Category: deutschland
Entwurf kommt ins parlamentarische Verfahren
In Kürze:
- Merz stimmt Bundestag auf Europäischen Rat am 18. und 19. Juni ein.
- Bundesregierung sieht Deutschland vor wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen.
- EU soll ihre Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Widerstandsfähigkeit stärken.
- Opposition kritisiert Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik der Regierung.
Merz sieht Erfolgspotenziale bei Start-ups und im Technologiebereich
Wirtschaftliches Fundament für das kommende Jahrzehnt sichern
Kanzler sieht Deutschland auf Kurs zur europäischen Spitze
Merz sieht GEAS als Beleg für die europäische Migrationswende
Opposition kritisiert Regierungspolitik – Koalition verteidigt Kurs
Mindestalter keine Lösung
Ethikrat für umfassenderes Schutzkonzept
Mehr Einsatz der Eltern
Klöckner: Flucht in die digitale Parallelwelt verhindern
Der Handlungsspielraum ist weg
Rentenbeiträge deutlich über dem OECD-Durchschnitt
Altersvorsorge gravierend unterentwickelt
Gesundheit in „struktureller Schieflage“
Pflege vor Kollaps
In Kürze:
- Der Deutsche Landkreistag verlangt einen größeren Anteil vom Umsatzsteuerkuchen.
- Ein Rekorddefizit von gut 30 Milliarden Euro bei den Kommunen soll gestopft werden.
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will Kommunen „nicht im Regen stehen lassen“, macht aber keine konkreten Zusagen.
Kommunale Spitzenverbände rechnen mit steigenden Defiziten
Landkreistagspräsident Brötel: „So kann es nicht weitergehen“
„Wer immer nur nach mehr Geld ruft und sich Reformen verweigert, macht es sich definitiv zu leicht. Wer immer nur von Reformen spricht und die akute Finanznot der Kommunen währenddessen konsequent ignoriert, aber ebenfalls. Das muss sich deshalb auch unbedingt ändern.“
„Berlin muss die kommunalen Finanzen sofort stabilisieren, den Sozialstaat zukunftsfähig machen und Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung von unnötiger Bürokratie entlasten.“
Gegen neue Leistungsversprechen und mehr Verwaltungsaufwand
Klingbeil sieht „historische Pflicht“ zur gemeinsamen Problemlösung

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bei seiner Rede auf der Landkreisversammlung am 8. Juni 2026 in Berlin.
Foto: Bildschirmfoto/Deutscher Landkreistag
„Wir dürfen die Kommunen hier nicht im Regen stehen lassen.“
Landkreistagspräsident begrüßt Warkens Pflegekostenidee
Bundesratspräsident: Länder werden Steuerreform nur ohne Haushaltskürzungen absegnen
Zufriedenheit mit Regierung gering
Inflation dürfte steigen
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Streit über Sicherheitsmaßnahmen und Schließfachinhalte
Bis zu 10.300 Euro Versicherungsschutz oder „volle Haftung“?
Ein Vergleich scheint extrem unwahrscheinlich
In Kürze:
- Der ehemalige Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken verteidigt seinen ZDF-Auftritt und kündigt eine Klage gegen seine fristlose Kündigung an.
- Göcken sieht strukturelle Probleme im Bürgergeldsystem und spricht von Fehlanreizen sowie mangelnden Kontrollmöglichkeiten.
- Die Stadt Bremen wirft ihm vor, das Jobcenter diffamiert und unbelegte Behauptungen verbreitet zu haben.
Debatte um Bürgergeld-Aussagen und politische Einordnung
Anteil der „Totalverweigerer“ im Bürgergeld bei rund 1 Prozent
Tricksereien sollen Verbleib im System ermöglichen
Überlastung und fehlende Koordination der Geflüchteten-Betreuung
Dass es kaum zu genauen Überprüfungen oder gar Sanktionen komme, sei auch eine Folge der Arbeitsüberlastung. Jeder Arbeitsvermittler in Bremen betreue im Regelfall zwischen 250 und 400 Kunden. Auch Vorgesetzte hätten davon abgeraten, Maßnahmen gegen mutmaßlich Arbeitsunwillige zu ergreifen. Stattdessen sei dazu geraten worden, sich um die Interessierten zu kümmern – den Rest „kriegen wir ja nicht“.
Kurz vor Mittag sind die Preise am niedrigsten
ADAC: Mittägliche Sprünge nicht durch Ölpreisentwicklung erklärbar
Vier Themenfelder und weitere Gespräche
Einigkeit bei mehreren Dingen
Entscheidungen sollen am 1. Juli fallen
CSU: „Gemeinsam vorankommen“
Merz gibt Regierungserklärung ab
Ausgaben steigen schneller als erwartet
Milliardenersparnisse durch Reform reichen nicht
Kritik aus der Opposition
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Fahnen-Affäre im Bundestag
Forschung plant Stellenabbau
Terminabsage für Merz
Gewaltwelle in Belfast
Erneute Angriffe in Nahost
In Kürze:
- Die Bundesnetzagentur hat ihr neues Reformkonzept für die Netzentgelte vorgestellt.
- Es ist eine Neuverteilung von Kosten in Höhe von rund 37 Milliarden Euro pro Jahr – hin zu mehr Kostengerechtigkeit und Anreizen für netzdienliches Verhalten.
- Für Privathaushalte ändert sich kaum etwas.
- Betreiber von Solaranlagen werden jedoch stärker zur Kasse gebeten.
- Bei Großverbrauchern soll es drastische Änderungen wie den Wegfall des heutigen Leistungspreises geben.
Neuverteilung von 37 Milliarden Euro
„Die Systematik der Netzentgelte wird der Energieversorgung der Gegenwart und Zukunft nicht mehr gerecht. Mit einer neuen Netzentgeltsystematik wollen wir die Kosteneffizienz stärken und eine faire Verteilung der Belastungen erreichen.
Was ändert sich für Privatkunden?
Mehrkosten für Betreiber von Solaranlagen
Solaranlagen auf Wohnhäusern speisen ihren Überschussstrom in das öffentliche Stromnetz ein.
Foto: Joe Morris/iStock
Gute Nachrichten für Betreiber von Stromspeichern
Große Änderungen für Großverbraucher

Produktion in einem Betrieb für Maschinen- und Anlagentechnik. Diese Fertigungsstätten gelten meist als Großverbraucher.
Foto: picture alliance/dpa
Sonderbehandlung für Elektrolyseure
Auf den Punkt gebracht:
- Privatkunden: Grund- und Arbeitspreis bleiben bestehen, Deckel für den Grundpreis
- Solaranlagenbetreiber: Höherer Grundpreis, unter 100 Euro Mehrkosten im Jahr, Steckersolaranlagen nicht betroffen
- Speicherbetreiber: Netzentgeltbefreiung für Heimspeicher bleibt bestehen, Kapazitätspreis von 4 bis 7 Euro pro kW pro Jahr geplant, kein Arbeitspreis
- Großverbraucher: Leistungspreis fällt weg, stattdessen ein Kapazitätspreis und ein Preisaufschlag bei höherer Bestellkapazität, Arbeitspreis bleibt, Bundesnetzagentur will mehr Flexibilität fördern, Bandlastprivileg noch bis Ende 2031
- Elektrolyseure: Netzentgelte vorgesehen, keine Arbeitsentgelte
Kritik am dynamischen Konzept
Voigt steht wegen seiner Doktorarbeit unter Druck
Digitalminister würde Beiträge kennzeichnen

























































