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Fliegendes Tesla-Auto
Tesla hat einen Roadster vorgestellt, der mithilfe von Kaltgas-Triebwerken kurze Strecken fliegen kann. Bei der Präsentation beschleunigte der Wagen in 0,81 Sekunden auf knapp 97 km/h. Die Produktion soll 2028 starten, kündigte Elon Musk an. Die „Rocket“-Version ist nur auf Einladung erhältlich. Ein Preis wurde offiziell nicht genannt. Für die Reservierung der Roadster-Version werden 250.000 Euro fällig.
Laut einer Forsa-Umfrage verlagern 15 Prozent der befragten mittelständischen Industrieunternehmen ihre Produktion oder planen dies. Bei Firmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro liegt der Anteil sogar bei 31 Prozent. 21 Prozent bauen Kapazitäten in Deutschland ab, 11 Prozent schließen ganze Werke.
Der Bundestag hat die sogenannte „Frühstartrente“ beschlossen. Damit soll die private Altersvorsorge für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren bereits beginnen. Dabei zahlt der Staat 10 Euro pro Monat in ein von den Eltern ausgewähltes Depot ein. Alternativ wird das Geld in eine von der Bundesbank verwaltete öffentliche Kapitalanlage eingezahlt.
Mehrere EU-Staaten haben von der EU-Kommission wirksamere Mittel im Kampf gegen unfaire Handelspraktiken von Ländern wie China gefordert. Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron haben vorgeschlagen, Drittstaaten den Zugang zum Binnenmarkt teilweise zu verwehren, sollten diese marktverzerrende Mechanismen nutzen. Ein Land soll demnach vollständig ausgeschlossen werden können.
Deutschland und Frankreich haben sich auf eine gemeinsame Position zur Lockerung des EU-Verbrenner-Verbots ab 2035 verständigt: Die CO₂-Emissionen der Autohersteller sollen um 90 Prozent gesenkt werden. Im Gegenzug akzeptiert Berlin strengere „Made in Europe“-Vorgaben. Die Einigung soll die blockierten EU-Gesetzesvorhaben voranbringen.
Ein Bild der Dodekanes-Inseln Makri und Alimia im Ägäischen Meer. - Foto: brunocoelhopt/iStock
In Kürze:
Insel Makri wird für relativ niedrigen Preis versteigert
Massive Umwelt- und Bauauflagen begrenzen Nutzung
Marktinteresse trifft auf rechtliche Realität
Diese seltene Immobilie – die Insel Makri – zeigt, wie groß die internationale Nachfrage nach griechischen Inseln weiterhin ist und wie stark rechtliche sowie ökologische Auflagen ihre Nutzung einschränken können.
Mit einer Fläche von fast 98 Hektar und einer Küstenlänge von über 7 Kilometern präsentiert sich Makri als „Juwel“ des Ionischen Meeres. Die Insel verfügt jedoch über keinerlei Infrastruktur.
Ihr Status als unbewohnte Insel und die in Griechenland geltenden Umweltschutzvorschriften schränken die Baumöglichkeiten stark ein, was den im Vergleich zum Markt für Privatinseln ungewöhnlich niedrigen Ausrufpreis erklärt.
Der für den 13. November geplante Verkauf im Rahmen einer gerichtlichen Versteigerung dürfte sowohl opportunistische Investoren als auch Liebhaber eines abgeschiedenen Rückzugsortes anziehen.
„Lächerliche Summe“ nach erfolgloser Versteigerung
Laut „Le Figaro Immobilier“ wurde die Insel auf Basis eines Ende 2021 erstellten Gutachtens auf 8 Millionen Euro geschätzt, bevor die Justiz eine erste erfolglose Versteigerung beschloss. Der neue Startpreis liegt nun bei 247.000 Euro, was im Vergleich zu den Marktstandards als „lächerliche Summe“ bezeichnet wird.
Private Inseln vergleichbarer Größe werden auf spezialisierten Plattformen üblicherweise für mehrere Millionen Euro gehandelt. Der Kontrast ist umso auffälliger, da sich Griechenland in den vergangenen Jahren als eines der erschwinglicheren Reiseziele Europas für den Kauf von Luxusferienwohnsitzen etabliert hat, ohne dabei seine spektakulärsten Lagen zu verlieren.
Auf dem griechischen Markt werden moderne Villen mit Meerblick und Pool häufig für 300.000 bis 600.000 Euro verkauft, während Luxusimmobilien auf begehrten Inseln dieses Niveau deutlich übersteigen.
Makri gehört zur Inselgruppe der Echinaden, liegt im Ionischen Meer und ist unbewohnt.
Vor diesem Hintergrund erscheint der Startpreis für Makri als Anomalie, die ebenso viele Fragen aufwirft wie Begehrlichkeiten weckt.
Die Bilder und Videos, die insbesondere über das Medium Cerfia in den sozialen Netzwerken verbreitet wurden, haben zur plötzlichen Bekanntheit dieser Insel beigetragen. „Wie wäre es, wenn Sie Ihre eigene griechische Insel kaufen würden? Diese private und unbewohnte Insel, ganz in der Nähe des mythischen Ithaka des Odysseus, steht für nur 247.000 Euro zum Verkauf“, fasst eine virale Nachricht zusammen.
Der Reiz des Inseltraums zu einem Preis, der unter dem einer Wohnung in vielen europäischen Hauptstädten liegt, hat eine lebhafte Diskussion um den Verkauf ausgelöst.
Käufertraum vs. regulatorische Realität
Experten weisen darauf hin, dass hinter diesem Traum strenge Vorschriften stehen. Der Erwerb einer privaten Insel in Griechenland ist ein streng geregelter Prozess. Das griechische Recht sieht strenge Bauauflagen in Küstengebieten vor, die für Standorte von ökologischem oder landschaftlichem Interesse noch einmal verschärft werden.
Im Fall von Makri „schränken bisher unterschätzte, erhebliche Umweltauflagen die Baumöglichkeiten stark ein“, wie in der in den sozialen Netzwerken geteilten Veröffentlichung betont wird.
Für auf Inselimmobilien spezialisierte Agenturen spiegelt der Ausrufpreis daher nicht nur einen Mitnahmeeffekt wider, sondern auch die Kosten dieser Auflagen für zukünftige Käufer. Das Profil des typischen Käufers entspricht eher dem eines geduldigen Investors oder einer Privatperson, die einen Rückzugsort „abseits der Zivilisation“ sucht und eine sehr eingeschränkte Nutzung der Immobilie in Kauf nimmt.
Einige sehen darin eine Chance für eine sanfte Entwicklung, die sich auf Freizeit-, Landwirtschafts- oder Naturschutzzwecke konzentriert, statt auf einen Tourismuskomplex.
Makri als Testfall
Die griechischen Behörden betonen ihrerseits die Notwendigkeit, ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Attraktivität und dem Schutz der Küste zu finden. Der Fall Makri veranschaulicht diesen Kompromiss: eine mögliche Erschließung, jedoch unter strengen Auflagen, um eine massive Bebauung der noch unberührten Inseln zu vermeiden.
Die Auktion im November wird daher als Test für das Marktinteresse an außergewöhnlichen Immobilien angesehen, die ein ebenso symbolisches wie wirtschaftliches Potenzial haben.