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Warum das Waschen neuer Kleidung wichtiger ist, als man denkt


In Kürze:

  • Neue Kleidung hat einen langen Weg hinter sich und kann Schmutz, Bakterien, Staub oder Schimmel angesammelt haben.
  • Doch auch bei der Herstellung kommen Kleidungsstücke mit vielen verschiedenen Chemikalien in Berührung, die in den Fasern verbleiben.
  • Wer nach einem Kleiderkauf einen unerklärten Dermatitisschub erlebt, sollte seine Neuware immer waschen.
  • Bei empfindlicher Haut eignet sich ein parfüm- und farbstofffreies Waschmittel ohne Konservierungsstoffe am besten.

 
Brandneue Kleidung fühlt sich frisch und sauber an. Doch das Tragen von Kleidungsstücken direkt vom Bügel kann unsere Haut stark belasten.
Der Grund dafür ist, dass Bekleidung – einschließlich Online-Bestellungen und Secondhand-Kleidung – ein Minenfeld für riskante Reizstoffe sein kann, die sich in aller Öffentlichkeit verstecken.

Ihre neue Kleidung hat eine Vorgeschichte

Man kenne die Geschichte eines Kleidungsstücks nicht: Weder dessen Herkunft, Behandlung oder Verpackung, noch wer es angefasst habe, sagte Dr. Shilpi Khetarpal, Dermatologin an der Cleveland Clinic, gegenüber Epoch Times.
Die lange Lieferkette, insbesondere bei Artikeln aus Übersee, führe dazu, dass Kleidung durch viele Hände geht, bevor sie überhaupt in den Verkauf gelangt, sagte Karen Leonas, Professorin für Textilwissenschaften an der North Carolina State University, dazu. 
Fast alle Kleidungsstücke werden in einem Hinterzimmer, einem überfüllten Lager oder einer Produktionsstätte gelagert. Dort sammeln sie Schmutz, Bakterien, Staub oder Schimmel an, so die Professorin für Textilwissenschaften gegenüber Epoch Times. 
Kleidung in einem Geschäft wurde möglicherweise anprobiert, auf den Boden einer Umkleidekabine geworfen, mit Füßen getreten und wieder an einen Kleiderständer gehängt – oder sogar getragen und zurückgegeben. Jeder, der die Kleidung beim Einkaufen berührt oder zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen der Herstellung und dem Verkauf mit ihr umgeht, übertrage Mikroben auf den Stoff, meinte Leonas.

Die „chemische Suppe“ beim Weben und Färben

Zudem kommen die Kleidungsfasern während der gesamten Produktion mit einer Reihe von Chemikalien in Berührung. Das beginne bereits beim Reinigungsprozess, so Leonas weiter. Organische Produkte wie Wolle und Baumwolle enthalten Schmutz und Schweiß, die man entfernen müsse.
„Sie durchlaufen einen ziemlich aggressiven chemischen Prozess. Und dann werden sie während der Garn- und Stoffherstellung gebleicht und mit Tensiden gewaschen.“
Tenside senken die Oberflächenspannung von Wasser, wodurch das Wasser besser an den Schmutz kommt und ihn leichter entfernen kann. Besonders aggressive Tenside können allerdings die Haut austrocknen und reizen.
Auch Natriumhypochlorit und Wasserstoffperoxid in Bleichmitteln können bei sehr empfindlichen Personen die Hautbarriere zerstören. Und Duftstoffe in Waschmitteln können reizend wirken.
Chemikalien, die Kleidung veredeln, enthalten jedoch die aggressivsten Reizstoffe. Das Kleidungsmaterial wird oft gefärbt und auch chemisch behandelt, um es wasserabweisend, flammhemmend, antimikrobiell, steif, knitterfrei oder weich zu machen. Einige Chemikalien werden ausgewaschen; andere sollen auf dem Stoff bleiben, um weiter zu wirken.
Es sei nicht ungewöhnlich, dass überschüssige Chemikalien auf dem Stoff verbleiben, so Leonas. „Oft werden sie nicht richtig ausgespült“, erklärte die Textilwissenschaftlerin.

Die Probleme unserer ersten Schutzbarriere

Bestimmte Personengruppen sind laut Untersuchungen einem höheren Risiko für unerwünschte Reaktionen ausgesetzt. Dazu gehören unter anderem Säuglinge, Kleinkinder, Menschen, die das ganze Jahr über in rauen Klimazonen leben, sowie alle, die zu Hautausschlägen und allergischen Reaktionen neigen.
Chemikalien in neuer Kleidung können vor allem eine Dermatitis verursachen, eine Entzündung mit starkem Juckreiz, Rötungen, Schwellungen und trockener Haut. Ekzeme – verursacht durch eine Kombination aus Genetik, einem überaktiven Immunsystem und einer geschwächten Hautbarriere – sind eine Form der Dermatitis.
„Manchmal ist [den Menschen] nicht klar, warum sie einen Schub haben oder warum sich der Zustand verschlimmert“, meinte die Dermatologin Khetarpal. Ihr zufolge ziehen Personen, die ohnehin zu Hautproblemen neigen, selten neue Kleidung als ersten Verdächtigen bei Hautbeschwerden in Betracht.
Ferner kann das Tragen neuer Kleidung ohne vorheriges Waschen auch für Personen ohne Hautveränderungen mit der Zeit problematisch werden. Der Grund dafür sei, dass die Haut gegenüber bestimmten Reizen empfindlicher werden kann, als sie es zuvor war, so Khetarpal.
„Unsere Haut verändert sich im Laufe der Zeit. Mit zunehmendem Alter produzieren wir weniger Talg“, erklärte sie. Talg ist eine wachsartige, ölige Schutzschicht, die die Haut umhüllt. Er fungiert als natürliche Schutzbarriere, die Feuchtigkeit in der Haut bindet und schädliche Bakterien sowie reizende Chemikalien abhält.
Kälteres Wetter und kühlere Klimazonen können die Talgproduktion ebenfalls verlangsamen, wodurch die Haut das ganze Jahr über weniger natürlichen Schutz hat.

Kleidung vor dem Tragen sinnvoll waschen

Die Lösung ist einfach: Waschen Sie alles, bevor Sie es tragen – neue Kleidung, Bettwäsche und Handtücher gleichermaßen, empfiehlt Dermatologin Khetarpal. Das spüle einen großen Teil chemischer Rückstände aus, während die im Gewebe gebundenen Stoffe ihre langfristige Funktion weiterhin erfüllen können.
Kaltes Wasser helfe am besten, die Kleidung zu erhalten und wirke in Kombination mit Waschmittel besser gegen Chemikalien als heißes Wasser allein. Zudem verhindere kaltes Wasser, dass leuchtende Farben ausbluten und der Stoff sich vorzeitig zersetzt, sagte sie.
Die Wahl des Waschmittels sei wichtiger als die meisten Menschen denken. Khetarpal rät, auf Duftstoffe zu verzichten. Diese seien dafür bekannt, der Haut Feuchtigkeit zu entziehen und die Hautbarriere anfälliger für Reaktionen zu machen, so die Dermatologin.
„Wir empfehlen immer ein parfümfreies oder Sensitiv-Waschmittel, da man der Haut keine Duft- und andere Reizstoffe zuführen sollte“, sagte sie. Wer einen Trockner hat und Trockentücher benutzt, sollte ebenfalls zur Sensitiv-Variante greifen.
Kleidungsstücke wie Mäntel, über der Kleidung getragene Pullover und andere Oberbekleidung bergen im Allgemeinen ein geringeres Risiko, da sie nicht direkt auf der Haut aufliegen. In vielen Fällen kann man das Waschen direkt nach dem Kauf hinauszögern oder ganz auslassen.

Das chemische Dilemma und das Immunsystem

Der Anstieg von Hautreaktionen auf Kleidungsstücke könnte die schiere Menge an Chemikalien widerspiegeln, die branchenübergreifend verwendet werden. Das werde kombiniert mit einem Immunsystem, das keiner gesunden Menge an Bakterien ausgesetzt war, so Khetarpal.
Ein gesundes Hautmikrobiom sei die erste Verteidigungslinie gegen Hautreaktionen, meinte die Dermatologin. Man könne es schützen, indem man: 
  • Seife und Wasser anstelle von Bleichmitteln oder antimikrobiellen Produkten verwendet, die neben schädlichen auch gesunde Mikroben entfernen können.
  • ein vielfältiges Darmmikrobiom mit nützlichen Bakterien hat. 
Eine gesunde Ernährung, die reich an buntem Obst und Gemüse ist, sowie das Vermeiden von unnötigen Antibiotikagaben, insbesondere in jungen Jahren, können die Anfälligkeit für eine Dermatitis verringern, fügte Khetarpal hinzu.
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Why Washing New Clothes Matters More Than You Think“ (redaktionelle Bearbeitung: as)
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5 Tipps für einen guten Schlaf bei heißem Wetter


In Kürze

  • Sommerliche Wärme erschwert dem Körper die natürliche Abkühlung, die er für guten Schlaf braucht.
  • Die wirksamsten Maßnahmen beginnen bereits tagsüber: Räume kühl halten, ausreichend trinken und zusätzliche Wärme vermeiden.
  • Atmungsaktive Bettwäsche und ein kühler Schlafplatz verbessern den Schlafkomfort.

 
Wenn die Temperaturen an heißen Sommertagen selbst nach Sonnenuntergang kaum sinken, kann das Schlafzimmer schnell zur Sauna werden. Viele Menschen wälzen sich dann stundenlang im Bett, schlafen unruhig oder wachen mehrfach in der Nacht auf.
Das ist kein Zufall, denn für einen gesunden Schlaf muss der Körper seine Temperatur leicht absenken. Heiße Schlafzimmer erschweren dies und führen zu einer schlechteren Schlafqualität. Am Morgen kommt dann die Quittung: Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und das Gefühl, kaum zur Ruhe gekommen zu sein.

Warum Wärme den Schlaf stört

Der Grund für Schlafprobleme bei hohen Temperaturen liegt in der Biologie des Menschen. Damit Schlaf überhaupt entstehen kann, senkt der Körper seine Temperatur leicht ab. Dieser Prozess funktioniert umso besser, je größer der Temperaturunterschied zwischen Körper und Umgebung ist. Bleibt die Luft jedoch auch nachts warm, wird die körpereigene Kühlung erschwert. Der Organismus arbeitet weiterhin gegen die Wärme an, anstatt in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu sinken.
Kommt zusätzlich eine hohe Luftfeuchtigkeit hinzu, kann dies die Belastung weiter verstärken. Der Körper kühlt sich durch Schwitzen ab. Verdunstet der Schweiß auf der Haut, wird Wärme abgeführt. Ist die Luft jedoch bereits feucht, verläuft die Verdunstung weniger effizient.
Unser Körper verfügt über verschiedenen Methoden, die Temperatur zu regulieren.

Unser Körper verfügt über verschiedene Methoden, um die Temperatur zu regulieren.

Foto: ts/Epoch Times nach ttsz/iStock

Eine Klimaanlage kann hier Abhilfe schaffen. In Deutschland sind Klimaanlagen im Vergleich zu vielen anderen Ländern jedoch selten. So verfügten im Jahr 2024 nur rund 19 Prozent der Haushalte hierzulande über eine Klimaanlage, während der Anteil in den USA bereits im Jahr 2020 bei rund 90 Prozent lag.
Der Einsatz von Ventilatoren kann ebenfalls Erleichterung verschaffen. Allerdings kühlen Ventilatoren die Luft nicht aktiv ab. Sie bewegen Luft über die Haut, fördern dadurch die Verdunstung von Schweiß und erzeugen ein subjektives Kühlempfinden.

Vorsorgen ist besser als kühlen

Wie kann man also bei heißem Wetter auch ohne Klimaanlage besser schlafen?
Beschattung und Belüftung gehören zu den wichtigsten passiven Kühlstrategien, um die Wärme in Innenräumen zu reduzieren. Bevor man die Raumluft kühlt, sollte man zunächst verhindern, dass sich die Wohnung überhaupt aufheizt. Eine Überhitzung der Räume entsteht vor allem durch Sonneneinstrahlung durch Fenster sowie durch warme Außenluft.
Wer erst am Abend versucht, ein aufgeheiztes Schlafzimmer herunterzukühlen, kommt oft zu spät. Entscheidend sind die Stunden zuvor. Fenster auf der Sonnenseite sollten tagsüber möglichst verschattet werden. Vorhänge, Rollläden oder Jalousien verhindern, dass Sonnenstrahlen die Böden, Wände und Möbel aufheizen.
Auch beim Lüften gilt eine einfache Regel: Frische Luft hilft nur dann, wenn sie tatsächlich kühler ist als die Raumluft. Deshalb sind die frühen Morgenstunden und der späte Abend meist die beste Zeit zum Lüften. Ist es draußen wärmer als drinnen, sollten die Fenster geschlossen bleiben.
Wenn über mehrere Tage hinweg hohe Temperaturen herrschen, empfiehlt es sich, die Wohnung morgens gründlich durchzulüften und anschließend Fenster sowie Sonnenschutz weitgehend geschlossen zu halten.

Auf Durchzug schalten

Nutzen Sie Querlüftung, wenn die Außenluft kühler ist. Dabei werden Fenster oder Türen auf gegenüberliegenden Seiten einer Wohnung oder eines Hauses geöffnet, sodass die Luft hindurchströmen kann. Auf diese Weise lässt sich angestaute Wärme besonders effektiv aus den Innenräumen abführen. Ein leichter Temperaturunterschied zwischen den Seiten oder leichter Wind unterstützen dies zusätzlich.
Falls Sie einen Wintergarten haben, sollten Sie diesen besonders im Blick behalten. Wintergärten können sich stark aufheizen, da Sonnenlicht durch die Glasflächen eindringt und Oberflächen im Inneren erwärmt. Tagsüber helfen eine gute Belüftung des Wintergartens sowie das Schließen der Innentüren zu anderen Räumen des Hauses. Auch bei stark besonnten Zimmern kann das Schließen der Türen verhindern, dass sich die Wärme in der gesamten Wohnung ausbreitet.
Generell können Jalousien, Rollläden, Markisen und andere Beschattungssysteme die Aufwärmung der Wohnung deutlich verringern.
Auch Dachböden und Räume im obersten Stockwerk werden im Sommer häufig besonders warm, da Dächer große Mengen Sonnenenergie aufnehmen. Langfristig können bauliche Maßnahmen wie eine bessere Dachdämmung, eine Dachbegrünung oder Solarmodule, die mit etwas Abstand zum Dach montiert sind, dazu beitragen, die Aufheizung von Gebäuden zu reduzieren.

Umziehen in kühlere Gefilde

Befindet sich das Schlafzimmer in einem oberen Stockwerk oder ist es nach Süden oder Westen ausgerichtet, gehört es oft zu den heißesten Räumen im Haus. Wärme steigt im Gebäude nach oben, während sonnenzugewandte Wände und Dächer die tagsüber gespeicherte Wärme noch lange nach Sonnenuntergang abgeben.
Warum also nicht mit dem Bettzeug umziehen und während einer Hitzewelle im Erdgeschoss oder auf der Nordseite des Hauses schlafen?

Luftfeuchtigkeit in Innenräumen reduzieren

Backöfen, Kochfelder, Wäschetrockner, Waschmaschinen und Geschirrspüler erzeugen zusätzliche Wärme und können die Temperatur in Innenräumen weiter erhöhen. An besonders heißen Tagen sollten solche Geräte möglichst früh am Morgen oder erst am Abend genutzt werden.
Kochen oder auch das Trocknen von Wäsche in Innenräumen erhöhen außerdem die Luftfeuchtigkeit. Dadurch verdunstet Schweiß schlechter und die körpereigene Kühlung wird erschwert. Hilfreich ist es, beim Kochen die Dunstabzugshaube einzuschalten, damit warme und feuchte Luft direkt nach außen abgeführt wird.
Wasser hilft beim Abkühlen und ist der Grund, warum wir schwitzen. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Umgebungsluft die Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Verdunstet Wasser, entzieht es der Umgebung Wärme und hilft so beim Abkühlen. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Umgebungsluft die Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Foto: awalby/iStock

Atmungsaktive Stoffe gegen Wärmestau

Die Wahl der richtigen Materialien kann den Schlafkomfort in warmen Nächten verbessern. Leinen, oft auch als „natürliche Klimaanlage“ bezeichnet, gilt als besonders luftdurchlässig und feuchtigkeitsregulierend. Auch andere Naturmaterialien wie Baumwolle können Feuchtigkeit aufnehmen und die Luftzirkulation unterstützen.
Das gilt sowohl für Bettwäsche als auch für Nachtkleidung. Leichte, locker sitzende Schlafbekleidung erleichtert die Wärmeabgabe des Körpers. Synthetische Stoffe  können Wärme und Feuchtigkeit hingegen stärker speichern; eng anliegend sorgen sie gar für einen „Wärmestau“.

Kühle Nächte beginnen bereits tagsüber

Auch wiederverwendbare Kühlakkus, Kühlkissen oder Gefrierblöcke können das Wohlbefinden verbessern. Wichtig ist jedoch, sie niemals direkt auf die Haut zu legen. Wickeln Sie Kühlakkus stets in ein Tuch ein, um Kältereizungen und Feuchtigkeit durch Kondenswasser zu vermeiden. Kühlende Matratzenauflagen oder Bettwäsche mit speziellen temperaturregulierenden Materialien können ebenfalls zur Linderung beitragen. Solche Produkte sollen Wärme und Feuchtigkeit besser vom Körper ableiten und können insbesondere für Menschen hilfreich sein, die nachts stark schwitzen.
Am effektivsten ist meist eine Kombination verschiedener Maßnahmen: Halten Sie tagsüber das Sonnenlicht fern, lüften Sie dann, wenn die Außenluft kühler ist, reduzieren Sie zusätzliche Wärmequellen in der Wohnung, schlafen Sie möglichst im kühlsten verfügbaren Raum und setzen Sie auf atmungsaktive Bettwäsche und Kleidung. So lassen sich auch warme Sommernächte deutlich angenehmer gestalten.