Tag: Krieg
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In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
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Russland meldet Tote bei ukrainischen Drohnenangriffen
Was bislang über das mögliche Abkommen bekannt ist:
- Unmittelbar nach der Unterzeichnung soll laut Trump die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Der Iran hatte den Verkehr in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Meerenge kurz nach Kriegsbeginn durch Drohungen und Angriffe auf Schiffe weitgehend zum Erliegen gebracht. Später verhängten die USA eine Seeblockade iranischer Häfen, um Teheran von Öleinnahmen abzuschneiden. Immer wieder kam es in der Meerenge auch während der Waffenruhe zu militärischen Auseinandersetzungen.
- Dem iranischen Außenamtssprecher zufolge zielt die Vereinbarung in erster Linie auf eine Beendigung der Kriegshandlungen an allen Fronten – einschließlich des Libanons, wo Israel die proiranische Hisbollah-Miliz bekämpft.
- Teheran ging es in den Verhandlungen auch um die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte in Milliardenhöhe. Trump schrieb in seinem Post am Samstag, der Iran werde im ersten Schritt kein Geld erhalten. Einem hochrangigen US-Beamten zufolge könnten in der Folge zwar Mittel freigegeben werden, allerdings nur dann, wenn das Land zuvor – nicht näher erläuterte – Gegenleistungen erbringt. Bei entsprechender Kooperation wären demnach im weiteren Verlauf auch Lockerungen von Sanktionen denkbar.
- Laut einem hochrangigen US-Beamten soll dem Iran fortan die Finanzierung terroristischer Gruppen verboten sein. Das Land hat über die Jahre die palästinensische Terrororganisation Hamas im Gazastreifen unterstützt, die Hisbollah im Libanon und die Huthi-Miliz im Jemen.
- Das iranische Atomprogramm und weitere relevante Themen sollen Baghai zufolge in den kommenden 60 Tagen auf der Verhandlungsagenda stehen. Laut einem hochrangigen US-Beamten soll das Rahmenabkommen bereits eine Zusage des Irans beinhalten, das Atomprogramm zurückzubauen. Trump schrieb dazu am Samstag, zu gegebener Zeit, wenn sich alles beruhigt habe, werde man in den Iran gehen und die verschütteten Uran-Vorräte des Landes bergen. Diese sollten dann verdünnt und vernichtet werden – ob im Iran oder in den USA.
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Foto: Stefano RELLANDINI / AFP via Getty Images
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Foto: A. Pérez Meca/EUROPA PRESS/dpa
Minutenlange Standing Ovations und zahlreiche „Bravo“-Rufe
In Kürze:
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- USA-Diplomatie und regionale Stabilität geraten stark unter Druck.
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Foto: Rami Shlush/AP/dpa
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Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
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