{"id":50950,"date":"2026-09-20T23:32:37","date_gmt":"2026-09-20T22:32:37","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=50950"},"modified":"2026-09-20T23:32:37","modified_gmt":"2026-09-20T22:32:37","slug":"afd-siegt-cdu-scheitert-mecklenburg-vorpommern-vor-schwieriger-regierungsbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/09\/20\/afd-siegt-cdu-scheitert-mecklenburg-vorpommern-vor-schwieriger-regierungsbildung\/","title":{"rendered":"AfD siegt, CDU scheitert: Mecklenburg-Vorpommern vor schwieriger Regierungsbildung"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">\u00a0In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>\n<strong>AfD erstmals vorn:<\/strong> Mit 38,2 Prozent wird die AfD st\u00e4rkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern; die SPD folgt mit 35,5 Prozent.<\/li>\n<li>\n<strong>Historische Z\u00e4sur f\u00fcr die CDU:<\/strong> Mit 4,9 Prozent scheitert sie an der F\u00fcnf-Prozent-H\u00fcrde und w\u00e4re erstmals seit 1990 nicht im Landtag vertreten.<\/li>\n<li>\n<strong>Regierungsbildung offen:<\/strong> AfD und SPD erheben unterschiedliche politische Anspr\u00fcche \u2013 entscheidend sind nun die Mehrheitsverh\u00e4ltnisse im neuen Landtag.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mecklenburg-Vorpommern <a href=\"https:\/\/wahlen.mvnet.de\/dateien\/ergebnisse.2026\/landtagswahl\/html\/l_proz_zweit.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hat gew\u00e4hlt<\/a> und die politischen Gewichte im Land haben sich erheblich verschoben. Die AfD liegt erstmals bei einer Landtagswahl vor der SPD. Die Partei erreichte nach dem vorl\u00e4ufigen Endergebnis 38,2 Prozent, die Sozialdemokraten von Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig kommen auf 35,5 Prozent. Noch 2021 hatten fast 23 Prozentpunkte zwischen beiden Parteien gelegen \u2013 damals allerdings zugunsten der SPD.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die AfD hat ihren Stimmenanteil von 16,7 Prozent mehr als verdoppelt. Die SPD verliert gegen\u00fcber ihren 39,6 Prozent von 2021 zwar vergleichsweise moderat, b\u00fc\u00dft aber ihre Position als st\u00e4rkste Kraft ein. Hinter beiden Parteien ger\u00e4t die bisherige Ordnung des Landtags ins Rutschen: Die CDU f\u00e4llt von 13,3 auf 4,9 Prozent und ist nun nicht mehr im Landtag vertreten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Linke erreicht nach der Hochrechnung 6,5 Prozent, die Gr\u00fcnen kommen auf 5,7 Prozent. Das BSW liegt mit 4,9 Prozent knapp unter der F\u00fcnf-Prozent-H\u00fcrde, die FDP mit 1,0 Prozent deutlich darunter. Beide Parteien werden im neuen Landtag nicht vertreten sein.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Die Aufholjagd der SPD<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie knapp das Rennen am Ende wurde, zeigt der Blick auf die letzten Umfragen. Anfang September lag die AfD bei der Forschungsgruppe Wahlen noch drei Punkte vor der SPD: 37 zu 34 Prozent. In der <a href=\"https:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/mecklenburg-vorpommern.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">letzten Erhebung<\/a> vor der Wahl hatte sich das Bild gedreht. Die SPD kam auf 37 Prozent, die AfD auf 36 Prozent. Innerhalb einer Woche hatte Schwesigs Partei damit vier Punkte auf die AfD gutgemacht und lag erstmals knapp vorn.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Bewegung ging vor allem von der SPD aus. Ihr Wert stieg innerhalb einer Woche um drei Punkte, w\u00e4hrend die AfD einen Punkt verlor. Die Forschungsgruppe Wahlen warnte allerdings davor, daraus eine Vorhersage f\u00fcr den Wahltag abzuleiten. 21 Prozent der Befragten waren wenige Tage vor der Abstimmung noch nicht sicher, wen oder ob sie w\u00e4hlen w\u00fcrden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">An der Wahlurne reichte die Aufholbewegung dann aber am Ende nicht. Schwesig stellte sie auf der SPD-Wahlparty dennoch in den Mittelpunkt. Es sei \u201eeine Aufholjagd in schwierigen Zeiten\u201c gewesen, sagte sie. Die SPD habe bis zuletzt \u201eum jede Stimme gek\u00e4mpft\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Den ersten Platz der AfD redete sie nicht klein. \u201eNach der ersten Hochrechnung sieht es so aus, als ob die AfD st\u00e4rkste Kraft wird und wir nicht\u201c, sagte Schwesig. Das Abschneiden der AfD nehme ihre Partei \u201esehr ernst\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Schwesig bleibt der Trumpf der SPD<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dass die SPD noch einmal so nahe an die AfD herankam, d\u00fcrfte auch mit der Personalisierung des Wahlkampfs zusammenh\u00e4ngen. Schwesigs pers\u00f6nliche Werte lagen deutlich \u00fcber denen von AfD-Ministerpr\u00e4sidentenkandidat Leif-Erik Holm.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im <a href=\"https:\/\/presseportal.zdf.de\/pressemitteilung\/zdf-politbarometer-extra-september-i-berlin-und-mecklenburg-vorpommern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZDF-Politbarometer<\/a> Anfang September sprachen sich 61 Prozent f\u00fcr Schwesig als gew\u00fcnschte Ministerpr\u00e4sidentin aus, f\u00fcr Holm waren es 28 Prozent. Das ist nicht mit einer Wahlentscheidung f\u00fcr eine Partei gleichzusetzen. Die Zahlen zeigen aber, dass sich bei der Bewertung der Spitzenpersonen ein anderes Bild ergab als bei der Parteienpr\u00e4ferenz.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Schwesig kn\u00fcpfte daran am Wahlabend an. Die SPD habe \u201esehr, sehr viel Vertrauen bekommen\u201c, sagte sie, und zwar \u201e\u00fcber Parteigrenzen hinweg\u201c. Sie wolle diesem Vertrauen gerecht werden und ihre Arbeit als Ministerpr\u00e4sidentin fortsetzen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ob Schwesig tats\u00e4chlich W\u00e4hler anderer Parteien oder Unentschlossene zur SPD ziehen konnte, m\u00fcssen die Nachwahlbefragungen zeigen. Erst die W\u00e4hlerwanderung kann genauer erkl\u00e4ren, woher die Stimmen der Schlussphase kamen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Die AfD erreicht ihr wichtigstes Ziel<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr die AfD ist der Vergleich mit 2021 eindeutig. Von damals 16,7 Prozent steigt sie laut vorl\u00e4ufigem Endergebnis auf 38,2 Prozent. Das entspricht einem Plus von 21,5 Prozentpunkten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">AfD-Ministerpr\u00e4sident-Kandidat Leif-Erik Holm leitete daraus auf der Wahlparty unmittelbar einen politischen Anspruch ab. \u201eWir liegen vorne und wir wollen nat\u00fcrlich auch am Ende des Abends vorne liegen\u201c, sagte er. Die AfD habe einen \u201eRegierungsauftrag in Mecklenburg-Vorpommern\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dass der erste Platz allein nicht zum Regieren reicht, r\u00e4umte Holm selbst ein. Es werde schwer, eine Regierung zusammenzustellen. Dennoch k\u00fcndigte er an, seine Partei werde \u201ealle Parteien einladen\u201c. Von ihnen erwarte er Gespr\u00e4chsbereitschaft.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch Enrico Schult, Spitzenkandidat der AfD-Landesliste, stellte das Abschneiden seiner Partei in den Mittelpunkt: \u201eWir sind die st\u00e4rkste Kraft hier in Mecklenburg-Vorpommern.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr Holm ist das Ergebnis auch innerparteilich von Bedeutung. Die AfD hatte \u00fcber Monate in den Umfragen gef\u00fchrt, ehe die SPD in der Schlussphase aufholte. Dennoch liegt\u00a0 die AfD am Ende vorn. Auff\u00e4llig bleibt die Differenz zwischen Partei- und Personenwerten: W\u00e4hrend die AfD knapp 38 Prozent erreicht, lag Holm bei der Frage nach dem gew\u00fcnschten Ministerpr\u00e4sidenten weit hinter Schwesig.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mit Spannung wurde am Wahlabend auch auf den Wahlkreis Schwerin I geschaut. Hier traten Manuela Schwesig und Leif-Erik Holm als Direktkandidaten an.\u00a0 Mit 54,2 Prozent <a href=\"https:\/\/wahlen.mvnet.de\/dateien\/ergebnisse.2026\/landtagswahl.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gewann<\/a> Schwesig auch das Direktmandat im Wahlkreis Schwerin I deutlich. Holm erreichte 28,4\u00a0Prozent.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">CDU fliegt aus dem Landtag<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das knappe Rennen zwischen AfD und SPD verdeckt beinahe einen zweiten Einschnitt. Die CDU steht vor dem erstmaligen Ausscheiden aus dem Landtag Mecklenburg-Vorpommerns. In der ZDF-Hochrechnung von 22:03 Uhr kommt sie nur noch auf 4,9 Prozent und liegt damit unter der F\u00fcnf-Prozent-H\u00fcrde.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das w\u00e4re eine historische Z\u00e4sur f\u00fcr die Partei. Seit der ersten Landtagswahl im Jahr 1990 war die CDU ohne Unterbrechung im Schweriner Landtag vertreten. Bei jener ersten Wahl war sie mit 38,3 Prozent sogar st\u00e4rkste Kraft und stellte anschlie\u00dfend gemeinsam mit der FDP die Landesregierung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Von dieser Stellung ist wenig geblieben. Noch 2021 erreichte die CDU 13,3 Prozent und zog mit zw\u00f6lf Abgeordneten in den Landtag ein. Nun verliert sie gegen\u00fcber dieser Wahl 8,4 Prozentpunkte. Die Union w\u00e4re damit im kommenden Landtag erstmals seit der Wiedergr\u00fcndung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr vertreten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Einbruch hatte sich in den Umfragen angek\u00fcndigt, nicht aber zwingend das Ausscheiden. Die letzte Projektion der Forschungsgruppe Wahlen sah die CDU noch bei sechs Prozent. Am Wahlabend rutschte sie zun\u00e4chst auf 5,0. Zum Schluss reichte es dann nur noch f\u00fcr 4,9 Prozent.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch das BSW liegt mit 4,9 Prozent unter der Sperrklausel, w\u00e4hrend die Gr\u00fcnen mit <span style=\"color:#ff0000\">5,7<\/span> Prozent dar\u00fcber liegen. Damit entscheiden wenige Zehntel nicht nur \u00fcber die parlamentarische Zukunft einzelner Parteien. Sie ver\u00e4ndern auch die Sitzverteilung und damit die M\u00f6glichkeiten zur Regierungsbildung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Ursachen des CDU-Absturzes lassen sich aus der Hochrechnung allein noch nicht bestimmen. Dar\u00fcber k\u00f6nnen vor allem W\u00e4hlerwanderung und Nachwahlbefragungen Aufschluss geben. Sie d\u00fcrften zeigen, wohin die Union ihre Stimmen verloren hat und welche Rolle die starke Zuspitzung des Wahlkampfs auf SPD und AfD dabei spielte.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Zwei Anspr\u00fcche, aber noch keine Mehrheit<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die ersten Ansprachen von Manuela Schwesig und Leif-Erik Holm zeigten heute Abend, worum es in den n\u00e4chsten Tagen gehen wird. Beide Spitzenkandidaten leiten aus demselben Ergebnis unterschiedliche Anspr\u00fcche ab.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Holm beruft sich auf den ersten Platz und will die \u00fcbrigen Parteien zu Gespr\u00e4chen einladen. Schwesig argumentiert dagegen mit den Mehrheitsverh\u00e4ltnissen jenseits der AfD. Diese habe keine absolute Mehrheit erreicht und k\u00f6nne nicht allein regieren. Eine Mehrheit der W\u00e4hler habe ihre Stimme anderen Parteien gegeben. Daraus leitete sie den Wunsch nach einer \u201edemokratischen, stabilen Regierung\u201c ab und verband ihn mit ihrem Anspruch, Ministerpr\u00e4sidentin zu bleiben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Beides sind politische Interpretationen des Wahlergebnisses. Entscheidend ist, wer im neuen Landtag eine Mehrheit f\u00fcr die Wahl des Ministerpr\u00e4sidenten organisieren kann. Mit den Gr\u00fcnen erg\u00e4be sich nach dem derzeitigen Stand eine rechnerische Mehrheit. Eine Koalition mit der AfD hatten im Vorfeld alle Parteien ausgeschlossen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Die Berliner Dimension<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Wahlkampf war nicht allein landespolitisch gef\u00fchrt worden. Holm hatte noch am Vorabend der Abstimmung die Wahl als \u201eDenkzettel\u201c f\u00fcr die Bundesregierung bezeichnet. Schwesig wiederum sprach am Wahlabend von \u201eGegenwind aus dem Bund\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie stark bundespolitische Motive die Wahlentscheidung tats\u00e4chlich beeinflussten, l\u00e4sst sich daraus nicht ableiten. Daf\u00fcr sind die Nachwahlbefragungen entscheidend. Gerade bei der CDU wird zu untersuchen sein, ob ihr Ergebnis st\u00e4rker von landespolitischen Faktoren, der Polarisierung zwischen SPD und AfD oder der Bewertung der Bundespolitik gepr\u00e4gt wurde.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch f\u00fcr die SPD stellt sich diese Frage. Schwesigs deutlich bessere pers\u00f6nliche Werte sprechen daf\u00fcr, ihren Einfluss auf das Ergebnis genauer zu untersuchen. Ob sie ihrer Partei tats\u00e4chlich half, sich von der bundespolitischen Stimmung abzusetzen, l\u00e4sst sich erst mit den Daten zur Wahlentscheidung beurteilen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nach diesem Wahlabend verlagert sich die politische Auseinandersetzung von den Wahlurnen ins Parlament. Die AfD kann sich auf den ersten Platz berufen, Schwesig auf m\u00f6gliche Mehrheiten jenseits der AfD. Wer Mecklenburg-Vorpommern k\u00fcnftig regiert, entscheidet sich nun daran, wer im neuen Landtag eine Mehrheit organisieren kann.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":50951,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132,7198],"tags":[269,15863,40,15862,15864,11680,167,47,15266,6200,3509,12830,1270,4789,2843,151,15429,15865,15866,15867],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50950"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50950"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50950\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50952,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50950\/revisions\/50952"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50950"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=50950"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=50950"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=50950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}