Category: gesellschaft
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Weniger Abkühlung in den Nächsten
Europa und die verlorenen Kinder
In Kürze
- Die Zahl der Geburten ist auf einen historischen Tiefstand gefallen.
- Der Rückgang ist in ganz Europa zu erkennen.
- Familienförderung konnte den Trend bisher nicht stoppen.
- Als Ursachen gelten wirtschaftliche Unsicherheit, späte Familiengründung und gesellschaftliche Veränderungen.
- Auch Unfruchtbarkeit durch COVID-Impfstoffe wird diskutiert.
„1991 wurden in den neuen Bundesländern 40 Prozent weniger Kinder als 1990 geboren; 1992 auf 1991 nochmals 19 Prozent weniger. Der Rückgang der ostdeutschen Geburtenrate seit 1990 übertraf also den in den beiden Weltkriegen bei weitem.“
„Die Zahl der Geburten war im Jahr 2025 infolge dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken: Nach endgültigen Ergebnissen wurden im Jahr 2025 in Deutschland 654 241 Kinder geboren.“
Teure Familienpolitik
„Kriege, wirtschaftliche Unsicherheiten, Inflation und andere Belastungen führen dazu, dass viele Menschen verunsichert sind und sich Sorgen um ihre Zukunft machen. Das kann dazu führen, dass sie ihre Kinderwünsche aufschieben oder gar nicht umsetzen.“
COVID-Impfstoffe als Ursache?
„Deutschland stirbt aus!“
Rezepte für’s Kinderkriegen

Der rechtsbürgerliche Ministerpräsident von Schweden, Ulf Kristersson, macht Familienpolitik zum Wahlkampfthema. Der Schwedische Reichstag soll am 13. September neu gewählt werden.
Foto: via dts Nachrichtenagentur
„Demografische Aufrüstung“ in Frankreich
„Wer wird die Gesellschaft tragen? Wer wird in Zukunft die Renten finanzieren? Wer wird in den Spitälern arbeiten? Wer wird Lebensmittel produzieren, Häuser bauen oder Maschinen bedienen?“
Migration als Lösung?
„Die Geburtenhäufigkeit der ausländischen Frauen geht seit 2017 mit Ausnahme des Jahres 2021 kontinuierlich zurück.“
Visionäre Wohnkonzepte
Leitmotiv „Licht, Luft und Sonne“

Wegen der bunten Fassaden wird die Siedlung auch Papageiensiedlung genannt.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Spitzname Papageiensiedlung
Berlins Bürgermeister: „Angriff auf weltoffene Gemeinschaft“

Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (m) spricht mit den Medien, während Polizeisprecher Florian Nath (l) in der Nähe des Tatorts zuhört.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Parteiübergreifend verurteilen Politiker die Gewalttat

Polizeieinsatz am 26. Juli 2026 in der Nähe des Fahrzeugs im Berliner Tiergarten, das mutmaßlich am Vortagin eine Menschenmenge gerast war. Die Christopher-Street-Day-Parade in Berlin wurde anschließend vorfristig beendet.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Autobahn gesperrt, Bahnverkehr ausgesetzt
Brände außer Kontrolle
Mehrere Täter und Stichwaffen möglich
Berlins Bürgermeister: „Angriff auf weltoffene Gemeinschaft“

Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (m) spricht mit den Medien, während Polizeisprecher Florian Nath (l) in der Nähe des Tatorts zuhört.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Was wir wissen:
- Nach Angaben der Polizei kam es im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz zu einem größeren Polizeieinsatz.
- Wie ein Polizeisprecher berichtete, war ein weißer Wagen dort über den Ahornsteig parallel zur Lennéstraße gefahren und fuhr mehrere Menschen an oder um, bevor er einen Baum rammte.
- Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten 3 lebensbedrohlich und 8 schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.
- Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
- In der Nacht teilte die Polizei mit, sie habe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert. Sprecher Florian Nath: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“
- Die Polizei sucht öffentlich mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Es handelt sich um den 21 Jahre alten Abdul B. Der Mann sei möglicherweise bewaffnet und gefährlich, hieß es.
- Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt Berlin ermitteln „aufgrund des Verdachts eines Anschlags“.
- Die Polizei prüft, ob es nach der Fahrt eine „zweite Tatphase“ gab, während der Personen mit einer Stichwaffe verletzt wurden. Zeugen hätten von am Boden liegenden Opfern mit Stichverletzungen berichtet, sagte Nath.
- Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sprach von einem „Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft“.
Was wir nicht wissen:
- Der genaue Ablauf des Geschehens und die Hintergründe der Tat inklusive des Motivs waren am Morgen noch unklar.
- Offen ist, ob es sich um einen Einzeltäter handelt oder ob es Komplizen gibt. Laut der Polizei machten Zeugen unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt.
- Ob eine Stichwaffe zum Einsatz kam, wird laut der Polizei zwar geprüft, ist bislang aber nicht bestätigt.
Großaufgebot der Polizei im Einsatz
Ein Toter und 16 Verletzte
Was wir wissen:
- Kurz vor 22:00 Uhr wurde das Fest abgebrochen. Nach Angaben der Polizei kam es im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz zu einem größeren Polizeieinsatz.
- Wie ein Polizeisprecher berichtete, war ein weißer Wagen dort über den Ahornsteig parallel zur Lennéstraße gefahren und fuhr mehrere Menschen an oder um, bevor er einen Baum rammte.
- Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten 3 lebensbedrohlich und 8 schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.
- Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
- In der Nacht teilte die Polizei mit, sie habe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert. Sprecher Florian Nath: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“ Nach dem 21-Jährigen soll mit einem Foto öffentlich gefahndet werden.
- Die Polizei prüft, ob es nach der Fahrt eine „zweite Tatphase“ gab, während der Menschen mit einer Stichwaffe verletzt wurden. Zeugen hätten von am Boden liegenden Opfern mit Stichverletzungen berichtet, sagte Nath.
Was wir nicht wissen:
- Der genaue Ablauf des Geschehens und die Hintergründe der Tat inklusive des Motivs waren am Morgen noch unklar.
- „Wir wissen momentan noch nichts über irgendwelche Motivlagen, über die Person des Täters oder Ähnliches“, sagt ein Polizeisprecher kurz vor Mitternacht.
- Offen ist, ob es sich um einen Einzeltäter handelt oder ob es Komplizen gibt und ob aktuell noch von einer konkreten Gefahr auszugehen ist. Laut der Polizei machten Zeugen unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt.
- Ob eine Stichwaffe zum Einsatz kam, wird laut der Polizei geprüft, ist bislang aber nicht bestätigt.
9. Sinfonie von Beethoven zur Eröffnung

Katharina Wagner und Michel Friedmann warten vor dem Start der Festspiele am Königsportal.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Merz äußert sich zu Wagner
Rauchwolken der Brände in Madrid und Bordeaux verbinden sich
Evakuierungen nahe Madrid
Frankreich: 1.500 Soldaten sollen helfen
Großstadt Bordeaux in Gefahr
Erstmals A400M als Löschflugzeug eingesetzt

Am 24. Juli 2026 liegen vor einem ausgebrannten Geschäft im Industriegebiet von Biscarrosse im Südwesten Frankreichs ausgebrannte Haushaltsgeräte, nachdem es in der Region zu einem Waldbrand gekommen war.
Foto: Romain Perrocheau/AFP via Getty Images
Macron verspricht Wiederaufbau
Deutschland steht für Hilfe bereit
Zeugen werden betreut
In Kürze:
- In Bautzen hat sich bundesweit erstmalig ein Batteriecontainer entzündet.
- Es dauerte über 30 Stunden, bis die Einsatzkräfte das Feuer löschen konnten.
- Die Container müssen weiter überwacht werden, um auf eine mögliche Neuentzündung reagieren zu können.
- Die Forschung hat bereits Methoden zur Senkung des Brandrisikos entwickelt.

Brand eines Batteriespeichers am Schliebenparkplatz in Bautzen am 22. Juli 2026.
Foto: Stadt Bautzen
Warum der Brand so lange loderte
Das Löschunterstützungsfahrzeug LUF 60 der Berufsfeuerwehr Dresden ist am 22. Juli 2026 am brennenden Batteriespeicher von Bautzen im Einsatz.
Foto: Feuerwehr Bautzen, Stadt Bautzen
Nur vier Container
Brandursache noch unklar
Kann so etwas öfter passieren?

Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert ein verbindliches Ausbauziel bis 2030.
Wie lässt sich so ein Brand verhindern?
In Kürze:
- Die Zahl der Programmbeschwerden gegen ARD, ZDF und Deutschlandradio stieg 2025 auf knapp 5.000.
- Nach Angaben der Rundfunkgremien wurde lediglich eine Beschwerde als berechtigt anerkannt.
- Als wesentlicher Grund für den Anstieg gilt unter anderem die Plattform „Rundfunkalarm“, die das Einreichen von Beschwerden erleichtert.
- Mehrere Sender haben ihre Verfahren angepasst, um auf Massen- und missbräuchliche Beschwerden zu reagieren.
Plattform erleichtert Programmbeschwerden durch Vorgabemasken
Größter Teil der Eingaben bereits vor Befassung des Rundfunkrats erledigt
Sender haben Richtlinien für den Umgang mit Programmbeschwerden verändert
„Rundfunkalarm“ nennt höhere Zahl an Beschwerden
Immer mehr Versicherte zahlen drauf

Verbandschef Oliver Blatt, der auch die Pflegekassen vertritt, warnt: „Die Hütte brennt“. (Archivbild)
Foto: Britta Pedersen/dpa






















































