sie für Hamburg sind. Sie müssen es auch erleben. Gute Ausbildung und ein gutes Studium, verlässliche Perspektiven, vernünftige Arbeitsbedingungen und eine verfassungsgemäße Besoldung gehören zusammen.“
Viele Bewerber nicht fit oder psychisch ungeeignet
Arbeitgeber: Schmerzhafter Kompromiss
Kampf gegen die Flammen geht weiter
„Mit dieser Vereinbarung stärken wir die langfristige Gasversorgung Deutschlands und vertiefen zugleich unsere Zusammenarbeit mit Equinor“, erklärte Unternehmenschef Michael Lewis der Mitteilung zufolge.































