{"id":52730,"date":"2026-09-25T09:21:50","date_gmt":"2026-09-25T08:21:50","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=52730"},"modified":"2026-09-25T09:21:50","modified_gmt":"2026-09-25T08:21:50","slug":"ki-entwicklung-verlangsamen-ist-das-realistisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/09\/25\/ki-entwicklung-verlangsamen-ist-das-realistisch\/","title":{"rendered":"KI-Entwicklung verlangsamen: Ist das realistisch?"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">K\u00fcnstliche Intelligenz entwickelt sich rasanter als je zuvor \u2013 und mit ihr die Fragen nach Kontrolle, Sicherheit und den Grenzen des technisch Machbaren. Im Gespr\u00e4ch mit Epoch Times ordnet der deutsche Wirtschaftspsychologe, Unternehmer und KI-Experte Christoph Burkhardt ein, wie ernst es Unternehmen wie Anthropic und OpenAI mit ihren eigenen Warnungen vor der Technologie meinen, welche Risiken der Einsatz von KI in kritischer Infrastruktur wie Energie, Telekommunikation und Logistik birgt und warum autonome KI-Agenten aus seiner Sicht eine der gr\u00f6\u00dften Gefahren der kommenden Jahre darstellen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Burkhardt, der seit Jahren im Silicon Valley lebt und arbeitet, gr\u00fcndete unter anderem das Unternehmen TinyBox, die Burkhardt Group sowie 2023 das AI Impact Institute. Er tritt zudem international als Keynote-Speaker zu K\u00fcnstlicher Intelligenz, Innovation und Zukunftstechnologien auf und ver\u00f6ffentlichte 2025 das Buch \u201eAI Done Right\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Anthropic-CEO Dario Amodei fordert die KI-Branche auf, die Entwicklung von KI-Modellen zu verlangsamen, da die F\u00e4higkeiten der Systeme schneller wachsen k\u00f6nnten als unsere M\u00f6glichkeiten, sie zu verstehen und zu kontrollieren. Sehen Sie diese Gefahr auch \u2013 und ist das \u00fcberhaupt realistisch?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das ist eine gute Frage. Die Gefahr, dass sich KI selbstst\u00e4ndig macht und au\u00dferhalb unserer Kontrolle operiert, besteht nat\u00fcrlich ab einem bestimmten Punkt. Auf der anderen Seite sehen sich gerade Anthropic und OpenAI in einem Kampf um das \u00dcberleben. Aus der PR-Brille gesehen ist es nat\u00fcrlich sinnvoll, Forderungen zu machen und nach Regulierung zu fragen. Aber ob es hier wirklich um einen ernst gemeinten Versuch geht, die Geschwindigkeit der Entwicklung rauszunehmen, halte ich f\u00fcr unrealistisch, da beide Unternehmen um die Spitze k\u00e4mpfen m\u00fcssen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">KI ist mittlerweile in so vielen Bereichen aktiv eingebunden. KI allgemein zur\u00fcckzufahren macht nicht in allen Bereichen Sinn.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>KI wird zunehmend in kritischen Bereichen der Gesellschaft eingesetzt \u2013 Energie, Telekommunikation, Internet, Logistik und Lebensmittelversorgung. Birgt das nicht ein Risiko f\u00fcr unsere Infrastruktur, und wie kann eine rein friedliche Nutzung zum Wohle der Menschheit sichergestellt werden?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das ist eine der gr\u00f6\u00dften Fragen \u00fcberhaupt. Diese Sicherheit kann die KI, so wie sie heute gebaut ist, gar nicht gew\u00e4hrleisten. Eine 100-prozentig zuverl\u00e4ssige K\u00fcnstliche Intelligenz, so wie es sich Europa w\u00fcnscht, kann es aufgrund der statistischen Arbeitsweise von diesen Modellen gar nicht geben. Da ist immer noch eine Fehlerquote drin. Aber dass wir die 100-Prozent-L\u00f6sung in allen Systemen, zu allen Zeiten \u2013 vor allem bei allen kritischen Systemen \u2013 in den n\u00e4chsten anderthalb Jahren hinbekommen, ist nicht abzusehen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn man das autonome Fahren als Beispiel nimmt, war f\u00fcr die Amerikaner schnell klar: Wenn das Auto besser f\u00e4hrt als der Mensch, ist das gut genug. Genau das ist die Frage, die sich uns stellt: Was ist f\u00fcr uns gut genug? Bei mancher kritischen Infrastruktur werden wir sehr nah an die 100 Prozent heranm\u00fcssen und wahrscheinlich noch sehr viel Mensch mit im Kreislauf lassen m\u00fcssen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das hei\u00dft, wir brauchen sehr viele Menschen, die die Maschinen beobachten, und sehr viel Maschine, die auch den Menschen beobachtet, um Fehler auszumerzen. Und die Frage ist: Kann die Maschine helfen, diese Fehler zu beseitigen? Dann hat sie absolut eine Berechtigung, da zu sein.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Interessant wird es nat\u00fcrlich bei Cyberattacken, die \u00fcber die Landesgrenzen hinausgehen. Da besteht eine tats\u00e4chliche Gefahr. Dieselben Leute, die die Cyberattacken mit KI kontrollieren und ansetzen, m\u00fcssen uns auch in der Verteidigung vor Cyberattacken sch\u00fctzen. Wer da gewinnt, ist noch v\u00f6llig unklar. Aber es sind beide Seiten, die massiv aufr\u00fcsten.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Die KI hat sich in wenigen Jahren mit Riesenspr\u00fcngen entwickelt. K\u00f6nnen unsere Sicherheitsmechanismen mit diesem Tempo mithalten?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-pm-slice=\"0 0 []\">Ich glaube tats\u00e4chlich, dass das in den n\u00e4chsten zwei bis f\u00fcnf Jahren eine gro\u00dfe Herausforderung wird. Da werden wir sicher sehr viele Betrugsf\u00e4lle sehen. Sie [die KI] gewinnt Vertrauen schneller, als wir das jemals zuvor mit einer Technologie hatten.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-pm-slice=\"0 0 []\">Beim Internet war noch klar, dass wir uns einloggen und dann unsere Daten preisgeben. Bei KI ist das alles nicht mehr so sichtbar, was wir da eigentlich preisgeben. Und die gr\u00f6\u00dfte Gefahr, die ich sehe, ist, dass Menschen nicht mitkommen zu verstehen, dass sie gerade mit einer Maschine interagieren \u2013 und deshalb nicht erkennen und sehr bewusst entscheiden, was sie ihr geben und was sie ihr nicht geben.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><p data-pm-slice=\"0 0 []\">Wenn wir uns heute anschauen, was die Hauptnutzung von Chatbots wie ChatGPT und Co. ist \u2013 n\u00e4mlich die Nutzung f\u00fcr ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch \u2013, dann sind das die pers\u00f6nlichsten Daten \u00fcberhaupt.<\/p><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wir vergessen zu schnell, dass wir eben nicht mit einem Menschen interagieren. Und ich glaube, wir brauchen eine gro\u00dfe Bildungsoffensive, um Leuten das klarzumachen und sie genauso wie beim Internet vor diesen Fallen zu warnen. Und das m\u00fcssen wir viel, viel schneller machen, als wir es beim Internet getan haben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich sehe auch, dass die EU-Regulierung da schneller greifen muss, um diese Leitplanken aufzusetzen, damit Leute in bestimmten F\u00e4llen besser gesch\u00fctzt sein k\u00f6nnen, als sie es heute sind. Wenn wir zum Beispiel \u00fcberlegen, dass generierte Texte ein Wasserzeichen oder eine Art Wasserzeichen enthalten sollten, das man nicht entfernen kann \u2013 solche Sachen halte ich f\u00fcr absolut wichtig.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Genauso, dass, wenn wir k\u00fcnstliche Filmschnipsel generieren, in denen aber echte Menschen auftauchen, es einen Mechanismus geben muss, an dem man erkennt, dass das KI-generiert ist. Also, das Labeling muss passieren.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Mehrere KI-Entwickler haben einger\u00e4umt, dass ihre Modelle unbeabsichtigt in fremde Unternehmens-IT eingedrungen sind, \u00e4hnlich einem Hackerangriff. Wie k\u00f6nnen sich Privatanwender davor sch\u00fctzen, Opfer eines au\u00dfer Kontrolle geratenen KI-Modells zu werden?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das eine sind die gro\u00dfen Unternehmen, deren Agenten gerade abhauen. Es ist fast schon so, dass man das auf deren Seite als Best\u00e4tigung der eigenen F\u00e4higkeiten sieht, wenn die Agenten so gut sind, dass sie sogar ihre eigenen Systeme verlassen und Dinge tun, zu denen sie nicht angeleitet wurden. Und es ist auch kein Zufall, dass wir das erst bei Anthropic sehen und zwei Wochen sp\u00e4ter bei OpenAI dasselbe passiert. Denn im Grunde ist das eine Entwicklung, die fast schon gepusht wird, dass das jetzt passieren soll.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr besteht in v\u00f6llig autonomen Agenten, die einfach selbst entscheiden, was sie tun. Das ist eine Entwicklung, die k\u00f6nnen wir uns in fast keinem Bereich leisten. Das Problem ist, wir selbst als Nutzer k\u00f6nnen das nicht steuern. Das muss entweder reguliert werden oder es muss von den Unternehmen selbst eingestellt werden. Da sehe ich im Moment im Silicon Valley noch nicht genug Druck, zu sagen, das stellen wir selbst ab. Es ist eher so, dass man die agentische Intelligenz so stark nach vorne bringen will, dass sie auch autonom funktioniert. Und das ist eine gro\u00dfe Gefahr. Die sehe ich auch, aber die liegt leider nicht in der Hand der Nutzer.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Der Ruf nach gemeinsamen Standards f\u00fcr Kleinunternehmen im Umgang mit KI-Modellen wird lauter. Wie k\u00f6nnten solche Standards aussehen?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn ich es noch mal mit dem Internet vergleichen w\u00fcrde: Wir haben jetzt die ersten Standards daf\u00fcr gesetzt, wie Leute eine Website online stellen. Wir stehen noch ganz am Anfang. Das f\u00fchlt sich zwar so an, als w\u00fcrde das wahnsinnig schnell gehen, aber wir haben immer noch gar nichts gesehen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Welt wird in f\u00fcnf Jahren v\u00f6llig anders aussehen, und es ist einfach heute nicht absehbar, was wir da eigentlich regulieren. Wir k\u00f6nnen versuchen, grunds\u00e4tzliche Standards zu schaffen, so wie wir es bei Strom und Internet auch hinbekommen haben, damit zumindest die ganze Welt teilhaben kann und die Anwendung dieser Modelle auf m\u00f6glichst viele K\u00f6pfe verteilt wird. Das ist aus meiner Sicht die gr\u00f6\u00dfte Hoffnung, die wir haben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Je mehr Leute sich beteiligen, desto mehr Leute schaffen Alternativen und finden gute Anwendungen. Die Gefahr ist, dass wir auch in diesen Bereichen wieder zu viele Monopolisten bekommen, die mit sehr wenigen K\u00f6pfen entscheiden, was die anderen machen m\u00fcssen.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Wenn Maschinen immer mehr menschliche F\u00e4higkeiten kopieren, der Mensch aber selbst zunehmend technologisch denken muss \u2013 geht dabei nicht auch ein St\u00fcck Menschsein verloren? Ist das ein Szenario?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das ist ein Szenario. Und ich glaube auch, dass wir Menschen in den letzten 20 Jahren wahrscheinlich sehr dazu getrieben haben, sich eigentlich wie Maschinen zu benehmen. Und jetzt kommt der gro\u00dfe Knall: Alle, die sich wie eine Maschine benehmen \u2013 vor allem in ihrer Arbeit, ihrem Erzeugnis, ihrem Wert in der Wertsch\u00f6pfung \u2013, werden durch eine Maschine ersetzt, die eben genau dasselbe kann.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Was wir im Gegenzug eigentlich brauchen, ist, dass wir als Menschen verstehen, was uns menschlich macht und was unsere Intelligenz auch v\u00f6llig anders macht als die Intelligenz einer Maschine. Also unser kreatives Element, wirklich Neues zu schaffen, das Originelle zu entwickeln \u2013 das ist eine F\u00e4higkeit, die der KI noch fehlt. Wir wissen nicht, ob sie da jemals hinkommt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wir sehen es zum Beispiel im Customer Service: Die ganzen Bots, die jetzt bei uns ans Telefon gehen, wissen Kunden nicht immer zu sch\u00e4tzen. Schafft man eine Hotelrezeption einfach ab, geht pl\u00f6tzlich die Loyalit\u00e4t der G\u00e4ste zur\u00fcck, weil sie sich eigentlich das individuelle Gespr\u00e4ch mit der Person an der Rezeption w\u00fcnschen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und was sehen wir daraus? Das ist eigentlich eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr uns. N\u00e4mlich dass alles, was kein Mensch f\u00fcr einen anderen Menschen macht, die Maschine abnimmt \u2013 und was \u00fcbrig bleibt, sind eben die Fertigkeiten, f\u00fcr die Menschen eigentlich gemacht sind: zu interagieren, kollektiv zu denken, kollektive Intelligenz zu bauen, Ideen weiterzuentwickeln.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Deswegen haben wir ja Unternehmen, die nicht nur aus Einzelpersonen und 25 Agenten bestehen. Das ist sehr, sehr selten passiert und nur in ganz kleinen Nischen, und es kann nicht das Modell f\u00fcr viele Leute und viele Unternehmen werden. Das ist unrealistisch, weil wir als Menschen immer noch etwas an den Tisch bringen: Einzigartigkeit.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wir haben einzigartige Lernerfahrungen, einzigartige Informationen \u00fcber die Welt, die erst wertvoll werden, wenn wir sie mit anderen Leuten teilen, die diese Informationen nicht haben. Und das macht die Maschine nicht. Das hei\u00dft, aus Menschen das herauszuholen, was uns einzigartig und wertvoll macht \u2013 das wird die gro\u00dfe Aufgabe der n\u00e4chsten Jahre sein.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><em>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/em><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><em>Das Interview f\u00fchrte Erik Rusch.<\/em><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7737,134,7198],"tags":[6306,16216,5761,3630,1306,1707,15432,7020,12685,44,11017,15158,11018,2426,646,7763,5203,1314,16217,16218],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52730"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52730"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52730\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52731,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52730\/revisions\/52731"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52730"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=52730"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=52730"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=52730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}