Category: gesellschaft
In Kürze:
- Die Landesanstalt für Medien NRW hat ihre Prüfung des Höcke-Interviews im Podcast „ungeskriptet“ abgeschlossen.
- Anlass war eine nachweislich falsche Aussage Höckes zur SA, die im Interview nicht eingeordnet oder korrigiert worden war.
- Nach Auffassung der Medienaufsicht wurde die Aussage inzwischen durch die öffentliche Debatte umfassend aufgearbeitet und richtiggestellt.
- Für Podcaster Ben Berndt wird es deshalb vorerst keine weiteren medienaufsichtsrechtlichen Maßnahmen geben.
Keine Einordnung oder Überprüfung von Höcke-Aussage
Medienaufsicht sieht nachträgliche Einordnung durch öffentliche Debatte
Medienaufsicht sieht objektive Kriterien erfüllt
In Kürze:
- Die Landesanstalt für Medien NRW hat ihre Prüfung des Höcke-Interviews im Podcast „ungeskriptet“ abgeschlossen.
- Anlass war eine nachweislich falsche Aussage Höckes zur SA, die im Interview nicht eingeordnet oder korrigiert worden war.
- Nach Auffassung der Medienaufsicht wurde die Aussage inzwischen durch die öffentliche Debatte umfassend aufgearbeitet und richtiggestellt.
- Für Podcaster Ben Berndt wird es deshalb vorerst keine weiteren medienaufsichtsrechtlichen Maßnahmen geben.
Keine Einordnung oder Überprüfung der Höcke-Aussage
Medienaufsicht sieht nachträgliche Einordnung durch öffentliche Debatte
Medienaufsicht sieht objektive Kriterien erfüllt
OpenAI: Bilder ohne Verknüpfung zu Accounts
Das Dilemma
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Transplantationsorgane aus Nachbarländern
„Wir beziehen die Organe aus Ländern, die dort nach den Regeln einer Widerspruchsregelung entnommen wurden. Ein System, wie wir es bei uns selber scheuen“, so Schwartze.
Menschenleben retten
Keine Stigmatisierung
Eine „lästige“ Entscheidung
Fachgesellschaften für Widerspruchsregelung
Recht auf körperliche Unversehrtheit
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Menschenwürde über den Tod hinaus
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Vertrauen stärken
Anthropic-CEO Dario Amodei fordert die KI-Branche auf, die Entwicklung von KI-Modellen zu verlangsamen, da die Fähigkeiten der Systeme schneller wachsen könnten als unsere Möglichkeiten, sie zu verstehen und zu kontrollieren. Sehen Sie diese Gefahr auch – und ist das überhaupt realistisch?
KI wird zunehmend in kritischen Bereichen der Gesellschaft eingesetzt – Energie, Telekommunikation, Internet, Logistik und Lebensmittelversorgung. Birgt das nicht ein Risiko für unsere Infrastruktur, und wie kann eine rein friedliche Nutzung zum Wohle der Menschheit sichergestellt werden?
Die KI hat sich in wenigen Jahren mit Riesensprüngen entwickelt. Können unsere Sicherheitsmechanismen mit diesem Tempo mithalten?
Ich glaube tatsächlich, dass das in den nächsten zwei bis fünf Jahren eine große Herausforderung wird. Da werden wir sicher sehr viele Betrugsfälle sehen. Sie [die KI] gewinnt Vertrauen schneller, als wir das jemals zuvor mit einer Technologie hatten.
Beim Internet war noch klar, dass wir uns einloggen und dann unsere Daten preisgeben. Bei KI ist das alles nicht mehr so sichtbar, was wir da eigentlich preisgeben. Und die größte Gefahr, die ich sehe, ist, dass Menschen nicht mitkommen zu verstehen, dass sie gerade mit einer Maschine interagieren – und deshalb nicht erkennen und sehr bewusst entscheiden, was sie ihr geben und was sie ihr nicht geben.
Wenn wir uns heute anschauen, was die Hauptnutzung von Chatbots wie ChatGPT und Co. ist – nämlich die Nutzung für ein persönliches Gespräch –, dann sind das die persönlichsten Daten überhaupt.
Mehrere KI-Entwickler haben eingeräumt, dass ihre Modelle unbeabsichtigt in fremde Unternehmens-IT eingedrungen sind, ähnlich einem Hackerangriff. Wie können sich Privatanwender davor schützen, Opfer eines außer Kontrolle geratenen KI-Modells zu werden?
Der Ruf nach gemeinsamen Standards für Kleinunternehmen im Umgang mit KI-Modellen wird lauter. Wie könnten solche Standards aussehen?
Wenn Maschinen immer mehr menschliche Fähigkeiten kopieren, der Mensch aber selbst zunehmend technologisch denken muss – geht dabei nicht auch ein Stück Menschsein verloren? Ist das ein Szenario?
Für die Branche beginnt Weihnachten oft schon im Frühsommer
Wenig Maschinen und Handarbeit satt
Bleibt Schokolade weiter so teuer?
„Feiertage sind ein Anlass, es sich auch mal gutgehen zu lassen“
In Bochum werden auch Pralinen geschminkt
Hitzefrei und zusätzliche Investitionen im Klimawandel
In Kürze:
- RSF beschreibt eine Ausweitung chinesischer Medien- und Einflussaktivitäten im Ausland.
- Deutschland wird im Zusammenhang mit Medienkooperationen und Influencer-Reisen genannt.
- Der Bericht thematisiert zudem grenzüberschreitenden Druck auf Journalisten und mögliche Auswirkungen chinesischer Inhalte auf KI-Modelle.
Auch deutsche Medien und Influencer betroffen
Chinas Einfluss auf globale Medien nimmt neue Formen an
„Wir hoffen, dass dieser Bericht mehr Licht auf diese Taktiken wirft und unsere Demokratien mit einem Schutzschild für unseren Informationsraum ausstattet, bevor es zu spät ist.“
Grenzüberschreitende Repression
„Selbst wenn sie schließlich im Ausland sind, sehen sich diese Journalisten weiterhin Druck und Einschüchterung durch das chinesische Regime ausgesetzt.“
Neue Stufe der Informationskontrolle
Chinesische Narrative erreichen westliche KI-Modelle
Einflussoperation in den USA
Meta bringt neue KI-Brille mit Kamera nach Deutschland

In den USA kam die Display-Brille bereits Ende vergangenen Jahres auf den Markt.
Foto: Andrej Sokolow/dpa
Heimliches Filmen mit Smart Glasses
Brillen werden kritischer als Handys gesehen

Die „Serenity“-Smartbrille auf der Consumer Electronics Show (CES) 2020 am 9. Januar 2020 in Las Vegas, Nevada. Die Smartbrille wog damals 26 Gramm und verfügt über Stress- und Ermüdungssensor, EKG-Monitor sowie Sturzerkennung. Der Träger kann über die Brille außerdem Telefonate führen und Musik hören.
Foto: Robyn Beck/AFP via Getty Images
Wie wird gegen heimliche Aufnahmen vorgegangen?
Nutzungsverbote oder Produktionsverbot?

Ray-Ban-Brillen von Meta, ausgestellt in einem Elektronikgeschäft am 10. August 2026 in Downtown Brooklyn in New York City.
Foto: Michael M. Santiago/Getty Images
Brillen als Assistenz
Was sagen Hersteller?
Oberstaatsanwalt: „an Absurdität nicht zu überbieten“
Zehn Millionen Euro ergaunert
„No Contact“-Bewegung: abgetrennt von der Lebenserfahrung
Mauern und Stacheldraht der Ideologie

Versöhnung beginnt oft mit kleinen Gesten des guten Willens und nicht mit einer Einigung in schwierigen Fragen.
Foto: PeopleImages/iStock
Der Schmerz und die Trauer zerbrochener Familien
Blut ist dicker als Wasser
„Rezepte“ zur Wundheilung
- Halten Sie an Ihren Prinzipien fest, ohne Forderungen an den anderen zu stellen. Für diejenigen, die von einer Ideologie besessen sind, wird sich jede Kompromisslinie ständig ändern. Was auch immer Sie tun, es wird niemals „genug für eine echte, wahrhaftige Versöhnung“ sein.
- Versuchen Sie nicht, Ihr erwachsenes Kind – oder in diesem Zusammenhang auch Ihre Eltern – durch Streit zu kontrollieren. „Sie machen sich selbst zum Feind, wenn Sie so nörgelig sind, dass sich die Person noch weiter von Ihnen zurückzieht.“
- Hüten Sie sich davor, einem erwachsenen Kind, das unabhängig lebt, unaufgefordert Ratschläge zu erteilen. „Paradoxerweise sind sie vielleicht eher bereit, sich an Sie zu wenden, wenn Sie nicht zu viele Ratschläge geben.“
- Nehmen Sie eine „Haltung der Neugier“ ein, die von Liebe geprägt ist. Fragen zu stellen „kann Momente der Anspannung und Auseinandersetzung wirklich entschärfen“. Anstatt die Meinung einer Person zu korrigieren, sagen Sie beispielsweise: „Ich möchte verstehen, warum du das denkst.“
- Anerkennen Sie ihre Würde als individuelle Person, indem Sie das Gespräch von Konfliktbereichen weglenken. „Erzähl mir von deiner Arbeit, deinen Schwierigkeiten, deinen Erfolgen, deinen Freuden, deinen Leiden, deinen Freundschaften. Ich finde es toll, dass du so viel liest, oder dass du so kreativ bist, oder dass du so ein großartiger Geschichtenerzähler bist. Bestätigen Sie Dinge an ihnen, die nichts mit ihrer politischen Einstellung oder Ideologie zu tun haben. So entsteht ein gutes Verhältnis.“
„Haltet die Türen offen“
Frecciarossa ab München
Ausbau bis Berlin geplant
Flixtrain bestellt neue Züge

Umweltaktivisten besetzen Dach der CDU-Zentrale in Berlin am 23.09.2026
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Allein 7 Millionen Meta/Ray-Ban-Brillen verkauft
Rund 20 Jets stationiert

Ein F-16-Kampfflugzeug über dem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Spangdahlem (Symbolbild).
Foto: Maja Hitij/Getty Images
Rund 20 Jets stationiert

Ein F-16-Kampfflugzeug über dem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Spangdahlem (Symbolbild).
Foto: Maja Hitij/Getty Images
Solidarprinzip vs. Krankheitsrisiko
Warum wird diese Zweiteilung kritisiert?
Versicherungspflicht zunächst für Arbeiter und Handwerker
Ausnahmen von der Versicherungspflicht
Was ist geschehen?
Wie konnte es dazu kommen?
„Unser ganzes Team ist geschockt und entsetzt“, erklärte Dirk Metz, der Sprecher der Betreiberfamilie Schneider.
Waren auch Fahrgäste betroffen?
Wie geht es nun mit dem „Hangover“ weiter?
Ist es der erste Vorfall mit einem Fahrgeschäft auf der Wiesn?
Wie gingen Oktoberfest-Unfälle früherer Jahre aus?



































