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Weltbild im Wandel: Als in der Antike die Sonne im Zentrum stand


In Kürze:

  • Heute herrscht das heliozentrische Weltbild mit seiner Sonne im Mittelpunkt vor, das mit dem preußischen Astronomen Nikolaus Kopernikus verbunden wird.
  • Die Kopernikanische Wende sorgte mit der Abkehr vom seit Jahrtausenden etablierten, geozentrischen Weltbild für große Aufregung.
  • Tatsächlich war die Idee aus dem 16. Jahrhundert keine neue, sondern hatte ihre Wurzeln in der Antike.

 
Das berühmteste Beispiel für Wissen, das seiner Zeit voraus war und dann in Vergessenheit geriet, sind frühe astronomische Entdeckungen. Bis ins 16. Jahrhundert dominierte das geozentrische Modell die gebildete Welt. Unverrückbar stand hier die Erde und damit der Mensch im Mittelpunkt des Universums, um die sich Sonne, Mond und Planeten drehten.
Diese Theorie, aufgestellt von bekannten Philosophen und verfeinert von Astronomen, hatte ihre Wurzeln im antiken Griechenland. Sie hielt sich über Jahrhunderte, bis ein Mann namens Nikolaus Kopernikus mit einer scheinbar neuen Theorie aufwartete: der Sonne im Zentrum. Doch was als wissenschaftliche Neuheit erschien, war in Wahrheit bereits vor über 2.000 Jahren entdeckt worden.

Ein starres Modell

Schon in der Antike versuchten die Menschen, unseren Planeten mit all seinen Eigenheiten und natürlichen Gesetzen zu verstehen. Doch der Drang nach Wissen blieb nicht auf die Erde beschränkt. So versuchten frühe Astronomen zu verstehen, in welcher Beziehung die Erde und andere Planeten zu Sonne, Mond und Sternen stehen.
Einer dieser ersten „Forscher“ war der griechische Mathematiker Eudoxos von Knidos (um 397–338 v. Chr.). Er vermutete, dass alle Himmelskörper in perfekten Bahnen um die kugelförmige, stillstehende Erde kreisen.
Auf dieser Vorstellung baute der griechische Philosoph Aristoteles (384–322 v. Chr.) seine Theorie eines geozentrischen Weltbildes auf und schrieb sie in seinem Werk „Über den Himmel“ nieder.

Die Büste von Aristoteles aus Marmor ist die römische Kopie eines griechischen Bronze-Originals.

Demnach bilde die Erde den Mittelpunkt, um die sich in verschiedenen Sphären andere Himmelskörper bewegen. Der Mond läge in der innersten und langsamsten Sphäre, während die Sterne an der äußersten und schnellsten Sphäre säßen. Zudem würden die Planeten und die Sonne aus der Quintessenz bestehen, dem fünften und nicht irdischen Element, das die besonderen Eigenschaften der Himmelskörper erkläre.

Verrückte Welt mit Lücken

Doch bereits in der Antike war Aristoteles‘ Modell nicht perfekt und wies erhebliche Lücken auf. So konnten die Astronomen damit beispielsweise nicht erklären, wieso die Planeten Mars und Jupiter gelegentlich rückwärts über den Himmel ziehen.
Dafür gab es zwei Lösungen: Der griechische Astronom und Mathematiker Aristarchos von Samos (um 310–230 v. Chr.) soll erstmals die These aufgestellt haben, dass sich die Erde um ihre eigene Achse dreht und um die Sonne kreist. Seine ursprünglichen Schriften zu diesem Thema sind nicht erhalten geblieben, sodass wir seine Ideen hauptsächlich durch Verweise anderer Autoren, darunter Archimedes, kennen.
Nur wenig später lieferte der griechische Mathematiker Apollonios von Perge (um 265–190 v. Chr.) ebenfalls eine Lösung – ohne das Weltbild sprichwörtlich auf den Kopf zu stellen: Er behob den Makel, dass sich die Planeten rückwärts bewegten, indem er die Epizykeltheorie ins Leben rief. Diese besagt, dass Himmelskörper separat von einer großen Umlaufbahn, dem sogenannten Deferenten, ihre eigenen kleineren Kreise ziehen, dem Epizykel, womit rückläufige Bewegungen von Planeten möglich sind.

Das Schema zeigt die Bewegung eines Planeten nach der Epizykeltheorie.

Aber auch dann schien das Modell nicht recht zu den Beobachtungen am Himmel zu passen. Der Astronom Hipparchos von Nicäa (um 190–120 v. Chr.) entwickelte das geozentrische Modell weiter und verbesserte zahlreiche astronomische Berechnungen. Seine Ideen fanden jedoch zu seiner Zeit keinen Anklang.
Dies änderte sich rund 300 Jahre später mit Claudius Ptolemäus (um 100–160 n. Chr.), der das geozentrische Weltbild um die Epizykeltheorie erweiterte. Seiner Vorstellung nach stand die Erde im Mittelpunkt des Universums, während Sonne, Mond und Planeten sie auf verschiedenen Kreisbahnen umkreisten. Um die beobachteten unregelmäßigen Bewegungen der Planeten zu erklären, führte Ptolemäus zusätzliche Kreisbewegungen, sogenannte Epizykel, sowie einen weiteren Bezugspunkt, den Äquantenpunkt, ein.
Obwohl das geozentrische Weltbild nach Ptolemäus immer noch Unstimmigkeiten aufwies, sollte es für die nächsten 1.400 Jahre die Sicht auf die Welt prägen.

Drei Astronomen auf der Spur der Wahrheit

Diese Ära endete 1543 mit der Veröffentlichung von „De revolutionibus orbium coelestium“ durch Nikolaus Kopernikus (1473–1543). In seinem Modell umkreisten die Erde und andere Planeten folgerichtig die Sonne, während nur noch der Mond um uns kreiste.
Geozentrisches und heliozentrisches Weltbild im Vergleich

Vergleich des geozentrischen Weltbildes (o.) und des heliozentrischen Weltbildes (u.).

Unterstützt wurde Kopernikus durch die Studien von weiteren bekannten Astronomen: Galileo Galilei (1564–1641) und Johannes Kepler (1571–1630). Während Galilei mit seinem Teleskop die Himmelsbeobachtung verbesserte und zahlreiche Beweise gegen das geozentrische Weltbild sammelte, entdeckte Johannes Kepler, dass die Planetenbahnen keine perfekten Kreise, sondern Ellipsen sind.

Ideen der Zeit voraus

Das neue Weltbild weckte bekanntlich Unmut bei den damaligen Obrigkeiten. Viele Gelehrte, die das heliozentrische Weltbild vertraten, wurden von der Katholischen Kirche als Ketzer bezeichnet und beschuldigt, falsche Lehren zu verbreiten. Doch der Versuch, die Kopernikanische Wende zu verhindern, gelang letztlich nicht und das heliozentrische Weltbild, das eigentlich seit fast 2.000 Jahren bekannt war, etablierte sich.
Kopernikus selbst entwickelte das Weltbild vermutlich nicht völlig neu. Laut einer 2025 veröffentlichten Studie soll auch der arabische Astronom Ibn asch-Schatir (1304–1375) die Mängel im geozentrischen Modell gekannt haben. Schon 200 Jahre vor Kopernikus schlug er vor, nicht die Erde, sondern die Sonne ins Zentrum zu stellen. Der Studie zufolge könnten Gemeinsamkeiten zwischen den Modellen Ibn asch-Schatirs und Kopernikus‘ auf einen Wissenstransfer hindeuten.
Doch letztlich waren weder Kopernikus noch Ibn asch-Schatir vermutlich die ersten Astronomen, die die Sonne ins Zentrum des (antiken) Kosmos stellten. Dies bleibt Aristarchos vorbehalten, dessen Idee jedoch jahrhundertelang eine Randerscheinung blieb. Vielleicht war es für sie der falsche Zeitpunkt und die Menschheit noch nicht bereit dafür.
Heute wissen wir, dass sich die Sonne ihrerseits bewegt und wir nur eines von unzähligen Sonnensystemen in einer von noch mehr Galaxien sind. Was tatsächlich im Zentrum des Universums steht, bleibt auch heute noch unbekannt.
Weitere Artikel aus der Reihe „Rätselhafte Relikte“ finden Sie hier.
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Alte Erkenntnisse über göttliche musikalische Ordnung bestätigt


In Kürze:

  • Dass es eine Verbindung zwischen Musik und Mathematik gibt, ist heute weithin anerkannt – nicht jedoch ein Zusammenhang mit der kosmischen Ordnung.
  • Die Theorie einer „Musica universalis“ ist bereits 2.500 Jahre alt und wurde erstmals von großen Gelehrten wie Pythagoras aufgestellt.
  • Jüngste Entdeckungen der NASA scheinen diese Idee zu bestätigen, was gegen die derzeit anerkannte Theorie vom Zufall spricht.

 
In dem Film „Die rote Violine“ wandert ein von einem italienischen Geigenbauer gefertigtes Instrument im Laufe der Jahrhunderte durch verschiedene Hände und gelangt schließlich während der Kulturrevolution nach China. Dort wird dieses Objekt von Schönheit und spiritueller Bedeutung beinahe wegen der dort herrschenden politischen Ideologie zerstört.
„Lasst uns die entartete westliche Kunst bekämpfen!“, sagt ein Sprecher der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Film, woraufhin ein Musiklehrer gezwungen wird, eines seiner Instrumente auf den Scheiterhaufen zu werfen. Eine Kultur, die keine göttliche Ordnung anerkennt, hat keinen Platz für Schönheit.
Umgekehrt haben sich große Künstler stets für mehr als nur Erschaffer von Schönem gehalten. Im Falle der großen klassischen Komponisten strahlt ihr Werk ein Gefühl göttlicher Proportionen aus.
Die Unterschriften von Johann Sebastian Bach (1685–1750) trugen etwa zusätzlich Zahlen, und er nutzte mathematische Prinzipien, um in seinen Werken Symmetrie zu schaffen. Die Musik von Mozart (1756–1791) wird mit dem Goldenen Schnitt in Verbindung gebracht. Die Zahl Drei spielt in mehreren Werken von Beethoven (1770–1827), die sich mit dem Thema Schicksal befassen, eine besondere Rolle.
Eine grundlegende Verbindung zwischen Musik und Mathematik macht dies möglich – fernab von akademischen Übungen in Tonleitern und Rhythmen. Stattdessen hat sie vielmehr tiefgreifende Auswirkungen auf die Organisation des Universums und auf die daraus folgende moralische Bedeutung. Und diese Verbindung kannten bereits die alten Griechen.

Pythagoras trifft Schmied

Stellen Sie sich einen bärtigen Mystiker vor, der immer zuerst seinen rechten Schuh anzog, vom Verzehr von Bohnen abriet und behauptete, in einem früheren Leben ein Krieger Trojas gewesen zu sein.
Diese seltsame Gestalt mit dem Namen Pythagoras von Samos (circa 570–510 v. Chr.) gründete im alten Griechenland eine Denkschule. Noch heute ist er jedem Schüler durch den Satz des Pythagoras aus der Geometrie bekannt. Seine Anhänger bezeichneten ihn als „Vater der Mathematik“, aber auch als „Vater der Musik“ und schrieben ihm grundlegende Entdeckungen in beiden Bereichen zu.
Leider ist keine seiner Originalschriften bis heute erhalten geblieben. Der Philosoph Porphyrios (circa 233–301/305 n. Chr.) berichtete über 800 Jahre später, dass „es Pythagoras war, der entdeckte, dass auch musikalische Intervalle zwangsläufig durch Zahlen entstehen“. Außerdem habe er erklärt, welche Faktoren für Harmonie und Disharmonie verantwortlich seien.
Der Legende nach entdeckte er diese harmonischen Verhältnisse, als er hörte, wie Hämmer auf Eisen schlugen. Der Arbeit eines Schmiedes lauschend, bemerkte Pythagoras, dass verschiedene Hämmer je nach ihrem Gewicht unterschiedliche Töne erzeugten.

Die vollkommene Zahl

Ähnlich wie Isaac Newtons Apfel verdeutlicht Pythagoras’ Schmied auf tiefere Weise, wie Inspiration funktioniert – auch wenn die Geschichte selbst vielleicht nicht wahr ist. Von der Harmonie in der Schmiede inspiriert, testete Pythagoras seine Idee mit Saiten.
Einer weiteren Erzählung zufolge schuf er Saiten in verschiedenen Längen, die proportional zu den unterschiedlichen Gewichten der Hämmer waren. Auf diese Weise angeschlagen, erzeugten die Saiten die gleichen musikalischen Intervalle: Ein Verhältnis von zwei zu eins ergab eine Oktave, ein Verhältnis von drei zu zwei eine reine Quinte und ein Verhältnis von vier zu drei eine reine Quarte.
Die Zahlen, die in diese Verhältnisse eingehen – eins, zwei, drei und vier – sind jeweils symbolisch. Für die Pythagoreer war die Eins der Punkt, die Quelle und Einheit aller Dinge. Aus der Zwei entstand die Linie und das Reich der Dualität. Die Drei löste die Dualität in Harmonie auf und bildete die Fläche. Die Vier schließlich stand für den im Raum ausgebreiteten festen Körper.
Eins plus zwei plus drei plus vier ergibt zehn, die vollkommene Zahl und den Abschluss der Zahlenreihe. Um diese Zahl herum bildeten die Pythagoreer eine dreieckige Figur, die sogenannte Tetraktys, die sie als das numerische Symbol des Universums verehrten.

Schema einer Tetraktys (griechisch für „Vierheit“).

Foto: PeterHermesFurian/iStock

Musica Universalis

Es war Pythagoras, der als Erster die „Musica universalis“ (deutsch: Sphärenmusik) konzipierte. Diese Idee besagt, dass dieselben Verhältnisse, die die Musik bestimmen, auch die Bewegung der Himmelskörper beeinflussen.
Im Gegensatz zu dem Philosophen Demokrit (460/459–370 v. Chr.), der sich den Kosmos gefüllt mit Atomen und Leere vorstellte, glaubte Pythagoras, dass die numerische Wahrheit auf eine ewige Struktur des Universums hinweise. Die Sphärenharmonie sollte fortan die westliche Musiktheorie für mehr als 2.000 Jahre prägen.
In der Vorstellung einiger antiker Griechen gab es eine göttliche musikalische Ordnung

Die Vorstellung der pythagoreischen „Sphärenharmonie“ dargestellt von dem englischen Astrologen Ebenezer Sibly (1751–1799).

Im 17. Jahrhundert schrieb Johannes Kepler das Buch „Harmonices mundi“ (deutsch: „Die Harmonie der Welt“), in dem er die These aufstellte, dass die Planeten bei ihrer Bewegung um die Sonne unterschiedliche Töne von sich geben. Er stellte sich vor, dass sie ähnlich wie ein Chor funktionierten, und stellte daher ihre „Stimmen“ in Tonleitern grafisch dar.
Merkur sang demnach einen hohen Sopran und deckte mehr als eine Oktave ab. Venus und Erde waren Altstimmen, deren Tonlage sich jedoch kaum veränderte. Mars war ein Tenor, während Jupiter und Saturn den Bass sangen, wobei Saturn das tiefste Register hatte. Auch wenn uns das heute lächerlich erscheinen mag, führten Keplers Studien ihn direkt zur Entdeckung der Gesetze der Planetenbewegung.

Göttliche Ordnung oder Zufall?

Wie die alten Griechen betrachten wir Zahlen auch heute noch als unverzichtbar für das Verständnis des Universums. In den Augen vieler moderner Wissenschaftler gilt der Kosmos jedoch nicht mehr als unveränderlich und ewig oder als Konstrukt göttlicher Proportionen.
Heute herrscht die Theorie vom Zufall vor – quasi eine neu verpackte Version von Demokrits Ideen über Atome und Leere. Da das Universum zufällig ist, ist es frei von innerem Wert. „Das Universum ist nicht verpflichtet, für dich Sinn zu ergeben“, sagte der US-amerikanische Astrophysiker Neil deGrasse Tyson.
Aber ist das wahr? Ein Universum ohne Sinn mag zwar ein idealer Ort für Gleichungen sein, für den Menschen jedoch ein entmutigender. Ist es da verwunderlich, dass die Selbstmordraten in den vergangenen Jahrzehnten im direkten Verhältnis zum zunehmenden Glauben an den existenziellen Nihilismus gestiegen sind?

Die Wiederbelebung einer alten Theorie

 
Wie sich herausstellt, hält die starre materialistische Sichtweise des Universums einer genauen Prüfung nicht stand. Viele neuere wissenschaftliche Entdeckungen scheinen auf eine spirituelle Dimension hinzudeuten.
Nehmen wir noch einmal die veraltete Vorstellung von der Sphärenmusik. Oberflächlich betrachtet scheint die Tatsache, dass der Weltraum ein Vakuum ist, dieser alten Theorie zu widersprechen.
Interessanterweise verstand Pythagoras die Sphärenmusik jedoch als unhörbar, als etwas, das in einem Bereich jenseits der menschlichen Sinne existiert. Wie Kepler schrieb, ist der Chor der Planeten „vom Verstand wahrzunehmen, nicht vom Ohr“.
Auch der Astronom Kepler schrieb in seinem Werk „Harmonices Mundi“ von einer göttlich-musikalischen Ordnung des Kosmos

Titelblatt von „Harmonices Mundi“ von Johannes Kepler.

Tatsächlich haben Instrumente an Raumfahrzeugen von Himmelskörpern ausgestrahlte Radiowellen aufgefangen. Diese wurden später in hörbare Klänge umgewandelt. Große Sterne erzeugten tiefe, niederfrequente Schwingungen (ähnlich einer Tuba), während kleine Sterne Töne mit kürzeren Wellenlängen (ähnlich einer Flöte) erzeugten. Diese Daten ähneln Keplers Planetentönen, bestehen jedoch aus Instrumenten statt Gesangsstimmen.
Im Jahr 2001 sammelte die NASA-Raumsonde „Cassini“ Radiowellen in der Nähe des Jupiters. Anstatt eines singenden Basses, wie Kepler vermutete, deuten viele Menschen den Klang als „Windspiele am Meer“.

Musik des Kosmos ist kein Zufall

In seinem Buch „Light of the Mind, Light of the World“ schreibt der Gelehrte Spencer A. Klavan: „Die von der Wissenschaft beschriebene Welt ähnelt zunehmend der Welt, die der Glaube offenbart.“
Die alten Modelle des Universums sollten „Darstellungen einer höheren und reineren Realität sein, deren Wesen nur indirekt erkannt werden konnte […] [wie] sinnliche Schimmer einer unsichtbaren Wahrheit“.
Die unsichtbare – und unhörbare – Wahrheit ist, dass die ergreifende Musik des Kosmos kein Zufall ist, sondern auf etwas Größeres hinweist. Wenn Sie einen alltäglichen und monotonen Job haben, denken Sie einfach an den bescheidenen Schmied, der einst Pythagoras inspirierte. Wenn Ihnen das einen Sinn gibt, könnte es Ihnen vielleicht das Leben retten.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Scientists Confirming Ancient Revelations of a Musical Divine Order“. (redaktionelle Bearbeitung: kms)