Enttäuschung und Fassungslosigkeit bei südkoreanischen Fans auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul: Während sie am 25. Juni 2026 das WM-Spiel gegen Südafrika auf Großleinwänden verfolgen, müssen sie die bittere 0:1-Niederlage und das Ausscheiden ihrer Mannschaft miterleben. - Foto: Jade GAO / AFP via Getty Images
Folgende Mannschaften treten bei der Fußball-WM am heutigen Tag (deutscher Zeit) gegeneinander an:
00:00 Uhr: Schottland gegen Brasilien in Miami, USA
00:00 Uhr: Marokko gegen Haiti in Atlanta, USA
03:00 Uhr: Tschechien gegen Mexiko in Mexiko-Stadt
03:00 Uhr: Südafrika gegen Südkorea in Monterrey, Mexiko
22:00 Uhr: Ecuador gegen Deutschland in New York, USA (Übertragung: ARD)
22:00 Uhr: Curaçao gegen Elfenbeinküste in Philadelphia, USA
Interessante Reaktionen von Südkoreanischen Fans, während sie am 25. Juni 2026 auf Großleinwänden auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul das Fußballspiel der Weltmeisterschaft 2026 zwischen Südkorea und Südafrika verfolgen. Foto von Jade GAO / AFP via Getty Images
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Südkoreanische Fans verfolgen am 25. Juni 2026 das WM-Spiel zwischen Südkorea und Südafrika auf einer Großleinwand auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul. (
Foto: Jade GAO / AFP via Getty Images)FP via Getty Images)
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Weiter Reaktionen von Koreanischen Fans am 25. Juni 2026 auf Großleinwänden auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul das Fußballspiel der Weltmeisterschaft 2026 zwischen Südkorea und Südafrika verfolgen. Foto von Jade GAO / AFP via Getty Images
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Foto: Jade GAO / AFP via Getty Images
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Südkoreanische Fans verfolgen am 25. Juni 2026 auf Großleinwänden auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul das Fußballspiel der Weltmeisterschaft 2026 zwischen Südkorea und Südafrika. Foto von Jade GAO / AFP via Getty Images
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Der Bürgermeister von Seoul, Oh Se-hoon, jubelt, während er am 25. Juni 2026 auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul das Fußballspiel der Weltmeisterschaft 2026 zwischen Südkorea und Südafrika auf Großleinwänden verfolgt.
Foto: Jade GAO / AFP via Getty Images
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GLASGOW, SCHOTTLAND – 25. JUNI: Schottische Fans reagieren, während sie am 25. Juni 2026 in der Arena „The Hydro“ in Glasgow (Schottland) das Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Schottland und Brasilien verfolgen. Schottland trifft in seinem dritten Gruppenspiel der WM 2026 auf Brasilien. Die Spiele der Gruppenphase finden vom 17. bis 27. Juni 2026 in verschiedenen Austragungsorten in Nordamerika statt.
Foto: von Jeff J Mitchell/Getty Images
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GLASGOW, SCHOTTLAND – 25. JUNI: Schottische Fans reagieren, nachdem sie am 25. Juni 2026 in der Arena „The Hydro“ in Glasgow (Schottland) das Spiel der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Schottland und Brasilien verfolgt haben. Schottland trifft in seinem dritten Gruppenspiel der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auf Brasilien. Die Gruppenspiele finden vom 17. bis zum 27. Juni 2026 in verschiedenen Austragungsorten in Nordamerika statt.
Foto: von Jeff J Mitchell/Getty Images
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Reaktionen von Schottischen Fans während sie am 25. Juni 2026 in der Veranstaltungshalle „The Hydro“ in Glasgow (Schottland) das Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Schottland und Brasilien verfolgen. Schottland trifft in seinem dritten Gruppenspiel der WM 2026 auf Brasilien. Die Gruppenspiele finden vom 17. bis 27. Juni 2026 in verschiedenen Austragungsorten in Nordamerika statt.
Foto: von Jeff J Mitchell/Getty Images
HEUTE13:02 Uhr
Gündogan kritisiert TV-Experten
Der frühere Fußball-Nationalelfkapitän Ilkay Gündogan sieht den Einfluss von Expertenmeinungen kritisch. „Manche wollen heute selbst die Stars sein. Für Spieler kann das Folgen haben“, so Gündogan. Unsachliche Kritiken würden ihn ärgern. „Sie ziehen Spieler runter, besonders, wenn sie sensibel sind. Und glauben Sie mir: Viele von uns Fußballern sind sensibel.“
Die Äußerung von TV-Experte Jürgen Klopp in Richtung Bundestrainer Julian Nagelsmann zu WM-Beginn, Nagelsmann würde „noch“ die Aufstellung machen, empfand Gündogan als „flapsigen Spruch“ und „etwas unglücklich“. Aber: „Anders als Spieler dürfen Trainer nicht zu sensibel sein. Julian ist das nicht“, so Gündogan.
Gündogan führte die Elf des Deutschen Fußball-Bundes bei der EM 2024 in Deutschland an.
HEUTE9:35 Uhr
Undav bleibt Joker
Julian Nagelsmann wird gegen Ecuador die Startelf lediglich auf zwei Positionen verändern. „Wir werden die Wechsel vornehmen, die wir müssen“, kündigte der Bundestrainer an.
Antonio Rüdiger wird im Abwehrzentrum Nico Schlotterbeck ersetzen, für den das Turnier nach einer schweren Bänderverletzung am linken Fuß vorzeitig beendet ist.
David Raum ersetzt auf der linken Außenverteidigerposition Nathaniel Brown. Der Frankfurter klagt über muskuläre Probleme an den Adduktoren und absolvierte beim Abschlusstraining in Winston-Salem ein individuelles Programm. Für Rüdiger und Raum ist es jeweils der erste WM-Einsatz in der Startformation.
Der dreifache Torschütze Undav soll wie zuvor wieder Schwung von der Bank bringen. „Im Laufe des Spiels werden wir wieder versuchen, gute Entscheidungen zu treffen“, sagte Nagelsmann zu Wechseln.
Der 29-jährige Undav, der die Pressekonferenz gemeinsam mit Nagelsmann bestritt, akzeptiert seine Joker-Rolle, wie er erklärte. „Wenn ich unzufrieden wäre, wäre ich nicht hier“, sagte der Stürmer des VfB Stuttgart. Jeder Spieler kenne seine Rolle: „Ich bin zweimal von der Bank gekommen – und wir haben die Spiele gewonnen. Wichtig ist, dass wir als Mannschaft so weit wie möglich kommen.“
Trotz seiner nur 58 Minuten mischt Undav mit seinen drei Treffern unter den Toptorjägern der WM mit. Angeführt wird die Torschützenliste von Weltmeister Lionel Messi mit fünf Treffern. Auch Undav ist von dem Argentinier begeistert, der gestern 39 wurde. „Ich genieße seine Spiele. Er läuft zwar nur noch sieben oder acht Kilometer im Spiel. Aber was er mit dem Ball macht, ist überragend.“
HEUTE8:01 Uhr
Südafrika feiert und feiert und feiert
Nach dem historischen Einzug in die K.-o.-Phase der WM gab es bei Südafrikas Fußballern kein Halten mehr. Trainer Hugo Broos sank überwältigt auf die Knie, seine Schützlinge tanzten auf dem Rasen ausgelassen eine Polonaise.
„Das ist ein sehr emotionaler Moment. Ich habe immer an diese Mannschaft geglaubt. Selbst in den vergangenen Wochen, als die Kritik sehr, sehr hart war“, sagte Trainer Broos.
Die Zusammenarbeit mit den Spielern sei für ihn „vielleicht etwas Einzigartiges. Ich bin zwar der Trainer, aber eigentlich auch nicht. Ich sehe mich eher als ihren Freund. Es ist eine fantastische Beziehung“, schilderte Broos das Verhältnis und stellte fest: „Ich denke, was wir bisher geleistet haben, ist schon ein kleines Wunder.“
Die südafrikanischen Spieler grüßen die Fans, als sie nach dem 1:0-Sieg gegen die Republik Korea am 24. Juni 2026 im Monterrey-Stadion in Guadalupe, Mexiko, den Platz verlassen.
Foto: David Ramos/Getty Images
HEUTE5:22 Uhr
Mexiko schießt Tschechien ins Aus
Tschechien hat sein letztes Vorrundenspiel mit 3:0 verloren. Gegner Mexiko stand schon vorher als Sieger von Gruppe A fest und hatte es in der Partie während der ersten Halbzeit ruhig angehen lassen. Tschechien hingegen musste gewinnen, um sich eine Chance auf das Weiterkommen zu bewahren, konnte jedoch keine hochkarätigen Chancen herausspielen.
In der zweiten Halbzeit erhöhte Tschechien den Druck, was Mexiko die Möglichkeit gab, Fehler auszunutzen. So brachte Mateo Chavez die Mexikaner spät in Führung (55.), nachdem Tschechien den Ball auf Höhe der Mittellinie verlor. Mexiko nutzte die sich bietenden Räume weiter aus und erhöhte durch Julian Quinones auf 2:0 (61.). Kurz vor dem Schlusspfiff setzte Alvaro Fidalgo den Schlusspunkt und traf zum 3:0-Endstand (90+4.).
Mexiko wird damit am 30. Juni gegen einen Drittplatzierten aus den Gruppen C, E, F, H oder I antreten. Zudem ist in Gruppe A Südafrika als Zweiter sicher und damit ebenfalls im Sechzehntelfinale. Südkorea muss dagegen als Dritter auf ein Weiterkommen hoffen. Für Tschechien ist die WM schon sicher zu Ende.
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Lukas Cerv (#12, Tschechien) wird von Guillermo Martinez (#22, Mexiko) im Zweikampf herausgefordert.
Foto: Alex Slitz/Getty Images
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B-Note super: Israel Reyes (#15, Mexiko) mit einem Fallrückzieher aus dem Lehrbuch. Die Tore schossen indes andere.
Foto: Molly Darlington/Getty Images
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Hat keinen Ball reingelassen: Mexikos Torwart Guillermo Ochoa (#13) wird von seinen Teamkollegen nach dem 3:0-Sieg gegen Tschechien gefeiert.
Foto: Molly Darlington/Getty Images
Platzierungen der Gruppe A: Mexiko und Südafrika sind sicher weiter und bestreiten am 28. Juni um 21:00 Uhr in Los Angeles das erste Sechzehntelfinale. Südkorea muss für das Weiterkommen auf Schützenhilfe aus anderen Gruppen hoffen. Von zwölf Gruppendritten kommen nur acht weiter.
Foto: ts/Epoch Times
HEUTE5:10 Uhr
Historisch: Südafrika übersteht erstmals WM-Vorrunde
Südafrika hat bei seiner vierten WM-Teilnahme erstmals die K.-o.-Phase erreicht und damit nationale Fußball-Geschichte geschrieben. Das Team des belgischen Trainers Hugo Broos gewann das letzte Vorrundenspiel gegen Südkorea mit 1:0 (0:0) und schloss die Gruppe A als Zweiter ab.
Die Ausgangslage war klar: Den Asiaten reichte ein Remis zum sicheren Weiterkommen. Südafrika dagegen musste voll auf Sieg spielen. Den besseren Start erwischte Südkorea, doch trotz mehrerer Chancen erzielten die Südkoreaner um Bayern-Profi Min-jae Kim kein Tor. Die erste Halbzeit verlief insgesamt torlos.
In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel aus der Südkoreaner trotz Auswechslungen weiterhin müde. Stattdessen blieb Südafrika am Drücker und belohnte sich nach gut einer Stunde. Vor 51.243 Zuschauern in Monterrey sorgte Thapelo Maseko mit seinem Treffer in der 63. Minute für grenzenlosen Jubel bei Bafana Bafana.
Im Sechzehntelfinale trifft Südafrika am Sonntag in Inglewood bei Los Angeles auf Co-Gastgeber Kanada. Südkorea beendete die Vorrunde mit drei Punkten auf Rang drei und muss jetzt um das Weiterkommen zittern.
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Für Bayern-Profi Min-Jae Kim (#4) und sein südkoreanisches Team hätte ein Unentschieden zum Weiterkommen ins Sechzehntelfinale gereicht.
Foto: Luke Hales/Getty Images
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Die Fußballer um Thapelo Maseko (#12) von Südafrika mussten das Spiel gegen Südkorea gewinnen – und das haben sie mit 1:0.
Foto: Carl Recine/Getty Images
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Die südkoreanischen Fans müssen nun die Daumen drücken, dass ihr Team doch noch weiterkommt.
Foto: Carl Recine/Getty Images
HEUTE2:18 Uhr
Marokko besiegt Haiti
Die Partie Marokko gegen Haiti begann mit einem überraschenden Führungstreffer für Haiti, als Lenny Joseph mit der Hacke traf (10.). Marokko glich durch Achraf Hakimi aus, der nach einem abgefälschten Schuss über die Torlinie drückte (39.). Kurz vor der Halbzeitpause gelang Haiti erneut die Führung durch Wilson Isidor (43.). Doch Marokko ließ sich nicht beirren und glich noch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch Ismael Saibari aus (45+1.).
In der zweiten Halbzeit übernahm Marokko zunehmend die Kontrolle. Soufiane Rahimi brachte die Nordafrikaner dann erstmals in Führung (78.). Den Schlusspunkt setzte Gessime Yassine in der 89. Minute. Trotz des doch am Ende deutlichen Sieges reichte es für Marokko nur für den zweiten Platz in der Gruppe und einen Punktegleichstand mit Brasilien. Für Haiti ist dagegen die WM beendet.
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Auf hohem Niveau: Lenny Joseph (#16, Haiti) und Redouane Halhal (#25, Marokko) beim Kopfballduell in Atlanta.
Foto: Darrian Traynor/Getty Images
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Vorbeischießen unmöglich: Achraf Hakimi (#2, Marokko) erzielte gegen Haiti den Auftakttreffer für seine Mannschaft aus nächster Nähe.
Foto: Dan Mullan/Getty Images
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Aus der Distanz: Wilson Isidor (#18, Haiti) brachte Haiti zum zweiten Mal in Führung. In der zweiten Hälfte zog Marokko nach un der Inselstaat ist nach seiner 2:4-Niederlage gegen Marokko aus der WM ausgeschieden.
Foto: Kevin C. Cox/Getty Images
Platzierungen der Gruppe C: Brasilien und Marokko stehen sicher im Sechzehntelfinale. Schottland kann hoffen. Haiti ist raus.
Foto: ts/Epoch Times
HEUTE2:11 Uhr
Brasilien durch Sieg gegen WM-Liebling Gruppenerster
Brasilien hat souverän mit 3:0 gegen Schottland gewonnen und sich somit den Gruppensieg in Gruppe C gesichert. Bereits früh nutzte Vinicius Junior einen Fehler der Schotten aus und brachte die Selecao in Führung (7.). Kurz vor der Halbzeit erhöhte Vinicius Junior per Kopf nach einer Flanke auf 2:0 (45+3.).
In der zweiten Halbzeit setzte Brasilien seinen dominanten Auftritt fort. Matheus Cunha traf nach einem sehenswerten Spielzug zum 3:0 (60.). Die Schotten hatten kaum Chancen und konnten die brasilianische Abwehr nicht in Bedrängnis bringen. Superstar Neymar feierte nach 981 Tagen sein Comeback im Nationalteam und wurde in der 76. Minute eingewechselt.
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Konnte sich zweimal durchsetzten: Vinicius Junior (#7, Brasilien) traf in der ersten Halbzeit doppelt.
Foto: Megan Briggs/Getty Images
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Fußball mit Köpfchen: Mit einem Tor in der 7. Minuten brachte Brasiliens Nummer 7, Vinicius Junior sein Team gegen Schottland früh in Führung. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit legte er nach und erhöhte auf 2:0.
Foto: Michael Reaves/Getty Images
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Matheus Cunha (#9, Brasilien) traf nach eine Stunde Spielzeit zum 3:0-Endstand. Die letzte halbe Stunde blieben die Netze leer.
Foto: Michael Reaves/Getty Images)
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Neymar jubelt nach Brasiliens Sieg gegen Schottland.
Foto: Lynne Sladky/AP/dpa
GESTERN23:02 Uhr
Schweiz ist Gruppensieger
Die Schweiz hat Kanada in Gruppe B mit 2:1 besiegt und sich damit den Gruppensieg gesichert. Durch den Erfolg darf die Nati in die K.-o.-Phase einziehen und spielt am 3. Juli (Gegner noch unbekannt), während Kanada seine WM-Reise mit einem Spiel gegen Südafrika am 28. Juni fortsetzt. Auch für Bosnien-Herzegowina geht es in das Sechzehntelfinale, nicht aber für Katar.
Silvan Widmer (#3) und seine Schweizer Teamkollegen haben sich mit einem 2:1 gegen Kanada in die K.o.-Runde geschossen.
Foto: Alex Grimm/Getty Images
Platzierungen der Gruppe B: Schweiz, Kanada sowie Bosnien und Herzegowina sind weiter. Für Katar ist die WM 2026 spielerisch beendet.
Foto: ts/Epoch Times
GESTERN23:54 Uhr
Klopp über deutsche Elf: „Fußball spielen können wir“
Startrainer Jürgen Klopp ist vom bisherigen Auftreten der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM angetan, sieht defensiv aber auch noch Steigerungspotenzial.
„Wir haben gesehen: Fußball spielen können wir. Ich mag die Art und Weise, wie wir spielen. Wir haben verschiedene Abläufe“, sagte der 59-Jährige bei einem Besuch des Adidas Home of Soccer, einem Fantreff in New York. „Defensiv können wir gern noch ein bisschen mehr Griff kriegen. Dann kann es weit gehen bei diesem Turnier.“ Klopp lobte besonders den Teamgeist der DFB-Auswahl.
Auch Sami Khedira, Weltmeister von 2014, hob die Widerstandsfähigkeit des DFB-Teams hervor. Er zollte sowohl der Mannschaft als auch Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der Medienrunde am Hudson River ein „großes Lob“.
Ob Nagelsmann angesichts des bereits feststehenden Gruppensiegs beim Vorrundenabschluss gegen Ecuador heute rotieren sollte? Das müsse der Trainer entscheiden, betonte Klopp. „Meine Meinung war immer: Niemand weiß so gut über meine Mannschaft Bescheid wie ich. In dem Fall weiß niemand so gut Bescheid über die Mannschaft wie Julian. Er wird die richtige Entscheidung treffen.“
Jürgen Klopp (r.) beim Plausch mit 2014er-Weltmeister Sami Khedira.