Tag: Kriege
Ukraine und Iran auf der Agenda
21-jähriger israelischer Soldat getötet
Hisbollah betrachtet das Abkommen für „null und nichtig“
Netanjahu: „Ein Schlag gegen den Iran und die Hisbollah“
Iran: Abzug Israels als Bedingung für US-Iran-Abkommen
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Iran: Abzug Israels als Bedingung für US-Iran-Abkommen
Schiffe sind bereits vorverlegt
Auf Kooperation des Irans angewiesen
Hisbollah betrachtet das Abkommen für „null und nichtig“

Anhänger der Hisbollah blockieren die alte Flughafenstraße in den südlichen Vororten von Beirut mit brennenden Reifen, um gegen das am 27. Juni 2026 zwischen den USA, Israel und dem Libanon unterzeichnete trilaterale Abkommen zu protestieren.
Foto: Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
„Dauerhafter Frieden“
„Verifizierte Entwaffnung“
Testgebiete
Arbeitsgruppen
„Keine territorialen Bestrebungen“
„Dauerhafter Frieden“
„Verifizierte Entwaffnung“
Testgebiete
Arbeitsgruppen
„Keine territorialen Bestrebungen“
Israel und der Libanon haben am Freitag, dem 26. Juni, in den USA ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das den Weg für ein Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarstaaten ebnen soll.
„Wir freuen uns, ein Rahmenabkommen zwischen der souveränen Regierung des Libanon und der Regierung Israels bekannt zu geben, das von den Vereinigten Staaten vermittelt und unterstützt wurde und den Aufbau eines Rahmens für dauerhaften Frieden und Sicherheit einleitet“, sagte US-Außenminister Marco Rubio bei der Unterzeichnungszeremonie in Washington.
Israel und der Libanon unterhalten bislang keine diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.
Das Abkommen folgt auf monatelange Kämpfe zwischen den israelischen Streitkräften und der Hisbollah, einer international als Terrororganisation eingestuften Gruppe mit Sitz im Libanon und Verbindungen zum Iran. Israelische Streitkräfte waren im Südlibanon am Boden im Einsatz und führten in anderen Teilen des Landes Luftangriffe auf Stellungen der Hisbollah durch.
Nach Angaben von Rubio soll das Rahmenabkommen auch die Entwaffnung der Hisbollah voranbringen. Das ebenfalls von den USA unterzeichnete Abkommen schaffe ein „klares und strukturiertes Verfahren“, um die proiranische Miliz und ihre Infrastruktur zu entwaffnen, erklärte er in Washington.
Zudem werde eine von den USA unterstützte militärische Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Umsetzung des Abkommens begleiten solle. Der US-Chefdiplomat kündigte außerdem 100 Millionen US-Dollar (rund 88 Millionen Euro) an humanitärer Hilfe in Abstimmung mit den Vereinten Nationen sowie 30 Millionen US-Dollar zur Stärkung der Fähigkeiten der libanesischen Armee an
Verhandlungen seit April
Weiterhin erhebliche Differenzen
„Ein erster Schritt“
Trump zu Hormus-Attacke: Iran hat Waffenruhe gebrochen
Merz: Wir stehen „Seite an Seite“ mit der Ukraine
220 Millionen Euro zur Förderung privater Investitionen angekündigt
Gegenseitige Angriffe – Brand in russischem Öldepot
Gespräche über Iran-Abkommen
Solidarität mit den Golfstaaten
Betonung von Souveränität und internationalen Standards
Bedeutung der Meerenge und bisherige Verwaltung
Arbeitsgruppe prüft künftige Verwaltung der Meerenge
Diskussion über mögliche Durchfahrtsgebühren
Iran will Kontrolle über die Seestraße behalten
Die wichtigsten Punkte der ersten Verhandlungsrunde:
Hisbollah weiter im Zentrum

Bashar al-Assad.
Foto: DIETER NAGL/AFP via Getty Images
Syrien blickt auf Libanon

Der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis traf sich mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi
Foto: Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa
















