Category: deutschland
In Kürze:
- Millionen Babyboomer erreichen das Rentenalter und geben in den kommenden Jahrzehnten Immobilien weiter.
- Studien sehen demografischen Preisdruck, aber keinen bundesweiten „Silver Tsunami“ mit stark fallenden Hauspreisen.
- Günstiger könnten Häuser in erster Linie in schrumpfenden Regionen werden; in Ballungsräumen bleibt die Nachfrage hoch.
Eine Generation gibt Immobilien weiter

Wenn Immobilienvermögen auf die nächste Generation übergeht, heißt das nicht unbedingt, dass die Preise fallen. Geerbte Häuser könnten von Angehörigen auch übernommen oder vermietet werden. (Symbolbild)
Foto: monkeybusinessimages/iStock
Demografie kann Preise dämpfen
Wenig Neubau stützt den Bestand
Auf dem Land steigt das Risiko
Zuwanderung bleibt entscheidend
Kein bundesweiter Ausverkauf
Ausbau der Wasserwege hätte schon 1992 erfolgen sollen
Bilger kommentierte dies mit den Worten:
„Jeder Zentimeter mehr Fahrrinnentiefe bedeutet am Ende mehr Ladung im Schiff, mehr Ladung auf dem Schiff bedeutet weniger zusätzliche Lkws auf unseren Straßen und es bedeutet vor allem sichere Lieferketten für unsere Wirtschaft.“
„Wir müssen unsere Wasserstraßen resilient für Niedrigwasser und andere Extremwetterereignisse machen. Das ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf.“
Weiterer Einbruch des Wirtschaftswachstums

Das Binnenschiff „Vorwärts“ fährt auf dem Elbe-Havel-Kanal in Sachsen-Anhalt.
Foto: Jens Wolf/dpa
Schiff bei Weitem am günstigsten

Im Jahr 2023 konnten die Schiffe über den Rhein bei Bacharach noch fahren. Nun sollen die Fahrrinnen vertieft werden, damit Binnenschiffe auch bei niedrigem Pegelstand passieren können.
Foto: Boris Roessler/dpa
Lösung: Flachgangschiffe
Wasserschlucker: Chemieindustrie und Braunkohleabbau

Der Tagebau Hambach soll ab 2030 geflutet werden.
Foto: über dts Nachrichtenagentur
„Durch die Anlagen des BASF-Werks in Ludwigshafen fließen pro Jahr zum Beispiel 20 Millionen Kubikmeter Grundwasser sowie rund 1,2 Milliarden Kubikmeter Wasser aus dem Rhein.“
Greift die Wasserstrategie von 2023 zu kurz?
„Das muss die Regierung durch eine zeitnahe Überarbeitung der Wasserstrategie klarstellen. Und damit die Industrie sparsamer mit Wasser umgeht, müssen bestehende Verträge geprüft werden.“
Unterschiede von Ost und West
Operbeauftragte des Bundes: „Schmerzhafte Erfahrungen“
Größter Redeanteil: Schulze und Siegmund
Thema „Brandmauer“
Kitas und Kommunen
Deutschlandfahne, Regenbogen-Flagge
Zu wenig Inklusion?
Schulpflicht oder Hausunterricht?
Drohnenforschung an Unis
Leere Gasspeicher
AfD muss von Polizei geschützt werden
Syrer an AfD: „Wollen Sie wirklich die Demokratie verbieten?“
Jüngste Umfragewerte
Größter Redeanteil: Schulze und Siegmund
Thema „Brandmauer“
Kitas und Kommunen
Deutschlandfahne, Regenbogen-Flagge
Zu wenig Inklusion?
Schulpflicht oder Hausunterricht?
Drohnenforschung an Unis
Leere Gasspeicher
AfD muss von Polizei geschützt werden
Syrer an AfD: „Wollen Sie wirklich die Demokratie verbieten?“
Jüngste Umfragewerte
Die Menschen in der DDR waren sehr kreativ, wenn es um ihre Flucht aus dem Sozialismus ging: Fesselballons, Planierraupen, Surfbretter oder entführte Schiffe. Warum haben Sie sich auf gefälschte Pässe und zu Fluchtfahrzeuegen umgebaute Kraftfahrzeuge konzentriert?
Wie muss man sich eine Flucht mit gefälschten Pässen vorstellen?

Ein umgebauter Cadillac der als Fahrzeug für Fluchten aus der DDR eingesetzt wurde.
Foto: privat, Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Burkhart Veigel

DDR-Fluchthelfer Dr. Eberhard Veigel mit verschiedenen umgebauten Fluchtautos die er einsetzte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Burkhart Veigel
Wie muss man sich die Fälschung von Pässen damals vorstellen?
Wie sind Sie überhaupt an Originalpässe gekommen?
Wie muss man sich das Anlegen von Fluchttunneln vorstellen?
Wie viel wusste die Stasi von den Aktivitäten der Fluchthelfer?
Wie lange waren Sie als Fluchthelfer aktiv und wie vielen Menschen haben Sie insgesamt zur Flucht verholfen?
Was war ihre Motivation für die Fluchthilfe? Denn sie war ja alles andere als ungefährlich.
Wie haben Sie damals auf die DDR und den Mauerbau geschaut?
Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, dass junge Menschen in Deutschland die Zeit der deutschen Teilung verstehen und sich mit dem Thema Flucht aus der DDR auseinandersetzen?
Vielen Dank für das Interview!
Machtposition in der Fraktion
Zwei europäische Kulturen
Harte Arbeit an der Basis
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Mehr Befugnisse für Geheimdienste
Rente für 6-Jährige
Neue Regeln für Verpackungen
„Katastrophale“ Lage am Schweinemarkt
Wetterumschwung am Wochenende
In Kürze:
- Neue Pflichten für Händler: Die EU-Verpackungsverordnung bringt schrittweise neue Vorgaben für Verpackungen, Dokumentation und Mehrwegangebote. Ausnahmen gelten für Kleinstunternehmen.
- Onlinehandel besonders betroffen: Ab 2030 wird übermäßiger Leerraum in Versandpaketen begrenzt. Beim Verkauf in andere EU-Staaten warnt der Händlerbund zudem vor zusätzlichen Kosten.
- Verbraucher spüren die Änderungen nach und nach: PFAS in Lebensmittelverpackungen werden begrenzt, Mehrweglösungen ausgebaut und bestimmte Einwegverpackungen eingeschränkt.
Schrittweise Einführung
Wenn der Händler zum „Erzeuger“ wird
Der eigene Kaffeebecher wird zum Regelfall
Wenn im Paket zu viel Luft steckt
Auslandsversand kann für kleine Händler teuer werden
Deutschland passt sein Verpackungsrecht an
Wird es für Verbraucher teurer?
In Kürze:
- Neue Befugnisse: BND und Verfassungsschutz sollen unter anderem mehr digitale Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten erhalten.
- Begründung: Die Bundesregierung verweist auf die verschärfte Sicherheitslage, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen.
- Kritik: Politiker und Verfassungsrechtler warnen vor zu weitreichenden Befugnissen und einer möglichen Aufweichung der Trennung von Nachrichtendiensten und Polizei.
Vom Beobachten zum Eingreifen
Warken: Schutz unserer Sicherheit und Werte
Kubicki: „Historischer Tabubruch“
Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Nachrichtendienstreform
Maaßen: Reform nur bei klarer Begrenzung der Befugnisse
Minderjährige als V-Leute?
In Kürze:
- Neue Befugnisse: BND und Verfassungsschutz sollen unter anderem mehr digitale Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten erhalten.
- Begründung: Die Bundesregierung verweist auf die verschärfte Sicherheitslage, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen.
- Kritik: Politiker und Verfassungsrechtler warnen vor zu weitreichenden Befugnissen und einer möglichen Aufweichung der Trennung von Nachrichtendiensten und Polizei.
Vom Beobachten zum Eingreifen
Warken: Schutz unserer Sicherheit und Werte
Kubicki: „Historischer Tabubruch“
Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Nachrichtendienstreform
Maaßen: Reform nur bei klarer Begrenzung der Befugnisse
Minderjährige als V-Leute?
In Kürze:
- Geheimdienste: BND und Verfassungsschutz erhalten zusätzliche Befugnisse.
- Frühstartrente: Der Staat zahlt für Kinder monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot.
- Weitere Reformen: BAföG, Kinder- und Jugendhilfe sowie die Befugnisse des Zolls werden ausgeweitet.
Geheimdienstreform
BAföG-Sätze sollen steigen
Frühstartrente
Kein Alkohol mehr für 14- und 15-Jährige
Zoll erhält neue Befugnisse
Geheimdienstreform
Frühstartrente
Zoll erhält neue Befugnisse
In Kürze:
- Das Bundeskabinett will den rund 700-seitigen Entwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts beraten.
- BND und Verfassungsschutz sollen in bestimmten Gefahrenlagen künftig selbst aktiv eingreifen können.
- Besonders umstritten sind mögliche Hackbacks und der Einsatz „kinetischer Mittel“ gegen eine fremde Macht.
- Kritiker warnen vor weitreichenden Befugnissen und aus ihrer Sicht teilweise unklaren Eingriffsschwellen.





























