{"id":57574,"date":"2026-10-10T07:21:28","date_gmt":"2026-10-10T06:21:28","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=57574"},"modified":"2026-10-10T07:21:28","modified_gmt":"2026-10-10T06:21:28","slug":"erbschaftsteuer-okonomen-fordern-ende-der-privilegien-fur-firmenerben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/10\/10\/erbschaftsteuer-okonomen-fordern-ende-der-privilegien-fur-firmenerben\/","title":{"rendered":"Erbschaftsteuer: \u00d6konomen fordern Ende der Privilegien f\u00fcr Firmenerben"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fchrende \u00d6konomen sprechen sich in der Debatte um die Erbschaftsteuer in Deutschland f\u00fcr eine Abschaffung der steuerlichen Sonderregeln bei der Vererbung von Unternehmen aus. Clemens Fuest, Pr\u00e4sident des M\u00fcnchener Ifo-Instituts, fordert deutlich niedrigere Steuers\u00e4tze, weniger Ausnahmen und gro\u00dfz\u00fcgige Stundungsm\u00f6glichkeiten. Auch Marcel Fratzscher, Pr\u00e4sident des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW), h\u00e4lt die geltenden Privilegien f\u00fcr nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Debatte gewinnt durch anstehende Verhandlungen vor dem Bundesverfassungsgericht an Bedeutung. Am Montag und Dienstag befasst sich das Gericht mit den geltenden Regelungen zur Erbschaftsteuer. Im Mittelpunkt stehen sowohl die steuerlichen Vorteile f\u00fcr Firmenerben als auch die Freibetr\u00e4ge beim Erben und Schenken. W\u00e4hrend \u00d6konomen eine gerechtere Besteuerung unterschiedlicher Verm\u00f6gensarten fordern, warnt der Verband der Familienunternehmer vor m\u00f6glichen Folgen f\u00fcr Unternehmen, Investitionen und Arbeitspl\u00e4tze.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">\u00d6konomen fordern Abschaffung der Steuerprivilegien<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Insbesondere f\u00fcr Betriebsverm\u00f6gen gelten derzeit weitreichende Ausnahmen von der Erbschaftsteuer. Sie sollen verhindern, dass Unternehmen nach dem Tod ihrer Eigent\u00fcmer aufgegeben werden m\u00fcssen, weil die Erben die Steuerlast nicht tragen k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">DIW-Pr\u00e4sident Fratzscher fordert die Abschaffung \u201ealler Ausnahmen, insbesondere f\u00fcr gro\u00dfe Verm\u00f6gen\u201c. Um Unternehmen vor finanziellen Engp\u00e4ssen zu sch\u00fctzen, k\u00f6nnten die Steuerzahlungen gestundet werden. Damit lie\u00dfe sich nach seiner Auffassung eine st\u00e4rkere Besteuerung erm\u00f6glichen, ohne Betriebe unmittelbar mit hohen Zahlungsverpflichtungen zu belasten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch Ifo-Pr\u00e4sident Clemens Fuest h\u00e4lt die Sorge vor negativen Folgen f\u00fcr Unternehmen f\u00fcr \u00fcbertrieben. \u201eEine Steuer mit niedrigem Satz im Bereich von zehn Prozent, kombiniert mit gro\u00dfz\u00fcgigen Stundungsregelungen, ist tragbar\u201c, sagte er der \u201eWelt am Sonntag\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Fuest spricht sich zudem daf\u00fcr aus, Ausnahmen f\u00fcr selbst genutzte Immobilien abzuschaffen. Eine Steuerfreiheit sei seiner Ansicht nach nur beim Ehepartner gerechtfertigt, der bereits in der betreffenden Immobilie wohne.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Unterschiedliche Vorstellungen zur Steuerlast<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">W\u00e4hrend Fratzscher Verm\u00f6gen insgesamt st\u00e4rker zur Finanzierung staatlicher Aufgaben heranziehen will, setzt Fuest vor allem auf eine gerechtere Verteilung der Steuerlast. Der Ifo-Chef kritisiert, dass vor allem mittelgro\u00dfe Erbschaften von der Erbschaftsteuer betroffen seien, w\u00e4hrend viele gro\u00dfe Erbschaften in Form von Betriebsverm\u00f6gen kaum oder gar nicht besteuert w\u00fcrden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die beiden \u00d6konomen sehen damit vor allem bei der steuerlichen Behandlung unterschiedlicher Verm\u00f6gensarten Reformbedarf. Die zentrale Frage ist, wie sich eine gleichm\u00e4\u00dfigere Besteuerung erreichen l\u00e4sst, ohne Unternehmen durch kurzfristig f\u00e4llige Steuerzahlungen in finanzielle Schwierigkeiten zu bringen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch der Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, bekannt als die Wirtschaftsweisen, hatte sich in seinem Jahresgutachten 2025\/2026 f\u00fcr eine Reform ausgesprochen. Ziel sollte es sein, unterschiedliche Verm\u00f6gensarten gleichm\u00e4\u00dfiger zu besteuern. Daf\u00fcr sollte die steuerliche Beg\u00fcnstigung von Betriebsverm\u00f6gen deutlich verringert werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) vertritt eine andere Position. Er h\u00e4lt die Privilegierung von Betriebsverm\u00f6gen f\u00fcr verfassungsgem\u00e4\u00df und verweist auf deren Bedeutung f\u00fcr das Gemeinwohl. Der Erhalt von Unternehmen, ihrer Investitionskraft und der damit verbundenen Arbeitspl\u00e4tze sei ein legitimes Ziel.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Bundesverfassungsgericht pr\u00fcft zwei Aspekte der Erbschaftsteuer<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Erbschaftsteuer besch\u00e4ftigt nun das Bundesverfassungsgericht. Am Montag und Dienstag stehen zwei Verfahren auf der Tagesordnung, die unterschiedliche Bestandteile der geltenden Regelungen betreffen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im ersten Verfahren geht es um die Freibetr\u00e4ge beim Erben und Schenken. Die bayerische Landesregierung h\u00e4lt diese angesichts der gestiegenen Immobilienpreise f\u00fcr zu niedrig und die Steuerbelastung f\u00fcr zu hoch. Au\u00dferdem vertritt Bayern die Auffassung, dass der Bund nicht allein \u00fcber die entsprechenden Regelungen entscheiden sollte. Weil sich Immobilienpreise regional stark unterscheiden, sollten regionale Besonderheiten st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00dcber diesen Fall verhandelt das Gericht am Montag (Az. 1 BvF 1\/23).<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das zweite Verfahren betrifft die steuerlichen Vorteile f\u00fcr Firmenerben. Wer betriebliches Verm\u00f6gen erbt, muss darauf h\u00e4ufig deutlich weniger Steuern zahlen als jemand, der Privatverm\u00f6gen erbt. Ob diese Ungleichbehandlung mit dem Grundgesetz vereinbar ist, pr\u00fcft das Gericht am Dienstag (Az. 1 BvR 804\/22).<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Welche Freibetr\u00e4ge gelten beim Erben?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie viel Verm\u00f6gen steuerfrei vererbt werden kann, h\u00e4ngt unter anderem vom Verwandtschaftsgrad zwischen Erblasser und Erben ab. Witwen und Witwer k\u00f6nnen beispielsweise bis zu 500.000 Euro steuerfrei von ihrem verstorbenen Ehepartner erben. F\u00fcr Kinder betr\u00e4gt der Freibetrag 400.000 Euro.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die H\u00f6he dieser Freibetr\u00e4ge ist Teil der politischen und juristischen Debatte. Bayern argumentiert, dass die gestiegenen Immobilienpreise dazu f\u00fchren k\u00f6nnten, dass Erben trotz vergleichsweise geringer anderer Verm\u00f6genswerte Erbschaftsteuer zahlen m\u00fcssen. Die regional unterschiedlichen Immobilienpreise sind dabei ein zentraler Punkt der Argumentation.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">So funktionieren die Steuerprivilegien f\u00fcr Unternehmen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr geerbtes Betriebsverm\u00f6gen gelten besondere Verschonungsregeln. Wird ein Unternehmen mindestens f\u00fcnf Jahre lang fortgef\u00fchrt und sinkt die Summe der an die Besch\u00e4ftigten gezahlten L\u00f6hne nicht zu stark, bleiben grunds\u00e4tzlich 85 Prozent des geerbten Betriebsverm\u00f6gens steuerfrei.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wird das Unternehmen sieben Jahre lang weitergef\u00fchrt und werden die entsprechenden Voraussetzungen erf\u00fcllt, kann die Erbschaftsteuer vollst\u00e4ndig entfallen. Kleine Betriebe mit weniger als sechs Besch\u00e4ftigten sind von der Lohnsummenregelung ausgenommen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Beg\u00fcnstigungen gelten f\u00fcr Betriebsverm\u00f6gen bis zu einem Wert von 26 Millionen Euro. Bei h\u00f6heren Betr\u00e4gen greift die sogenannte Verschonungsbedarfspr\u00fcfung. Dabei wird gepr\u00fcft, ob der Erbe die Steuer aus seinem verf\u00fcgbaren Verm\u00f6gen bezahlen kann. Kann er dies nachweisen, kann die Steuer erlassen werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie gro\u00df die finanziellen Auswirkungen dieser Regelung sind, zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen der Verschonungsbedarfspr\u00fcfung insgesamt 3,7 Milliarden Euro an Steuern erlassen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Sonderregeln sollen verhindern, dass Erben Unternehmen verkaufen oder deren wirtschaftliche Substanz angreifen m\u00fcssen, um die Steuer zu begleichen. Kritiker sehen darin jedoch eine erhebliche Ungleichbehandlung gegen\u00fcber Erben von Privatverm\u00f6gen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Wer hat gegen die Regelungen geklagt?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dem Verfahren zu den Steuerprivilegien liegt die Verfassungsbeschwerde eines Mannes zugrunde, der Wertpapiere und Immobilien von seiner Tante geerbt hatte. Daf\u00fcr sollte er rund 47.000 Euro Erbschaftsteuer zahlen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Seine Klage vor dem Finanzgericht M\u00fcnster blieb erfolglos. Daraufhin wandte er sich mit einer Verfassungsbeschwerde an das Bundesverfassungsgericht. Das Verfahren f\u00fchrt nun zur Pr\u00fcfung der geltenden steuerlichen Regeln f\u00fcr Firmenerben.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Familienunternehmer warnen vor Folgen f\u00fcr den Standort Deutschland<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Verband der Familienunternehmer warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen, sollte das Bundesverfassungsgericht die Verschonungsregeln f\u00fcr Betriebsverm\u00f6gen f\u00fcr verfassungswidrig erkl\u00e4ren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eDas schlimmste Szenario w\u00e4re die Feststellung, dass die Verschonungsregeln f\u00fcr Betriebsverm\u00f6gen verfassungswidrig sind\u201c, sagte Verbandspr\u00e4sidentin Marie-Christine Ostermann der \u201eRheinischen Post\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bei den derzeitigen Steuers\u00e4tzen w\u00fcrde ein solches Urteil nach ihrer Einsch\u00e4tzung die unternehmerische Substanz in Deutschland massiv gef\u00e4hrden. Eine Erbschaftsteuer, die die besondere soziale Funktion von Betriebsverm\u00f6gen nicht ber\u00fccksichtige, w\u00e4re aus ihrer Sicht nicht nur f\u00fcr Unternehmen selbst problematisch, sondern auch f\u00fcr den Wirtschaftsstandort und den Wohlstand.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ostermann warnte zudem, ein Ende der steuerlichen Beg\u00fcnstigungen k\u00f6nne private Investitionen abschrecken. Sie verwies auf Unternehmensanteile, die bereits jetzt wegen der aus ihrer Sicht schlechten Standortbedingungen ins Ausland verlegt w\u00fcrden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Entscheidend sei, dass das Bundesverfassungsgericht anerkenne, dass Betriebsverm\u00f6gen nicht einfach mit Privatverm\u00f6gen gleichzusetzen sei. Die \u00dcbertragung eines Familienunternehmens auf die n\u00e4chste Generation m\u00fcsse m\u00f6glich bleiben, ohne dem Betrieb die f\u00fcr Investitionen und Wachstum notwendige Liquidit\u00e4t zu entziehen. Andernfalls k\u00f6nnten aus Sicht des Verbandes auch die Zukunftsf\u00e4higkeit der Unternehmen und die Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrdet werden.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Wie hat das Gericht bisher \u00fcber die Erbschaftsteuer entschieden?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Bundesverfassungsgericht hat sich bereits mehrfach mit der Erbschaftsteuer befasst. In den Jahren 1995, 2006 und 2014 stufte es jeweils die damals geltenden Regelungen als verfassungswidrig ein. In der Folge wurde das Gesetz jeweils reformiert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch diesmal k\u00f6nnte eine Beanstandung durch das Gericht \u00c4nderungen am Erbschaftsteuerrecht erforderlich machen. Welche konkreten Vorschriften betroffen w\u00e4ren und wie umfangreich eine m\u00f6gliche Reform ausfallen m\u00fcsste, h\u00e4ngt von der Entscheidung ab.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Wann wird ein Urteil erwartet?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine Entscheidung wird nicht unmittelbar nach den m\u00fcndlichen Verhandlungen am Montag und Dienstag erwartet. Die konkreten Urteilstermine stehen bislang nicht fest. In Karlsruhe werden Entscheidungen h\u00e4ufig erst einige Wochen oder Monate nach einer m\u00fcndlichen Verhandlung verk\u00fcndet. Der Verband der Familienunternehmer rechnet mit einem Urteil Ende 2026 oder Anfang 2027.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Sollte das Gericht die geltenden Regelungen beanstanden, m\u00fcsste die Politik eine Reform auf den Weg bringen. Das k\u00f6nnte schwierig werden, weil Union und SPD bei der Erbschaftsteuer unterschiedliche Positionen vertreten. Die SPD steht tendenziell Reformen offener gegen\u00fcber, w\u00e4hrend die Union eher an den bestehenden Beg\u00fcnstigungen festhalten will. Innerhalb der Parteien, insbesondere der CDU, gibt es allerdings ebenfalls unterschiedliche Auffassungen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Damit geht es bei den anstehenden Verhandlungen nicht nur um die steuerliche Behandlung von Erbschaften. Die Entscheidung k\u00f6nnte auch die k\u00fcnftige Gestaltung der Unternehmensnachfolge, die Finanzierung von Investitionen und die Verteilung der Steuerlast zwischen Erben unterschiedlicher Verm\u00f6gensarten beeinflussen.\u00a0(afp\/dts\/red)<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":57575,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132,7198],"tags":[29,226,82,3667],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57574"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57574"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57574\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57576,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57574\/revisions\/57576"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57574"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=57574"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=57574"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=57574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}