{"id":59928,"date":"2026-10-19T15:02:49","date_gmt":"2026-10-19T14:02:49","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=59928"},"modified":"2026-10-19T15:02:49","modified_gmt":"2026-10-19T14:02:49","slug":"streit-um-russlands-milliarden-eu-verweigert-freigabe-moskau-greift-zur-gegenstrategie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/10\/19\/streit-um-russlands-milliarden-eu-verweigert-freigabe-moskau-greift-zur-gegenstrategie\/","title":{"rendered":"Streit um Russlands Milliarden: EU verweigert Freigabe \u2013 Moskau greift zur Gegenstrategie"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>Laut \u201eFinancial Times\u201c schlugen die USA vor, einen Teil des in der EU eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gens an eine <strong>von Washington beaufsichtigte Einrichtung<\/strong> zu \u00fcbertragen. Die Europ\u00e4er lehnten ab.<\/li>\n<li>Bundeskanzler Merz erkl\u00e4rte, die Verm\u00f6genswerte sollten <strong>in Europa eingefroren bleiben<\/strong>.<\/li>\n<li>Russland stellte per Dekret die russischen Verm\u00f6genswerte von <strong>f\u00fcnf westlichen Unternehmen<\/strong> unter vorl\u00e4ufige Fremdverwaltung.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Vor Kurzem kam in der internationalen Presse erneut das Thema auf, wie die EU mit dem in Br\u00fcssel eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen umgehen sollte. Innerhalb der EU wird seit\u00a0Langem diskutiert, dieses Verm\u00f6gen zugunsten der Ukraine zu nutzen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">W\u00e4hrend die Europ\u00e4ische Union die erwirtschafteten Zinsgewinne dieses Verm\u00f6gens bereits an Kiew weiterleitet, blockieren einzelne Mitgliedstaaten das Vorhaben, das gesamte russische Verm\u00f6gen an die Ukraine auszuzahlen. Denn, das blo\u00dfe Einfrieren entzieht Russland zwar den Zugriff, bel\u00e4sst das Eigentum aber formal beim russischen Staat.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und vor allem sch\u00fctzt die EU-Grundrechte-Charta in Artikel 17 das Eigentum jeder Person. Warum also wird derzeit erneut \u00fcber das in der EU eingefrorene russische Staatsverm\u00f6gen diskutiert?<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die USA sollen vorgeschlagen haben, dass die EU einen Teil des russischen Staatsverm\u00f6gens, das nach dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine im Jahr 2022 eingefroren wurde, freigibt. Dies berichtete am 14. Oktober die britische <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/54353d3a-afed-4fec-985a-50f3dfb9be8e?syn-25a6b1a6=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eFinancial Times\u201c<\/a> (FT).<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Verm\u00f6gen soll \u201ean eine von Washington beaufsichtigte Einrichtung \u00fcbertragen werden, um die Friedensgespr\u00e4che wieder in Gang zu bringen\u201c, hei\u00dft es in der britischen Zeitung weiter.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die FT berichtet zudem, sie habe Kenntnis davon erhalten, dass der Vorschlag in der vorangegangenen Woche bei Gespr\u00e4chen in Miami zwischen den Friedensunterh\u00e4ndlern von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Vertretern der Ukraine, Frankreichs, Deutschlands, Gro\u00dfbritanniens, der EU und der NATO ins Spiel gebracht worden sei.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Laut Informationen der Zeitung h\u00e4tten die europ\u00e4ischen Delegierten diesen Vorschlag abgelehnt. Er sei vom US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner vorgelegt worden.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Reaktionen aus Berlin, Moskau und Kiew<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine offizielle Best\u00e4tigung dieses neuen US-Plans aus Washington gibt es zwar nicht, aber Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reagierte auf die Zeitungsmeldung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eDas sind Assets, die in Europa eingefroren sind, und die sollten auch in Europa eingefroren bleiben\u201c, sagte Merz am 15. Oktober vor Beginn des EU-Gipfels in Br\u00fcssel. \u201eDas ist unsere Angelegenheit, und dar\u00fcber entscheiden wir\u201c, wird der Kanzler vom <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-krieg-merz-eingefrorenes-russisches-vermoegen-muss-in-europa-bleiben\/100262495.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eHandelsblatt\u201c<\/a> zitiert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bereits Anfang Dezember 2025 hatte Merz laut <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/merz-lehnt-zahlung-russischer-gelder-an-die-usa-ab-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDeutschlandfunk\u201c<\/a> Vorschl\u00e4ge aus Washington abgelehnt, eingefrorenes russisches Staatsverm\u00f6gen an die USA auszuzahlen. Dieses Geld m\u00fcsse der Ukraine zukommen, erkl\u00e4rte der Kanzler damals.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Reaktion aus Moskau fiel schmallippig aus. Russland habe keine Kenntnis von dem in der \u201eFinancial Times\u201c geschilderten US-Plan, und man wisse nicht, wie verl\u00e4sslich der Bericht sei, erkl\u00e4rte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/tass.com\/politics\/2202463\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eTASS\u201c<\/a> am 15. Oktober bei einer Pressekonferenz. \u201eWir wissen nichts davon\u201c, sagte er.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dferte sich am 17. Oktober vor Journalisten zu den Berichten \u00fcber den US-Vorschlag. \u201eWir haben diese Informationen, aber wir haben die Einzelheiten mit den europ\u00e4ischen Partnern besprochen. Derzeit liegt das vollst\u00e4ndig in der Hand Europas. Das hei\u00dft, es ist vorerst sicher\u201c, zitiert ihn <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russia-may-seek-to-get-back-frozen-assets-through-ukraines-partners-zelensky-says\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eThe Kyiv Independent\u201c<\/a>.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Laut <a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/10\/17\/8058509\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eUkrainska Pravda\u201c<\/a> sagte Selenskyj zudem, die europ\u00e4ischen Staaten seien sich alle bewusst, dass Russland alles in seiner Macht Stehende tun werde, um \u201e\u00fcber bestimmte Partner\u201c wieder Zugang zu einem Teil seiner eingefrorenen Verm\u00f6genswerte zu erhalten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Der Ukraine geben oder behalten?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Schon l\u00e4nger diskutieren die Mitgliedstaaten der EU, wie letztendlich mit den festgehaltenen russischen Geldern umgegangen werden soll. Ende vergangenen Jahres beabsichtigten Bundeskanzler Merz und EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen (CDU) etwa, das russische Verm\u00f6gen f\u00fcr einen EU-Kredit \u00fcber 90 Milliarden Euro an die Ukraine zu nutzen, um deren Zahlungsf\u00e4higkeit aufrechtzuerhalten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dieses Vorhaben <a href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/ausland\/90-milliarden-kredit-fuer-ukraine-woran-merz-plan-mit-russengeld-gescheitert-ist-a5338987.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">scheiterte im Dezember 2025<\/a> haupts\u00e4chlich am Widerstand Belgiens, dem sich weitere Mitgliedstaaten anschlossen. Stattdessen einigten sich die EU-Staaten auf einen Kredit \u00fcber 90 Milliarden Euro, finanziert \u00fcber gemeinsame Schulden am Kapitalmarkt. Ungarn, Tschechien und die Slowakei beteiligen sich nicht an den Garantien daf\u00fcr.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der belgische Wertpapierverwahrer Euroclear mit Sitz in Br\u00fcssel verwaltet den Gro\u00dfteil des eingefrorenen russischen Verm\u00f6gens. Belgien weigerte sich im Dezember, im Fall einer Freigabe der Gelder das alleinige Risiko zu tragen, und hat vor Kurzem <a href=\"https:\/\/unn.ua\/en\/amp\/the-eu-is-discussing-the-use-of-frozen-russian-assets-for-ukraine-again-who-is-for-it-and-who-is-against-it\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erneut bekr\u00e4ftigt<\/a>, es bleibe bei dieser Haltung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Um zu verhindern, dass Russland Druck auf Euroclear und die belgische Regierung aus\u00fcbt, w\u00fcrden neue L\u00f6sungen diskutiert, schreibt die franz\u00f6sische Tageszeitung <a href=\"https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/opinion\/article\/2026\/10\/15\/the-urgent-need-to-reconsider-frozen-russian-assets_6758632_23.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eLe Monde\u201c<\/a> in einem Meinungsbeitrag.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die vielversprechendste w\u00e4re demnach \u201edie \u00dcbertragung der russischen Konten \u2013 sowohl der Verm\u00f6genswerte als auch der Verbindlichkeiten \u2013 auf die Ebene der Europ\u00e4ischen Union\u201c. Nach diesem \u201eersten Schritt k\u00f6nnte sich die EU verpflichten, Euroclear zu entsch\u00e4digen, sollten der Finanzverwaltungsstelle finanzielle Verluste entstehen\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine Einigung darauf d\u00fcrfte erfahrungsgem\u00e4\u00df schwierig werden, zumal eine Enteignung Russlands nach Ansicht mehrerer <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/premium\/weltwirtschaft\/weltwissen\/warum-die-eu-russlands-gelder-nicht-anzapfen-darf-accg-201299573.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">V\u00f6lkerrechtler<\/a>, darunter <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/russland-enteignung-absolut-illegal-top-voelkerrechtler-rechnet-mit-eu-ab-10009953\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Robert Volterra<\/a> aus London, \u201eillegal\u201c w\u00e4re.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Bef\u00fcrworter einer Nutzung f\u00fcr die Ukraine<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Staats- und Regierungschefs der EU berieten am 15. und 16. Oktober in Br\u00fcssel \u00fcber die finanzielle Unterst\u00fctzung der Ukraine und weitere Gemeinschaftsangelegenheiten. Im Vorfeld des Gipfels war erneut gefordert worden, eingefrorene russische Staatsverm\u00f6gen zur Finanzierung der Ukraine zu nutzen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In der <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/en\/statement_26_2190\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erkl\u00e4rung zum Abschluss des Gipfels<\/a> von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen fand sich dazu jedoch keine konkrete Aussage. Unabh\u00e4ngig davon sprachen sich mehrere Politiker f\u00fcr die Nutzung der Verm\u00f6genswerte aus.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eDie eingefrorenen Verm\u00f6genswerte sind vorhanden: Sie sollten zur Unterst\u00fctzung der Ukraine genutzt werden\u201c, wird der lettische Ministerpr\u00e4sident Andris Kulbergs vor dem zweiten Gipfeltag von der ukrainischen Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/unn.ua\/en\/amp\/the-eu-is-discussing-the-use-of-frozen-russian-assets-for-ukraine-again-who-is-for-it-and-who-is-against-it\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UNN<\/a> zitiert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen unterst\u00fctzte diesen Schritt. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas unterstrich die Dringlichkeit und betonte, die Ukraine brauche das Geld \u201esofort\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Russlands Gegenstrategie<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In Moskau gibt es inzwischen eine Gegenstrategie. Pr\u00e4sident Wladimir Putin greift seit geraumer Zeit umgekehrt auf westliches Firmenverm\u00f6gen zu.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Per Dekret stellte der Kremlchef am 15. Oktober die russischen Verm\u00f6genswerte des franz\u00f6sischen Bodenbelagsherstellers Tarkett sowie vier weiterer westlicher Unternehmen unter die vorl\u00e4ufige Verwaltung einer wenig bekannten Moskauer Firma. Das berichtete unter anderem <a href=\"https:\/\/www.themoscowtimes.com\/2026\/10\/16\/putin-hands-control-of-5-western-firms-to-ukraine-war-veteran-a93998\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eThe Moscow Times\u201c<\/a>.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Als weitere Firmen werden der belgische Hygieneartikelhersteller Ontex Ru, der deutsche Kunststoffverpackungshersteller Menshen, der Wellpappenhersteller Kappa Rus und der Metallverpackungshersteller Eviosys, eine Tochter des US-Konzerns Sonoco, genannt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Zuvor hatte Russland unter anderem die russischen Ableger des franz\u00f6sischen Milchproduktherstellers Danone, der d\u00e4nischen Brauerei Carlsberg und des finnischen Energieversorgers Fortum de facto enteignet, indem die Firmen einer russischen Verwaltungsagentur unterstellt wurden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Erst vor wenigen Wochen erkl\u00e4rte der Kreml laut <a href=\"https:\/\/www.themoscowtimes.com\/2026\/09\/18\/kremlin-seizes-nestle-and-auchan-assets-in-latest-business-crackdown-a93745\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eThe Moscow Times\u201c<\/a>, dass die russischen Verm\u00f6genswerte des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestl\u00e9 und des franz\u00f6sischen Einzelhandelsunternehmens Auchan per Dekret unter vorl\u00e4ufige Fremdverwaltung gestellt werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die russische Exilzeitung zitiert dazu Kremlsprecher Peskow: \u201eWir sprechen hier von europ\u00e4ischen Unternehmen aus unfreundlichen L\u00e4ndern.\u201c Diese Staaten seien \u201ederzeit auf \u00e4u\u00dferst aktive Weise an milit\u00e4rischen Aktionen gegen unser Land beteiligt\u201c, wird Peskow wiedergegeben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Anders als Frankreich liefert die Schweiz zwar keine Waffen an die Ukraine, hat Russland jedoch durch die Verh\u00e4ngung von Sanktionen gegen das Land ver\u00e4rgert.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":55055,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[130,7737,7198],"tags":[303,3859,17753,12108,108,5779,17754,12816,19,6814,2340,17755,17756,1120,17757,688,104,2792,1125,590],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59928"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59928"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59928\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59929,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59928\/revisions\/59929"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59928"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=59928"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=59928"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=59928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}