{"id":49194,"date":"2026-09-16T05:24:24","date_gmt":"2026-09-16T04:24:24","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=49194"},"modified":"2026-09-16T05:24:24","modified_gmt":"2026-09-16T04:24:24","slug":"zuckersteuer-wer-bezahlt-wie-viel-und-wofur-genau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/09\/16\/zuckersteuer-wer-bezahlt-wie-viel-und-wofur-genau\/","title":{"rendered":"Zuckersteuer \u2013 wer bezahlt, wie viel und wof\u00fcr genau?"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>650 Millionen Euro soll die geplante Zuckersteuer einbringen.<\/li>\n<li>Die Regierung hofft, dass Hersteller ihre Rezepturen \u00e4ndern und den Zuckergehalt senken.<\/li>\n<li>Die Einnahmen sollen finanziellen Spielraum f\u00fcr den Bund schaffen.<\/li>\n<li>Noch ist offen, welche Getr\u00e4nke tats\u00e4chlich erfasst werden.<\/li>\n<li>Auch Haferdrinks, Fertigkaffees und Biermischgetr\u00e4nke k\u00f6nnten betroffen sein.<\/li>\n<li>Eine Steuer auf zuckerfreie Zero- und Light-Getr\u00e4nke soll es nicht geben.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">650 Millionen Euro soll die geplante Zuckersteuer im Jahr 2027 in die Staatskasse bringen. So lautet die Prognose von der ehemaligen Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU).<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Fr\u00fchjahr 2026 noch plante die Bundesregierung eine \u201eAbgabe auf zuckerges\u00fc\u00dfte Getr\u00e4nke\u201c ab 2028. Das geht aus den Eckwerten f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Pressemitteilungen\/Finanzpolitik\/2026\/07\/2026-07-06-regierungsentwurf-bundeshaushalt-2027.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030<\/a> hervor, die das Bundeskabinett am 29. April beschlossen hatte. Auch die Antwort der Bundesregierung auf <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/kurzmeldungen-1185020\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine Anfrage im Bundestag vom Juni<\/a> spricht noch ausdr\u00fccklich von einer \u201eZuckerabgabe\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Abgabe oder Steuer?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die von Warken eingesetzte Finanzkommission Gesundheit <a href=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/FinanzKommissionGesundheit_Erster_Bericht_20260330.adba41a227bf03f6684ff00c160441cc.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hatte zuvor ein Modell<\/a> f\u00fcr eine solche Abgabe vorgeschlagen, dessen Einnahmen zur Entlastung des Gesundheitsfonds und zur Finanzierung von Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen beitragen sollten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Danach sollten Getr\u00e4nke mit weniger als f\u00fcnf Gramm Zucker je 100 Milliliter unbelastet bleiben. F\u00fcr f\u00fcnf bis unter acht Gramm waren 26 Cent je Liter vorgesehen, ab acht Gramm 32 Cent. Der Steuersatz steigt stufenweise mit dem Zuckergehalt des Getr\u00e4nks. Je mehr Zucker also ein Getr\u00e4nk enth\u00e4lt, desto teurer wird es.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das soll den Anreiz f\u00fcr Hersteller bieten, ihre Rezepturen zu \u00fcberarbeiten und den Zuckergehalt zu reduzieren. F\u00fcr Verbraucher soll dadurch die Variante mit weniger Zucker attraktiver werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Kommission rechnete, zus\u00e4tzlich zu den Steuereinnahmen, mit langfristigen Einsparungen bei den Krankenkassen, weil weniger Zuckerkonsum Krankheiten und damit Behandlungskosten reduzieren k\u00f6nnte.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der urspr\u00fcngliche Gedanke war damit klar: Die Abgabe sollte das Verhalten der Hersteller und Verbraucher beeinflussen und zugleich direkt die gesetzliche Krankenversicherung finanziell entlasten.<\/div>\n<div class=\"heading-4\"><div class=\"related-container heading-4\"><div class=\"offset-md-1-8 none-padding related-articles\">\n<div class=\"label\"><h6 class=\"heading-6\">Mehr dazu<\/h6><\/div>\n<ul class=\"mu-related\"><li class=\"related-article mb-2 flex items-center justify-between\">\n<div class=\"title\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/wirtschaft\/coca-cola-fuerchtet-administrativen-alptraum-durch-zuckersteuer-a5600784.html\"><h4 class=\"heading-4\">Coca-Cola: Zuckersteuer wird zum b\u00fcrokratischen \u201eAlptraum\u201c<\/h4><\/a><\/div>\n<div class=\"mr-2.5 self-start\"><div><div class=\"no-print ml-[15px] cursor-pointer text-black\/[.75]\"><div class=\"add-to-list\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"card-img\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/wirtschaft\/coca-cola-fuerchtet-administrativen-alptraum-durch-zuckersteuer-a5600784.html\"><div class=\"\"><figure><img alt=\"Coca-Cola: Zuckersteuer wird zum b\u00fcrokratischen \u201eAlptraum\u201c\" loading=\"lazy\" width=\"90\" height=\"60\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/6ckq4b7ohd-v7-ax-s2048-420x280.5ee4b6aed57988f4aff5bf8bb4218ecc.webp\" class=\"wp-image-49197\" srcset=\"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/6ckq4b7ohd-v7-ax-s2048-420x280.5ee4b6aed57988f4aff5bf8bb4218ecc.webp 420w, https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/6ckq4b7ohd-v7-ax-s2048-420x280.5ee4b6aed57988f4aff5bf8bb4218ecc-300x200.webp 300w\" sizes=\"(max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><\/figure><\/div><\/a><\/div>\n<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Was aus den Einnahmen wird<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Inzwischen ist die urspr\u00fcngliche Zuckerabgabe vom Tisch, ersetzt vom Finanzministerium durch eine neue Steuer. Statt einer zweckgebundenen Abgabe soll nun eine Steuer auf zuckerhaltige Getr\u00e4nke eingef\u00fchrt werden \u2013 und zwar bereits 2027 statt, wie urspr\u00fcnglich vorgesehen, ab 2028.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Unterschied zu einer zweckgebundenen Abgabe sind Steuereinnahmen grunds\u00e4tzlich nicht an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden. Auch das Aufkommen aus einer Zuckersteuer kann deshalb prinzipiell zur Finanzierung staatlicher Ausgaben verwendet werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Bundesfinanzministerium<a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Standardartikel\/Themen\/Steuern\/steuern.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> bezeichnet dieses Prinzip als Gesamtdeckungsprinzip<\/a>: Steuereinnahmen dienen der Finanzierung der staatlichen Ausgaben, ohne dass \u201ebestimmte Einnahmen f\u00fcr spezielle Zwecke reserviert\u201c sind.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie das Geld im konkreten Fall eingesetzt werden soll, geht inzwischen aus einer <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/21\/070\/2107016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundestags-Drucksache hervor<\/a>. Dort hei\u00dft es, der durch die Erhebung einer \u201eLenkungssteuer auf zuckerges\u00fc\u00dfte Getr\u00e4nke\u201c entstehende \u201efinanzielle Spielraum\u201c solle genutzt werden, um die vorgesehene Absenkung des Bundeszuschusses an den Gesundheitsfonds zu verringern.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Vereinfacht gesagt: Die Zuckersteuer bringt dem Staat zus\u00e4tzliches Geld. Die Millionen aus der Zuckersteuer flie\u00dfen damit nicht als zus\u00e4tzlicher, zweckgebundener Betrag in den Gesundheitsfonds.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Stattdessen kann der Bund damit die urspr\u00fcnglich geplante K\u00fcrzung seines Zuschusses an die gesetzliche Krankenversicherung kleiner ausfallen lassen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bekommt dadurch mehr Geld, als sie bei der zun\u00e4chst vorgesehenen K\u00fcrzung bekommen h\u00e4tte.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Start soll auch bereits im n\u00e4chsten Jahr erfolgen. F\u00fcr dieses erste Jahr rechnet die Bundesregierung mit 650 Millionen Euro Steueraufkommen. Ab 2028 sollen es noch etwa 450 Millionen Euro j\u00e4hrlich sein. Als Grund f\u00fcr den R\u00fcckgang wird angegeben, dass die Getr\u00e4nkehersteller ihre Rezepturen ver\u00e4ndern und den Zuckergehalt senken werden.<\/div>\n<div class=\"heading-4\"><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Wer zahlt die Zucker-Zeche?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nach dem Modell der Finanzkommission sollte die Abgabe beim Hersteller ansetzen. Das war ausdr\u00fccklich so vorgesehen, damit die Steuer nicht nur Geld einbringt, sondern die Hersteller zu einer \u00c4nderung ihrer Rezepturen bewegt werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wer weniger Zucker einsetzt, zahlt entsprechend weniger. Wer die Steuer am Ende wirtschaftlich tr\u00e4gt, ist eine andere Frage. Gibt ein Hersteller die Kosten \u00fcber den Verkaufspreis weiter, findet der Kunde die neue Zusatzbelastung auf seinem Supermarktbon wieder.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In anderen L\u00e4ndern mit einer \u00e4hnlichen Gesetzgebung wurde ein solcher Lenkungseffekt bereits beobachtet. In <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/1161518\/WD-4-012-26-WD-8-014-26.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gro\u00dfbritannien etwa sank nach Einf\u00fchrung der<\/a> dortigen Abgabe auf Limonaden und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke sank der Anteil der Getr\u00e4nke mit mehr als f\u00fcnf Gramm Zucker pro 100 Milliliter deutlich. Zugleich ging der durchschnittliche Zuckergehalt von Erfrischungsgetr\u00e4nken zur\u00fcck.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Allerdings wurde die Abgabe vielfach an die Verbraucher abgegeben. Am Tag der Einf\u00fchrung kam es zu einer sprunghaften Preiserh\u00f6hung von Getr\u00e4nken mit viel Zucker.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Durchschnittlich kosteten diese 4,9 Pence (etwa 5,7 Cent) pro 100 Milliliter mehr als vorher. Die Abgabe kostete die Hersteller allerdings nur 2,4 Pence pro 100 Milliliter, was einer Weitergabequote von 204 Prozent entsprach.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Welche Getr\u00e4nke sind gemeint?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Noch ist auch der Umfang der von der Steuer betroffenen Produkte nicht festgelegt. Ein im August bekannt gewordenes Arbeitspapier des Bundesfinanzministeriums ging deutlich \u00fcber die Besteuerung zuckeriger Limonaden hinaus.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Darin wurden unter anderem Nektare, Smoothies, Haferdrinks, Fertigkaffees, Biermischgetr\u00e4nke sowie Getr\u00e4nke mit Zucker oder S\u00fc\u00dfungsmitteln genannt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">100-prozentige Fruchts\u00e4fte und reine Milch sollten dem Papier zufolge ausgenommen werden. Wellen schlug der Vorschlag, auch zuckerfreie Getr\u00e4nke mit S\u00fc\u00dfungsmitteln einzubeziehen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ruderte an diesem Punkt zur\u00fcck: Eine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getr\u00e4nke werde es nicht geben. Das Papier aus seinem Ministerium sei lediglich ein interner Arbeitsstand und weder politisch geeint noch beschlossen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mit einer Zuckersteuer w\u00e4re Deutschland weder Einzel- noch Sonderfall: In \u00fcber 100 L\u00e4ndern gibt es so etwas wie eine Limo-Abgabe \u2013 etwa in Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Ungarn oder S\u00fcdafrika.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":49195,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7737,7198],"tags":[11357,13755,163,5893,15571,2683,15572,170,15573,15574,15575,15576,13766,5124,13939,15577,15578,13768,13769,13770,15579],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49194"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=49194"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49198,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49194\/revisions\/49198"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/49195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=49194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=49194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=49194"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=49194"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=49194"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=49194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}