{"id":46429,"date":"2026-09-08T13:36:34","date_gmt":"2026-09-08T12:36:34","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=46429"},"modified":"2026-09-08T13:36:34","modified_gmt":"2026-09-08T12:36:34","slug":"100-000-jobs-weg-deutschlands-autogigant-verliert-das-rennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/09\/08\/100-000-jobs-weg-deutschlands-autogigant-verliert-das-rennen\/","title":{"rendered":"100.000 Jobs weg: Deutschlands Autogigant verliert das Rennen"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Automobilhersteller von Wolfsburg bis Detroit stehen am Scheideweg. Produzieren sie Autos f\u00fcr die Verbraucher oder um politische Ziele zu unterst\u00fctzen? Ford und Volkswagen machen gerade die Erfahrung, was passiert, wenn sie sich f\u00fcr Letzteres entscheiden \u2013 auf Kosten der Ersteren.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Verluste bei Ford<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In seinem j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/business\/autos\/fords-sales-and-revenue-are-down-the-automaker-isnt-sweating-it-4af766eb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesch\u00e4ftsbericht<\/a> verzeichnete Ford f\u00fcr das zweite Quartal 2026 einen erheblichen Quartalsverlust von 1,33 Milliarden US-Dollar (1,15 Milliarden Euro). Hinzu kam ein Umsatzr\u00fcckgang von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im ersten und zweiten Quartal sowie ein Umsatzr\u00fcckgang von 4 Prozent im ersten Quartal.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Diese schwachen Ergebnisse sind zum Teil auf ein gescheitertes Joint-Venture im Bereich Elektrofahrzeugbatterien sowie auf die Streichung von Elektrofahrzeugprogrammen zur\u00fcckzuf\u00fchren, die bei den Verbrauchern auf wenig Begeisterung stie\u00dfen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00dcberraschenderweise reagierte die Wall Street ganz anders. Trotz der Quartalsverluste legten die Ford-Aktien um 7 Prozent zu. Der Aufschwung ist zum Teil auf die optimistischen Prognosen des Unternehmens aus dem US-Bundesstaat Michigan f\u00fcr den Rest des Gesch\u00e4ftsjahres zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Woher kommt dieser Optimismus? Dieses rosige Bild ergibt sich aus der Erkenntnis des Automobilherstellers, dass der Weg zum Gewinn durch die W\u00fcnsche der Verbraucher gepflastert ist \u2013 nicht durch die der Politiker. Der Bericht r\u00e4umte ein, dass die Verbraucher gro\u00dfe Pickups und SUVs bevorzugen und sich von Fords Elektrofahrzeugangeboten nicht \u00fcberzeugen lie\u00dfen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">VW folgt den EU-Vorgaben<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Fords Bereitschaft, Verluste zu begrenzen, steht in scharfem Kontrast zu den Entscheidungen, die vom deutschen Automobilkonzern Volkswagen (VW) in Wolfsburg getroffen werden. [\u2026] Doch das ist noch nicht alles, was gek\u00fcrzt wird. In einem k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten internen Memo warnte VW-Vorstandsvorsitzender Oliver Blume, dass zus\u00e4tzlich zu den bereits von Porsche und Audi vereinbarten Stellenstreichungen vier Werke und bis zu 50.000 weitere Entlassungen anstehen k\u00f6nnten. Das w\u00fcrde einen Gesamtverlust von 100.000 Arbeitspl\u00e4tzen bedeuten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ende 2025 k\u00fcndigte die EU-F\u00fchrung weitreichende Richtlinien zur Erreichung historisch niedriger Emissionswerte an. Eine dieser <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/en\/ip_25_3051\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anforderungen<\/a> f\u00fcr den Pkw-Markt verlangt von in der EU ans\u00e4ssigen Automobilherstellern, \u201eein Ziel zur Reduzierung der Abgasemissionen um 90 Prozent einzuhalten, w\u00e4hrend die verbleibenden 10 Prozent der Emissionen durch die Verwendung von kohlenstoffarmem Stahl \u201aMade in the Union\u2018 oder durch E-Kraftstoffe und Biokraftstoffe kompensiert werden m\u00fcssen.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Einhaltung dieser Vorgaben ist nicht billig. Nach der Verabschiedung der Vorschriften <a href=\"https:\/\/finance.yahoo.com\/news\/volkswagen-sets-160bn-investment-plan-124650858.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erkl\u00e4rte<\/a> Blume: \u201eIn den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren will der Volkswagen-Konzern 160 Milliarden Euro investieren. Der Schwerpunkt liegt auf Deutschland und Europa \u2013 bei Produkten, Technologien, Produktionsst\u00e4tten und Infrastruktur.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Weiter hei\u00dft es: \u201eWir finanzieren Entwicklungen in zukunftsorientierten Bereichen wie Batteriezellen, Software und autonomes Fahren.\u201c Zwar sind nicht alle diese neuen Ausgaben ausschlie\u00dflich auf die Kosten zur Einhaltung der Vorschriften zur\u00fcckzuf\u00fchren, doch lenken diese Vorschriften das Kapital zweifellos in Richtung politisch bevorzugter Investitionen, anstatt in Richtung der W\u00fcnsche der Verbraucher.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das ist ein klassischer Fall von staatlich bedingten Fehlinvestitionen in bestimmte Produktionszweige. Aufgrund der Verordnungen der EU-Regulierungsbeh\u00f6rden, die f\u00fcr 2035 ein Verbot der Herstellung und des Verkaufs von Verbrennungsmotoren vorsehen, war VW gezwungen, politisch bedingte Fehlinvestitionen zu t\u00e4tigen. Die Frage, die sich stellt, ist einfach: Waren diese Managemententscheidungen von Marktsignalen der Verbraucher getrieben? Die Antwort lautet eindeutig \u201enein\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Massiver Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Gefangen zwischen echten Marktsignalen und Vorgaben der EU entschied sich die VW-F\u00fchrung daf\u00fcr, den Regulierungsbeh\u00f6rden statt der Kunden entgegenzukommen. Da es dem Wolfsburger Hersteller nicht gelang, sowohl die EU-Vorgaben einzuhalten als auch weitere Marktanteilsverluste abzuwehren, k\u00fcndigte VW im Sommer 2026 eine deutliche K\u00fcrzung des urspr\u00fcnglichen Investitionsplans an. F\u00fcr den Zeitraum 2027 bis 2031 wurde das geplante Investitionsvolumen von 180 auf 135 Milliarden Euro zur\u00fcckgefahren \u2013 ein R\u00fcckgang von rund 25 Prozent.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Doch das ist noch nicht alles, was gek\u00fcrzt wird. In einem k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten internen Memo warnte Blume, dass zus\u00e4tzlich zu den bereits von Porsche und Audi vereinbarten Stellenstreichungen vier Werke und bis zu 50.000 weitere Entlassungen anstehen k\u00f6nnten. Das w\u00fcrde einen Gesamtverlust von 100.000 Arbeitspl\u00e4tzen bedeuten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Als Reaktion auf die geplanten K\u00fcrzungen gelobten die Arbeitnehmervertreter bei VW \u2013 die IG Metall und der Betriebsrat \u2013, die K\u00fcrzungen mit aller Kraft zu bek\u00e4mpfen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nicht nur die Belegschaft von Volkswagen sp\u00fcrt die Auswirkungen: Auch die Aktion\u00e4re mussten mit ansehen, wie die Aktie auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren sank.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/Bildschirmfoto-2026-08-30-um-16.50.58.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"VW\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"448\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5595109 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/Bildschirmfoto-2026-08-30-um-16.50.58-700x448.9efce27ccbbed1c8e6372134267d8462.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Seit rund f\u00fcnf Jahren kennt die VW-Aktie meist nur eine Richtung: nach unten.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: <a href=\"https:\/\/google.com\/search?q=Aktie+VW\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google<\/a><\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Staatliche Regulierung: Teuer und chaotisch<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wolfsburgs Entscheidung, sich auf kostspielige EU-Vorschriften einzulassen, ist nicht die einzige Ursache f\u00fcr die Belastungen. Die Unternehmensleitung verwies zudem auf den <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/world-at-work\/volkswagen-ceo-threatens-50000-more-job-cuts-memo-staff-2026-07-13\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">20-prozentigen Kostennachteil<\/a> von VW gegen\u00fcber seinen Konkurrenten, von denen einige Neulinge auf dem europ\u00e4ischen Automarkt sind. Neue Elektrofahrzeuge des chinesischen Autoherstellers BYD weisen deutlich niedrigere Arbeitskosten auf.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Unterdessen haben auch US-Importz\u00f6lle die Verk\u00e4ufe von VW und Audi in den USA beeintr\u00e4chtigt. Das f\u00fchrte im vierten Quartal 2025 zu einem <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-01-06\/vw-audi-s-american-sales-plummet-as-trump-policies-take-toll\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">R\u00fcckgang um 20 Prozent<\/a> gegen\u00fcber dem Vorjahr.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die erste Lehre, die aus diesen Ergebnissen gezogen werden kann, ist, dass es sich lohnt, bei Managemententscheidungen dar\u00fcber, welche Fahrzeugtypen produziert werden sollen, den Verbrauchern und nicht den Regulierungsbeh\u00f6rden das Sagen zu lassen. Die zweite ist, dass mehr Regulierung nicht nur h\u00f6here Kosten, sondern auch Verwirrung auf dem Markt bedeutet. Der sicherste Weg zu Rentabilit\u00e4t und zufriedenen Kunden ist die Befreiung der Automobilhersteller von solchen widerspr\u00fcchlichen Signalen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Emissionsvorschriften belasten Autokonzerne<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ford ist in dieser Hinsicht derzeit in einer besseren Position als VW, da die Trump-Regierung die strengeren Anforderungen der Biden-Regierung an den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch (Corporate Average Fuel Economy, CAFE) <a href=\"https:\/\/www.transportation.gov\/briefing-room\/president-trump-transportation-secretary-sean-p-duffy-unveil-new-freedom-means\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zur\u00fcckgeschraubt<\/a> hat. Doch es gibt noch viel zu tun. Sch\u00e4tzungen der aktuellen US-Regierung zufolge k\u00f6nnten amerikanische Autohersteller durch eine Lockerung der Emissionsvorschriften Einsparungen in H\u00f6he von 109 Milliarden US-Dollar (rund 94 Milliarden Euro) erzielen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der bislang nur vorgeschlagene, noch nicht final verabschiedete neue Standard sieht vor, dass alle in den USA hergestellten Personenkraftwagen bis 2031 einen Flottenverbrauch von rund 34,1 mpg [Meilen pro Gallone, entspricht rund 6,9 Liter pro 100 Kilometer] erreichen sollen. Das ist eine deutliche Reduzierung gegen\u00fcber den Forderungen der vorherigen Regierung. Diese hatte einen Verbrauch von \u00fcber 50 mpg verlangt. Doch das Interesse der Verbraucher an maximaler Kraftstoffeffizienz hat seine Grenzen erreicht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dies d\u00fcrfte f\u00fcr Ford-Aktion\u00e4re und -Mitarbeiter eine Erleichterung sein, da die Verkaufszahlen f\u00fcr Elektrofahrzeuge in den Vereinigten Staaten alles andere als beeindruckend waren. F\u00fcr jede verkaufte Ausstattungsvariante des F-150 Lightning verlor Ford beispielsweise <a href=\"https:\/\/carbuzz.com\/ford-lost-44k-every-ev-sold-why-f-150-lightning-dead\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">44.000 US-Dollar<\/a> (knapp 38.000 Euro). Insgesamt belief sich der Verlust bei diesem Projekt auf 19,5 Milliarden US-Dollar, bevor es 2026 eingestellt wurde.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Laut <a href=\"https:\/\/carbuzz.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201ecarbuzz.com\u201c<\/a> setzte sich diese massive Wertminderung aus 8,5 Milliarden US-Dollar f\u00fcr beendete Elektrofahrzeugprojekte, 6 Milliarden US-Dollar f\u00fcr ein aufgel\u00f6stes Batterie-Joint-Venture und weiteren 5 Milliarden US-Dollar f\u00fcr programmbezogene Ausgaben zusammen. Unter den Wettbewerbern bei Elektro-Pickups verkaufte sich der Tesla Cybertruck 7.000 Einheiten weniger als der Lightning, und der Chevy Silverado EV erreichte etwa die H\u00e4lfte der 27.000 verkauften Einheiten von Ford.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Da sich die US-Automobilhersteller darauf vorbereitet hatten, strengere CAFE-Standards (US-Vorschriften, die den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch der Fahrzeugflotte eines Autoherstellers begrenzen)\u00a0zu erf\u00fcllen, aber auch in Erwartung k\u00fcnftiger, noch strengerer Vorschriften, t\u00e4tigte die Branche insgesamt massive Fehlinvestitionen in diese Technologien, die die Verbraucher nicht angenommen hatten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Stellenabbau auch in den USA<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Infolgedessen haben <a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2026\/05\/15\/general-motors-ford-stellantis-job-cuts-ai.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GM, Ford und Stellantis<\/a> im Laufe des Jahres 2025 mehr als 20.000 Arbeitspl\u00e4tze in den USA abgebaut. Das entspricht 19 Prozent ihrer gesamten Belegschaft im vergangenen Jahr, wodurch der \u201eRust Belt\u201c (die \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte Industrieregion der USA) noch st\u00e4rker ver\u00f6det ist als zuvor.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Zwar sind die Arbeitsplatzverluste in den USA nicht so drastisch wie bei VW, doch stellen sie dennoch ein Warnsignal f\u00fcr Automobilhersteller aller Nationalit\u00e4ten dar. Wenn die Zufriedenheit der Regulierungsbeh\u00f6rden oberste Priorit\u00e4t hat, bleiben Verbraucher, Arbeitnehmer und Aktion\u00e4re auf der Strecke.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Diese bittere Realit\u00e4t verdeutlicht die hohen Kosten von interventionistischer Innovation im Vergleich zu verbraucherorientierter Innovation. Ersteres treibt die Kosten k\u00fcnstlich in die H\u00f6he, ohne dass der Nutzen absehbar ist. Letzteres birgt zwar ebenfalls Risiken, doch haben Automobilhersteller auf beiden Seiten des Atlantiks eine weitaus bessere Erfolgsbilanz auf den M\u00e4rkten, wenn sie die W\u00fcnsche der Verbraucher erf\u00fcllen, als wenn sie auf die W\u00fcnsche von Beh\u00f6rden und B\u00fcrokraten eingehen, die sich von der Unbest\u00e4ndigkeit der Umweltpolitik leiten lassen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\n<i>Der Artikel erschien im Original auf <\/i><a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>theepochtimes.com<\/i><\/a><i> unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/opinion\/germanys-auto-giant-is-losing-the-race-6078986\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eGermany\u2019s Auto Giant Is Losing the Race\u201c<\/a>. (\u00dcbersetzung und redaktionelle Bearbeitung mf)<\/i>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":46430,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7259,7198,131],"tags":[12171,14946,2210,12102,29,305,1236,1237,10964,1352,1947,12176,14947,5204,2129,128,104,14948,5245,2133,26],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46429"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46429"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46431,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46429\/revisions\/46431"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46430"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46429"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=46429"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=46429"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=46429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}