Tag: Israel
Trump warnt: Israel könnte allein dastehen
Israels Militär fängt Drohne aus dem Jemen ab
Erste gegenseitige Angriffe seit zwei Monaten
Iran warnt vor weiteren Angriffen Israels im Libanon
Gutachten dazu blieb unveröffentlicht
USA setzen Gericht unter Druck
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Stromausfall in Reutlingen
Vernichtung von Corona-Masken
Angriffe eingestellt
5-Punkte-Plan stößt auf Ablehnung
Jubel in Pjöngjang
Blockade seit Ende Februar
Trump fordert Deeskalation
Militärische Lage bleibt angespannt
Raketenangriffe und Luftabwehr

Israel fordert die Entwaffnung der proiranischen Hisbollah. (Archivbild)
Foto: Hassan Ammar/AP/dpa
Gegenschläge Israels im Iran
In Kürze:
- Iran feuert mehrere Raketenwellen auf Israel als Reaktion auf Angriffe in Beirut.
- Israel antwortet mit Luftschlägen auf militärische Ziele im Iran.
- USA-Diplomatie und regionale Stabilität geraten stark unter Druck.
Iran reagiert auf israelische Angriffe in Beirut

Iran hat erneut Israel angegriffen.
Foto: Rami Shlush/AP/dpa
Mehrere Raketenwellen auf Israel
Israel schlägt im Iran zurück
Trump zwischen Diplomatie und Eskalation

Trump spricht über das Waffenarsenal Irans.
Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Auswirkungen auf die Verhandlungen mit Teheran
Sorge vor einem Flächenbrand im Nahen Osten
Iran feuert Raketen auf Israel
Teheran hatte vor Angriffen Israels auf Beiruter Vororte gewarnt
Längere Verhandlungen brachten keinen Durchbruch
Schüsse auf Menschen fallen an mehreren Orten
Hamas lobt Anschlag
Kuwait meldet erneut feindliche Angriffe
US-Militär greift Radarstellungen im Iran an
In Kürze:
- USA melden die Abwehr iranischer Raketen und Drohnen.
- US-Streitkräfte greifen Radarstellungen auf Qeschm und bei Goruk an.
- Waffenruhe zwischen Washington und Teheran bleibt fragil.
Iran bestätigt Angriffe und nennt US-Stützpunkte als Ziel
USA und Iran erheben gegenseitig Vorwürfe

Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman. (Archivbild)
Foto: -/The Visible Earth/NASA/dpa
Straße von Hormus als Nadelöhr der Weltwirtschaft
Trump: Iran hat noch ein Fünftel seiner Raketen

Trump spricht über das Waffenarsenal Irans.
Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Auch Konflikt zwischen Hisbollah und Israel geht weiter
Fahrt mit abgeschalteten Transpondern
Sanktionsumgehung durch illegale Tanker-Umladungen
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Gescheiterte UN-Wahl
Verstoß gegen EU-Asylrecht
Brüchige Waffenruhe
Resolution gegen Irankrieg
37 Jahre Tian’anmen
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
Sicherheitszonen geplant
Hisbollah-Entwaffnung ist schwierig
Neue Angriffe der Hisbollah






























