{"id":41465,"date":"2026-08-28T07:04:24","date_gmt":"2026-08-28T06:04:24","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=41465"},"modified":"2026-08-28T07:04:24","modified_gmt":"2026-08-28T06:04:24","slug":"wolken-nehmen-sicht-auf-partielle-mondfinsternis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/28\/wolken-nehmen-sicht-auf-partielle-mondfinsternis\/","title":{"rendered":"Wolken nehmen Sicht auf partielle Mondfinsternis"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00dcber Deutschland hat es am Morgen eine partielle Mondfinsternis gegeben. F\u00fcr das Schauspiel mussten Interessierte fr\u00fch aufstehen: Der Erdtrabant trat um 4.34 Uhr in den Kernschatten der Erde ein. Doch die Wetterverh\u00e4ltnisse waren ung\u00fcnstig.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Dichte Wolken versperren die Sicht<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte schon vorher wenig Hoffnung auf freie Sicht gemacht, weil von Westen Wolken, Schauer und Gewitter heranzogen. Und so kam es dann auch: Wahrscheinlich habe man die partielle Mondfinsternis wegen der relativ dichten Bew\u00f6lkung \u00fcber Deutschland nirgendwo sehen k\u00f6nnen, sagte DWD-Meteorologe Martin Jonas. \u201eEs sind ja auch einige kr\u00e4ftige Gewitter durchgezogen, und insofern ist es tats\u00e4chlich so gewesen, dass man sie nicht hat sehen k\u00f6nnen.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es habe zwar im S\u00fcden und in Mitteldeutschland einige gr\u00f6\u00dfere Wolkenl\u00fccken gegeben, erkl\u00e4rte der Experte. \u201eAber insgesamt muss man sagen, dass die Chancen, die Mondfinsternis zu sehen, doch relativ gering gewesen sind.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein dpa-Reporter berichtete, dass der Mond vor Beginn der partiellen Finsternis ganz im Osten Brandenburgs noch am Himmel zu sehen gewesen sei. Mit dem Start seien die Wolken dann aber immer dichter geworden, sodass der Mond dann ganz verschwand.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bei guter Sicht oder einer Wolkenl\u00fccke w\u00e4re vor allem der Beginn der partiellen Finsternis kurz nach halb f\u00fcnf gut zu sehen gewesen, weil der Mond da in dunkler Nacht noch hoch am Himmel stand, wie die Vereinigung der Sternfreunde mit Sitz im s\u00fcdhessischen Bensheim vorab erkl\u00e4rt hatte. Mit zunehmender Verfinsterung des Mondes setzte dann die Morgend\u00e4mmerung ein. Der Zeitpunkt des Austritts des Trabanten aus dem Kernschatten der Erde sollte bei 7.52 Uhr liegen und damit nach Monduntergang.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In anderen Teilen der Welt waren die Aussichten teils besser. Fotos aus den USA, Bolivien und Rom zeigen das spektakul\u00e4re Himmelsph\u00e4nomen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Weitere Mond-Spektakel in kommenden Jahren<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Chancen auf ein solches Schauspiel gibt es aber in Deutschland auch in den kommenden Jahren. Eine sogenannte Halbschattenfinsternis wird es in der Nacht zum 21. Februar kommenden Jahres geben. Dabei taucht der Mond nicht in den Kernschatten der Erde ein. Die Verdunkelung ist bei einer solchen Finsternis oft nur sehr schwach. Eine totale Mondfinsternis gibt es erst am 31. Dezember 2028 wieder. (dpa\/red)<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":41466,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7198],"tags":[8143,29,373,1170],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41465"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41465"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41465\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41467,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41465\/revisions\/41467"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/41466"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41465"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41465"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=41465"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=41465"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=41465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}