{"id":64017,"date":"2026-11-02T19:09:52","date_gmt":"2026-11-02T18:09:52","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=64017"},"modified":"2026-11-02T19:09:52","modified_gmt":"2026-11-02T18:09:52","slug":"neue-studie-warnt-sozialabgaben-konnten-bis-2035-auf-fast-49-prozent-steigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/11\/02\/neue-studie-warnt-sozialabgaben-konnten-bis-2035-auf-fast-49-prozent-steigen\/","title":{"rendered":"Neue Studie warnt: Sozialabgaben k\u00f6nnten bis 2035 auf fast 49 Prozent steigen"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>\n<strong>Steigende Sozialabgaben:<\/strong> Laut einer neuen INSM-Studie k\u00f6nnte der Gesamtbeitragssatz bis 2035 von 42,8 auf 48,8 Prozent steigen.<\/li>\n<li>\n<strong>Reformen bringen wenig Entlastung:<\/strong> Selbst mit den geplanten Ma\u00dfnahmen der Bundesregierung rechnen die Forscher 2035 noch mit einem Beitragssatz von 47,5 Prozent.<\/li>\n<li>\n<strong>Sozialkassen unter Druck:<\/strong> Besonders Renten- und Arbeitslosenversicherung treiben den Anstieg. Im ung\u00fcnstigsten Szenario k\u00f6nnten die Beitr\u00e4ge auf knapp 52 Prozent steigen.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine neue Studie prognostiziert einen deutlichen Anstieg der Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge in Deutschland. Bereits 2028 k\u00f6nnte die Belastung f\u00fcr Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen 45 Prozent \u00fcberschreiten. Selbst die geplanten Reformen der Bundesregierung w\u00fcrden den Anstieg nach Berechnungen des IGES-Instituts nur geringf\u00fcgig bremsen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge in Deutschland k\u00f6nnten bis 2035 auf nahezu die H\u00e4lfte des beitragspflichtigen Bruttolohns steigen. Nach einer am Montag ver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/11\/Kurzbericht-IGES-Beitragsentwicklung-Sozialversicherung-Herbst-2026-1.203f741f700f66d0c0d4e4e712da8de5.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> des IGES-Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erh\u00f6ht sich der Gesamtbeitragssatz ohne weitere Strukturreformen von derzeit 42,8 auf 48,8 Prozent. Bereits 2028 rechnen die Wissenschaftler mit 45,4 Prozent.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Damit w\u00fcrde sich Deutschland weiter von der fr\u00fcher politisch angestrebten Grenze von 40 Prozent entfernen. Die bisherigen Reformvorhaben der Bundesregierung in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung k\u00f6nnten die Entwicklung nach Einsch\u00e4tzung der Studienautoren zwar abschw\u00e4chen, aber nicht aufhalten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Gesamtbeitragssatz umfasst die Beitr\u00e4ge zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Sie werden grunds\u00e4tzlich von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam getragen, wobei es insbesondere in der Pflegeversicherung Abweichungen gibt. Die genannten Prozents\u00e4tze beschreiben somit nicht allein die Abz\u00fcge vom Gehalt der Besch\u00e4ftigten, sondern die gesamte Beitragsbelastung.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Rentenversicherung steht vor deutlichem Beitragssprung<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Den gr\u00f6\u00dften Anstieg in Prozentpunkten erwarten die Studienautoren bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Ihr Beitragssatz soll von derzeit 18,6 auf 20,9 Prozent im Jahr 2035 steigen. Bereits sp\u00e4testens 2028 k\u00f6nnte er knapp 20 Prozent erreichen. Als wesentliche Ursachen nennen die Wissenschaftler die demografische Entwicklung und die weitgehend aufgebrauchten finanziellen R\u00fccklagen der Rentenversicherung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In den kommenden Jahren erreichen geburtenstarke Jahrg\u00e4nge das Rentenalter. Damit w\u00e4chst die Zahl der Rentenempf\u00e4nger, w\u00e4hrend vergleichsweise weniger Beitragszahler nachr\u00fccken. Das umlagefinanzierte Rentensystem ger\u00e4t dadurch zunehmend unter Druck: Die laufenden Rentenzahlungen werden \u00fcberwiegend aus den Beitr\u00e4gen der gegenw\u00e4rtig Besch\u00e4ftigten finanziert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Noch st\u00e4rker f\u00e4llt der relative Anstieg in der Arbeitslosenversicherung aus. Hier prognostiziert das IGES-Institut eine Erh\u00f6hung des Beitragssatzes von 2,6 auf 4,4 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs um rund 67 Prozent. Die finanziellen Schwierigkeiten zeigen sich bereits bei der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit. F\u00fcr 2026 erwartet sie nach Angaben der INSM ein Defizit von knapp neun Milliarden Euro. Bis zum Jahresende k\u00f6nnte ihr Schuldenstand auf rund zehn Milliarden Euro anwachsen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Krankenkassen: Ausgaben wachsen schneller als Einnahmen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch in der gesetzlichen Krankenversicherung rechnen die Wissenschaftler langfristig mit steigenden Beitr\u00e4gen. Der Beitragssatz einschlie\u00dflich durchschnittlichem Zusatzbeitrag k\u00f6nnte von 17,7 auf 18,8 Prozent im Jahr 2035 zunehmen. Das von der Bundesregierung bereits beschlossene Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll den Anstieg zun\u00e4chst begrenzen. Nach Einsch\u00e4tzung der Studienautoren d\u00fcrfte die Entlastung jedoch nur vor\u00fcbergehend wirken.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr die 2030er-Jahre erwarten sie erneut eine zunehmende Differenz zwischen den Einnahmen und Ausgaben der Krankenkassen. Die IGES-Wissenschaftler Martin Albrecht und Richard Ochmann verweisen zudem auf kurzfristige finanzielle Risiken. Sollten die Ausgaben 2027 \u00e4hnlich stark steigen wie zuletzt, k\u00f6nnte trotz der vorgesehenen gesetzlichen Ma\u00dfnahmen eine Finanzierungsl\u00fccke von 3,2 Milliarden Euro entstehen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hinzu kommt, dass die vom Bundestag am 15. Oktober beschlossenen \u00c4nderungen die urspr\u00fcnglich erwarteten Einsparungen nach den Berechnungen der Wissenschaftler allein 2027 um knapp 500 Millionen Euro verringern k\u00f6nnten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Pflegeversicherung ben\u00f6tigt bereits Milliardenhilfen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine \u00e4hnliche Entwicklung zeichnet sich in der gesetzlichen Pflegeversicherung ab. Sie ist nach Angaben der INSM bereits 2026 auf zwei Bundesdarlehen in H\u00f6he von 3,2 Milliarden und 700 Millionen Euro angewiesen. Ohne zus\u00e4tzliche Reformen k\u00f6nnte der Beitragssatz bis 2035 von 3,9 auf 4,8 Prozent steigen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ausschlaggebend ist neben den steigenden Pflegekosten die wachsende Zahl pflegebed\u00fcrftiger Menschen. W\u00e4hrend die Studie f\u00fcr 2025 von 5,9 Millionen Pflegebed\u00fcrftigen ausgeht, rechnen die Wissenschaftler f\u00fcr 2035 mit 8,3 Millionen. Das w\u00e4re ein Zuwachs um rund 2,4 Millionen Menschen innerhalb eines Jahrzehnts.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das geplante Pflegeneuordnungsgesetz soll die Finanzierung stabilisieren. Nach den Berechnungen des IGES-Instituts reichen die vorgesehenen Ma\u00dfnahmen allerdings bereits 2027 nicht aus. F\u00fcr dieses Jahr erwarten die Studienautoren eine verbleibende Finanzierungsl\u00fccke von etwa 1,3 Milliarden Euro.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Geplante Reformen senken Beitragssatz nur geringf\u00fcgig<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Besonders deutlich werden die Grenzen der bisherigen Reformvorhaben beim Vergleich verschiedener Szenarien. Ohne weitere Strukturreformen steigt der Gesamtbeitragssatz nach der mittleren Modellrechnung bis 2035 auf 48,8 Prozent.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Werden dagegen die geplanten Ma\u00dfnahmen in Gesundheit und Pflege umgesetzt und die Rentenversicherung entsprechend den Empfehlungen der Alterssicherungskommission reformiert, k\u00f6nnte der Beitragssatz bei 47,5 Prozent liegen. Voraussetzung ist dabei, dass auf die zus\u00e4tzliche Kapitalrente verzichtet wird.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Entlastung gegen\u00fcber dem Szenario ohne weitere Reformen w\u00fcrde damit lediglich 1,3 Prozentpunkte betragen. Anders sieht die Rechnung aus, wenn die empfohlene Kapitalrente eingef\u00fchrt wird. Dabei soll erg\u00e4nzend zum bisherigen Umlageverfahren Kapital aufgebaut werden, um sp\u00e4tere Rentenleistungen mitzufinanzieren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr den Aufbau dieses Kapitalstocks w\u00e4ren nach dem untersuchten Modell ab 2028 \u00fcber vier Jahre schrittweise zus\u00e4tzliche Rentenbeitr\u00e4ge von insgesamt zwei Prozentpunkten erforderlich. Der Gesamtbeitragssatz k\u00f6nnte dadurch 2035 sogar 49,3 Prozent erreichen. Eine sp\u00fcrbare Entlastung durch die Ertr\u00e4ge des angesparten Kapitals erwarten die Wissenschaftler erst f\u00fcr die Zeit nach 2035.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Im ung\u00fcnstigen Fall drohen mehr als 50 Prozent<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie stark die Beitr\u00e4ge tats\u00e4chlich steigen, h\u00e4ngt auch von der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung ab. Das IGES-Institut hat deshalb drei Varianten der k\u00fcnftigen Rahmenbedingungen untersucht. Neben der mittleren Prognose mit 48,8 Prozent enth\u00e4lt die Studie ein g\u00fcnstigeres und ein ung\u00fcnstigeres Szenario.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Unter g\u00fcnstigeren Bedingungen k\u00f6nnte der Gesamtbeitragssatz 2035 ohne zus\u00e4tzliche Reformen bei 46,6 Prozent liegen. Bei ung\u00fcnstiger Entwicklung halten die Wissenschaftler dagegen einen Anstieg auf knapp 52 Prozent f\u00fcr m\u00f6glich. Die Zahlen sind Modellrechnungen und keine bereits beschlossenen Beitragss\u00e4tze. Sie zeigen, welche Belastungen sich unter den jeweils angenommenen Bedingungen ergeben k\u00f6nnten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">INSM fordert h\u00f6heres Renteneintrittsalter und mehr Eigenverantwortung<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sieht in den Ergebnissen einen dringenden politischen Handlungsbedarf. \u201eDie neue Prognose f\u00fcr die Sozialbeitr\u00e4ge ist ein Alarmsignal\u201c, <a href=\"https:\/\/www.insm.de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/insm-studie-sozialbeitraege-steigen-bis-2035-auf-knapp-49-prozent-geplante-reformen-bremsen-kaum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte<\/a> INSM-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Thorsten Alsleben anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen nahezu die H\u00e4lfte des beitragspflichtigen Bruttolohns f\u00fcr Sozialversicherungen aufbringen m\u00fcssten, verteuere dies die Besch\u00e4ftigung und verringere zugleich das verf\u00fcgbare Nettoeinkommen der Arbeitnehmer, argumentiert Alsleben. Er warnt zudem vor negativen Auswirkungen auf Investitionen und Arbeitspl\u00e4tze in Deutschland.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Organisation fordert deshalb weitergehende Ver\u00e4nderungen im Sozialversicherungssystem. Dazu geh\u00f6ren insbesondere ein Renteneintrittsalter, das an die steigende Lebenserwartung gekoppelt wird, eine st\u00e4rkere kapitalgedeckte Altersvorsorge sowie mehr Eigenverantwortung in der Kranken- und Pflegeversicherung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die zus\u00e4tzliche Kapitaldeckung soll nach Vorstellung der INSM durch Einsparungen im bisherigen Umlagesystem finanziert werden, statt die Beitr\u00e4ge weiter zu erh\u00f6hen. \u201eDie 40 Prozent m\u00fcssen wieder das Ziel sein\u201c, so Alsleben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die INSM wird von den Arbeitgeberverb\u00e4nden der Metall- und Elektroindustrie finanziert und setzt sich f\u00fcr marktwirtschaftliche Reformen ein. Ihre Forderungen sind daher von den wissenschaftlichen Modellrechnungen des beauftragten IGES-Instituts zu unterscheiden.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Was der Beitragsanstieg f\u00fcr Besch\u00e4ftigte bedeutet<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Steigende Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge wirken sich auf beide Seiten des Arbeitsverh\u00e4ltnisses aus. Besch\u00e4ftigte m\u00fcssen bei unver\u00e4ndertem Bruttolohn grunds\u00e4tzlich h\u00f6here Abz\u00fcge hinnehmen, w\u00e4hrend f\u00fcr Unternehmen die Lohnnebenkosten steigen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie stark die tats\u00e4chliche Belastung ausf\u00e4llt, h\u00e4ngt allerdings von der Verteilung der Beitr\u00e4ge, der individuellen Versicherungssituation und der Beitragsbemessungsgrenze ab. Oberhalb dieser Grenze werden zus\u00e4tzliche Einkommen nicht mehr mit den jeweiligen Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen belastet. Auch die Entwicklung der Bruttol\u00f6hne und der Steuern beeinflusst, wie viel Geld Besch\u00e4ftigten letztlich zur Verf\u00fcgung steht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die neue Studie macht damit vor allem eines deutlich: Selbst bei Umsetzung der derzeit untersuchten Reformvorhaben k\u00f6nnte der Finanzierungsbedarf der Sozialversicherungen in den kommenden Jahren erheblich wachsen. Ob und in welchem Umfang die prognostizierten Beitragserh\u00f6hungen tats\u00e4chlich eintreten, h\u00e4ngt von der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung und den politischen Entscheidungen ab.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":64018,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132,7737,7198],"tags":[2309,3288,10981,5891,75,2672,3159,18638,10637,182,8564,3791,398,1737,4500,4065,293,2008,18639,18640],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64017"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64017"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64017\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64019,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64017\/revisions\/64019"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/64018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64017"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64017"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64017"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=64017"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=64017"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=64017"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}