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25.10.2026 | Deutscher will in Neapel Kokain kaufen – und bekommt Salz | Audi kündigt SUV-Werk in den USA an

HEUTE11:39 Uhr

Deutscher will in Neapel Kokain kaufen – und bekommt Salz

Ein deutscher Tourist ist in Neapel auf einen falschen Drogenhändler hereingefallen. Der 36 Jahre alte mutmaßliche Dealer hatte dem Touristen gerade das Tütchen übergeben und 40 Euro eingesteckt, als zivil gekleidete Carabinieri beide Männer aufhielten. Ein Drogenschnelltest ergab: Es war Salz. Der 36-Jährige bekam eine Anzeige – ob dem Deutschen ebenfalls Ärger droht, wurde nicht mitgeteilt.

Carabinieri in Neapel (Symbolbild).

Foto: picture alliance/Roberta Basile/Pacific Press via ZUMA Wire/dpa

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HEUTE10:50 Uhr

Stihl senkt wegen Trockenheit Umsatzprognose für 2026

Der für Motorsägen bekannte Gerätebauer Stihl senkt seine Umsatzprognose für 2026 auf einen niedrigen einstelligen Prozentsatz – die Erlöse werden unter den 2025 erreichten 5,48 Milliarden Euro liegen. Als Hauptgrund nannte Traub die Trockenheit in Europa: „Unser Geschäft ist es, hohes Gras kürzer zu machen. Und wenn Gras und Gebüsch wegen der Hitze austrocknen und nicht mehr wachsen, brauchen die Kunden auch weniger Schneidgeräte.“

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HEUTE10:17 Uhr

Iranische Revolutionsgarden greifen im Irak an

Die iranischen Revolutionsgarden haben laut Staatsmedien eine iranisch-kurdische Oppositionsgruppe in der autonomen Region Kurdistan im Irak mit Drohnen angegriffen. Ziel sei das Hauptquartier gewesen.

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HEUTE9:46 Uhr

Deutscher Umweltpreis für Ingenieur und Juristin

Der Deutsche Umweltpreis 20126 geht an den Membranfilter-Ingenieur Klaus Vossenkaul und die Umweltjuristin Roda Verheyen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird den beiden die mit insgesamt 500.000 Euro dotierte Auszeichnung am Mittag in Aachen überreichen. Vossenkaul wird für „innovative Lösungen“ in der Abwasserreinigung geehrt, Verheyen für ihren juristischen Einsatz für den Klima- und Umweltschutz.

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HEUTE9:32 Uhr

Großbrand am Kehlsteinhaus: Feuer wieder aufgeflammt

Nach dem Großbrand am historischen Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg ist das Feuer in der Nacht zum Sonntag erneut aufgeflammt. Es habe „nochmal zimmerhoch gebrannt“, sagte ein Polizeibeamter. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Die Polizei nahm einen mutmaßlichen Brandstifter fest. Der Schaden geht nach ersten Schätzungen des Zweckverbands Bergerlebnis Berchtesgaden in die Millionen.
Das durch einen Brand schwerbeschädigte Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden. In der historischen Berggaststätte war am Freitagabend ein Großbrand ausgebrochen.

Das durch einen Brand schwerbeschädigte Kehlsteinhaus – auch als „Hitlers Teehaus“ bezeichnet – bei Berchtesgaden. In der historischen Berggaststätte war am Freitagabend ein Großbrand ausgebrochen.

Foto: Jason Tschepljakow/dpa

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HEUTE8:43 Uhr

Musk wirft ukrainischem Militär Verstoß gegen Starlink-Nutzungsbedingungen vor

Elon Musk hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, gegen die Nutzungsbedingungen des Satelliten-Internetdienstes Starlink verstoßen zu haben. Das ukrainische Militär habe den Dienst „für offensive Drohnenangriffe genutzt, um Menschen zu töten“. Diese Lücke sei in der vergangenen Woche geschlossen worden. Starlink sei ein ziviles System, kein „Mittel zum Töten“. Ein Verstoß gegen diese Bedingungen führe „zum Abschalten des Dienstes“. Mittlerweile ist die Verbindung der Ukraine – nach einer Drosselung – wieder stabil.

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HEUTE8:11 Uhr

Flughafen in Riad nimmt nach zwei Wochen wieder Arbeit auf

Nach der zweiwöchigen Schließung wegen Angriffen der pro-iranischen Huthi-Miliz im Jemen ist der internationale Flughafen in der saudiarabischen Hautpstadt Riad wieder geöffnet. Die Huthi warnten vor erneuten Angriffen, der Airport sei unsicher und diene als militärisches Ziel. Saudi-Arabien ist seit Monatsbeginn fast täglich Raketen- und Drohnenangriffen ausgesetzt. Am 10. Oktober starben bei einem Angriff auf den Airport 13 Menschen, es gab über 300 Verletzte.
Rauchsäule über dem Airport in Riad.

Rauchsäule über dem Airport in Riad am 11. Oktober 2026.

Foto: Uncredited/UGC via AP/dpa

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HEUTE7:30 Uhr

Philippinische Polizei ermittelt gegen Meghans Vater wegen Bildern von Kindesmissbrauch

Die philippinische Polizei ermittelt gegen Thomas Markle, Meghans Vater, wegen des Verdachts auf Besitz kinderpornografischen Materials. In seinem früheren Haus wurden laut Innenminister nach einem Hinweis seines Sohnes Material und ein Laptop sichergestellt; der Laptop wird forensisch untersucht. Meghan äußerte sich erschüttert über die Kinderpornografie-Vorwürfe gegen ihren Vater; sie räumte ein, dass sie seit Jahren von dem Verdacht weiß. Markle weist die Anschuldigungen zurück.

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HEUTE7:18 Uhr

SPD drängt Union erneut zu Frau im höchsten Staatsamt

Die SPD drängt die Union, rasch eine Frau für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu nominieren. Innerhalb der schwarz-roten Koalition hat die Union, die deutlich mehr Mitglieder in der Bundesversammlung stellt als die SPD, das Vorschlagsrecht. Die CSU wirbt für die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die CDU hält sich bedeckt. Die Wahl ist am 30. Januar.

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HEUTE6:31 Uhr

Sommerzeit zu Ende: Uhren auf Normalzeit zurückgestellt

In Deutschland gilt wieder die Normalzeit. Am Sonntag um 3:00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde von der bisherigen Sommerzeit auf die mitteleuropäische Zeit zurückgestellt. Die Nacht wurde damit eine Stunde länger. Mit der Zeitumstellung ist es morgens nun wieder früher hell und abends eher dunkel.
HEUTE6:21 Uhr

Audi kündigt SUV-Werk in den USA an

Autobauer Audi hat auf einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump den Bau eines neuen SUV-Werks bekanntgemacht. Trump kündigte in Georgia an, dass Audi im nächsten Monat mit dem Bau eines Werks in dem Bundesstaat beginnen werde. Danach rief er Audi-Chef Gernot Döllner auf die Bühne. Audi baut erstmals ein eigenes Werk in den USA mit rund 4.500 Jobs, rund vier Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro) werden investiert.

Audi-Chef Gernot Döllner baut in Georgia: Geplant ist, jährlich 200.000 SUVs zu produzieren, das erste Auto soll Anfang der 2030er Jahre vom Band rollen.

Foto: Mike Stewart/AP/dpa

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HEUTE6:07 Uhr

Wahlen in Serbien

Rund 6,5 Millionen Serben wählen heute ein neues Parlament. Sie entscheiden über 250 Abgeordnete. Zur Frage steht auch der Kurs des Landes. Aleksandar Vucic, Spitzenkandidat der regierenden Serbischen Fortschrittspartei, regiert seit 2012. Kritiker werfen ihm Korruption, Abbau der Demokratie und Verbindungen zur organisierten Kriminalität vor. Herausgefordert wird er von der Liste der neuen Studentenbewegung, die aus den Protesten nach dem Einsturz in Novi Sad im November 2024 entstanden ist.

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HEUTE5:55 Uhr

Brasilien: Stichwahl zwischen Lula und Flávio Bolsonaro

In Brasilien treffen heute bei der Stichwahl um das Präsidentenamt Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und Herausforderer Flávio Bolsonaro aufeinander. Die erste Wahlrunde vor drei Wochen hatte Bolsonaro mit 47 Prozent der Stimmen gewonnen, Lula erreichte 45 Prozent. Der seit 2023 regierende Lula, der kommende Woche 81 Jahre alt wird, hofft auf eine weitere Amtszeit.

Tausende versammeln sich für Lula an der weltberühmten Copacabana – vor der Stichwahl in Brasilien. (Archivbild)

Foto: Bruna Prado/AP/dpa

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HEUTE5:45 Uhr

Bulgaren wählen Präsidenten

Die Menschen in Bulgarien wählen am Sonntag erneut ein neues Staatsoberhaupt. In Umfragen lag die frühere Journalistin und sozialistische Europaabgeordnete Ilijana Jotowa, die das Amt erst im Januar übernommen hatte, vorn. Sie fordert Verhandlungen über ein Ende des Ukrainekriegs und lehnt weitere militärische Unterstützung für Kiew ab, ohne Bulgariens Zugehörigkeit zu EU und NATO infrage zu stellen. Insgesamt treten 27 Kandidaten an.

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HEUTE5:25 Uhr

Hunderte Festnahmen bei erneuten Protesten in Italien

Bei erneuten Protesten in Italien sind landesweit laut Polizei neun Menschen festgenommen wurden. Hinzu kommen 371 vorläufige Festnahmen. In 110 Fällen habe es sich um Minderjährige gehandelt. Nach den Ausschreitungen am Rande von Protesten am vergangenen Wochenende in Mailand hatte die Regierung scharfe Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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