Author: tecnavia
In Kürze:
- Gericht erklärt Entscheidung: Die Freilassung von Abdul B. erfolgte durch ein Jugendschöffengericht nach den Regeln des Strafverfahrens.
- Behörden kannten Abdul B.: Er galt als Gefährder und wurde laut Berichten überwacht, konkrete Anschlagspläne wurden jedoch nicht erkannt.
- Unterschiedliche Zuständigkeiten: Strafgerichte beurteilen Straftaten, Sicherheitsbehörden sind für Gefahrenabwehr zuständig.
Sicherheitsbehörden überwachten Abdul B. bis kurz vor der Tat

Ein Schild mit einem Fahndungsaufruf der Berliner Polizei nach Abdul B., dem mutmaßlichen Täter des Angriffs nahe dem CSD in Berlin am 25. Juli 2026.
Foto: AFP via Getty Images
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Deutsche Hilfe eingetroffen
In Kürze:
- Leuchtkäfer erzeugen ein märchenhaftes Licht in lauen Sommernächten.
- Ihre Larven verbringen drei Jahre auf dem Boden, bevor sie sich in die Luft erheben.
- In dieser Zeit leuchten sie noch nicht, aber halten Schädlinge in Schach: Sie fressen Schnecken – und zwar täglich.
- Dunkle Gärten ohne Beleuchtung und feuchte Wiesen bieten ihnen ideale Lebensbedingungen und uns die Möglichkeit, sie zu beobachten.

Glühwürmchen erzeugen Licht aus einer chemischen Reaktion – doch nicht alle Leuchtkäfer leuchten und fliegen.
Foto: Tobias/iStock
Schöne Helfer im Garten

Beim Großen Leuchtkäfer (Lampyris noctiluca) leuchten nur die Weibchen, dafür fliegen sie nicht.
Foto: Ian_Redding/iStock
Auch mehr Biermischgetränke verkauft
In Kürze:
- Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD steht der Umgang mit islamistischen Gefährdern erneut im Mittelpunkt.
- Der Tatverdächtige Abdul B. war laut Behörden bereits als Gefährder bekannt und wurde überwacht.
- Politiker diskutieren über schärfere Regeln, während Experten auf rechtsstaatliche Grenzen hinweisen.

Menschen bei einer Gedenkveranstaltung vor dem Brandenburger Tor nach dem mutmaßlichen CSD-Anschlag im Tiergarten. Eine Frau starb, 16 Menschen wurden verletzt.
Foto: Omer Messinger/Getty Images
Was über Abdul B. bekannt ist
Streit über den Umgang mit Gefährdern

Polizei steht am Tatfahrzeug des mutmaßlichen CSD-Angreifers Abdul B. in Berlin. Bei dem Angriff starb eine Frau, 16 Menschen wurden verletzt.
Foto: Omer Messinger/Getty Images
Rechtsstaatliche Grenzen
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Weniger Inflation und ein Haushaltsüberschuss
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Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Kristalina Georgieva (3.r), verlässt am 27. Juli 2026 nach einem Treffen mit dem argentinischen Wirtschaftsminister Luis Caputo (2.l) das Wirtschaftsministerium in Buenos Aires und begibt sich zur Casa Rosada, um dort Gespräche mit dem argentinischen Präsidenten Javier Milei zu führen.
Foto: Luis Robayo/AFP via Getty Images
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In Kürze:
- Die Brandgefahr in Südeuropa ist weiterhin hoch.
- Weltweit nimmt die verbrannte Fläche seit Jahrzehnten ab, dennoch steigen die Schäden.
- Gründe dafür sind Veränderungen in der Landwirtschaft sowie der Lebensweise der Menschen.
- Die meisten Brände werden vom Menschen verursacht.
- Einfache Maßnahmen tragen zum Brandschutz bei: Auf europäischer Ebene ebenso wie im eigenen Garten.
Brennt es mehr oder weniger als früher?
Verbuschung und Brachen führen zu mehr Bränden
„Sie war voller kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und Weideland. Heute ist beispielsweise Katalonien zu 70 Prozent von Wald bedeckt, doch in den 1960er Jahren gab es Wald fast ausschließlich in den Pyrenäen.“

Am 26. Juli 2026 in Saint-Jean-d’Illac, etwa 30 km von Bordeaux entfernt brennt ein Kiefernwald. Die über 220.000 evakuierten Menschen können „erst dann in ihre Häuser zurückkehren, wenn das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde“, sagte der örtliche Präfekt.
Foto: Romain Perrocheau/AFP via Getty Images
Besonderheiten der Jahre 2025 und 2026

Anwohner versuchen mit einfachsten Mitteln am 24. Juli 2026, ihre Region vor dem Brand zu schützen – bei Cebreros in der Nähe von Ávila, 80 km westlich von Madrid.
Foto: Cesar Manso/AFP via Getty Images
Die häufigste Brandursache bleibt der Mensch
Menschen auf dem Land leben eher wie Städter
„Früher waren bestimmte Teile der Welt Wildnis, während in anderen Teilen Menschen lebten. Diese Trennung beginnt sich aufzulösen. Deshalb sind wir einer anderen Gefährdung ausgesetzt“, sagt er.
Brände in Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Griechenland

Seit 2002 ist die Brandfläche weltweit und auf den meisten Kontinenten einen rückläufigig. Am stärksten betroffen sind Buschland und Savanne. Grafik: Our World in Data, CC BY 4.0
Bodenfeuchtigkeit und Wind: Brandgefahr steigt
„Dies steht in einem eindeutigen Zusammenhang mit dem Klimawandel. Der Anstieg war überall dort zu verzeichnen, wo ein mediterranes Klima herrscht, wie in Kalifornien, Südafrika und Südaustralien“, sagt Johan Sjöström.
Das Klima ist nur ist nur ein Faktor
Gegenmittel: Schafe, Ziegen, bestimmte Baumarten meiden
„An anderen Stellen muss man die Landschaft fragmentieren, damit sich die Brände eindämmen lassen. Ganz einfach: Weidetiere wieder ansiedeln. Schafe und Ziegen. Und vielleicht etwas vorsichtig sein, wie man bestimmte Bäume pflanzt“, sagt Sjöström.
CSD-Anschlag: Fragen zur doppelten Staatsbürgerschaft
Wirtschaft: AfD sieht Lösung in russischem Gas
Bildung: „Kein Selektieren unserer Kinder“
Die Koalitionsfrage
Erinnerung an den Kautschukboom

Blick in das Innere des Amazonas-Theaters in Manaus, Brasilien, am 10. Dezember 2013. (Archivbild)
Foto: Christophe Simon /AFP via Getty Images































