HEUTE6:46 Uhr
Studie: Sozialbeiträge steigen bis 2035 auf mehr als 49 Prozent
Auch mit den geplanten Reformen steigt der Gesamtbeitragssatz zur Sozialversicherung bis 2035 von derzeit 42,8 Prozent auf 49,3 Prozent. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf eine Studie des Instituts IGES für die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“.
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HEUTE6:29 Uhr
Bericht: Bund und Länder wollen Handy-Blitzer bundesweit ermöglichen
Bund und Länder wollen laut „Rheinischer Post“ den flächendeckenden Einsatz von Handy-Blitzern ermöglichen. Das Bundesverkehrsministerium unterstützt eine bundeseinheitliche Rechtsgrundlage. Bislang ist der Einsatz nur in Rheinland-Pfalz geregelt. Handy-Blitzer erkennen Abmessungen, Form und Farben verschiedener Handy-Modelle sowie typische Körperhaltungen beim Telefonieren am Steuer. Verstöße kosten 100 Euro und einen Punkt.
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HEUTE6:19 Uhr
Steinmeier-Nachfolge: SPD nominiert Publizist Michel Friedman für die Bundesversammlung
Der Publizist Michel Friedman soll im Januar über die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mitentscheiden. Die hessische SPD-Landtagsfraktion will den ehemaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland am Dienstag für die Bundesversammlung nominieren.
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HEUTE6:06 Uhr
Berlin: Koalitiongespräche für mögliche rot-grün-rote Regierung starten
In Berlin beginnen am Montag die Koalitionsverhandlungen von Linken, Grünen und SPD für eine mögliche rot-grün-rote Regierung. Grundlage ist ein Sondierungspapier, das unter anderem die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände vorsieht.
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HEUTE5:44 Uhr
App für Notfall-Warnungen in Ukraine und Russland gehackt
Die offiziellen Warn-Apps in der Ukraine und Russland sind nach Behördenangaben gehackt worden. Zunächst wurde am späten Sonntagabend in der ukrainischen App unter anderem fälschlicherweise vor radioaktiver Strahlung in der Hauptstadt Kiew gewarnt. Eine Strahlengefahr bestand nicht. In der Nacht zum Montag meldete dann Russland einen massiven Cyberangriff auf seine Warn-App.
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HEUTE5:34 Uhr
Zugunglück in Spanien: Fast alle Opfer identifiziert
Vier Tage nach der Zugkollision in Spanien sind 66 der 69 Todesopfer identifiziert. Unter den 69 Todesopfern seien 54 Spanier, vier US-Bürger sowie jeweils ein Staatsbürger aus Kanada, Tschechien, Japan, Argentinien, Mexiko und Tunesien. Die Unfallursache wird weiter untersucht.
Mit Material von Nachrichtenagenturen
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