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25.10.2026 | Audi kündigt SUV-Werk in den USA an | Wahlen in Serbien, Brasilien und Bulgarien

HEUTE6:21 Uhr

Audi kündigt SUV-Werk in den USA an

Autobauer Audi hat auf einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump den Bau eines neuen SUV-Werks bekanntgemacht. Trump kündigte in Georgia an, dass Audi im nächsten Monat mit dem Bau eines Werks in dem Bundesstaat beginnen werde. Danach rief er Audi-Chef Gernot Döllner auf die Bühne. Audi baut erstmals ein eigenes Werk in den USA mit rund 4.500 Jobs, rund vier Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro) werden investiert.

Audi-Chef Gernot Döllner baut in Georgia: Geplant ist, jährlich 200.000 SUVs zu produzieren, das erste Auto soll Anfang der 2030er Jahre vom Band rollen.

Foto: Mike Stewart/AP/dpa

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HEUTE6:07 Uhr

Wahlen in Serbien

Rund 6,5 Millionen Serben wählen heute ein neues Parlament. Sie entscheiden über 250 Abgeordnete. Zur Frage steht auch der Kurs des Landes. Aleksandar Vucic, Spitzenkandidat der regierenden Serbischen Fortschrittspartei, regiert seit 2012. Kritiker werfen ihm Korruption, Abbau der Demokratie und Verbindungen zur organisierten Kriminalität vor. Herausgefordert wird er von der Liste der neuen Studentenbewegung, die aus den Protesten nach dem Einsturz in Novi Sad im November 2024 entstanden ist.

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HEUTE5:55 Uhr

Brasilien: Stichwahl zwischen Lula und Flávio Bolsonaro

In Brasilien treffen heute bei der Stichwahl um das Präsidentenamt Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und Herausforderer Flávio Bolsonaro aufeinander. Die erste Wahlrunde vor drei Wochen hatte Bolsonaro mit 47 Prozent der Stimmen gewonnen, Lula erreichte 45 Prozent. Der seit 2023 regierende Lula, der kommende Woche 81 Jahre alt wird, hofft auf eine weitere Amtszeit.

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HEUTE5:45 Uhr

Bulgaren wählen Präsidenten

Die Menschen in Bulgarien wählen am Sonntag erneut ein neues Staatsoberhaupt. In Umfragen lag die frühere Journalistin und sozialistische Europaabgeordnete Ilijana Jotowa, die das Amt erst im Januar übernommen hatte, vorn. Sie fordert Verhandlungen über ein Ende des Ukrainekriegs und lehnt weitere militärische Unterstützung für Kiew ab, ohne Bulgariens Zugehörigkeit zu EU und Nato infrage zu stellen. Insgesamt treten 27 Kandidaten an.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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