{"id":57379,"date":"2026-10-09T10:07:53","date_gmt":"2026-10-09T09:07:53","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=57379"},"modified":"2026-10-09T10:07:53","modified_gmt":"2026-10-09T09:07:53","slug":"der-kommunismus-hat-endlich-seinen-platz-gefunden-im-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/10\/09\/der-kommunismus-hat-endlich-seinen-platz-gefunden-im-museum\/","title":{"rendered":"Der Kommunismus hat endlich seinen Platz gefunden \u2013 im Museum"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es ist nicht mehr n\u00f6tig, gegen den dialektischen Materialismus zu k\u00e4mpfen: Ich musste nur ins Museum des Kommunismus gehen. Was mich dort erwarten w\u00fcrde, wusste ich nicht genau. Die Antwort erhalte ich bereits am Eingang. Eine Darstellung von Karl Marx wird von drei Worten begleitet: Traum. Realit\u00e4t. Albtraum. Der Ton ist gesetzt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein St\u00fcck weiter \u00fcbernimmt der tschechische Humor das Ruder. Eine Postkarte fasst auf ihre ganz eigene Weise die Versorgungsengp\u00e4sse jener Zeit zusammen: \u201e\u2026 Waschmittel ist nirgends zu finden. Was die Gehirnw\u00e4sche angeht, gibt es hingegen keinerlei Probleme.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">W\u00e4hrend des gesamten Besuchs wird man an die Hand genommen und von Schlagzeilen im Stil der damaligen Zeit geleitet: das Wesentliche in wenigen Zeilen, darunter die Details f\u00fcr diejenigen, die tiefer einsteigen m\u00f6chten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mal ernste, mal skurrile Fotos, Objekte aus der damaligen Zeit und R\u00fcckblenden erg\u00e4nzen die Erz\u00e4hlung. So bewegt man sich durch die Geschichte wie durch die Seiten einer gro\u00dfen Zeitung.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Machtkonzentration und Verstaatlichung<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Allm\u00e4hlich zeichnen sich die klassischen und perversen Mechanismen des \u201e1. Klasse\u201c-Systems ab: Macht konzentrieren, verstaatlichen, die private Initiative unterbinden, Grenzen schlie\u00dfen, \u00fcberwachen, Propaganda betreiben \u2026 und unweigerlich, wie immer, zun\u00e4chst an etwas Mangel leiden, dann gar nichts mehr haben und schlie\u00dflich die Welt vermissen, die man gerade erst ausl\u00f6schen wollte.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Rundgang wird \u00fcbrigens von manchmal bissigen, manchmal offen humorvollen Schlagzeilen unterbrochen. An einer Wand steht dieser Satz, f\u00e4lschlicherweise Winston Churchill zugeschrieben: \u201e\u00dcberlasst die Sahara den Kommunisten, und nach f\u00fcnf Jahren wird es einen Sandmangel geben.\u201c Der weitere Verlauf des Rundgangs verdeutlicht dies recht schnell.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Februar 1948: Die Kommunistische Partei \u00fcbernimmt die Macht in der Tschechoslowakei. Kaum ist die Revolution etabliert, beginnt das Privateigentum seine Koffer zu packen. Eine Freiheit, die die Genossen \u2013 bald Gefangene ihres eigenen Landes \u2013 nicht mehr haben werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Reisekontrollen. Stacheldraht. Hunde. \u00dcberwachung. Verhaftungen. Gef\u00e4ngnis. Die Genossen sind nun in ihren eigenen Grenzen gefangen. Au\u00dfer, wie immer, einige privilegierte Auserw\u00e4hlte: gute Beziehungen sind mehr wert als ein schlechter Pass.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/10\/signal-2026-09-22-23-42-34-069_008-700x933-1.a9d74ec5af87f01e0572d48c325558f1.webp\" class=\"wp-image-57388\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"933\" data-nimg=\"1\" class=\"size-full wp-image-5625284 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/10\/signal-2026-09-22-23-42-34-069_008-700x933-1.a9d74ec5af87f01e0572d48c325558f1.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Im Museum des Kommunismus in Prag.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Jack Chaumont<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Museum versetzt einen direkt in die Atmosph\u00e4re jener Zeit. In einer dunklen Ecke wird man pl\u00f6tzlich von einem Soundtrack umh\u00fcllt: Hundegebell, Befehle der Wachen, Flehen und zitternde Stimmen. Allein durch den Klang sp\u00fcrt man den Schrecken und die Angst derjenigen, die versuchten, die Grenze zu \u00fcberqueren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie \u00fcblich folgt man dann dem klassischen Schema: Banken, Versicherungen, Bergwerke und Gro\u00dfunternehmen werden verstaatlicht. Dann sind die anderen an der Reihe. \u00dcber 3.000 Unternehmen gehen in staatliche H\u00e4nde \u00fcber.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und wenn noch ein widerspenstiger Handwerker oder Kleinh\u00e4ndler \u00fcbrig bleibt, braucht man ihn nicht zu enteignen: Man muss ihm nur die Rohstoffe verweigern, die Strafen vervielfachen und seine T\u00e4tigkeit einfach unm\u00f6glich machen. Und wenn er wirklich zu widerspenstig ist, k\u00f6nnen ein paar Elektroschocks oder sogar subtilere Folterungen im Gef\u00e4ngnis ihn \u00fcberzeugen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Ein ruiniertes Land<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Anfang der 1960er-Jahre ist der tschechoslowakische Privatsektor nahezu am Ende. Und da der Staat die Wirtschaft lenkt, bestimmt er auch die Preise und die Verteilung. Das Ergebnis l\u00e4sst sich in wenigen Worten zusammenfassen: \u201eStehen Sie an, wie alle anderen.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr allt\u00e4gliche Produkte gibt es Rationierung. Um ein Auto zu bekommen, muss man sich auf eine Liste setzen lassen. Wer ein Fahrrad haben will, muss dem Cousin des Schwagers des Leutnants einen Schein zustecken. Damenbinden werden gewaschen und wiederverwendet.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und die offizielle Tageszeitung der Kommunistischen Partei, \u201eRud\u00e9 pr\u00e1vo\u201c, hat eine unerwartete zweite Karriere: In St\u00fccke geschnitten dient sie buchst\u00e4blich als Toilettenpapier. Eine treffendere und endg\u00fcltigere redaktionelle Kritik ist kaum vorstellbar.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Parallel dazu entwickelt sich eine ganze Schattenwirtschaft. Klempner, Maurer, Tischler und andere Handwerker arbeiten nach ihrem offiziellen Arbeitstag weiter. Tauschhandel und Schmiergelder florieren. Ende der 1980er-Jahre kursiert sogar die Maxime: \u201eWer nicht stiehlt, bestiehlt seine Familie.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und diese wunderbare, ideale, gleichberechtigte Gesellschaft erfindet schlie\u00dflich ihre eigenen Gesch\u00e4fte f\u00fcr Privilegierte. Sie hei\u00dfen Tuzex.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dort findet man genau das, was das normale System nicht bietet: Jeans, Adidas, Lego, Whisky, Schokolade, westliche Kosmetik, Elektronikger\u00e4te \u2026 Aber nicht mit den gew\u00f6hnlichen Kronen. Man braucht eine spezielle W\u00e4hrung, die \u201eBony\u201c, die auf dem Schwarzmarkt bis zum F\u00fcnffachen ihres offiziellen Wertes gehandelt wird.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ende der 1980er-Jahre konnten manche \u201eBony\u201c-H\u00e4ndler zwischen 100.000 und 250.000 Kronen pro Monat verdienen, w\u00e4hrend das durchschnittliche Monatsgehalt kaum \u00fcber 3.000 Kronen lag. Die Gleichheit hatte also schlie\u00dflich ihre Reichen hervorgebracht \u2013 versteckt im Dunkeln des \u201eGrand Soir\u201c, des ersehnten revolution\u00e4ren Umsturzes.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Zeitleiste Ost und West<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine der aufschlussreichsten Entdeckungen im Museum ist eine gro\u00dfe Zeitleiste, die Ost und West parallel von den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts verdeutlicht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Einige Bilder gen\u00fcgen. Im Westen: Astronauten mit Sauerstoffmasken bei Apollo 11. Im Osten: Schulkinder mit Gasmasken, dazu Panikmache wegen des amerikanischen Kartoffelk\u00e4fers. Im Westen: Bluejeans. Im Osten: Schwarzmarkt. Im Westen: Weihnachtsmann. Im Osten: Vater Lenin.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/10\/signal-2026-09-22-23-42-34-069_007.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"933\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5625286 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/10\/signal-2026-09-22-23-42-34-069_007-700x933.fcf2ef8c0d5d55a489297674a96dba53.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Im Museum des Kommunismus in Prag.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Jack Chaumont<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Oder fast. In den 1950er-Jahren versuchten die Beh\u00f6rden tats\u00e4chlich, den traditionellen Je\u017e\u00ed\u0161ek \u2013 das Christkind, das den tschechischen Kindern Geschenke bringt \u2013 durch den sowjetischen Ded Moroz (V\u00e4terchen Frost) zu ersetzen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Weiter hinten wird eine Wohnung auf eigenartige Weise rekonstruiert: Tisch, St\u00fchle und andere Gegenst\u00e4nde sind vertikal an der Wand befestigt, als ob man die Wohnung von oben betrachtete. Big Brother, tschechoslowakische Version.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hinter einer Vitrine erscheint auch das klassische kommunistische Klassenzimmer mit seiner zeittypischen Dekoration und den roten Halst\u00fcchern.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Hinter dem Absurden kommt das Tragische<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Repression, politische Polizei, Inhaftierungen, geschlossene Grenzen, dann die sowjetische Besatzung nach der Niederschlagung des Prager Fr\u00fchlings.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Januar 1969 z\u00fcndet sich Jan Palach, ein 20-j\u00e4hriger Student, auf dem Wenzelsplatz an. Seine Tat wird eines der m\u00e4chtigsten Symbole des Widerstands gegen die Resignation. Hier h\u00f6rt der Humor auf. Auf meiner Uhr ist es 17:55 Uhr. Ich schlie\u00dfe f\u00fcr 15 Minuten die Augen und sp\u00fcre dabei ein seltsames inneres Vibrieren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Gl\u00fccklicherweise kehrt der Humor in den Museumsshop zur\u00fcck: Ich entdecke dort unter anderem Kerzen mit den Konterfeis von Stalin und Lenin. Das Konzept hat durchaus etwas Poetisches. Allein die Vorstellung, sie mit nach Hause zu nehmen und ihnen dabei zuzusehen, wie sie langsam vor sich hin brennen, zaubert mir ein L\u00e4cheln ins Gesicht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein letzter tschechischer Witz, gedruckt auf Plakaten, Taschen und T-Shirts: \u201eEs gab kein Toilettenpapier. Gl\u00fccklicherweise gab es sowieso nichts zu essen.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nach 40 Jahren tschechoslowakischer Geschichte verlasse ich das Museum mit einem letztlich recht optimistischen Gedanken und der Hoffnung, dass es bald \u00fcberall auf der Welt genauso sein wird: Der Kommunismus hat vielleicht endlich seinen Platz gefunden \u2013 in einem Museum, zumindest an einem Ort, wahrscheinlich dem einzigen, wo er funktioniert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\n<i>Der Artikel erschien im Original auf <\/i><a href=\"https:\/\/www.epochtimes.fr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>epochtimes.fr<\/i><\/a><i> unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.epochtimes.fr\/prague-le-communisme-a-enfin-trouve-sa-place-au-musee-3353478.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201ePrague, le communisme a enfin trouv\u00e9 sa place : au mus\u00e9e\u201c<\/a>. (deutsche Bearbeitung ks)<\/i>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":57380,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7737,7259,7198,7726],"tags":[10642,2265,4314,766,670,9278,17236,7231,17237,17238,733,17239,3623,12499],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57379"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57379"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57379\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57390,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57379\/revisions\/57390"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57380"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57379"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57379"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57379"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=57379"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=57379"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=57379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}