Tag: Partei
Frei bekommt keine Quittung für den Unmut
Kritik wegen Schnieder-Entlassung
Rückkehr in die Fraktionsführung nach 15 Monaten
Rücktritt von Spahn als Auslöser
- Die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken löst Frei im Kanzleramt ab.
- An die Spitze des Gesundheitsministeriums tritt Linnemann, der bisher CDU-Generalsekretär war.
- Für den vom Kanzler entlassenen Schnieder kommt Steffen Bilger, der bisherige Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag war.
Personalrochade noch nicht beendet
- Merz sucht noch nach einer neuen Staatsministerin für Sport im Kanzleramt. Wer es wird, gilt als offen. Bisher war dafür nur die Ex-Fußballerin Nadine Keßler im Gespräch.
- Die CDU muss nach der Beförderung von Franziska Hoppermann ihren bisherigen Schatzmeister-Posten neu besetzen.
- Die Fraktion benötigt nach dem Wechsel Bilgers ins Kabinett einen neuen Parlamentarischen Geschäftsführer. Auch für den neuen Gesundheitsminister Linnemann (bisher Fraktionsvize) und Johannes Steiniger (bisher Sprecher Landwirtschaft/künftig Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium) müssen Nachfolger gefunden werden.
Merz hofft auf Ende des Unmuts
Thorsten Frei
Nina Warken
Carsten Linnemann
Steffen Bilger
Franziska Hoppermann
Philipp Amthor
Gitta Connemann
Johannes Steiniger
Christiane Schenderlein
Offene Posten
- Merz sucht noch nach einer neuen Staatsministerin für Sport im Kanzleramt. Wer es wird, gilt als offen. Bisher war dafür nur die Ex-Fußballerin Nadine Keßler im Gespräch.
- Die CDU muss nach der Beförderung von Franziska Hoppermann ihren bisherigen Schatzmeister-Posten neu besetzen. Ausgang: unklar.
- Die Fraktion benötigt nach dem Wechsel Bilgers ins Kabinett einen Parlamentarischen Geschäftsführer. Dafür sind seine bisherigen Stellvertreter Catarina dos Santos-Wintz und Hendrik Hoppenstedt sowie Fraktionsvize Günter Krings im Gespräch.
- Und auch für Linnemann (Fraktionsvize) und Steiniger (Sprecher Landwirtschaft) muss die Fraktion Ersatz finden.
CSD-Anschlag: Fragen zur doppelten Staatsbürgerschaft
Wirtschaft: AfD sieht Lösung in russischem Gas
Bildung: „Kein Selektieren unserer Kinder“
Die Koalitionsfrage
Bilger freut sich auf Rückkehr ins Ministerium
Unmut über Umgang mit Schnieder
Söder nimmt Merz in Schutz
Personalrochade geht weiter
Jurist und Verkehrspolitiker
Viele Aufgaben warten
Auch eine Staatsministerin soll gehen
Wird Hoppermann CDU-Generalsekretärin?
Kanzler hat Termine in Bayreuth und Paderborn
Merz baut Regierung um
- Dass Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) an die Stelle von Spahn treten soll, hatte Merz bereits angekündigt.
- Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) rückt dafür auf den Posten im Kanzleramt nach.
- Für sie soll CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann Gesundheitsminister werden.
- Der bisherige Parlamentarische Staatssekretär im Digitalministerium, Philipp Amthor (CDU), soll den Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Kanzleramt, Michael Meister, ablösen.
Merz hatte größere Rochade bereits angedeutet
Warken gilt als durchsetzungsstark
Linnemann geht mit Verzögerung ins Kabinett
Amthor wird als großes CDU-Talent gehandelt
Spahn löste Personalrochade aus
In einer Umfrage lag zuletzt die Linke vorn
Fraktion wählt Nachfolger am 29. Juli
Rückkehr in den Bundestag
Hoffmann führt kommissarisch die Geschäfte
Merz äußert sich nicht zu Spahns politischer Zukunft
Dobrindt will keine falsche Spur legen
Söder verweist auf weitere Personalentscheidung im Herbst
Spahn-Rücktritt entfacht Debatte über Leihmutterschaft neu
Bürger uneins über das geltende Verbot
Bisheriger Gesundheitsminister wird Verteidigungsminister

Der unter Starmer von seinem Amt als britischer Gesundheitsminister zurückgetretene Wes Streeting wird im Kabinett von Burnham Verteidigungsminister (Archivfoto).
Foto: James Manning/PA Wire/dpa
Alte Bekannte kehren zurück

Der britische Minister für Klima und Energie, Ed Miliband, am 23. Juni 2026 in der 10 Downing Street im Zentrum von London. Er übernimmt das Außenministerium.
Foto: Toby Shepheard/AFP via Getty Images

Keir Starmer hält am 20. Juli 2026 in London, England, in der Downing Street eine Abschiedsrede, nachdem er als Premierminister zurückgetreten ist.
Foto: Dan Kitwood/Getty Images
Telefonat mit Trump
Einladung von Merz und Telefonat mit Macron
NRW-Machtkampf auf Bundesspitze ausgeweitet
Vincentz-Leute dominieren Kandidatenliste
AfD-Bundeschefs fordern Abbruch und Neuwahl
Gegenvorwurf: Sabotage
NRW-Landesspitze gibt nicht nach
Kanzleramtschef Frei als Nachfolger im Gespräch
„Möglichkeit für eine Neuaufstellung“
Warnung vor überhasteten Entscheidungen
Thorsten Frei, 52, Chef des Bundeskanzleramts (CDU)
Carsten Linnemann, 48, CDU-Generalsekretär
Alexander Dobrindt, 56, Bundesinnenminister (CSU)

Bei den Spekulationen um die Nachfolge von Jens Spahn an der Spitze der Unionsfraktion fällt auch der Name des bisherigen Innenministers Alexander Dobrindt.
Foto: Michael Kappeler/dpa
Günter Krings, 56, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion (CDU)
Nina Warken, 47, Bundesgesundheitsministerin (CDU)
Gegenwind bekam Vincentz aus Berlin
CDU klar gegen Legalisierung der Leihmutterschaft

Spahns Mann, Daniel Funke. (Archivbild)
Foto: Elisa Schu/dpa
Rücktrittsforderungen aus der CDU
CDU-Präsidium befasst sich am Montag mit dem Thema
„Moralisch klaren Rechtsbruch begangen“

Spahn und sein Mann Daniel Funke hatten am Mittwoch bekanntgegeben, dass sie Eltern geworden sind. (Archivbild)
Foto: Michael Kappeler/dpa
„Gewisse Glaubwürdigkeitsfrage“
Diese Punkte stehen im 100-Tage-Programm:
- Rundfunkstaatsverträge kündigen
- Mehr Abschiebungen: Geplant sind mehr Abschiebehaftplätze und eine neue Arbeitsgruppe von Land und Kommunen
- Flächendeckende Arbeitspflicht für Asylbewerber
- Weniger Geld für parteinahe Stiftungen
- Führerscheinförderung: Vor allem Auszubildende sollen profitieren
- Sonderklassen für Kinder von Asylbewerbern und Wachschutz an Problemschulen
- Schwarz-Rot-Gold an Schulen: Regenbogenflaggen sollen verboten werden, stattdessen soll an jedem Schultag die Bundesflagge wehen
- Neue Landeskampagne: Aus „#moderndenken“ soll „#deutschdenken“ werden
- Weniger Ministerien: Siegmund will ein bis zwei Ministerien einsparen
- Corona-Untersuchungsausschuss im Landtag zur Aufarbeitung der Pandemie
Kritik an CDU und Ministerpräsident
AfD-Landeschef Martin Reichardt hatte die CDU zuvor scharf kritisiert und Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) Lügen vorgeworfen. Schulze wisse genau, dass er lüge, wenn er eine Zusammenarbeit mit den Linken ausschließe, sagte Reichardt zu Beginn des Landesparteitags. „Denn ohne die Linken hat Herr Schulze überhaupt keine Chance auf irgendwelche Mehrheiten.“
Innenministerin Mahmood: Umstände „äußerst erschütternd“





























