Tag: Kriminalität
„Don’t touch me“
„Er rechnete nicht mit dem Ableben des Opfers“
Nebenklage will Urteil anfechten
Großer Frust bei der Opferfamilie
Unverständnis bei Zuschauern
Für Serkan Calar entsteht Gedenkort
Über 3.100 Polizisten angegriffen
Weniger Verstöße gegen Aufenthaltsgesetz
Werden die Grenzkontrollen weiter verlängert?
Gründe für den Rückgang irregulärer Migration

Vor allem die Grünen hatten sich bei den Verhandlungen über das sogenannte Rückführungsverbesserungsgesetz der Ampel-Koalition für den Anspruch auf einen Pflichtanwalt bei Abschiebehaft und Ausreisegewahrsam eingesetzt. (Archivfoto)
Foto: Boris Roessler/dpa
Viele Rückführungen scheitern
Mehr Personal
Wie gehen der Ort und die Schule mit der Tat um?
„Schreckliche Stunden“ in Schongau
Wie gehen der Ort und die Schule mit der Tat um?
„Schreckliche Stunden“ in Schongau
Was wir wissen
- Vorfall: Am Welfen-Gymnasium in Schongau hat es nach Angaben der Polizei einen Vorfall gegeben, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden.
- Amoklage: Nach dem Vorfall deutet laut einem Polizeisprecher vieles auf eine Amoklage hin.
- Festnahme: Der mutmaßliche Täter ist laut der Polizei nach dem Vorfall festgenommen worden. Es handele sich um einen Mann.
- Ungefähre Zahl der Verletzten: Ein Polizeisprecher sprach von einer einstelligen Zahl an Verletzten.
- Einsatz: Die Polizei hatte zuvor mitgeteilt, dass sie mit zahlreichen Beamten am Gymnasium im Einsatz sei. Menschen vor Ort wurden aufgerufen, das Areal zu meiden.
- Ort: Das Welfen-Gymnasium liegt in Schongau, eine Kleinstadt am Ufer des Lechs im westlichen Oberbayern mit mehr als 12.000 Einwohnern.
- Anlaufstelle: Für Angehörige und Eltern von Schülern wurde eine Anlaufstelle am Feuerwehrhaus eingerichtet.
Was wir nicht wissen
- Details zu den Verletzten: Wie viele Menschen genau verletzt wurden und wie schwer sie verletzt sind, wird laut der Polizei derzeit noch abgeklärt.
- Ablauf des Vorfalls: Unklar ist, wie sich der Vorfall am Gymnasium genau abgespielt hat und wie die Menschen verletzt wurden.
- Details zum Täter: Informationen zum festgenommenen, mutmaßlichen Täter teilte die Polizei bislang nicht mit.
- Motiv: Auch zu einem möglichen Motiv des Vorfalls machte die Polizei bislang keine Angaben.
Streit zwischen mehreren Gästen

Die Beamten waren in der Nacht mit vielen Kräften vor Ort und sicherten Spuren.
Foto: Michael Weber/WTVnews/dpa
45-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft
Kindern soll sicherer Start in die Zukunft ermöglicht werden
Lies gibt dem Migrationsbeauftragten Rückendeckung
Noch ist unklar: Wie viel wusste die Schwiegermutter?
Drei Schwerverletzte bei Explosion
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Reform der Einkommensteuer
Krankmelden wird schwieriger
Verfassungsrechtliche Zweifel
Neue Chipfabrik eröffnet
Proteste gegen Migration
In Kürze:
- Rund 900 Menschen wurden bei Protesten und Ausschreitungen in Südafrika festgenommen.
- Präsident Cyril Ramaphosa verurteilte die Gewalt und kündigte eine härtere Migrationspolitik an.
- Wirtschaftliche Probleme, politische Instabilität und hohe Kriminalität gelten als zentrale Ursachen der Eskalation.
- Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen irregulärer Migration und der hohen Gewaltkriminalität bleibt fraglich.
Gewalt trifft auch legale Einwanderer
Ausländer machen nur vier Prozent der Bevölkerung Südafrikas aus
Kriminalität schon vor 1994 auf hohem Niveau – und seit 2012 wieder steigend
Südafrika als Zielland für Einwanderer aus ärmeren Nachbarländern
Vision „Afrika ohne Grenzen“ könnte Malema Stimmen kosten
Festnahme im Italien-Urlaub
Auslieferung nach Deutschland
Im Auftrag eines fremden Staates?
BGH sieht keine Immunität
Polen lehnte Auslieferung ab
Amokfahrt im Dezember 2024
OLG entscheidet über Sorgerecht
Andacht für die Opfer in Hannover
Arbeit mit erhöhtem Risiko von verbaler und physischer Gewalt
„Sie erleben immer wieder Entgleisungen und Übergriffe, die tief in den Dynamiken von häuslicher Gewalt und patriarchalem Kontrollwahn verwurzelt sind“, beschreibt sie.
Aufruf zu Straftaten
Festnahme im Enzkreis
Innenministerin: Das wird „Spuren hinterlassen“

Polizeibeamte stehen zusammen mit Mitarbeitern einer Jugendhilfeeinrichtung und Zeugen in der Nähe des Tatorts, an dem am 29. Juni 2026 bei einer Schießerei in Stade sechs Menschen ums Leben kamen.
Foto: Ibrahim Ot/AFP via Getty Images
Vier Menschen waren sofort tot
Verdächtige war amtsbekannt
Bundeskanzler Merz dankt den Polizisten

Die Polizei setzt einen Hund ein, während sie am 29. Juni 2026 in der Nähe des Tatorts in Stade ermittelt.
Foto: Ibrahim Ot/AFP via Getty Images






























