Tag: Klima
59 Prozent der Befragten will, dass jetzt in Klimaschutz investiert wird
Nur die Hälfte vertraut der Politik der Bundesregierung
Wohlstandsverluste und finanzielle Bedenken
Bezahlbare Alternativen gefordert
Ausbau der Wasserstraßen

Schiffe am 7. August 2026 auf dem Rhein in Godorf bei Köln.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Niedrigwasserschiffe weiter fördern – Lob für die Bahn
Bauindustrie: Erste Engpässe angekündigt
Städtetag und VdK: Klimaanpassung im Grundgesetz verankern
Für öffentliche Kühlräume und gegen Energiearmut im Sommer
Die Grünen unterstützen die Vorschläge
Caritas: Klimaschutz im Sozialgesetzbuch verankern
Niedrigwasser, Pegelwert und Fahrrinnentiefe

Schiffe fahren im Rhein in der vorgesehenen Fahrrinne – solange sie noch tief genug ist.
Foto: Christoph Reichwein/dpa
Ein 1.500-Tonnen-Binnenschiff ersetzt rund 60 Lkw
Landwirtschaft rechnet mit starken Belastungen
Kaub ist ein Nadelöhr der Rheinschifffahrt
Schifffahrtsamt warnt vor Unbefahrbarkeit

Die Wasserstände im Rhein sind wegen der anhaltenden Trockenheit stark gesunken.
Foto: Thomas Frey/dpa
Was da alles so zum Vorschein kommt

Das Niedrigwasser der Donau legte ein Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg frei – sowie die sterblichen Überreste zweier Wehrmachtssoldaten.
Foto: Gabor-Kohlrusz/Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge/dpa
Die Wracks der Nazi-Schiffe bei Prahovo

In der flachen Donau werden bei Prahovo in Serbien die Wracks von Nazi-Kriegsschiffen sichtbar.
Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Knochen eines Mammuts tauchten im bulgarischen Abschnitt der Donau auf.
Foto: —/Regionales Geschichtsmuseum Russe an der Donau/dpa
Die Gefahren der Relikte

Eine kontrollierte Unterwassersprengung am Flussbett der Donau im Dorf Izvoarele am 3. August 2026. Die Sprengung diente dazu, das Flussbett zu vertiefen und eine größere Wassermenge zu den Kühlsystemen des Kernkraftwerks Cernavoda umzuleiten.
Foto: Daniel Mihalescu/AFP via Getty Images
Was uns die Funde über die Geschichte verraten

Diese Luftaufnahme zeigt den niedrigen Wasserstand der Donau unterhalb der Vidin-Calafat-Brücke in der Nähe von Vidin, Bulgarien, am 5. August 2026.
Foto: Dimitar Kyosemarliev/AFP via Getty Images
Skepsis aus der Logistikbranche
Zustimmung und Kritik aus der Politik
Mehr Güter auf die Schiene und Anpassung an Trockenheit

Niedrigwasser am Rhein: Verkehrsminister Bilger fordert Anpassungen der Wasserstraßen an häufigere Trockenperioden. (Archivbild)
Foto: Thomas Lohnes/Getty Images
Kritik an geplantem Niedrigwasser-Gipfel
Rhein erreicht neue Rekordtiefstände
Schifffahrt und Industrie unter Druck
Ökonomen warnen vor Wachstumsverlusten
Regionale Unterschiede bei den Spritpreisen

Das Niedrigwasser verteuert den Kraftstofftransport und verstärkt das Nord-Süd-Gefälle bei den Spritpreisen. (Symbolbild)
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Politik berät über Gegenmaßnahmen
In Kürze:
- Die Neigung und das Taumeln der Erdachse sowie leichte Schwankungen der Umlaufbahn verändern das Klima der Erde in unterschiedlichen Zeiträumen.
- Heute als Milankovitch-Zyklen bekannt, sorgten diese über Jahrmillionen für merkliche, aber gleichmäßige Klimaveränderungen.
- Seit rund 2,7 Millionen Jahren ist das Klima wechselhafter und – bis heute – durch geologisch rasante Umbrüche gekennzeichnet.
- Dieser Zeitraum spiegelt zugleich die Entwicklung des modernen Menschen wider, der sich seitdem den unterschiedlichen Bedingungen anpassen musste.
Schwankungen in Sedimenten
„Glazialperioden waren nicht nur kalt, sie waren auch äußerst variabel mit starken Temperaturschwankungen über relativ kurze Zeiträume“, erklärt Prof. Hodell.
Eis stieß den Wandel des Klimas an
Und dann kam der Mensch
Reform lockert Vorgaben für Ökoenergie-Anteil
„Unbekannte Kosten“ bei Biogasen
Grundgesetz-Artikel 20a
Umwelthilfe rechnet mit länger dauerndem Prozess
Wie ist die aktuelle Lage?

Der niedrige Wasserstand der Donau legt Sandbänke frei.
Foto: Armin Weigel/dpa
Welche Auswirkungen gibt es auf die Güterschifffahrt?
Welche Folgen hat das Niedrigwasser für die Wirtschaft?

Ausgetrocknet ist eine Sandbank an der Niedrigwasser führenden Donau.
Foto: Armin Weigel/dpa
Was bedeutet das für Verbraucher?
Wie groß ist der gesamtwirtschaftliche Schaden?

Der Rhein bei Köln
Foto: Oliver Berg/dpa
Wie wird auf das Niedrigwasser reagiert?
Wie sind die Aussichten?
In Kürze:
- Die Sommer in Europa werden länger und wärmer. Die Gründe dieser Klimaveränderung sind nicht abschließend geklärt.
- Bereits vor 6.000 Jahren ereignete sich eine ähnliche Veränderung und die Bedingungen waren mit heute vergleichbar.
- Forscher erwarten bis zum Ende des Jahrhunderts eine weitere Verlängerung des Sommers um bis zu 42 Tage.
- Dabei verwenden sie eine Definition, die nur zwei Jahreszeiten kennt: Meere wärmer als Land und Land wärmer als Meere.
Daten aus uraltem Seeschlamm
Ein wiederkehrendes Merkmal
„Dies wird auf Veränderungen in der sommerlichen atmosphärischen Zirkulation in den mittleren Breiten als Reaktion auf die arktische Verstärkung und die Abschwächung der Breitengrad-Temperaturgradienten sowie auf den Rückgang der Aerosolemissionen über Europa seit den 1980er Jahren zurückgeführt. Die kausalen Zusammenhänge bleiben jedoch ungewiss […]“.
Unsere Sommer werden länger – seit Jahrtausenden
Zweite Untersuchung, noch mehr Sommer
Demnach verlängerte sich der Sommer in Sydney, Australien, um 50 Tage: Im Jahr 2023 gab es etwa 130 Sommertage, während es im Jahr 1990 nur etwa 80 waren. Damit der Durchschnitt bei 21 Tagen liegt, muss sich der Sommer an anderer Stelle erheblich weniger ausgedehnt haben.
Rauchwolken der Brände in Madrid und Bordeaux verbinden sich
Evakuierungen nahe Madrid
Frankreich: 1.500 Soldaten sollen helfen
Großstadt Bordeaux in Gefahr
Erstmals A400M als Löschflugzeug eingesetzt

Am 24. Juli 2026 liegen vor einem ausgebrannten Geschäft im Industriegebiet von Biscarrosse im Südwesten Frankreichs ausgebrannte Haushaltsgeräte, nachdem es in der Region zu einem Waldbrand gekommen war.
Foto: Romain Perrocheau/AFP via Getty Images
Macron verspricht Wiederaufbau
Deutschland steht für Hilfe bereit

Allein in der Region um Bordeaux wurden mindestens 110.000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht. Weitere Evakuierungen wurden angeordnet.
Foto: Alain Jocard/AFP/dpa
Feuer rücken auf Bordeaux vor

Anwohner blicken am frühen Morgen in Le Porge im Südwesten Frankreichs in den von Waldbränden erhellten Himmel.
Foto: Romain Perrocheau/AFP/dpa
Spanien kämpft gegen Großbrände

In Spanien entspannt sich die Lage etwas.
Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Ermittlungen zur Brandursache laufen

Vögel fliegen durch dichte Rauchwolken über eine Ziegenherde während eines Waldbrandes bei Madrid in Spanien.
Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
Klimawandel erhöht Waldbrandrisiko
Frankreich: Großbrand bei Bordeaux

Das Feuer bei Le Porge nahe Bordeaux erfasste bereits 3100 Hektar. Tausende Touristen und Bewohner wurden evakuiert, der Himmel war orange gefärbt – Hubschrauber und Löschfahrzeuge im Dauereinsatz.
Foto: Thibaud Moritz / AFP via Getty Images)
Spanien: Großfeuer bei Madrid
Italien: Dutzende Brände und Brandstifter
Das alte Heizungsgesetz
CDU-Politiker ging es zu schnell
Bundesverfassungsgericht stoppte die 2. und 3. Lesung
Verfassungsgericht verwarf die Klage
Nun kommt das Gebäudemodernisierungsgesetz
Konkret werde den Mitgliedstaaten empfohlen, Verstöße in den Jahren 2027 bis 2029 nicht zu sanktionieren. „Damit bleiben die Verpflichtungen bestehen – und mit ihnen das rechtliche Risiko für die Unternehmen“, erklärte Reiche.
Ministerin fordert Verschiebung um drei Jahre
Methanverordnung soll Emissionen senken
Schneider weist Reiches Kritik an Methanregeln zurück

Am 10. Juli 2026 in Almería, Spanien: Rettungskräfte kämpfen weiterhin gegen den Waldbrand in der südspanischen Provinz Almería, bei dem mindestens 11 Menschen ums Leben gekommen sind; 19 bis 23 weitere Personen werden weiterhin vermisst.
Foto: Pablo Blazquez Dominguez/Getty Images
Verbrannte Fläche bisher doppelt so groß wie 2025
Gute Nachricht vom Brand nördlich von Saragossa
In Kürze:
- Die EU-Kommission hat gegen alle Mitgliedstaaten ein sogenanntes Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet.
- Der Grund: Die Länder haben bislang noch keine nationalen Gesetze zur Umsetzung der Gebäuderichtlinie verabschiedet.
- Deutschland will die EU-Vorgabe mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz umsetzen.



























































