Tag: Wetter
„Lautes Donnern und Grollen“
„Wir wären gestorben“
Rettungshubschrauber im Dauereinsatz
Bis zu 29 Grad, im Südosten wärmer
Samstag wechselhafter, Sonntag nur vereinzelt Schauer

Nach der Sturzflut in Nepal stehen beschädigte Häuser gefährlich nahe an den angeschwollenen Ufern des Trishuli-Flusses.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Schwierigkeiten bei Identifizierung
Sorge vor weiterer Flut

Die Sturzflut ereignete sich in der Grenzregion zwischen China und Nepal.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Was war passiert?
Was sagen Augenzeugen?
Touristen- und Pilgerparadies Himalaya
„Timure ist komplett verschwunden“
Wie es zu der verheerenden Sturzflut in Nepal kam

Einsatzkräfte suchen in den Schlammassen nach Überlebenden.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Trekking-Agentur: Auch Deutsche unter Vermissten

Viele Häuser wurden von den Schlammassen mitgerissen.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Was war passiert?

Eine Luftaufnahme zeigt eine eingestürzte Brücke sowie Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten in Devighat, Gemeinde Bidur, am Zusammenfluss von Trishuli und Tadi im nepalesischen Distrikt Nuwakot am 27. August 2026 unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images
Hilfen aus dem Ausland zugesagt
Suche nach der Ursache

Diese Videoaufnahme aus Villefloure zeigt einen Tornado, der am 24. August 2026 das Dorf Pomas im Südwesten Frankreichs heimsuchte.
Foto: Cyrille Kaldor /UGC/AFP/AFP v ia Getty Images
„Es war Chaos“

Beschädigte Hausdächer in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. In dem Ort im Département Aude wurden mehrere Dächer abgedeckt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

Ein zerstörtes Auto in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. Nach Angaben der Präfektur wurden 39 Menschen verletzt und rund 300 Häuser beschädigt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images
7.200 Haushalte ohne Strom

Ein Tornado von seltener Intensität verwüstete am 25. August 2026 ein Dorf in Südfrankreich, verursachte weitreichende Zerstörungen und versetzte die Bewohner in Schock. Der Bürgermeister beschrieb die Folgen als „wie im Krieg“.
Foto: Idriss Bigou-Gilles/AFP via Getty images
Einsatzkräfte untersuchen Häuser
„Es war Chaos“

Beschädigte Hausdächer in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. In dem Ort im Département Aude wurden mehrere Dächer abgedeckt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

Ein zerstörtes Auto in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. Nach Angaben der Präfektur wurden 39 Menschen verletzt und rund 300 Häuser beschädigt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images
Einsatzkräfte untersuchen Häuser
„Wir müssen den Klimawandel weiter eindämmen und zugleich unser Land besser an die Folgen des Klimawandels anpassen“, sagte Merz in seinem Auftaktstatement am Dienstag. Darüber solle am Mittwoch im Kabinett beraten werden.
Lehren aus dem Hitzesommer
Kritik an Klimapolitik der Regierung
Regen zieht vom Südwesten in die Mitte
Rhein-Fähren können wieder fahren

Dank der langsam steigenden Rheinpegel können vielfach die Fähren wieder verkehren – so wie hier in Kaub in Rheinand-Pfalz.
Foto: Boris Roessler/dpa
Pegelstände sind weiterhin recht niedrig
Frau von Baum erschlagen
Autoverkehr beeinträchtigt
Häuser teilweise unbewohnbar
Frau von Baum erschlagen
Häuser teilweise unbewohnbar
Ohne Daten ist keine gute Hilfe möglich
Bauernpräsident spricht von unterdurchschnittlicher Ernte
Apfelernte 2026 unter Zehnjahresschnitt
Ohne Daten ist keine gute Hilfe möglich
Bauernpräsident spricht von unterdurchschnittlicher Ernte
Apfelernte 2026 unter Zehnjahresschnitt
Lage unverändert
DB Cargo will alte Güterwaggons reaktivieren
In Kürze:
- Mit dem Sommerwetter kämpfen Feuerwehren in Deutschland und Europa weiter gegen Waldbrände.
- Für mehr als 90 Prozent der Waldbrände ist laut WWF der Mensch verantwortlich.
- Weltweit liegen CO₂-Emissionen und verbrannte Flächen durch Waldbrände bislang unter den Werten vieler Vorjahre.
- In Deutschland liegen die CO₂-Emissionen durch Waldbrände dagegen über den Werten vieler Vorjahre.
- Europäische Versicherungsunternehmen sehen sich wegen Waldbränden mit steigenden Verlusten konfrontiert.
Mehrere Waldbrände in Deutschland

Aktuelle Waldbrandsituation im Hürtgenwald beim Ortsteil Gey. Die rötlichen Punkte stellen Brände dar.
Foto: Bildschirmfoto FireMap.Live
Feuer auch in Europa

Die geschätzte Waldbrandfläche von Luglon im Südwesten Frankreichs am Freitag, 14. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto Google Maps
Meist menschengemachte Waldbrände
2026 bisher wenig Brände weltweit
Deutschland mit hohen Waldbrand-Emissionen
Geringe Margen bei europäischen Versicherern
Regenschirm findet wieder seine Daseinsberechtigung
Tagelanger Einsatz erwartet

Bei Tageslicht sollen die Löschhubschrauber wieder fliegen.
Foto: Thomas Banneyer/dpa
Mehrere Feuerwehrleute verletzt
Bundeswehr und Bundesländer helfen

Auch in der Nacht kämpfen Feuerwehrleute gegen die Flammen.
Foto: Thomas Banneyer/dpa
Weiterer Brand nur 60 Kilometer entfernt

































