Tag: Krieg
Drohne mit Sprengstoff beladen
Ukraine beschießt Tanker in neutralen Gewässern
Pistorius sieht den Drohnenkrieg mit eigenen Augen

Die Third Assault Brigade hält Unterricht, in dem die Teilnehmer in einem Workshop am 3. September 2025 in der Region Kiew, Ukraine, lernen, Drohnen zusammenzubauen und zu fliegen. Sowohl zivile als auch militärische Teilnehmer besuchen die Killhouse Academy, um sich über Drohnentechnologie und die Herstellung unbemannter Bodenfahrzeuge zu informieren.
Foto: Paula Bronstein/Getty Images
Die Bedeutung der mittleren Reichweite im Drohnenkrieg
Pistorius: „Russland hat eine Phase der Schwäche“

Die Ukraine gilt mittlerweile unter anderem im Bereich der Drohnenproduktion als Vorbild.
Foto: Efrem Lukatsky/AP
Minister: Soldaten müssen nicht immer in erster Reihe stehen

Ein ukrainischer Soldat steuert am 5. Oktober 2025 während des Drohnenrennens „Wild Drones“, das Kampfbedingungen simuliert, in Kamjanez-Podilskyj in der Region Chmelnyzkyj eine Drohne – vor dem Hintergrund der russischen Invasion in der Ukraine.
Foto: Yuriy Dyachyshyn/AFP/Getty Images
Selenskyj: „Wir bereiten uns auf neue Angriffe vor, leider“
Ehemals rechte Hand von Selenskyj unter Geldwäsche-Verdacht
90-Milliarden-Kredit: Erste Auszahlungen im Juni?

Der Verteidigungsminister will die Zusammenarbeit beider Staaten weiter ausbauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa

In der Ukraine stehen politische Gespräche an.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Enge militärische Zusammenarbeit
Pistorius will Fähigkeitslücken schließen
Ukrainische Kriegserfahrung soll Bundeswehr helfen
Was kommt nach dem Auslaufen der Waffenruhe?
Deutschland will mehr privates Kapital mobilisieren
Waffenhilfe soll Verhandlungsposition der Ukraine stärken
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
Teheran droht Paris und London mit „entschiedener Antwort“
Waffenruhe brüchig trotz diplomatischer Bemühungen
Zeitung: Neue Gespräche in Islamabad möglich
Russland könnte Uran aus dem Iran lagern
Großbritannien bereitet Marieneinsatz vor
Auch Deutschland will sich beteiligen
Flughäfen warnen vor weiteren Flugstreichungen
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„Baldiges Kriegsende“, Schröder als Vermittler
Kritik aus der SPD
Putin zur Rolle der USA als Vermittler
Putin: Keine NATO-Erweiterung versprochen
Putin: Sowjetunion habe Europa befreit
Appell gegen Kriegsmüdigkeit?
Haben Russen Angst vor Putin?
Benzin ist rationiert

Autofahrer stehen am 1. März 2026 an einer Tankstelle in Kegalle in Sri Lanka Schlange, nachdem die Lage im Nahen Osten Panik und Angst vor Versorgungsengpässen unter Verbrauchern ausgelöst hatten.
Foto: Ishara S. Kodikara/AFP via Getty Images
Kulturminister: Putin hat gewonnen
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Gegenseitige Vorwürfe und Drohungen
Selenskyj hofft auf Besuch der US-Vermittler
Ticketpreis darf nicht nachträglich verändert werden
USA stark rückläufig
Prognosen gekappt
Trump macht Druck auf Teheran im Atomstreit
Exporte schrumpfen zum vierten Mal in Folge
Wirtschaft zu Jahresbeginn leicht gewachsen
In Kürze:
- Die USA haben 2024 und 2025 bereits Abwehrsysteme auf den Philippinen stationiert.
- China fordert den Abzug der Raketensysteme.
- Die Philippinen lehnen das ab und kündigen eine weitere Aufrüstung an.




































