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EU-Wirtschaftsabkommen mit Komoren, Mauritius, Madagaskar

Die Europäische Union und vier Staaten aus Ost- und Südafrika haben die Verhandlungen über ein modernisiertes Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) abgeschlossen. Konkret geht es um die Komoren, Madagaskar, Mauritius und die Seychellen.
„Unser Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit den Komoren, Madagaskar, Mauritius und den Seychellen ist das erste moderne, umfassende Freihandelsabkommen der EU mit Partnern in Subsahara-Afrika“, sagte EU-Handelskommissar Maros Sefcovic.
„Die heutige Einigung über dessen Ausbau und Modernisierung stellt einen historischen Meilenstein in den Beziehungen zwischen der EU und Afrika dar.“
Es setze einen wichtigen Maßstab für zukünftige wirtschaftliche Beziehungen zwischen der EU und Afrika. Der Beitritt weiterer ESA-Staaten sei möglich.

Neue Möglichkeiten schaffen

Das Abkommen soll einen Rahmen bieten, um die EU und die ESA-Staaten auf der Grundlage klarer, vorhersehbarer Regeln näher zusammenzubringen.
Ziel ist es, wirtschaftliche Chancen und Diversifizierung für beide Seiten zu fördern. Zudem wollen die Beteiligten die regionale und kontinentale wirtschaftliche Integration und die nachhaltige Entwicklung in den ESA-Staaten unterstützen.
Das Abkommen eröffne neue Möglichkeiten für Verbraucher und Unternehmen auf beiden Kontinenten. Es schaffe ein wettbewerbsfähiges und nachhaltiges wirtschaftliches Umfeld, so die EU-Kommission.

Auch Arbeitsrechte angesprochen

Das Abkommen soll klare Regeln und Möglichkeiten in Bereichen wie Dienstleistungen und Investitionen, öffentliches Beschaffungswesen, geistiges Eigentum, digitaler Handel und Nachhaltigkeit bieten.
Es enthält bindende Verpflichtungen in einem speziellen Kapitel über Handel und nachhaltige Entwicklung. Abgedeckt werden Themen wie Arbeitsrechte, Umwelt- und Klimaschutz.
Die Umsetzung des Abkommens wird durch wirtschaftliche und entwicklungspolitische Zusammenarbeit unterstützt, um die Handels- und Investitionsrahmen in den vier ESA-Staaten zu stärken. (dts/red)
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EU-Wirtschaftsabkommen mit Komoren, Mauritius, Madagaskar

Die Europäische Union und vier Staaten aus Ost- und Südafrika haben die Verhandlungen über ein modernisiertes Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) abgeschlossen. Konkret geht es um die Komoren, Madagaskar, Mauritius und die Seychellen.
„Unser Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit den Komoren, Madagaskar, Mauritius und den Seychellen ist das erste moderne, umfassende Freihandelsabkommen der EU mit Partnern in Subsahara-Afrika“, sagte EU-Handelskommissar Maros Sefcovic.
„Die heutige Einigung über dessen Ausbau und Modernisierung stellt einen historischen Meilenstein in den Beziehungen zwischen der EU und Afrika dar.“
Es setze einen wichtigen Maßstab für zukünftige wirtschaftliche Beziehungen zwischen der EU und Afrika. Der Beitritt weiterer ESA-Staaten sei möglich.

Neue Möglichkeiten schaffen

Das Abkommen soll einen Rahmen bieten, um die EU und die ESA-Staaten auf der Grundlage klarer, vorhersehbarer Regeln näher zusammenzubringen.
Ziel ist es, wirtschaftliche Chancen und Diversifizierung für beide Seiten zu fördern. Zudem wollen die Beteiligten die regionale und kontinentale wirtschaftliche Integration und die nachhaltige Entwicklung in den ESA-Staaten unterstützen.
Das Abkommen eröffne neue Möglichkeiten für Verbraucher und Unternehmen auf beiden Kontinenten. Es schaffe ein wettbewerbsfähiges und nachhaltiges wirtschaftliches Umfeld, so die EU-Kommission.

Auch Arbeitsrechte angesprochen

Das Abkommen soll klare Regeln und Möglichkeiten in Bereichen wie Dienstleistungen und Investitionen, öffentliches Beschaffungswesen, geistiges Eigentum, digitaler Handel und Nachhaltigkeit bieten.
Es enthält bindende Verpflichtungen in einem speziellen Kapitel über Handel und nachhaltige Entwicklung. Abgedeckt werden Themen wie Arbeitsrechte, Umwelt- und Klimaschutz.
Die Umsetzung des Abkommens wird durch wirtschaftliche und entwicklungspolitische Zusammenarbeit unterstützt, um die Handels- und Investitionsrahmen in den vier ESA-Staaten zu stärken. (dts/red)