Tag: Kriminalität
Priester im Beichtstuhl angegriffen
Kloster leistete Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine
Meta bringt neue KI-Brille mit Kamera nach Deutschland

In den USA kam die Display-Brille bereits Ende vergangenen Jahres auf den Markt.
Foto: Andrej Sokolow/dpa
Heimliches Filmen mit Smart Glasses
Brillen werden kritischer als Handys gesehen

Die „Serenity“-Smartbrille auf der Consumer Electronics Show (CES) 2020 am 9. Januar 2020 in Las Vegas, Nevada. Die Smartbrille wog damals 26 Gramm und verfügt über Stress- und Ermüdungssensor, EKG-Monitor sowie Sturzerkennung. Der Träger kann über die Brille außerdem Telefonate führen und Musik hören.
Foto: Robyn Beck/AFP via Getty Images
Wie wird gegen heimliche Aufnahmen vorgegangen?
Nutzungsverbote oder Produktionsverbot?

Ray-Ban-Brillen von Meta, ausgestellt in einem Elektronikgeschäft am 10. August 2026 in Downtown Brooklyn in New York City.
Foto: Michael M. Santiago/Getty Images
Brillen als Assistenz
Was sagen Hersteller?
Oberstaatsanwalt: „an Absurdität nicht zu überbieten“
Zehn Millionen Euro ergaunert
„Gegenüber Personen aus Großfamilien, die selbst durch schwere oder organisierte Kriminalität in Erscheinung getreten sind oder diesem Milieu zugerechnet werden, muss es eine eindeutige Abgrenzung geben“, forderte Peglow.
Die Linke distanzierte sich vom Besuch
Israels Botschafter sorgt sich um jüdisches Leben in Berlin
Cyberattacke am BER: Deutschland aktivierte EU-Experten nicht
Nationale Sicherheitsinteressen bremsen Informationsaustausch
Cyberabwehr bleibt vor allem Aufgabe der Mitgliedstaaten
Block trennte nach wenigen Prozesstagen von ihrem Anwalt Kury
Kury auf Antrag eines Mitangeklagten als Zeuge geladen
Schlagabtausch zwischen Verteidigern und Vorsitzender Richterin
Zeichen, dass es auf das Ende des Verfahrens zugeht
243 Millionen Euro Schadenersatz
Falschaussagen oder nicht?
243 Millionen Euro Schadenersatz
Falschaussagen oder nicht?
In Kürze:
- Mit Kunst wurden im Jahr 2025 Umsätze von fast 50 Milliarden Euro erzielt.
- Hohe Einzelwerte, subjektive Bewertungen und hoher Anonymität machen sie zum Ziel und Werkzeug für das organisierte Verbrechen.
- Geldwäsche läuft dabei in drei Stufen: Investition, Verschleierung und Integration
- Internationale Regeln können das Problem nicht vollständig Lösen. Museen können dazu beitragen, die Gesellschaft zu sensibilisieren.
Mangelnde Transparenz

Die Künstler Andy Warhol (l.), Jean-Michel Basquiat (2.v.l.) und Fransesco Clemente (r.) mit Kunstsammler Bruno Bischofberger (2.v.r.).
Eine gut geölte Maschine

In Auktionshäusern erworbene Kunstwerke werden teils von Kriminellen benutzt, um Geldwäsche zu betreiben.
Foto: shironosov/iStock
Zahlreiche Schwachstellen

Drei der 20 von der deutschen Polizei beschlagnahmten Gemäldefälschungen sind am 24. Oktober 2025 in den Räumlichkeiten des Bayerischen Landeskriminalamts in München ausgestellt.
Foto: Matthias Balk/AFP via Getty Images
Neue, wirksamere Instrumente?

Besucher einer Auktion am 27. März 2018 in Nantes, Frankreich. Zum Verkauf stand ein Gemälde des Franzosen Charles Meynier (1763–1832) (siehe Hintergrund), dass für mehr als 2,2 Millionen Euro den Besitzer wechselte.
Foto: Loic Venance/AFP via Getty Images
Sensibilisierung der Öffentlichkeit
- Zuerst treten sie über soziale Medien, Job-Plattformen oder Internet-Marktplätze für freiberufliche Aufträge in Kontakt mit Softwareentwicklern und anderen IT-Fachleuten, die Arbeit suchen. Dabei treten sie unter anderem als Vertreter von KI-Firmen oder Unternehmen aus der Kryptobranche auf.
- Im Verlauf des vermeintlichen Online-Bewerbungsprozesses soll der Job-Kandidat eine Aufgabe erfüllen, für die er eine Datei herunterladen soll. Die enthält ein Schadprogramm.
- Sobald sich die Angreifer damit so Zugang zum System des Betroffenen verschafft hat, stehlen sie sensible Daten und Kryptowährung. Trojaner halten Zugangswege für weitere Angriffe auf andere Systeme des Opfers aufrecht.
IT-Fachkräfte aus Nordkorea verschleiern ihre Herkunft
Umgehung von Sanktionen
- Zuerst treten sie über soziale Medien, Job-Plattformen oder Internet-Marktplätze für freiberufliche Aufträge in Kontakt mit Softwareentwicklern und anderen IT-Fachleuten, die Arbeit suchen. Dabei treten sie unter anderem als Vertreter von KI-Firmen oder Unternehmen aus der Kryptobranche auf.
- Im Verlauf des vermeintlichen Online-Bewerbungsprozesses soll der Job-Kandidat eine Aufgabe erfüllen, für die er eine Datei herunterladen soll. Die enthält ein Schadprogramm.
- Sobald sich die Angreifer damit so Zugang zum System des Betroffenen verschafft hat, stehlen sie sensible Daten und Kryptowährung. Trojaner halten Zugangswege für weitere Angriffe auf andere Systeme des Opfers aufrecht.
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Was ist genau geschehen?
Was versteht man unter „Violence as a Service“?
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Was weiß man zum Ablauf der Taten?
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Zeitplan und Kritik der Opposition
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Eine Demonstration in Dresden am 5. Mai 2024 fordert Konsequenzen nach brutalen Übergriffen auf Wahlkampfhelfer und Politiker. (Archivbild)
Foto: Jens Schlueter/Getty Images
Eskalation und Gegenanzeige in Reinickendorf
























