{"id":58997,"date":"2026-10-15T20:02:09","date_gmt":"2026-10-15T19:02:09","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=58997"},"modified":"2026-10-15T20:02:09","modified_gmt":"2026-10-15T19:02:09","slug":"notfallzentren-zuzahlung-112-oder-116117-was-patienten-im-notfall-wissen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/10\/15\/notfallzentren-zuzahlung-112-oder-116117-was-patienten-im-notfall-wissen-sollten\/","title":{"rendered":"Notfallzentren, Zuzahlung, 112 oder 116117? Was Patienten im Notfall wissen sollten"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>Bei Not- und Unf\u00e4llen sollen Patienten in Deutschland k\u00fcnftig zielgenauer und besser versorgt werden.<\/li>\n<li>In den an Kliniken intergierten Notfallzentren soll Patienten nach der Ersteinsch\u00e4tzung der weitere Weg gewiesen werden.<\/li>\n<li>Unter der 116117 soll f\u00fcr Akutf\u00e4lle fl\u00e4chendeckend rund um die Uhr eine telefonische oder videounterst\u00fctzte Versorgung zur Verf\u00fcgung stehen.<\/li>\n<li>Versicherte m\u00fcssen k\u00fcnftig f\u00fcr Leistungen der medizinischen Notfallrettung eine Zuzahlung leisten.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Bundestag hat die Reform der Notfallversorgung mit gro\u00dfer Mehrheit beschlossen. F\u00fcr den Gesetzentwurf der Bundesregierung stimmten am Donnerstag, 15. Oktober, die Fraktionen von CDU\/CSU, SPD und Gr\u00fcnen. AfD und Linke enthielten sich.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ziel der Reform ist es, Patienten gezielter in die jeweils geeignete Versorgung zu vermitteln und unn\u00f6tige Inanspruchnahmen von Krankenhausnotaufnahmen und Rettungsdiensten zu reduzieren.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Was sich konkret \u00e4ndert<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Deutschland verf\u00fcgt bereits \u00fcber eine gut ausgebaute Akut- und Notfallversorgung. Die drei Versorgungsbereiche \u2013 vertrags\u00e4rztlicher Notdienst, Notaufnahmen der Krankenh\u00e4user sowie die Rettungsdienste \u2013 sind gut vernetzt. An bestimmten Schnittstellen kommt es jedoch immer wieder zu Problemen bei der Abstimmung und Weiterleitung von Patienten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Bundesregierung erwartet, dass durch digitalisierte Prozesse und ein Ersteinsch\u00e4tzungsverfahren an den zentralen Anlaufstellen der Notfallversorgung \u2013 vertrags\u00e4rztlicher Notdienst, Notaufnahmen der Krankenh\u00e4user und Rettungsdienste \u2013 Patienten gezielter und effektiver durch das Notfallsystem gelotst werden k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das bedeutet: Patienten <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/service\/gesetze-und-verordnungen\/guv-21-lp\/notfallreform\/faq-notfallreform\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">entscheiden<\/a> zuk\u00fcnftig nicht mehr selbst \u00fcber den Versorgungsbereich. Zum Beispiel suchen viele Patienten mit Beschwerden direkt die Notaufnahme auf, obwohl eine ambulante Behandlung ausreichen w\u00fcrde. Effizienzeinbu\u00dfen durch unn\u00f6tige Inanspruchnahme von Rettungsmitteln und Krankenh\u00e4usern sollen mit der Reform verringert werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch die Rettungsdienste sollen entlastet werden. Bislang erstatten die Krankenkassen Rettungseins\u00e4tze nur als Fahrkosten. Eine Versorgung allein vor Ort wird deshalb oft nur verg\u00fctet, wenn der Patient anschlie\u00dfend ins Krankenhaus gebracht wird. K\u00fcnftig ist die medizinische Notfallrettung eine eigene Sachleistung der gesetzlichen Krankenversicherung.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Gesundheitsleitsystem<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein wesentlicher Punkt der Neuerungen betrifft die derzeitigen Notrufnummern. Das Gesundheitsleitsystem beinhaltet die Rettungsleitstelle mit der Notrufnummer 112 sowie der Akutleitstelle mit der Rufnummer 116117. Die beiden Leitstellen stimmen sich verbindlich ab, wer einen Fall \u00fcbernimmt. Sie sind digital miteinander vernetzt und verf\u00fcgen \u00fcber gezielte Ersteinsch\u00e4tzungssysteme.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Durch die Notfallreform wird die bundeseinheitliche Rufnummer 116117 weiter ausgebaut.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Unter der Notrufnummer 112 ist die Rettungsleitstelle f\u00fcr Notf\u00e4lle mit Lebensgefahr oder schweren gesundheitlichen St\u00f6rungen weiterhin unver\u00e4ndert erreichbar.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wer also k\u00fcnftig die <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/service\/gesetze-und-verordnungen\/guv-21-lp\/notfallreform\/faq-notfallreform\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">116117 w\u00e4hlt<\/a>, wird durch ein standardisiertes Ersteinsch\u00e4tzungssystem gelotst. Der Patient wird gezielt an die passende medizinische Stelle geleitet. Dies kann eine Videosprechstunde, die Notdienstpraxis oder die Notaufnahme sein.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Neu ist zudem eine versch\u00e4rfte Terminmeldepflicht: Die Kassen\u00e4rztlichen Vereinigungen legen gemeinsam mit den Krankenkassen fest, wie viele Termine Vertrags\u00e4rzte an die Terminservicestellen melden m\u00fcssen. Die bisherige Beschr\u00e4nkung auf freie Termine entf\u00e4llt. Die Regelung gilt als Vorarbeit f\u00fcr eine Facharzt-Termingarantie, die im geplanten Prim\u00e4rversorgungsgesetz verankert werden soll.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\n<a href=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/10\/kbv-stellungnahme-notfallreform-gesetzentwurf.1edb44ed7810b7c997d8a47e198d92d8.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seitens der \u00c4rzteschaft<\/a> bestehen <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/news\/notfallreform-bmg-will-mehr-verbindlichkeit-bei-terminmeldungen-der-praxen-b1d69270-e02e-4527-bd4c-a9628b9110df\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hierzu allerdings Bedenken. <\/a>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Spitzenverband Fach\u00e4rztinnen und Fach\u00e4rzte Deutschlands (SpiFa) kritisiert insbesondere, dass die Bundesregierung st\u00e4rker in die \u00e4rztliche Terminplanung eingreifen will. Der Verband fordert, die sogenannte \u00e4rztliche Terminhoheit zu wahren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\n<a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/news\/notfallreform-bmg-will-mehr-verbindlichkeit-bei-terminmeldungen-der-praxen-b1d69270-e02e-4527-bd4c-a9628b9110df\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender<\/a> der SpiFa sagte dazu: \u201eMeine Termine geh\u00f6ren mir\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Integrierte Notfallzentren in den Krankenh\u00e4usern<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch die Notfallversorgung in Krankenh\u00e4usern soll mit der Reform neu organisiert werden.\u00a0In ausgew\u00e4hlten Krankenh\u00e4usern werden integrierte Notfallzentren (INZ) implementiert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein solches Zentrum besteht aus drei Bereichen: der Notaufnahme des Krankenhauses, einer \u00e4rztlichen Notdienstpraxis und einer zentralen Stelle zur Ersteinsch\u00e4tzung. Dreh und Angelpunkt ist\u00a0 dabei die zentrale Ersteinsch\u00e4tzungsstelle, die Patienten eine gezielte Anlaufstelle innerhalb des integrierten Notfallzentrums zuteilt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mit einer standardisierten und qualifizierten Ersteinsch\u00e4tzung sollen die Patienten je nach Bedarf in die Notaufnahme oder in die Notdienstpraxis innerhalb des INZ geleitet werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Zus\u00e4tzlich sollen ausgew\u00e4hlte Arztpraxen und medizinische Versorgungszentren mit den Integrierten Notfallzentren zusammenarbeiten. Diese sogenannten Kooperationspraxen sollen insbesondere au\u00dferhalb der regul\u00e4ren \u00d6ffnungszeiten zur ambulanten Akutversorgung beitragen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Sie sollen organisatorisch wie technisch mit den integrierten Zentren vernetzt sein. Damit soll eine l\u00fcckenlose und digitale Fall\u00fcbergabe zwischen der Kooperationspraxis und dem integriertem Notfallzentrum geschaffen werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Um Defizite in der Versorgung zu verhindern, m\u00fcssen die Kassen\u00e4rztlichen Vereinigungen die ambulante Versorgung au\u00dferhalb der regul\u00e4ren Praxiszeiten sicherstellen. Dazu geh\u00f6ren je nach Bedarf auch Hausbesuche am Abend, an Wochenenden und an Feiertagen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Zuzahlung f\u00fcr Versicherte<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Neben den organisatorischen Ver\u00e4nderungen sind auch die finanziellen Auswirkungen f\u00fcr Versicherte von Bedeutung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Grundlage ist das am 10. Juli 2026 beschlossene GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das die gesetzlichen Zuzahlungen anhebt. Die Notfallreform kn\u00fcpft daran an: F\u00fcr Leistungen der medizinischen Notfallrettung m\u00fcssen Versicherte k\u00fcnftig eine Zuzahlung von 15 Euro leisten. Bislang lag die Zuzahlung f\u00fcr einen Rettungseinsatz bei h\u00f6chstens 10 Euro.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Kritik an der geplanten Reform<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) begr\u00fc\u00dft zwar die Kernziele der neuen Notfallreform, kritisieren jedoch in ihrer offiziellen Stellungnahme die strukturelle Umsetzung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In Ihrer Stellungnahme warnen Dr. Sonja Optendrenk, Karin Maag und Dr. med. Bernhard von Treek vor einer Zersplitterung der Zust\u00e4ndigkeiten. Die Strukturanforderungen f\u00fcr die Integrierten Notfallzentren (INZ), die auf drei Ebenen verteilt werden \u2013 k\u00f6nnten auch im Hinblick auf den Bundesausschuss, die erweiterten Landesaussch\u00fcsse sowie die speziellen Kooperationsvertr\u00e4ge vor Ort das bundesweite einheitliche Ziel der Notfallversorgung gef\u00e4hrden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Weiterhin sieht der G-BA Risiken bei der Ersteinsch\u00e4tzung. Fehlende bundeseinheitliche Standards seien hier zwingend erforderlich, erkl\u00e4rt das Gremium.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Weiter wird eine mangelnde Verzahnung mit anderen Reformen angemahnt. Diese k\u00f6nnte Reibungsverluste sowie finanzielle Ineffizienzen f\u00fcr das gesamte System zur Folge haben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch die Bundes\u00e4rztekammer sieht wichtige Voraussetzungen f\u00fcr das Gelingen der Reform. In ihrer Stellungnahme vom 4. Dezember 2025 schreibt sie, dass das Gesundheitsleitsystem nur dann funktionieren k\u00f6nne, wenn ausreichend Personal und verl\u00e4ssliche Versorgungsstrukturen vorhanden seien. Der Struktur- und Personalaufbau in den Leitstellen sei als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu sehen und daher auch aus Steuermitteln zu finanzieren, so Bundes\u00e4rztekammerpr\u00e4sident Dr. Klaus Reinhardt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Weiterhin fordert er die Sicherstellung der Arzneimittelversorgung in den Integrierten Notfallzentren. Patienten m\u00fcssten dort bei Bedarf auch notwendige Medikamente erhalten k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Daf\u00fcr m\u00fcssten entweder die Apotheken ihre Notdienste entsprechend anpassen oder \u00c4rzte in den Zentren die rechtlichen Voraussetzungen erhalten, um erforderliche Medikamente abzugeben.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":58998,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132,7737,7198],"tags":[17616,17617,2292,6368,168,17618,10822,2079,8726,4004],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58997"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58997"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58997\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58999,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58997\/revisions\/58999"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58998"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58997"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58997"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58997"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=58997"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=58997"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=58997"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}