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05.07.2026 | Brandschaden in Stuttgart geht in die Millionen – Frachtschiff im Roten Meer angegriffen

HEUTE11:40 Uhr

Spender zahlt in Schwalmstadt Freibad für Kinder

Ein anonymer Spender bezahlt im hessischen Schwalmstadt in den Sommerferien für alle Kinder unter 16 Jahren den Eintritt in das örtliche Freibad. Er begründet das mit eigenen Kindheitserinnerungen. Er hat vorab 5.000 Euro für Freibadbesuche von Kindern als Sicherheit hinterlegt. Er persönlich sei versorgt, habe kaum Verpflichtungen und möchte von dem, was er nicht benötige, etwas abgeben.
 

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HEUTE11:28 Uhr

Briten melden Angriff auf Frachtschiff im Roten Meer

Vor der Küste Jemens im Roten Meer ist am Sonntag offenbar ein Frachtschiff angegriffen worden. Das britische Militär teilte mit, dass das Schiff von unbekannten bewaffneten Angreifern attackiert worden sei. Der Vorfall ereignete sich 30 Seemeilen südwestlich von al-Hudaida im Jemen. Das Frachtschiff hatte einen Notruf abgesetzt. Weitere Details waren zunächst unklar. Bisher hat sich keine Gruppe zu dem Angriff bekannt.
 

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HEUTE11:25 Uhr

Feuerwehr löscht weiter Glutnester auf Stuttgarter Großmarkt

Auch am zweiten Tag nach dem Ausbruch eines Feuers auf dem Stuttgarter Großmark löscht die Feuerwehr noch immer Glutnester. Gebrannt haben Lagerhallen. Der Schaden liege nach ersten Schätzungen mindestens im zweistelligen Millionenbereich liegen. Verletzt wurde niemand.
In einem Gewerbegebiet in Stuttgart ist am Freitagabend ein Feuer ausgebrochen.

In einem Gewerbegebiet in Stuttgart ist am Freitagabend ein Feuer ausgebrochen.

Foto: Christoph Schmidt/dpa

 

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HEUTE10:51 Uhr

Peru: Fujimori zur neuen Präsidentin erklärt

Vier Wochen nach der knappen Präsidentschaftswahl in Peru ist die Politikerin Keiko Fujimori offiziell zur neuen Staatschefin ausgerufen worden. Fujimori kündigte in einer Rede den „Beginn eines neuen Kapitels“ in der Geschichte Perus an. „Peru muss die Ordnung auf den Straßen, in den Institutionen und im Staat wiederherstellen“, sagte die Tochter des früheren Präsidenten Alberto Fujimori, der Peru von 1990 bis 2000 mit harter Hand regierte und die Politik seiner Tochter bis heute prägt.
 

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HEUTE10:21 Uhr

Autozulieferer Continental verkauft Industriegeschäft

Der Autozulieferer Continental will seine Sparte Contitech an eine Tochter der Investmentgesellschaft Lone Star Funds verkaufen. Der vereinbarte Wert der Sparte mit dem Industriegeschäft und Kunststoffprodukten betrage „4,0 Milliarden Euro zuzüglich möglicher erfolgsabhängiger Komponenten von bis zu 250 Millionen Euro in den Folgejahren“, erklärte Continental. Das Unternehmen werde damit „zum ersten Mal in seiner Unternehmensgeschichte ein reiner Reifenhersteller sein“. Der Verkauf muss noch von den Behörden genehmigt werden.
 

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HEUTE10:02 Uhr

Streit in Essen endet tödlich – ein Mann festgenommen

Bei einer Auseinandersetzung am Rande einer Party in Essen ist in der Nacht zum Sonntag ein Mann gestorben. Drei weitere Personen hätten Verletzungen durch eine Stichwaffe erlitten, sagte ein Polizeisprecher. Ein Mann wurde demnach festgenommen. Nach dpa-Informationen handelt es sich bei dem Toten um einen Sicherheitsmitarbeiter. Laut Polizei war am Rande der Veranstaltung mit etwa 150 Personen eine Personengruppe in Streit geraten.
Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

Eine Mordkommission übernahm in Essen die Ermittlungen.

Foto: Fotoreport-DB/dpa

 

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HEUTE9:32 Uhr

Neue Waldbrände in Südfrankreich und Griechenland

In Südfrankreich kämpfen rund 530 Feuerwehrleute auf einer Fläche von 930 Hektar gegen einen neuen Waldbrand. Das Feuer brach am Vorabend in einem schwer zugänglichen Gebirgsgebiet in Trévillach aus. Auch im Norden Griechenlands nahe der Stadt Thessaloniki im Norden Griechenlands loderte am Sonntag ein heftiges Feuer. Löschflugzeuge sind über zwei Fabriken – eine Recyclinganlage und eine Textilfabrik – nahe Oreokastro gegen die Flammen im Einsatz. Die griechischen Behörden ordneten Evakuierungen an.
 

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HEUTE9:16 Uhr

Die Grünen wollen für Männer attraktiver werden

Die Grünen wollen ein neues, positives Bild von Männlichkeit entwickeln. Das geht aus einem Manifest einer Gruppe von Bundes-, Landes- und Europapolitikern hervor, über das der „Spiegel“ berichtet. Im Kampf für Frauenrechte sei etwas auf der Strecke geblieben. Die Grünen hätten definiert, was Männer nicht sein sollten: nicht gewalttätig, nicht dominant, nicht unterdrückend. „Aber wir haben vergessen, ein Angebot zu machen, was Männlichkeit stattdessen sein kann“, schreiben die Autoren.
 

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HEUTE9:05 Uhr

Trauerfeiern für Chamenei gehen weiter

Der zweite Tag der Trauerfeiern für den getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei im Iran hat im Zeichen von Gebeten an dessen Sarg gestanden. Chameneis drei Söhne Masud, Mostafa und Mejsam nahmen an den Gebeten teil, sein Sohn und Nachfolger Modschtaba fehlte dagegen.
Anwesend in der Moschee war am Sonntag zudem Irans Präsident Masud Peseschkian. Auch weitere ranghohe Vertreter der iranischen Führung nahmen an der Zeremonie teil, darunter Irans Parlamentspräsident. Vor der Moschee wurde der mächtige Revolutionsgardenchef Ahmad Wahidi auf dem Weg zur Moschee gesehen, der öffentlich so gut wie nie in
Insgesamt rechnen die Behörden in Teheran mit mehr als zehn Millionen Teilnehmern an den Trauerzeremonien. Der Sonntag wurde im Iran zum öffentlichen Feiertag erklärt.
Mehrere Zeremonien für Chamenei sind geplant.

Mehrere Zeremonien für Chamenei sind geplant.

Foto: Altaf Qadri/AP/dpa

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HEUTE8:54 Uhr

Pistorius rechnet mit Zwangsversetzungen nach Litauen

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius rechnet damit, dass für den Aufbau der Brigade in Litauen eine nennenswerte Zahl der insgesamt 4.800 Soldaten verpflichtet werden muss. Er rede von unter 1.000, sagte Pistorius der „Bild am Sonntag“. Die Mehrzahl der Dienstposten könne man bislang mühelos mit Freiwilligen besetzen – herausfordernd sei die Lage bei den Mannschaftsdienstgraden und bei Spezialisten. In diesen Fällen könne es am Ende zu einer Verpflichtung kommen.
 

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HEUTE8:19 Uhr

Nordkorea startete neue Waffentests

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat erneut mehrere Waffentests beaufsichtigt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete, wohnte Kim am 3. Juli dem Abfeuern von Marschflugkörpern sowie dem Einsatz von „Mitteln der elektronischen Kriegsführung“ an Bord des Marinezerstörers „Kang Kon“ bei. Bei ihrem feierlichen Stapellauf im Mai 2025 war die „Kang Kon“ vor Kims Augen ins Wasser gekippt und teilweise gekentert. Er ordnete nun an, die Probephase des Zerstörers „verantwortungsbewusst abzuschließen“ und das Schiff binnen zwei Monaten in den Dienst der Marine zu stellen.
 

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HEUTE7:23 Uhr

Digitales Kinderzimmer: Eltern haben keinen Überblick

Wie die „Postbank Digitalstudie 2026“ zeigt, haben viele Mütter und Väter gar keinen genauen Überblick mehr darüber, wie intensiv und womit der eigene Nachwuchs seine Zeit in der digitalen Welt verbringt. Demnach existiert in 65 Prozent der Haushalte keinerlei zeitliche Beschränkungen für die tägliche Handynutzung. In 57 Prozent der Familien fehlen klare Regeln zur Social-Media-Nutzung völlig. Gleichzeitig sprechen sich 86 Prozent der Befragten für eine Altersbeschränkung bei der Nutzung von Social Media aus. In Haushalten ohne Kinder sieht man das Thema strenger als in Familien mit Kindern.
 

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HEUTE6:37 Uhr

Pistorius: Keine geheimen Infos an AfD wegen Nähe zu Putin

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius will verhindern, dass die AfD im Fall einer Regierungsbeteiligung an geheim eingestufte Informationen kommt – und begründet das mit der Nähe der Partei zu Russland. „Die Nähe zu Putin ist nicht zu übersehen. Die Vermutung, dass es Geld aus Russland gibt, steht ebenfalls im Raum“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Sensible Informationen dürften nicht in die falschen Hände geraten, betonte der SPD-Politiker.

Verteidigungsminister Pistorius bei einem Treffen mit seinen NATO-Kollegen in Brüssel (Symbolbild).

Foto: Malin Wunderlich/dpa

 

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HEUTE6:32 Uhr

Bundesnetzagentur kann die Laufzeit von Briefe derzeit nicht überprüfen

Die Bundesnetzagentur darf nach einem Gerichtsurteil vorerst keinen Auftrag für eine sogenannte Laufzeiten-Überprüfung mit 60.000 Testbriefen pro Jahr erteilen. Als Folge des Rechtsstreits kann die Bundesnetzagentur in den Jahren 2025 bis 2027 ihrem gesetzlichen Auftrag nicht nachkommen, der Post bei den Brieflaufzeiten auf die Finger zu schauen und bei deutlichem Fehlverhalten Bußgelder zu verhängen. Nach Angaben der Post werden die gesetzlichen Vorgaben eingehalten: 95 Prozent der heute eingeworfenen Briefe müssen nach drei Werktagen beim Empfänger sein, laut Post waren es 2025 97,4 Prozent.
 

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HEUTE6:26 Uhr

DGB-Studie: 40 Prozent der Beschäftigten zweifeln am Durchhalten bis zur Rente

Vier von zehn Arbeitnehmern in Deutschland glauben einer neuen Erhebung zufolge nicht, dass sie ihren Job bis zum Erreichen des Renteneintrittsalters ausüben können. Lediglich 53 Prozent glauben, dass sie es schaffen. Das geht aus einer Auswertung des DGB-Index Gute Arbeit hervor, über den die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Sonntag berichteten. Besonders groß sind die Zweifel in einzelnen Berufsgruppen. So erwarten 72 Prozent der Beschäftigten im Bereich Sanitär, Heizung und Klempnerei, ihren Beruf nicht bis zur Rente ausüben zu können. In der Krankenpflege sind es 71 Prozent, in der Altenpflege 67 Prozent, in Hochbauberufen 66 Prozent und bei Erziehern 57 Prozent.

Eine ältere Post-Mitarbeiterin sortiert Briefe im Briefzentrum Leipzig.

Foto: Jan Woitas/dpa

 

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HEUTE6:15 Uhr

Handy am Beckenrand? Bademeister ermahnen Eltern

Bademeister könne nicht die persönliche Aufsicht über jedes einzelne Kind übernehmen, sagt Ralf Großmann, Sprecher des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister. Die Aufsichtspflicht liege auch im Schwimmbad bei den Eltern. „Ein öffentliches Schwimmbad ist keine Betreuungseinrichtung, in dem Kinder abgegeben werden können, während sich die Eltern entspannen“, sagt Judith Jussenhofen, Sprecherin des städtischen Betreibers KölnBäder. Sie sollten das Smartphone weglegen und auf ihre Kinder aufpassen.
 

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HEUTE5:38 Uhr

Demonstrationen in Frankreich

Zehntausende Menschen haben gestern in mehreren französischen Städten gegen sexualisierte Gewalt protestiert. In Paris gingen laut den Organisatoren 100.000 Menschen auf die Straße. Auslöser der Proteste war der Tod der Elfjährigen Lyhanna, die mutmaßlich von einem Sexualstraftäter vergewaltigt und getötet worden war.  Die Veranstalter, ein Bündnis aus 180 Verbänden, fordern ein umfassendes Gesetz anstelle von „Einzelmaßnahmen und -gesetzen“, um sexuelle Gewalt auf allen Ebenen zu bekämpfen.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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