{"id":58297,"date":"2026-10-13T07:56:35","date_gmt":"2026-10-13T06:56:35","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=58297"},"modified":"2026-10-13T07:56:35","modified_gmt":"2026-10-13T06:56:35","slug":"nato-ubt-in-italien-nukleare-abschreckung-bundeswehr-mit-drei-tornados-dabei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/10\/13\/nato-ubt-in-italien-nukleare-abschreckung-bundeswehr-mit-drei-tornados-dabei\/","title":{"rendered":"NATO \u00fcbt in Italien nukleare Abschreckung \u2013 Bundeswehr mit drei Tornados dabei"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>Ab dem 13. Oktober \u00fcbt die <strong>NATO mit 17 Staaten in Italien<\/strong> die nukleare Abschreckung, Deutschland ist mit drei Tornado-Kampfflugzeugen dabei.<\/li>\n<li>Laut NATO ist \u201eSteadfast Noon\u201c eine <strong>j\u00e4hrliche Routine\u00fcbung ohne scharfe Waffen<\/strong>, die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richtet.<\/li>\n<li>\n<strong>Frankreich will sein Atomwaffenarsenal vergr\u00f6\u00dfern<\/strong> und f\u00fchrte am 6. Oktober einen Abnahmeschuss einer atomwaffenf\u00e4higen Rakete vom Typ M51.3 von einem U-Boot aus durch.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Vom 13. bis zum 23. Oktober ist Italien Schauplatz der j\u00e4hrlichen NATO-\u00dcbung, bei der die nukleare Abschreckung des B\u00fcndnisses trainiert wird. An dem Man\u00f6ver nehmen Streitkr\u00e4fte aus 17 NATO-Mitgliedstaaten teil. Die \u00dcbung findet unter anderem im Umfeld der Luftwaffenst\u00fctzpunkte Ghedi in der Lombardei und Aviano im Friaul statt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die \u00dcbung mit dem Namen \u201eSteadfast Noon\u201c (auf Deutsch etwa: Unersch\u00fctterlicher Mittag) wurde <a href=\"https:\/\/natowatch.org\/default\/2024\/high-noon-steadfast-noon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Jahr 2003 erstmals abgehalten<\/a> und wird seither j\u00e4hrlich fortgef\u00fchrt. Deshalb sprach die NATO auch dieses Jahr davon, dass es sich um \u201eeine seit Langem geplante Routinema\u00dfnahme\u201c handle, die \u201ezur Abschreckung und Verteidigung des B\u00fcndnisses\u201c beitrage. Au\u00dferdem sende die Atomwaffen\u00fcbung \u201eein klares Signal der Einheit und Entschlossenheit\u201c, sagte NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte laut einer <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/news-and-events\/articles\/news\/2026\/10\/08\/nato-holds-annual-nuclear-exercise-steadfast-noon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Onlinever\u00f6ffentlichung der NATO<\/a> vom 8. Oktober.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Rutte spricht von \u201eSignal\u201c<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">An wen genau das \u201eklare Signal\u201c gerichtet sein soll, lie\u00df Rutte offen. Die NATO-Ver\u00f6ffentlichung nannte aber wie jedes Jahr drei Punkte: Bei der \u00dcbung w\u00fcrden keine scharfen Waffen verwendet, die Atomwaffen\u00fcbung stehe \u201ein keinem Zusammenhang mit aktuellen weltpolitischen Ereignissen\u201c und sie richte sich \u201enicht gegen ein bestimmtes Land\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein wenig anders jedoch \u00e4u\u00dferte sich Nassima Barrows, stellvertretende Direktorin f\u00fcr Nuklearpolitik bei der NATO, gegen\u00fcber dem Nachrichtenportal <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/nato-attempts-to-cool-tensions-with-russia-ahead-of-key-nuclear-exercise\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201ePolitico\u201c<\/a>. Angesprochen auf eine <a href=\"http:\/\/en.kremlin.ru\/events\/president\/news\/80910\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4u\u00dferung<\/a> des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vom 1. Oktober, bei einem direkten Angriff auf russisches Territorium wie die Exklave Kaliningrad stelle sich \u201eunweigerlich und sofort\u201c die Frage, ob Russland \u201ealle Waffen\u201c einsetze, die ihm zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden, sagte Barrows: \u201eWir f\u00fchren diese \u00dcbungen jedes Jahr durch, und [\u2026] dies ist auch eine klare Botschaft an L\u00e4nder wie Russland, dass es keinen Grund zur Sorge gibt.\u201c Deshalb gebe es aus ihrer Sicht \u201ekeinen Grund f\u00fcr Fehleinsch\u00e4tzungen\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Drei Bundeswehr-Flugzeuge beteiligt<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Atomwaffen\u00fcbung richtet sich in erster Linie an die Luftwaffen der beteiligten Nationen. Die Luftwaffe der Bundeswehr ist mit drei Tornado-Kampfflugzeugen beteiligt. Wie ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums der \u201eDeutschen Presse-Agentur\u201c sagte, geh\u00f6ren die auf die Aviano Air Base in Norditalien entsandten Tornados zum Taktischen Luftwaffengeschwader 33, dessen St\u00fctzpunkt in B\u00fcchel am S\u00fcdrand der Eifel liegt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Seit vielen Jahren wird in der \u00d6ffentlichkeit <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/rheinland-pfalz\/koblenz\/fliegerhorst-buechel-eifel-atomwaffen-umweltinfos-bleiben-geheim-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vermutet<\/a>, dass in B\u00fcchel amerikanische Atombomben des Typs B61-12 gelagert werden, die im Rahmen der nuklearen Teilhabe im Ernstfall auch von deutschen Kampfflugzeugen wie den Tornados eingesetzt werden k\u00f6nnten. Die mutma\u00dfliche Lagerung von US-Atomwaffen in B\u00fcchel wurde trotz zahlreicher parlamentarischer und \u00f6ffentlicher Anfragen von der Bundesregierung bislang weder offiziell best\u00e4tigt noch dementiert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auf der <a href=\"https:\/\/www.afnwc.af.mil\/Weapon-Systems\/B61-Gravity-Bomb\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website<\/a> des Atomwaffenzentrums der US-Luftwaffe hei\u00dft es, vor allem der Atombombentyp B61-12 sei \u201edas Kernst\u00fcck des NATO-Programms zur gemeinsamen Nutzung von Nuklearwaffen\u201c, da er \u201ein bestimmte Flugzeuge der B\u00fcndnispartner integriert und von diesen eingesetzt werden kann\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Nukleare Teilhabe im B\u00fcndnis<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das erkl\u00e4rt, warum 17 NATO-Staaten an der Atomwaffen\u00fcbung teilnehmen, obwohl nur drei NATO-Mitglieder \u00fcber eigene Atomwaffen verf\u00fcgen: die USA, Frankreich und Gro\u00dfbritannien. Frankreich beteiligt sich allerdings nicht an der Nuklearen Planungsgruppe der NATO und entscheidet eigenst\u00e4ndig \u00fcber sein Atomwaffenarsenal. Die nukleare Teilhabe der Allianz beruht auf US-Atomwaffen. In einem <a href=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/10\/220204-factsheet-nuclear-sharing-arrangements_en.9cd6fc33df9af466c2a1d8b1cc0b4785.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Faktenpapier<\/a> erl\u00e4utert die NATO, dass die Verantwortung und die Risiken der nuklearen Abschreckung innerhalb des B\u00fcndnisses geteilt werden sollen. Daf\u00fcr stelle \u201eeine Reihe von NATO-L\u00e4ndern\u201c Flugzeuge und Infrastruktur \u201ef\u00fcr die kollektive Verteidigung aller\u201c bereit. Die USA h\u00e4tten \u201eeine begrenzte Anzahl von B61-Atomwaffen an bestimmten Standorten in Europa stationiert\u201c, die jedoch \u201eunter amerikanischer Obhut und Kontrolle\u201c blieben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Faktenpapier hei\u00dft es zudem, die gemeinsame \u00dcbernahme der politischen Verantwortung und der operativen Risiken solle Einigkeit und Zusammenhalt unter den Alliierten demonstrieren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Letztlich geht es also darum, dass Mitgliedstaaten ohne eigene Atomwaffen im Ernstfall amerikanische Atombomben mit ihren daf\u00fcr vorgesehenen Flugzeugen abwerfen k\u00f6nnten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Wer hat wie viele Atomwaffen?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nach <a href=\"https:\/\/fas.org\/initiative\/status-world-nuclear-forces\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sch\u00e4tzungen<\/a> der Federation of American Scientists (FAS) gab es Anfang 2026 weltweit rund 12.200 Atomsprengk\u00f6pfe in neun Staaten. Russland verf\u00fcgte demnach \u00fcber ein Gesamtinventar von etwa 5.420 Sprengk\u00f6pfen, die USA \u00fcber rund 5.042. Diese Gesamtzahlen umfassen sowohl die milit\u00e4rischen Best\u00e4nde als auch ausgemusterte Sprengk\u00f6pfe, die noch auf ihre Demontage warten. Der milit\u00e4rische Bestand, also Sprengk\u00f6pfe in milit\u00e4rischer Verwahrung, die f\u00fcr einen m\u00f6glichen Einsatz vorgesehen sind, wird f\u00fcr Russland auf rund 4.400 und f\u00fcr die USA auf etwa 3.700 gesch\u00e4tzt. Zusammen entfallen damit rund 86 Prozent des weltweiten Gesamtinventars auf die beiden Staaten. F\u00fcr Frankreich sch\u00e4tzt die FAS den Gesamtbestand auf 370 Sprengk\u00f6pfe, f\u00fcr Gro\u00dfbritannien auf 225. Da die meisten Staaten ihre Best\u00e4nde nicht vollst\u00e4ndig offenlegen, beruhen diese Angaben \u00fcberwiegend auf unabh\u00e4ngigen Sch\u00e4tzungen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das 1945 gegr\u00fcndete amerikanische Fachmagazin <a href=\"https:\/\/thebulletin.org\/premium\/2024-11\/united-kingdom-nuclear-weapons-2024\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eBulletin of the Atomic Scientists\u201c<\/a> berichtete 2024, dass 120 der damals auf insgesamt 225 gesch\u00e4tzten britischen Atomsprengk\u00f6pfe auch von U-Booten der Royal Navy abgefeuert werden k\u00f6nnten.\u00a0Dieser Bestand \u201enimmt derzeit zu\u201c, schrieb das \u201eBulletin\u201c. Gro\u00dfbritannien baue eine neue Klasse von U-Booten und entwickele einen neuen Atomsprengkopf. Insgesamt erwarten die Experten, \u201edass Gro\u00dfbritannien sein Arsenal letztendlich vergr\u00f6\u00dfern wird und dass der St\u00fctzpunkt Lakenheath der Royal Air Force in den kommenden Jahren wieder einen Nukleareinsatz der US-Luftwaffe \u00fcbernehmen wird\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Vereinigten Staaten gaben im Juli 2024 <a href=\"https:\/\/www.state.gov\/bureau-of-arms-control-deterrence-and-stability\/releases\/2024\/07\/transparency-in-the-u-s-nuclear-weapons-stockpile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bekannt<\/a>, dass der Bestand an aktiven und inaktiven Atomsprengk\u00f6pfen im September 2023 bei 3.748 gelegen habe. Ausgemusterte und zur Demontage vorgesehene Sprengk\u00f6pfe \u2013 nach offiziellen Angaben rund 2.000 \u2013 sind darin nicht enthalten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Wie gro\u00df ist die Atomwaffen\u00fcbung?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">An der letztj\u00e4hrigen NATO-Atomwaffen\u00fcbung in den Niederlanden waren nach <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/news-and-events\/articles\/news\/2025\/10\/13\/natos-annual-nuclear-exercise-steadfast-noon-begins\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angaben der NATO<\/a> rund 70 Flugzeuge aus 14 Mitgliedstaaten beteiligt, darunter konventionelle und atomwaffenf\u00e4hige Kampfflugzeuge sowie \u00dcberwachungs-, Tank- und F\u00fchrungsflugzeuge. Hauptst\u00fctzpunkt war der niederl\u00e4ndische Luftwaffenst\u00fctzpunkt Volkel. Rund 2.000 Personen h\u00e4tten die \u00dcbung direkt unterst\u00fctzt, sagte damals Oberst Daniel Bunch, Leiter der Nuklearoperationen im milit\u00e4rischen NATO-Hauptquartier SHAPE. Der Umfang der diesj\u00e4hrigen \u00dcbung entspricht laut NATO dem der Vorjahre.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Frankreich setzt auf eigene Abschreckung<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Unabh\u00e4ngig von der NATO will Frankreich eigene Wege gehen und auch Deutschland st\u00e4rker einbinden. So will Frankreich etwa sein <a href=\"https:\/\/nucleartransparency.org\/country\/france\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Atomwaffenarsenal<\/a> erh\u00f6hen. Dies k\u00fcndigte Pr\u00e4sident Emmanuel Macron im M\u00e4rz in einer <a href=\"https:\/\/www.elysee.fr\/en\/emmanuel-macron\/2026\/03\/02\/visit-to-the-ile-longue-operational-base\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rede<\/a> auf dem Marinest\u00fctzpunkt \u00cele Longue an. Macron machte zudem klar, dass Frankreich k\u00fcnftig keine offiziellen Zahlen mehr zur Gr\u00f6\u00dfe seines Atomwaffenbestands ver\u00f6ffentlichen werde.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie das Bundesverteidigungsministerium im Juli <a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/presse\/deutschland-frankreich-staerken-strategische-zusammenarbeit-6123362\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mitteilte<\/a>, berieten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron \u00fcber eine \u201estrategische nukleare Zusammenarbeit\u201c. Merz k\u00fcndigte daraufhin am 17. Juli in einem <a href=\"https:\/\/x.com\/bundeskanzler\/status\/2078048696361501175\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf X<\/a> an: \u201eNoch in diesem Jahr werden wir uns an einer nuklearen \u00dcbung der franz\u00f6sischen Streitkr\u00e4fte beteiligen.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Am 6. Oktober f\u00fchrte Frankreich einen Abnahmeschuss einer atomwaffenf\u00e4higen ballistischen Rakete vom Typ M51.3 von einem U-Boot aus durch. Der Start erfolgte ohne nuklearen Sprengkopf vom franz\u00f6sischen Atom-U-Boot \u201eLe Vigilant\u201c vor der K\u00fcste der Bretagne. Macron verfolgte den Test pers\u00f6nlich und kommentierte ihn in einem <a href=\"https:\/\/x.com\/EmmanuelMacron\/status\/2107418464033931674\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf X<\/a> mit den Worten: \u201eUm frei zu sein, muss man gef\u00fcrchtet werden. Und um gef\u00fcrchtet zu werden, muss man m\u00e4chtig sein.\u201c<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":58298,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[130,7737,7198],"tags":[568,3857,17411,17412,17413,350,3860,438,19,17414,538,1979,7085,374,10394,17415,80,17416,13361,1125],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58297"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58297"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58297\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58299,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58297\/revisions\/58299"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58297"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=58297"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=58297"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=58297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}