Tag: Diplomatie
Das steht im US-Iran-Abkommen
60-tägige Verhandlungsphase

Die Öffnung der Straße von Hormus ist Teil des Rahmenabkommens zwischen Washington und Teheran. (Archivbild)
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Iran erhält wieder Zugang zum Ölmarkt
Nukleare Kernforderungen und Eskalationsgefahr

USA und Iran unterzeichnen Rahmenabkommen.
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Wiedereröffnung der Straße von Hormus soll Wirtschaft stärken

Die G7-Staaten wollen weniger abhängig von China werden.
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Einfrieren von Vermögenswerten und Sanktionslockerung
300-Milliarden-Dollar-Fonds für Iran: zentrale Klausel im Deal

Eine Frau durchsucht im Stadtteil Beryanak die Trümmer ihres durch Raketen beschädigten Hauses.
Foto: Majid Saeedi/Getty Images
US-Streitkräfte bleiben in der Region
60 Tage Verhandlungen
Ende der Sanktionen
Vereinbarungen über eingefrorene Gelder
Was passiert am Freitag in der Schweiz?
60-tägige Verhandlungsperiode
Iran besteht weiterhin auf Gebühren für die Straße von Hormus
Die Atomfrage
Mindestens 260 Milliarden Euro Wiederaufbaufonds
- Ein „sofortiges und dauerhaftes Ende des Kriegs an allen Fronten, auch im Libanon“. Beide Seiten und ihre Verbündeten werden demnach ab Unterzeichnung „keine feindlichen Handlungen mehr gegeneinander unternehmen“ und von „Gewalt gegeneinander absehen“.
- Eine endgültige Vereinbarung soll ausgehandelt werden. Die Verhandlungen darüber sollen für höchstens 60 Tage andauern. Der Zeitraum ist, wenn beide Seiten zustimmen, verlängerbar.
- Umgehend nach Unterzeichnung sollen die USA ihre Seeblockade gegen iranische Häfen im Persischen Golf aufheben und den Schiffsverkehr innerhalb von 30 Tagen auf die „volle Kapazität wiederherstellen“. 30 Tage nach einer endgültigen Vereinbarung sollen die USA ihre Truppen zudem aus den „umliegenden Gebieten“ abziehen.
- Der Iran soll seinerseits nach Unterzeichnung „sofortige Schritte“ unternehmen, damit sich der Verkehr von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus in beide Richtungen innerhalb von 30 Tagen auf ein Niveau vor Kriegsbeginn normalisiert. Dabei wird auch erwähnt, dass der Iran „technische Hürden beseitigen und Minen neutralisieren“ muss.
- Die USA sollen mit Partnerländern an einem umfassenden Plan arbeiten, um den Wiederaufbau im Iran und dessen wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Die USA und Partner sollen dabei eine Finanzierung in Höhe von mindestens 300 Milliarden US-Dollar sicherstellen. Der Mechanismus zur Umsetzung soll innerhalb von 60 Tagen ausgearbeitet werden und Teil der endgültigen Vereinbarung sein.
- Die USA verpflichten sich dem Text zufolge, „alle Arten von Sanktionen“, die derzeit gegen den Iran bestehen, aufzuheben, darunter auch solche aus Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), wie auch „alle einseitigen US-Sanktionen“ gegen Teheran. Der Zeitplan für die Aufhebung dieser Sanktionen soll Teil der endgültigen Vereinbarung sein.
- „Die Islamische Republik Iran wiederholt, dass sie niemals Atomwaffen herstellen wird“, heißt es im Papier. Die USA und der Iran hätten sich darauf geeinigt, dass die Frage des hochangereicherten Urans und „aller anderen, gegenseitig vereinbarten Fragen mit Atom-Bezug, darunter auch die nuklearen Bedürfnisse des Irans“ in der endgültigen Vereinbarung „angemessen“ beantwortet werden.
- Bis zu dieser endgültigen Vereinbarung sollen beide Seiten den jetzigen „Status quo“ halten – der Iran bei seinem Atomprogramm und die USA, indem sie keine neuen Sanktionen verhängen oder ihre Truppen in der Region verstärken.
- Sofort nach Unterzeichnung erteilt das US-Finanzministerium Ausnahme-Genehmigungen für den Export von iranischem Rohöl, Erdölerzeugnissen und Derivaten. Diese Ausnahmen sollen auch für alle damit verbundenen Dienstleistungen gelten wie Banktransfers, Versicherungen und Transport.
- Die USA verpflichten sich, während der Gespräche über eine endgültige Vereinbarung „eingefrorene oder beschränkte Vermögenswerte“ des Irans freizugeben und „voll verfügbar“ zu machen für Verwendung durch die iranische Zentralbank.
Frieden auf dem Bürgenstock
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Westen nimmt russische „Schattenflotte“ ins Visier
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Ölpreise gerieten unter Druck
Was ist geplant und wer macht mit?
Was wäre die Aufgabe der Bundeswehr?
- Die Aufgabe: Minenräumung im Golf, Luftüberwachung und die Absicherung der Handelsrouten.
- Der Zeitplan: Die Schiffe bräuchten laut Verteidigungsministerium sieben bis zehn Tage bis zum Einsatzort. Luftgestützte Drohnen wären schneller vor Ort.
Welche Hürden gibt es?
Wie reagieren die USA und der Iran?
60 Tage für die Kernfragen
Ungelöste Libanon-Frage belistet die Verhandlungen
Neue Angriffe auf Kiew und Moska
Ankara in der Vermittlerrolle
Vorschlag von zwei Billionen Euro
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Kritik von den Nettozahlern
Ukraine, Iran, Nahost
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US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfeltreffen in Evian.
Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Unterzeichnung des Abkommens und erste politische Reaktionen
Wiederöffnung der Straße von Hormus

Eine Person zeigt auf einer Seite der Marinetraffic-Website den Schiffsverkehr von Handelsschiffen am Rand der Straße von Hormus in der Nähe der iranischen Küste am 4. März 2026.
Foto: Julien de Rosa/AFP über Getty Images
Sanktionen gegen Iran bleiben zentrales Streitthema

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums. (Archivbild)
Foto: Shadati/XinHua/dpa
Eingefrorene iranische Vermögenswerte im Fokus
Mögliche militärische Entwicklung und Sicherheitslage
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EU-Beitritt bleibt langwieriger Prozess
EU drängt auf „echten Waffenstillstand“
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G7-Sicherheitsalarm in Genf – Angst vor Krawallen wie 2003

Genfer Geschäftsinhaber befürchten Krawalle wie 2003. (Archivbild)
Foto: Baz Ratner/AP/dpa
Genfer sind sauer auf die Franzosen
G7-Delegationen reisen über Genf an




























