Tag: Iran
Kosten auch durch Reparaturen gestiegen
2027: Moderne Kriegsschiffe und ein Raketenabwehrschirm
Deutsches Minenjagdboot schon unterwegs
Bislang schützte Aspides vor Huthi-Angriffen
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Koalition sucht Prämien-Alternative
Trauer um Familie Lohmiller
US-Sanktionen gegen Iran
Buhrufe bei Kanzlerrede
Medikamentenengpässe
Iran droht bei US-Angriff mit Urananreicherung
Uran auf waffenfähige 90 Prozent
USA: Iran verschleiert Ölexporte nach China
Iran greift nach Lawan-Angriff die Emirate an
Renaissance der Substanzwerte
„Supermetall“ Antimon als Wachstumstreiber
Antimonsektor vor grundlegender Neubewertung
Trump vs. Iran: Waffenruhe wackelt
Krieg im Nahen Osten treibt Ölpreise hoch
Trump plant Benzinsteuer-Aussetzung wegen hoher Preise
EU-Länder planen Schutz der Straße von Hormus
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Beschäftigungsgarantie für PCK-Raffinerie
Pistorius in Kiew
AfD-Bürgermeister in Brandenburg
Klimamodell revidiert
„Völlig inakzeptabel“
In Kürze:
- Dem Iran droht ein erzwungener Produktionsstopp in der Ölindustrie.
- Dadurch kann es zu langfristigen Schäden an Bohrlöchern, Ölquellen und anderen Ölanlagen kommen.
- Trotz des Drucks könnte Teheran den USA trotzdem nicht nachgeben.
Speicheruhr tickt: Iran vor drohender Kapazitätsgrenze

Der unter gambischer Flagge fahrende Tanker „Bili“ liegt am 2. Mai 2026 in der Straße von Hormus vor Bandar Abbas im Süden des Iran vor Anker.
Foto: Amirhossein Khorgooei/ISNA/AFP via Getty Images
Zentrale Rolle der Insel Charg im iranischen Energiesystem
- Die Felder von Chuzestan sind seit den 1960er-Jahren in Betrieb und fördern etwa 2,2 Millionen Barrel pro Tag.
- West-Karoun an der irakischen Grenze fördert 500.000 Barrel pro Tag.
- Die Provinzen Fars und Buschehr am Persischen Golf fördern hauptsächlich Offshore-Erdgas. Dazu gehört South Pars, der iranische Teil des North Field in Katar – das größte Gasfeld der Welt.
- Die vierte Region sind die Ölfelder des Iran am Persischen Golf, wobei etwa 65 Prozent des Öls aus drei Feldern im Bezirk Charg stammen.

Das Foto vom 12. März 2017 zeigt eine Ölförderanlage auf der Insel Charg am Ufer des Golfs.
Foto: Atta Kenare/AFP via Getty Images
Enges Exportnetz und eingeschränkte Ausweichrouten

15. Februar 2016: Ein Container des ersten Zuges, der China und den Iran verbindet, im Teheraner Hauptbahnhof. Der Zug beförderte 32 Container mit Handelsgütern aus der östlichen Provinz Zhejiang nach Kasachstan und Turkmenistan und fuhr dann über Sarakhs in den Iran.
Foto: Stringer/AFP via Getty Images
Blockade trifft Iran im Gegenzug selbst

Antoine Halff, Programmdirektor für globale Ölmärkte am Center on Global Energy Policy der Columbia University, am 19. Januar 2016 im Senatsbüro auf dem Capitol Hill in Washington, D.C.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
Belastungen durch Stilllegungen

Eine dichte Rauch- und Feuerwolke steigt über einer Ölraffinerie im Süden Teherans auf, nachdem diese bei einem nächtlichen israelischen Angriff am 15. Juni 2025 getroffen wurde.
Foto: Atta Kenare/AFP via Getty Images
Risiko dauerhafter Schäden durch Stilllegungen
Ein widerstandsfähiger Gegner

Viele Schiffe stecken in der Straße von Hormus fest, wie eine Website zur Schiffsverfolgung am 4. Mai 2026 zeigt.
Foto: AFP via Getty Images
Politische Logik statt wirtschaftlicher Druck

Die freigelassenen US-Bürger Siamak Namazi (r.), Morad Tahbaz und Emad Shargi steigen am 19. September 2023 am Davison Army Airfield in Fort Belvoir, Virginia, aus einem Flugzeug.
Foto: Jonathan Ernst/POOL/AFP via Getty Images
Politische Geduld entscheidend
Die arabische Seite des Golfs

Saad Sherida al-Kaabi (r), Energieminister und CEO von QatarEnergy, und Claudio Descalzi, CEO des italienischen Öl- und Gaskonzerns ENI, am 19. Juni 2022 in Doha.
Foto: Karim Jaafar/AFP via Getty Images
Folgen für Vertrauen und Stabilität
In Kürze:
- Die USA lehnen die Antwort des Iran auf den US-Friedensvorschlag entschieden ab; Teheran will vor allem über die Beendigung der Kampfhandlungen verhandeln, nicht über das Atomprogramm.
- Der Iran knüpft eine Einigung zudem an ein Ende der Kämpfe sowie an die Aufhebung der US-Seeblockade.
- Bei einem dauerhaften Friedensschluss und der Aufhebung der Blockade würde der Iran die Straße von Hormus wieder vollständig öffnen.
Teheran fordert Kontrolle über die Straße von Hormus
Trump wirft Iran jahrzehntelange Provokationen vor
Erster LNG-Tanker aus Katar passiert Straße von Hormus
Großbritannien schickt Zerstörer
Drohnen über Kuwait entdeckt
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
Teheran droht Paris und London mit „entschiedener Antwort“
Waffenruhe brüchig trotz diplomatischer Bemühungen
Zeitung: Neue Gespräche in Islamabad möglich
Russland könnte Uran aus dem Iran lagern
Großbritannien bereitet Marieneinsatz vor
Auch Deutschland will sich beteiligen
Flughäfen warnen vor weiteren Flugstreichungen
USA blockierte zwei iranische Frachtschiffe

Ein Autofahrer am 6. Mai 2026 auf dem Vanak-Platz in Teheran – im Hintergrund die Fassade eines Gebäudes, das die Straße von Hormus zeigt. Auf persisch steht dort „Für immer in der Hand des Iran“.
Foto: AFP via Getty Images
VAE und Kuwait mit Drohnen angegriffen
USA wartet auf Antwort Teherans
Gespräche von USA und Katar
Britische Armee schickt Zerstörer in die Golfregion
Benzin ist rationiert

Autofahrer stehen am 1. März 2026 an einer Tankstelle in Kegalle in Sri Lanka Schlange, nachdem die Lage im Nahen Osten Panik und Angst vor Versorgungsengpässen unter Verbrauchern ausgelöst hatten.
Foto: Ishara S. Kodikara/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Iran erhöht Gütertransporte per Bahn aus China deutlich
- Die Zahl der Züge von Xi’an nach Teheran steigt massiv
- Transportkosten für Container steigen um rund 40 Prozent
- Experten halten Bahnverkehr nicht für Ersatz des Seehandels
- USA befürchten mögliche Lieferung von Dual-Use-Technologie
Wirtschaftliche Lage im Iran spitzt sich zu
Eisenbahn nach China als „politisches System“
China wird Iran weiter stützen – ohne Konflikt mit den USA oder den Golfstaaten zu riskieren
Angriffe trotz Waffenruhe
Hisbollah unter Druck
Erklärung soll Rahmen für 30-tägige Verhandlungen schaffen
Katar ermahnt Kriegsparteien: Verhandlungen als Chance für Frieden
Neue US-Angriffe auf Schiffe
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1.000 Euro Prämie gekippt
Rekord-Unzufriedenheit bei Merz
Geiselnahme in Bankfiliale
Feuergefechte im Iran
Gedenkenfeier in Moskau






















