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Vernetzte Autos als Spionagerisiko: Geheimdienste warnen vor Datenzugriff und Überwachung


In Kürze:

  • Moderne Fahrzeuge sammeln umfangreiche Daten zu Insassen, Standort und Fahrverhalten und bergen dadurch Datenschutz- und Sicherheitsrisiken.
  • Der Verfassungsschutz und der niederländische Geheimdienst AIVD warnen besonders vor Spionage durch Erstellen von Bewegungsprofilen und mögliche Fernzugriffe auf Mikrofone – vorwiegend bei Personen in sensiblen Positionen.
  • Bei chinesischen Fahrzeugen besteht ein zusätzliches Risiko, da Daten nach China übertragen und dort von staatlichen Stellen abgerufen werden könnten.

 
Moderne Fahrzeuge werden immer „intelligenter“. Ihre Ausstattung mit ausgefeilten digitalen Systemen bietet praktische Vorteile, birgt jedoch auch Risiken für den Datenschutz und die Sicherheit.
Die Fahrzeuge erfassen große Mengen an Informationen über Insassen, Standort und Fahrverhalten sowie über Personen und Objekte in ihrer Umgebung. Vor möglichen Spionagerisiken warnen nun sowohl deutsche als auch niederländische Nachrichtendienste.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz sieht insbesondere Personen gefährdet, die aufgrund ihrer Funktion oder Tätigkeit „Zugang zu schutzbedürftigen Informationen“ haben. Dazu zählten Menschen in „herausgehobenen“ staatlichen, politischen oder wirtschaftlichen Positionen. Auch Abgeordnete, Journalisten und Beschäftigte kritischer Infrastrukturen könnten einem erhöhten Spionagerisiko ausgesetzt sein, erklärte die Behörde kürzlich gegenüber dem „Handelsblatt“.
Über die Internetverbindung eines Fahrzeugs könnten Angreifer Fahrdaten, Telemetriedaten und möglicherweise auch Aufzeichnungen aus dem Innenraum abgreifen. Zudem könnten sich die Mikrofone vieler Fahrzeuge aus der Ferne aktivieren lassen. Die Risiken beschränkten sich laut Verfassungsschutz nicht auf den Verlust persönlicher Daten. Unter Umständen sei sogar eine Übernahme der Fahrzeugkontrolle denkbar.

Standortdaten und Kontakte offengelegt

Auch der niederländische Geheimdienst AIVD warnt vor den Möglichkeiten zur Datenerfassung in modernen Fahrzeugen.
In einer Ende September veröffentlichten Informationsbroschüre mit dem ungefähren deutschen Titel „Das moderne Auto als potenzieller Spion: Digitale Bedrohungen in intelligenten Fahrzeugen“ beschreibt der Nachrichtendienst verschiedene technische Risiken und gibt Empfehlungen, wie sich die Gefahr von Spionage begegnen lässt.
Ein besonderes Risiko stellten das Erfassen von Standort- und Bewegungsdaten dar, wie der AIVD bekannt gab. Ausreichend genaue Informationen könnten es ermöglichen, detaillierte Bewegungsprofile zu erstellen. Dadurch könnten etwa Besuche in Ministerien, militärischen Einrichtungen oder sicherheitsrelevanten Unternehmen nachvollziehbar werden.
Nach Einschätzung des AIVD sollten sich Nutzer dessen bewusst sein, dass die erfassten Daten „für verschiedene Akteure von Interesse sein können, darunter staatliche Stellen, die ebenfalls Zugriff darauf erhalten können“.
Die Empfehlungen richten sich insbesondere an Beschäftigte in der Wirtschaft und in der öffentlichen Verwaltung, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit mit sensiblen Informationen in Berührung kommen.

Das moderne Auto als potenzieller Spion

Mikrofone im Fahrzeug: Es besteht die Möglichkeit, Mikrofone aus der Ferne zu aktivieren und dadurch Gespräche im Fahrzeug oder in dessen unmittelbarer Umgebung abzuhören. Der AIVD rät deshalb davon ab, vertrauliche Gespräche in modernen Autos oder in deren Nähe zu führen.
Innen- und Außenkameras: Kameras können Aufnahmen aus dem Fahrzeuginneren und der Umgebung anfertigen. Der Geheimdienst empfiehlt, mit Fahrzeugen, die über Außenkameras verfügen, nicht an sensible Orte zu fahren und darauf zu achten, welche Personen, Einrichtungen oder Vorgänge aufgezeichnet werden könnten.
Infotainmentsysteme: Diese Systeme moderner Fahrzeuge, welche die zentrale Steuerung von Radio, Navigation und Multimedia-, sowie Internet-Anwendungen ermöglichen, speichern unter anderem Informationen über verbundene Geräte, Kontakte, Nachrichten, Internetaktivitäten und Navigationsdaten. Diese Informationen könnten an den Hersteller und Dritte übermittelt werden. Der AIVD empfiehlt daher, sensible Adressen nur mit Bedacht einzugeben und die Nutzung integrierter digitaler Dienste vom jeweiligen Fahrtzweck abhängig zu machen.
Verbindung mit dem Smartphone: Die Kopplung eines Mobiltelefons über Bluetooth, WLAN oder USB kann zusätzliche Datenzugriffe ermöglichen. Der AIVD rät dazu, automatische Kopplungen zu vermeiden und bei Kabelverbindungen einen USB-Datenblocker zu verwenden. Auch beim kabellosen Laden empfiehlt der Dienst besondere Vorsicht.
GPS und Telematik: GPS-Systeme und Telematikmodule ermöglichen die Erfassung von Standortdaten und Fahrten. Telematikmodule übertragen über ihre Internetverbindung Informationen an den Hersteller, etwa zu Standort und Aktualisierungen. Fahrer haben in der Regel keine vollständige Kontrolle darüber, welche Daten erfasst und weitergegeben werden.
Auch Ladestationen für Elektroautos können Daten aus angeschlossenen Fahrzeugen übertragen. Die Risiken im Zusammenhang mit GPS, Telematik und Ladevorgängen lassen sich nach Einschätzung des AIVD weder durch technische Maßnahmen noch durch das Verhalten der Fahrer vollständig ausschließen.

Besondere Risiken bei chinesischen Fahrzeugen

Erhöhte Risiken sieht der Verfassungsschutz bei Fahrzeugen aus Staaten, deren Gesetze Unternehmen zur Zusammenarbeit mit den nationale Sicherheitsdiensten verpflichten. Die deutsche Behörde nennt ausdrücklich China und verweist auf das dortige Nationale Geheimdienstgesetz von 2017.
Auch die tschechische Cybersicherheitsbehörde NÚKIB hat vor möglichen Risiken durch vernetzte Fahrzeuge aus China gewarnt. In einer strategischen Analyse vom August 2025 untersuchte die Behörde Elektroautos und andere vernetzte Fahrzeuge chinesischer Herkunft.
Nach Einschätzung des NÚKIB würden bei Fahrzeugen aus China die übermittelten Daten unter anderem auf Servern in China gespeichert, auf die nach chinesischem Recht auch das chinesische Regime zugreifen könne.
Der NÚKIB warnte deshalb vor einer hohen Bedrohung durch die Übermittlung von System- und Nutzerdaten nach China und in dessen Sonderverwaltungsregionen.
Mit Material der Nachrichtenagenturen
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Das Auto als Abonnement – neues Geschäftsmodell in der Krisenbranche


In Kürze:

  • Autohersteller verlagern Einnahmen zunehmend vom Fahrzeugkauf auf digitale Dienste und Abonnements.
  • Vernetzte Fahrzeuge erzeugen umfangreiche Daten, die wirtschaftlich genutzt werden könnten.
  • EU Data Act und Datenschutzregeln bestimmen zunehmend, wer auf Fahrzeugdaten zugreifen und sie nutzen darf.

 
„Die Krise der Autoindustrie ist politisch bedingt“, sagt Johannes Gardelöf von der Auto-Nachrichtenagentur Car News & Pictures (CNP) gegenüber der schwedischsprachigen Ausgabe der Epoch Times. Gardelöf macht dafür insbesondere politische Vorgaben, steigende regulatorische Anforderungen und den Druck zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen verantwortlich.
Er arbeitet seit 35 Jahren in der Autobranche, hat aber noch nie zuvor erlebt, dass die Branche so hart um ihr Überleben kämpfen musste wie jetzt. Seiner Meinung nach haben gestiegene Anforderungen von Politikern und Bürokraten sowie der Druck zur Entwicklung von Elektroautos der europäischen Automobilindustrie große Schwierigkeiten verursacht. Gardelöf sagt:
„Wenn Politiker darüber entscheiden wollen, welche Autos wir kaufen sollen, schaffen sie Probleme.“
Laut Gardelöf entstehen infolge der Krise neue Geschäftsmodelle –  es gibt jedoch eine Reihe von Unsicherheiten, die berücksichtigt werden sollten. Die größte Veränderung liegt seiner Ansicht nach darin, wie die Autohersteller ihre Fahrzeuge verkaufen.
Ein zunehmender Trend besteht darin, dass Hersteller zusätzliche Einnahmen nach dem Fahrzeugkauf erzielen wollen. Bei manchen Fahrzeugen können bestimmte technische Funktionen bereits vorhanden sein, für deren Aktivierung oder Nutzung jedoch zusätzlich bezahlt werden muss. Nach Einschätzung Gardelöfs können zusätzliche Gebühren für Funktionen und digitale Dienste dazu führen, dass die Gesamtkosten eines Fahrzeugs über dessen Nutzungsdauer über dem ursprünglichen Kaufpreis liegen.

„Digital Extras“: Einparkhilfen, Fernsteuerung, Navigation

Da das Auto zunehmend vernetzt und softwaregesteuert ist, nutzen Hersteller Möglichkeiten, auch nach der Auslieferung des Fahrzeugs zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Dies kann durch Abonnements für digitale Dienste, Fernsteuerung, Navigation, Wartung, Unterhaltungssysteme und verschiedene Formen der Fahrerassistenz geschehen.
In einigen Fällen handelt es sich auch um Funktionen, bei denen die erforderliche Hardware bereits im Auto installiert ist, der Kunde jedoch für die Aktivierung bezahlen muss.
BMW sorgte für großes Aufsehen, als das Unternehmen in bestimmten Ländern begann, die Sitzheizung als Abonnement anzubieten. Kunden konnten monatlich, jährlich oder für einen längeren Zeitraum bezahlen, um die Funktion zu aktivieren. Das Modell ist ein Beispiel dafür, wie Autohersteller Teile ihrer Einnahmen vom einmaligen Fahrzeugverkauf auf die Nutzungsdauer des Fahrzeugs verlagern können.
Ähnliche Lösungen wurden beispielsweise für fortschrittliche Einparkhilfen, Fernsteuerung, Navigation und verschiedene Systeme zur Fahrerassistenz erprobt. Mercedes-Benz bietet über seinen digitalen Shop sogenannte „Digital Extras“ an, bei denen Kunden Dienste unter anderem in den Bereichen Navigation, Fernfunktionen und Sicherheit erwerben oder verlängern können.

Umbruch in der Autobranche

Für die Hersteller kann dieses Modell einen wiederkehrenden Cashflow schaffen. Eine Funktion wird nicht nur einmalig beim Autokauf verkauft, sondern kann über mehrere Jahre hinweg Einnahmen generieren. Das bedeutet, dass das Auto in höherem Maße zu einer digitalen Plattform wird.
Durch Updates über das Mobilfunknetz kann der Hersteller die Eigenschaften des Autos ändern, ohne dass das Fahrzeug in die Werkstatt gebracht werden muss. Neue Dienste können nach dem Kauf eingeführt werden, und der Kunde kann in bestimmten Fällen Funktionen nachkaufen, sobald der Bedarf entsteht.
Für die europäische Automobilindustrie eröffnet dieses Modell damit neben dem Fahrzeugverkauf eine weitere Möglichkeit, über die Nutzungsdauer eines Fahrzeugs Einnahmen zu erzielen.
Dieser Wandel vollzieht sich zu einer Zeit, in der die europäische Autoindustrie mit mehreren großen Problemen konfrontiert ist. Der Übergang zu Elektroautos erfordert umfangreiche Investitionen in Batterien, Fabriken, Halbleiter und Software. Gleichzeitig stehen die Unternehmen unter dem Druck hoher Energie- und Arbeitskosten sowie zunehmender Konkurrenz aus China.
Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus, stellte im März 2025 den Aktionsplan der Kommission für die Automobilindustrie vor. Er sagte dabei, dass die Branche „vor großen technischen und wettbewerblichen Herausforderungen steht“. Die Kommission schlug unter anderem einen Innovationsfonds in Höhe von 1,8 Milliarden Euro vor, der zu einer sichereren Lieferkette für Batterierohstoffe beitragen soll.

Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus, hat sich für eine fossilfreie europäische Fahrzeugflotte eingesetzt. Im Aktionsplan der Kommission für die Automobilindustrie stellte er fest, dass die Branche „vor großen technischen und wettbewerblichen Herausforderungen steht“ (Brüssel, 5. März 2025)

Foto: Martin Bertrand/Hans Lucas/AFP via Getty Images

Fahrzeugdaten als mögliche zusätzliche Einnahmequelle

Gardelöf sieht weitere Möglichkeiten für die Autoindustrie, ihre Einnahmen zu steigern. Eine weitere potenzielle Einnahmequelle könnten die von vernetzten Fahrzeugen erzeugten Daten sein.
So wie digitale Plattformen wie Facebook Informationen über das Nutzerverhalten nutzen können, um gezielte Werbung zu verkaufen, könnten Automobilhersteller in Zukunft versuchen, die durch vernetzte Fahrzeuge gesammelten Informationen zu vermarkten.
Gardelöf sieht in der kommerziellen Nutzung von Fahrzeugdaten ein mögliches langfristiges Geschäftsmodell. Wie groß die daraus erzielbaren Einnahmen tatsächlich sein könnten, lässt sich derzeit jedoch schwer abschätzen.
Vernetzte Fahrzeuge können detaillierte Informationen über den Alltag und die Bewegungsmuster ihrer Nutzer liefern: wo sich das Fahrzeug befindet, welche Strecken gefahren werden, wie häufig es genutzt wird, wann es geladen oder betankt wird und welche Orte besucht werden.
Zusammen mit Informationen aus der App des Autos und dem Kundenkonto kann so ein detailliertes Bild der Gewohnheiten des Kunden entstehen.
Gardelöf ist der Ansicht, dass dieses Geschäftsmodell hervorragend zur Autoindustrie passt.

Ein Montagearbeiter bei Volkswagen am 24. Februar 2026.

Foto: Focke Strangmann/Getty Images

Fahrzeugdaten und Versicherungen

General Motors in den USA hat ebenfalls ein Geschäftsmodell mit vernetzten Autos getestet, die als Plattformen zur Datenerfassung genutzt werden.
Über den Dienst OnStar und die Funktion „Smart Driver“ sammelte General Motors unter anderem Daten über die genaue Position des Fahrzeugs und das Fahrverhalten des Nutzers. Nach Angaben der US-amerikanischen Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde Federal Trade Commission (FTC) umfassten diese Informationen unter anderem Geschwindigkeit, starkes Bremsen und Beschleunigen.
Nach Angaben der FTC wurden die erfassten Fahrzeug- und Fahrdaten unter anderem an die Datenunternehmen LexisNexis Risk Solutions und Verisk weitergegeben. Die Daten konnten anschließend unter anderem für versicherungsbezogene Zwecke genutzt werden.
Nach Darstellung der FTC informierten General Motors und OnStar die Kunden nicht ausreichend darüber, wie ihre Fahrzeug- und Fahrdaten erhoben und weitergegeben wurden. Die Behörde beanstandete insbesondere, dass für bestimmte Formen der Datennutzung und Weitergabe keine hinreichend klare und ausdrückliche Einwilligung der Kunden vorgelegen habe.
Am 14. Januar 2026 erließ die FTC eine endgültige Anordnung gegen General Motors und OnStar. Diese untersagt es den Unternehmen für fünf Jahre, bestimmte Daten über die Geolokalisierung und das Fahrverhalten von Verbrauchern an Verbraucherauskunfteien weiterzugeben.
Der EU Data Act schafft für Nutzer unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Zugang zu Daten, die durch vernetzte Produkte und damit auch durch bestimmte vernetzte Fahrzeuge erzeugt werden. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen können diese Daten mit Dritten geteilt werden. Dies kann neue Möglichkeiten für Werkstätten, Versicherungsgesellschaften und andere Akteure schaffen – aber auch die alleinige Kontrolle der Autohersteller über diese Informationen einschränken.

Wie kann man sich vor unerwünschter Nutzung und Weitergabe personenbezogener Daten schützen?

Besitzer eines Neuwagens können je nach Fahrzeug und Anbieter bestimmte vernetzte Zusatzdienste deaktivieren, beispielsweise Fernsteuerung, Fahrstatistiken, personalisierte Werbung oder Standortfreigabe. Einzelheiten finden sich in der Regel in den Datenschutzeinstellungen und den Datenschutzbestimmungen des Fahrzeugs.
Gastprofil: Verwenden Sie, sofern verfügbar, ein Gastprofil und verweigern Sie die Einwilligung zu Marketing und zur Weitergabe an Partnerunternehmen, um personenbezogene Daten zu schützen. Fragen Sie den Hersteller, welche Daten erfasst werden, wie lange sie gespeichert werden und welche Unternehmen Zugriff darauf erhalten. Gemäß der DSGVO kann der Fahrzeughalter in vielen Fällen Auskunft über personenbezogene Daten, deren Berichtigung und Löschung verlangen, wobei Ausnahmen gelten, wenn die Daten für gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsfunktionen benötigt werden.
Gesetzlich vorgeschriebene Datenerhebung: Einige Systeme lassen sich nicht deaktivieren. Die EU schreibt beispielsweise eCall in neuen Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen vor. Das System kann bei einem schweren Unfall automatisch einen Notruf auslösen und eine Verbindung zur Notrufabfragestelle herstellen. Ereignisdatenschreiber können zudem Daten wie Geschwindigkeit und Bremsvorgänge bei einem Unfall speichern. Für diese Daten gelten gesetzliche Vorgaben zur Speicherung, zum Schutz und zum Zugriff. Eine Weitergabe an Behörden ist nur unter den jeweils geltenden gesetzlichen Voraussetzungen zulässig.
Der Artikel erschien im Original auf epochtimes.se unter dem Titel „Bilen blir en prenumeration – ny affärsmodell i krisande industri“. (deutsche Bearbeitung ks)