{"id":44502,"date":"2026-09-04T17:19:33","date_gmt":"2026-09-04T16:19:33","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=44502"},"modified":"2026-09-04T17:19:33","modified_gmt":"2026-09-04T16:19:33","slug":"umbauplan-fur-vw-durchbruch-oder-spiel-auf-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/09\/04\/umbauplan-fur-vw-durchbruch-oder-spiel-auf-zeit\/","title":{"rendered":"Umbauplan f\u00fcr VW: Durchbruch oder Spiel auf Zeit?"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Am Donnerstagabend um 20.30 Uhr wird bekannt, was viele Beobachter nicht mehr f\u00fcr m\u00f6glich gehalten haben: Die 20 Aufsichtsr\u00e4te von Volkswagen billigen nach wochenlangem Ringen einen umfassenden Plan f\u00fcr die Zukunft des Konzerns.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Einer der Gewinner an diesem Abend hei\u00dft sicher Oliver Blume. Der Vorstandschef hat nun das Mandat f\u00fcr das \u201estrategisch tiefgreifendste Transformationsprogramm\u201c in der VW-Geschichte.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Branchenexperten werteten die Einigung als Durchbruch, die Aktie gewann am Tag danach deutlich. Aber: Der Zukunftsplan steckt vor allem den Rahmen f\u00fcr den Konzernumbau ab \u2013 viele konflikttr\u00e4chtige Entscheidungen stehen noch aus. Vier Erkenntnisse nach einem denkw\u00fcrdigen Abend:<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Einigkeit \u00fcber den Handlungsbedarf<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Reformbedarf bei Europas gr\u00f6\u00dftem Autobauer ist inzwischen weitgehend Konsens. Der Vorstand, die Eigent\u00fcmer um die Gro\u00dfaktion\u00e4rsfamilien Porsche und Pi\u00ebch, das Land Niedersachsen und die Arbeitnehmer stritten zum Schluss nicht mehr grunds\u00e4tzlich dar\u00fcber, dass Volkswagen Kosten senken, Strukturen vereinfachen und profitabler werden muss. Ungekl\u00e4rt war aber, wie schnell und tiefgreifend der Umbau kommt \u2013 und insbesondere, wer die Lasten tr\u00e4gt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Juli waren die Sparpl\u00e4ne noch durchgefallen. Es folgte eine wochenlange Auseinandersetzung \u2013 samt einer Reihe von Betriebsversammlungen. Vor der neuerlichen Sitzung der Kontrolleure, die eigentlich f\u00fcr Freitag angesetzt war, standen alle Zeichen auf Sturm.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Berichten zufolge soll sich das Management sogar darauf vorbereitet haben, bei einer Ablehnung eine au\u00dferordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Doch dazu kam es nicht. Weitreichende Kompromisse sind also noch m\u00f6glich im VW-Kosmos.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Arbeitnehmerseite wertete den Beschluss als Deeskalation. Man habe den Weg f\u00fcr tragf\u00e4hige L\u00f6sungen geebnet. IG-Metall-Chefin Christiane Benner und VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo sparten aber auch nicht an Kritik: \u201eDer Konfrontationskurs und die Kommunikation des Vorstands in den vergangenen Wochen waren nicht zielf\u00fchrend\u201c, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Beides habe konzernweit in der Belegschaft zu gro\u00dfer Verunsicherung gef\u00fchrt. Die Arbeit fange jetzt aber erst an: \u201eWir erwarten, dass der Vorstand auf der Grundlage des (\u2026) Kompromisses nun seine Hausaufgaben erledigt und z\u00fcgig Ergebnisse vorlegt.\u201c<\/div>\n<div class=\"heading-4\"><div class=\"related-container heading-4\"><div class=\"offset-md-1-8 none-padding related-articles\">\n<div class=\"label\"><h6 class=\"heading-6\">Mehr dazu<\/h6><\/div>\n<ul class=\"mu-related\"><li class=\"related-article mb-2 flex items-center justify-between\">\n<div class=\"title\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/wirtschaft\/vorerst-letzte-betriebsversammlung-wo-vw-jetzt-steht-a5595393.html\"><h4 class=\"heading-4\">Vorerst letzte Betriebsversammlung &#8211; Wo VW jetzt steht<\/h4><\/a><\/div>\n<div class=\"mr-2.5 self-start\"><div><div class=\"no-print ml-[15px] cursor-pointer text-black\/[.75]\"><div class=\"add-to-list\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"card-img\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/wirtschaft\/vorerst-letzte-betriebsversammlung-wo-vw-jetzt-steht-a5595393.html\"><div class=\"\"><figure><img alt=\"Vorerst letzte Betriebsversammlung - Wo VW jetzt steht\" loading=\"lazy\" width=\"90\" height=\"60\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/uc3q3pqfeo-v8-ax-s2048-420x280.3839747f0305664fdb5fa96079a02426.webp\" class=\"wp-image-44508\" srcset=\"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/uc3q3pqfeo-v8-ax-s2048-420x280.3839747f0305664fdb5fa96079a02426.webp 420w, https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/uc3q3pqfeo-v8-ax-s2048-420x280.3839747f0305664fdb5fa96079a02426-300x200.webp 300w\" sizes=\"(max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><\/figure><\/div><\/a><\/div>\n<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">50.000 Stellen er\u00f6ffnen den n\u00e4chsten Konflikt<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Volkswagen machen unter anderem die gesunkene Nachfrage nach Autos und die Konkurrenz chinesischer Autobauer zu schaffen. Um k\u00fcnftig noch mithalten zu k\u00f6nnen, \u201eist eine konsequente Anpassung der Personalkapazit\u00e4ten an die wirtschaftliche Realit\u00e4t unabdingbar\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Deshalb gab der Aufsichtsrat gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Abbau von weiteren 50.000 Stellen weltweit. Konzernchef Blume rechnete zuletzt damit, dass davon etwa die H\u00e4lfte auf Deutschland entf\u00e4llt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bei der Zahl handelt es sich zwar weiterhin um eine Rechengr\u00f6\u00dfe \u2013 abgeleitet von den einzusparenden Kosten. Die Gr\u00f6\u00dfenordnung untermauert aber, wie prek\u00e4r die Lage bei Volkswagen ist. Denn erst 2024 hatten sich Management und Arbeitnehmer in Deutschland auf den konzernweiten Abbau von 50.000 Stellen bis 2030 geeinigt. Vorausgegangen waren z\u00e4he Verhandlungen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Einzelheiten des Abbauprogramms sind noch offen \u2013 und m\u00fcssen erst mit Betriebsrat und Gewerkschaften ausgehandelt werden. Anzunehmen ist, dass der Abbau den Konzern viel Geld kosten wird. Die Gespr\u00e4che sollen z\u00fcgig aufgenommen werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bisher setzt der Autobauer vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Betriebsbedingte K\u00fcndigungen sind bei VW bis 2030 ausgeschlossen, bei T\u00f6chtern teils l\u00e4nger. Ende 2025 besch\u00e4ftigte der Konzern weltweit knapp 663.000 Menschen, davon etwa 284.000 in Deutschland.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Vier Werke bleiben in der Warteschleife<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Besonders gro\u00df war die Verunsicherung in den vergangenen Wochen an vier Standorten des VW-Konzerns in Deutschland: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm (Audi). Daran d\u00fcrfte sich auch nach dem Aufsichtsratsbeschluss nichts \u00e4ndern.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Aufseher haben demnach zur Kenntnis genommen, dass in Europa eine Produktions\u00fcberkapazit\u00e4t von 500.000 Fahrzeugen besteht und f\u00fcr die vier Werke aktuell keine wettbewerbsf\u00e4hige Folgebelegung \u2013 gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 \u2013 gew\u00e4hrleistet werden kann.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die vom Vorstand nach Konzernkreisen pr\u00e4ferierten Schlie\u00dfungen der Werke sind damit zwar nicht besiegelt. Die L\u00f6sungssuche d\u00fcrfte aber kompliziert werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Denn selbst die Arbeitnehmervertreter erkennen an: \u201eDie Kostennachteile sind vorhanden und bisher noch derart gro\u00df, dass in anderen Unternehmen gar keine Debatte mehr \u00fcber einen Fortbestand gef\u00fchrt werden w\u00fcrde.\u201c Bei VW bleibe die T\u00fcr daf\u00fcr nun aber ge\u00f6ffnet. Sollte sie in n\u00e4chster Zeit doch noch geschlossen werden, d\u00fcrfte das nicht ohne gro\u00dfen Knall geschehen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie es mit den Werken weitergeht, d\u00fcrfte bis Ende Juni 2027 feststehen: Bis dahin soll f\u00fcr alle Produktionen in Europa ein Konzept f\u00fcr eine wettbewerbsf\u00e4hige Struktur erarbeitet werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr die vier angez\u00e4hlten Standorte in Deutschland sollen parallel und erg\u00e4nzend \u201ealternative Verwendungsm\u00f6glichkeiten gepr\u00fcft\u201c werden. Im Gespr\u00e4ch war zuletzt, Werke zeitweise f\u00fcr die R\u00fcstungsproduktion zu nutzen, und auch der Bau chinesischer VW-Modelle in Deutschland.<\/div>\n<div class=\"heading-4\"><div class=\"related-container heading-4\"><div class=\"offset-md-1-8 none-padding related-articles\">\n<div class=\"label\"><h6 class=\"heading-6\">Mehr dazu<\/h6><\/div>\n<ul class=\"mu-related\"><li class=\"related-article mb-2 flex items-center justify-between\">\n<div class=\"title\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/gesellschaft\/die-offene-milliarden-frage-zur-vw-dieselaffaere-a5486245.html\"><h4 class=\"heading-4\">Die offene Milliarden-Frage zur VW-Dieselaff\u00e4re<\/h4><\/a><\/div>\n<div class=\"mr-2.5 self-start\"><div><div class=\"no-print ml-[15px] cursor-pointer text-black\/[.75]\"><div class=\"add-to-list\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"card-img\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/gesellschaft\/die-offene-milliarden-frage-zur-vw-dieselaffaere-a5486245.html\"><div class=\"\"><figure><img alt=\"Die offene Milliarden-Frage zur VW-Dieselaff\u00e4re\" loading=\"lazy\" width=\"90\" height=\"60\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/ll2y2kjlci-v17-ax-s2048-420x280.2cdb5391de9fa6547f44a54af7f3bcf8.webp\" class=\"wp-image-44509\" srcset=\"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/ll2y2kjlci-v17-ax-s2048-420x280.2cdb5391de9fa6547f44a54af7f3bcf8.webp 420w, https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/09\/ll2y2kjlci-v17-ax-s2048-420x280.2cdb5391de9fa6547f44a54af7f3bcf8-300x200.webp 300w\" sizes=\"(max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><\/figure><\/div><\/a><\/div>\n<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Der Konzernumbau ist vertagt \u2013 aber wohl nicht beerdigt<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Zu den umstrittensten Ideen des Vorstands geh\u00f6rte Medienberichten zufolge die Ausgliederung der Kernmarke VW und der Sparte, die f\u00fcr die Fertigung von Auto-Komponenten zust\u00e4ndig ist. Aus Sicht von Benner und Cavallo sind diese Vorschl\u00e4ge vom Tisch.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Olaf Lies (SPD) sahen sie darin einen Angriff auf die Mitbestimmungsstrukturen. Dieser sei abgewehrt worden. Das Land h\u00e4lt 20 Prozent an Volkswagen und hat dadurch ma\u00dfgeblichen Einfluss auf wichtige Entscheidungen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Beerdigt ist die Idee einer grundlegenden Neuordnung des Konzerns damit aber nicht. Denn der Aufsichtsrat hat den Vorstand beauftragt, ein Modell f\u00fcr \u201eeine fortentwickelte Entscheidungs- und Konzernstruktur des Volkswagen-Konzerns zu entwickeln\u201c. Das Thema d\u00fcrfte damit wieder schneller auf der Agenda landen, als vielen Akteuren lieb ist. (dpa\/red)<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":44503,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7198,131],"tags":[228,518,39,29,542,83,123,1360,2127,1166,2132,2133],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44502"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44502"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44502\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44510,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44502\/revisions\/44510"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44502"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=44502"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=44502"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=44502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}