{"id":42038,"date":"2026-08-29T17:38:34","date_gmt":"2026-08-29T16:38:34","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=42038"},"modified":"2026-08-29T17:38:34","modified_gmt":"2026-08-29T16:38:34","slug":"nepal-bittet-um-internationale-hilfe-zahl-der-toten-steigt-3-000-menschen-vermisst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/29\/nepal-bittet-um-internationale-hilfe-zahl-der-toten-steigt-3-000-menschen-vermisst\/","title":{"rendered":"Nepal bittet um internationale Hilfe: Zahl der Toten steigt \u2013 3.000 Menschen vermisst"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe im Himalaya ist auf mehr als 680 gestiegen. Zugleich werden nach Angaben der Beh\u00f6rden in Nepal und China rund 3.000 Menschen vermisst \u2013 darunter Hunderte Ausl\u00e4nder.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Ausw\u00e4rtige Amt sprach auf Nachfrage zuletzt von einer \u201ehohen einstelligen Zahl\u201c deutscher Staatsangeh\u00f6riger, zu denen es keinen Kontakt gebe. Die deutschen Auslandsvertretungen in Nepal und China st\u00fcnden mit Angeh\u00f6rigen und \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden in engem Kontakt. Unter den Vermissten sind laut der nepalesischen Tourismusbeh\u00f6rde mindestens acht Deutsche.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In Nepal hatte die Armee am 28. August eine vierk\u00f6pfige Familie aus Deutschland gerettet. Ein Hubschrauber brachte sie in das Armeecamp Battar Bazar, weil von ihrem Aufenthaltsort \u00fcber den Landweg kein Weiterkommen mehr m\u00f6glich war.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Rettungs- und Sucheins\u00e4tze werden durch Schlamm, Ger\u00f6ll und Tr\u00fcmmer erschwert. Im Norden Nepals versuchten Hilfskr\u00e4fte weiter unter Hochdruck, dutzende in einem Tunnel festsitzende Arbeiter zu befreien. Indien verst\u00e4rkte die \u00dcberwachung seiner Gletscher.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/GettyImages-2292560923.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"394\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5594494 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/GettyImages-2292560923-700x394.316e045caba96e457d6592cba985a519.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Tr\u00fcmmer und Schlamm, die nach Sturzfluten am 29. August 2026 im Dorf DevGhat in Nepal die Siedlungen bedecken. Sowohl China als auch Nepal gaben neue Hochwasserwarnungen heraus.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Ritesh Shukla\/Getty Images<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In Nepal meldete die Katastrophenschutzbeh\u00f6rde am Samstag 675 Todesopfer und 2426 Vermisste, darunter 517 Ausl\u00e4nder. F\u00fcr die chinesische Region Tibet sprach die staatliche chinesische Nachrichtenagentur \u201eXinhua\u201c von bislang sieben Toten und 554 Vermissten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Indischen Beh\u00f6rden zufolge wurden die Leichen einiger Todesopfer von der Flutwelle bis nach Indien gesp\u00fclt.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Bitte um internationale Hilfe<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der nepalesische Au\u00dfenminister Shisir Khanal bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Das Wichtigste sei es zun\u00e4chst, so viele Menschen wie m\u00f6glich zu retten. Das Ausma\u00df der Katastrophe \u00fcbersteige die Kapazit\u00e4ten der Regierung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">So seien K\u00fchlm\u00f6glichkeiten n\u00f6tig, um Leichen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit zu lagern. Da einige Leichen bereits lange im Wasser gelegen h\u00e4tten, bestehe die Gefahr einer schnellen Verwesung. Auch Gerichtsmediziner w\u00fcrden ben\u00f6tigt. Die Kosten f\u00fcr den Wiederaufbau gingen \u201ein die Milliarden\u201c.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/GettyImages-2292592324.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5594517 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/GettyImages-2292592324-700x467.8876176524d748d6d12b60dd4b8725af.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Von den Sturzfluten am 29. August 2026 in Devighat, Nepal, zerst\u00f6rte Geb\u00e4ude inmitten von dickem Schlammschichten.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Ezra Acayan\/Getty Images<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eDie Menschen wollen die Leichen ihrer Angeh\u00f6rigen zur\u00fcckhaben\u201c, sagte der nepalesische Rettungshelfer Kawan Koirala ersch\u00f6pft nach einer 18-st\u00fcndigen Schicht. \u201eAber wir k\u00f6nnen sie nicht finden, man sieht ja den Schlamm\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch f\u00fcr ihn sei die Situation \u201esehr traumatisch\u201c. \u201eIch sehe so etwas zum ersten Mal. \u00dcberall ist Schlamm. Wir hatten in Nepal schon fr\u00fcher \u00dcberschwemmungen, aber nicht so wie diese.\u201c<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Anwohner: \u201eEs ist nichts mehr \u00fcbrig\u201c<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Derweil k\u00e4mpfen die Rettungskr\u00e4fte weiter gegen gewaltige Schlamm- und Ger\u00f6llmassen, bei teils heftigem Regen, wie ein dpa-Reporter vor Ort berichtete. Asien steckt derzeit noch in der normalerweise bis September dauernden Monsun-Regenzeit.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eDer schwierigste Teil ist der abgelagerte Schlamm als Folge der Flutwelle\u201c, sagte Armeesprecher Raja Ram Basnet im nepalesischen Battar Bazar an der Grenze zu Tibet. Dadurch sei es sehr schwierig, Hubschrauber in den betroffenen Gebieten wie Temure, Syabrubesi und Mailung zu landen oder zu starten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Viele der \u00dcberlebenden haben Angeh\u00f6rige und ihr gesamtes Hab und Gut verloren. \u201eAlle Siedlungen in der N\u00e4he des Flusses wurden weggeschwemmt\u201c, schilderte etwa Buddhi Ram Dangol der Nachrichtenagentur AFP. \u201eEs ist nichts mehr \u00fcbrig.\u201c<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/j46bhysf5p-v4-ax-s2048.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\u201eDie\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5594341 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/j46bhysf5p-v4-ax-s2048-700x467.a68d609afc049c85fb47c7c79d7c2df7.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Die Schlammmassen sind teils meterhoch.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Rajesh Kumar Singh\/AP\/dpa<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">\u201eIst da jemand?\u201c<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch am zerst\u00f6rten Grenz\u00fcbergang Gyirong bahnten sich chinesische Rettungskr\u00e4fte m\u00fchsam einen Weg durch meterhohen Schlamm und Tr\u00fcmmer.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Immer wieder blieben sie stehen, beugten sich \u00fcber Erdmassen und riefen gemeinsam: \u201eIst da jemand?\u201c Die von chinesischen Medien verbreiteten Aufnahmen zeigen, wie die Einsatzkr\u00e4fte vorsichtig durch die verw\u00fcstete Landschaft gehen, mit Schaufeln in Ger\u00f6llhaufen suchen und auf m\u00f6gliche Lebenszeichen lauschen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Au\u00dfenminister Shishir Khanal erkl\u00e4rte vor Journalisten, ein indisches Team sei eingetroffen, um bei der Rettung von Arbeitern zu helfen, die in einem Wasserkraftwerkstunnel im Distrikt Rasuwa eingeschlossen seien. Ein weiteres Team aus China werde in K\u00fcrze erwartet. Die Regierung bitte um technische Unterst\u00fctzung bei den komplizierten Rettungs- und Suchma\u00dfnahmen.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/omtssmi2za-v1-ax-s2048.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"Chinas Beh\u00f6rden beobachten weiter einen neu angestauten See.\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5594338 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/omtssmi2za-v1-ax-s2048-700x467.fb5762a4419f1f9a6800337e39d8f914.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Chinas Beh\u00f6rden beobachten weiter einen neu angestauten See.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Jigme Dorje\/Xinhua\/AP\/dpa<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Armeest\u00fctzpunkt in Bidur dr\u00e4ngten sich Angeh\u00f6rige um die Liste mit den Namen Geretteter an einer Wand. \u201eIch bin hierhergekommen, um nach meinem Sohn zu suchen\u201c, sagte Kalka Sharda AFP. \u201eEr hat als Arbeiter im Wasserkraftwerk gearbeitet, aber ich kann seinen Namen nicht finden, und die Beh\u00f6rden sagen nichts.\u201c<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Leichen sind kaum zu identifizieren<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Allein im nepalesischen Distrikt Chitwan an der Grenze zu Indien wurden derweil 233 Leichen geborgen, von denen bislang nur vier identifiziert werden konnten, wie die dortige Bezirksverwaltung mitteilte. Viele Tote waren von der Gewalt der Wassermassen Dutzende Kilometer mitgerissen worden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Leichen und menschlichen \u00dcberreste verwesten zunehmend, sagte der zust\u00e4ndige Bezirksbeamte Ganesh Aryal. Gesundheitsexperten warnten deshalb vor einem m\u00f6glichen Risiko f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Beh\u00f6rden ordneten nun an, vor der Bestattung jeweils DNA-Proben von den Toten zu nehmen und nicht identifizierte Opfer dann an einem Ort im nepalesischen Devghat beizusetzen. Die Entscheidung sei bei einem Treffen der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden gefallen, teilte die Bezirksverwaltung mit.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/2lhl66eqqr-v1-ax-s2048.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"Am dritten Tag nach der Katastrophe laufen die Rettungsarbeiten weiter.\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5594340 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/2lhl66eqqr-v1-ax-s2048-700x467.d605967b79685ac3efc609c3ff1c2230.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Am dritten Tag nach der Katastrophe laufen die Rettungsarbeiten weiter.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: XinHua\/dpa<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Angst vor Infektionskrankheiten<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00dcberhaupt w\u00e4chst in den \u00fcberfluteten Gebieten die Gefahr von Infektionskrankheiten. Abwasser und F\u00e4kalien k\u00f6nnen in Trinkwasserquellen gelangen, besch\u00e4digte Latrinen und \u00fcberflutete Kl\u00e4ranlagen versch\u00e4rfen die hygienische Lage. In Notunterk\u00fcnften steigt das Risiko zus\u00e4tzlich, wenn es an sauberem Wasser und sanit\u00e4ren Einrichtungen fehlt. Besonders gef\u00fcrchtet ist die Cholera, die durch das Bakterium Vibrio cholerae ausgel\u00f6st wird.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch die Gefahr einer weiteren Flutwelle ist noch nicht vollst\u00e4ndig gebannt. Oberhalb des chinesischen Grenzpostens Gyirong hatte sich nach der Katastrophe ein See aufgestaut. Ein m\u00f6glicher Dammbruch h\u00e4tte erneut gewaltige Wassermassen ins Tal schicken k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nach Angaben chinesischer Beh\u00f6rden floss das Wasser inzwischen jedoch auf nat\u00fcrlichem Weg ab, wodurch sich die Gefahr deutlich verringert habe. Die Flut selbst hatte sich am Mittwoch durch das enge Flusstal zwischen Tibet und Nepal gew\u00e4lzt und nach bisherigen Erkenntnissen ihren Ausgang wahrscheinlich bei einem Gletscherabbruch genommen.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/lq65dl334p-v6-ax-s2048.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"Rettungskr\u00e4fte suchten fieberhaft nach Toten und Vermissten.\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5594089 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/lq65dl334p-v6-ax-s2048-700x467.8856d46959bc1e2c2be576703f95bc6c.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Rettungskr\u00e4fte suchten fieberhaft nach Toten und Vermissten.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Liu Shuang\/Xinhua\/AP\/dpa<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Derweil werden auch im benachbarten Indien inzwischen m\u00f6gliche Opfer der Flut geborgen: Im Bundesstaat Uttar Pradesh wurden nach Berichten indischer Medien zehn Leichen aus dem Gandak-Fluss gezogen, die vermutlich aus Nepal angeschwemmt wurden. Der Fluss f\u00fchrt neben den Leichen auch Fahrzeuge, Hausrat und Tr\u00fcmmer mit sich.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Mehr als 4.400 Menschen gerettet<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Aber es gibt gute Nachrichten: Bis zum Freitagabend (Ortszeit) gab die Katastrophenschutzbeh\u00f6rde des Landes die Zahl der Geretteten mit mehr als 4.400 Menschen an. Laut offiziellen Angaben vom Samstagvormittag wurden bislang 149 Ausl\u00e4nder gerettet.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die t\u00f6dliche Flutwelle, die nach Expertenmeinung am Mittwoch in Nepal durch einen Gletschersturz ausgel\u00f6st worden war, hatte sich ihren Weg durch ein enges und steiles Flusstal gebahnt. Sie hatte dabei alles mitgerissen, was auf ihrem Weg lag. (dpa\/afp\/red)<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":42039,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[130,7198],"tags":[443,3060,1302,1165,13882,14179,2360,1160],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42038"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42038"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42038\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42040,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42038\/revisions\/42040"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/42039"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42038"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42038"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42038"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=42038"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=42038"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=42038"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}