Tag: Diplomatie
FCAS-Kampfjet
Nukleare Abschreckung
Ukraine und Straße von Hormus
EU-Haushalt
Kurzfristige Vorhaben
Für Pendler entfallen die oft langen Wartezeiten
Abkommen von EU und Großbritannien

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (Mitte) gestikuliert neben dem britischen Premierminister Keir Starmer (links), dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (3. von links) und seiner Frau Olena Selenska (2. von links), der Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Jaçel Braun-Pivet (4. von links), der Frau des französischen Präsidenten, Brigitte Macron (Mitte-rechts), dem Präsidenten des französischen Senats, Gérard Larcher (3. von rechts), und dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz (2. von rechts) auf der Place de la Concorde während der jährlichen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli 2026 in Paris.
Foto: Benoit Tessier / POOL / AFP via Getty Images
Bundeswehr beteiligt sich an Parade
Ukraine im Mittelpunkt der Feierlichkeiten
Rekordbeteiligung bei der Militärparade
Strenge Sicherheitsmaßnahmen
Weitere Unterstützung für die Ukraine
In Kürze:
- Die USA greifen iranische Militärziele an und wollen die Fähigkeit des Iran einschränken, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu bedrohen.
- Iranische Revolutionsgarden melden Angriffe auf US-Stützpunkte in mehreren Golfstaaten.
- Die internationale Gemeinschaft warnt vor einer weiteren Eskalation des Konflikts.
USA führen neue Angriffe gegen iranische Ziele durch

Neben Kampfflugzeugen wurden auch Marschflugkörper eingesetzt. (Archivbild)
Foto: Seaman Daniel Kimmelman/US Navy/AP/dpa
Angriffe treffen mehrere Regionen im Iran
Iranische Revolutionsgarden melden Vergeltungsangriffe
Streit um die Straße von Hormus
Trump spricht von gescheiterten Verhandlungen

Donald Trump (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Iran warnt vor neuen Konsequenzen
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Vorerst keine weiteren Gespräche geplant
Mercosur als Kampfansage an Trump
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Wadephul preist Europa als riesigen und verlässlichen Markt
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Jubiläum zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit
USA unterstützen weiterhin Kiew
Ukraine und Iran auf der Agenda
21-jähriger israelischer Soldat getötet
Hisbollah betrachtet das Abkommen für „null und nichtig“
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Iran: Abzug Israels als Bedingung für US-Iran-Abkommen
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Anhänger der Hisbollah blockieren die alte Flughafenstraße in den südlichen Vororten von Beirut mit brennenden Reifen, um gegen das am 27. Juni 2026 zwischen den USA, Israel und dem Libanon unterzeichnete trilaterale Abkommen zu protestieren.
Foto: Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
„Dauerhafter Frieden“
„Verifizierte Entwaffnung“
Testgebiete
Arbeitsgruppen
„Keine territorialen Bestrebungen“
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„Keine territorialen Bestrebungen“
„Feindselige und unbegründete“ Entscheidung
Israel und der Libanon haben am Freitag, dem 26. Juni, in den USA ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das den Weg für ein Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarstaaten ebnen soll.
„Wir freuen uns, ein Rahmenabkommen zwischen der souveränen Regierung des Libanon und der Regierung Israels bekannt zu geben, das von den Vereinigten Staaten vermittelt und unterstützt wurde und den Aufbau eines Rahmens für dauerhaften Frieden und Sicherheit einleitet“, sagte US-Außenminister Marco Rubio bei der Unterzeichnungszeremonie in Washington.
Israel und der Libanon unterhalten bislang keine diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.
Das Abkommen folgt auf monatelange Kämpfe zwischen den israelischen Streitkräften und der Hisbollah, einer international als Terrororganisation eingestuften Gruppe mit Sitz im Libanon und Verbindungen zum Iran. Israelische Streitkräfte waren im Südlibanon am Boden im Einsatz und führten in anderen Teilen des Landes Luftangriffe auf Stellungen der Hisbollah durch.
Nach Angaben von Rubio soll das Rahmenabkommen auch die Entwaffnung der Hisbollah voranbringen. Das ebenfalls von den USA unterzeichnete Abkommen schaffe ein „klares und strukturiertes Verfahren“, um die proiranische Miliz und ihre Infrastruktur zu entwaffnen, erklärte er in Washington.
Zudem werde eine von den USA unterstützte militärische Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Umsetzung des Abkommens begleiten solle. Der US-Chefdiplomat kündigte außerdem 100 Millionen US-Dollar (rund 88 Millionen Euro) an humanitärer Hilfe in Abstimmung mit den Vereinten Nationen sowie 30 Millionen US-Dollar zur Stärkung der Fähigkeiten der libanesischen Armee an
Verhandlungen seit April
Weiterhin erhebliche Differenzen
„Ein erster Schritt“
Waffenruhe zuletzt stabiler



















