{"id":40063,"date":"2026-08-24T11:18:12","date_gmt":"2026-08-24T10:18:12","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=40063"},"modified":"2026-08-24T11:18:12","modified_gmt":"2026-08-24T10:18:12","slug":"20-haufige-betrugsmaschen-so-erkennen-sie-die-tricks-der-cyberkriminellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/24\/20-haufige-betrugsmaschen-so-erkennen-sie-die-tricks-der-cyberkriminellen\/","title":{"rendered":"20 h\u00e4ufige Betrugsmaschen: So erkennen Sie die Tricks der Cyberkriminellen"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li class=\"PDq2pG_selectionAnchorContainer\" data-start=\"0\" data-end=\"66\">Die digitale Welt bietet viel Raum f\u00fcr zahlreiche <strong>Betrugsmethoden<\/strong>.<\/li>\n<li data-start=\"68\" data-end=\"131\">Kriminelle haben es haupts\u00e4chlich auf <strong>Geld und Daten<\/strong> abgesehen.<\/li>\n<li data-start=\"133\" data-end=\"194\">In den USA nahm sich ein 15-j\u00e4hriges <strong>Sexting-Opfer<\/strong> das Leben.<\/li>\n<li data-start=\"196\" data-end=\"243\">Den T\u00e4tern drohen in den USA lange <strong>Haftstrafen<\/strong>.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das Aufkommen K\u00fcnstlicher Intelligenz hat Cyberkriminellen Auftrieb gegeben, die sich immer dreistere und ausgefeiltere Methoden ausdenken, um Menschen um ihr Geld zu betr\u00fcgen. Nachfolgend eine \u00dcbersicht \u00fcber 20 der h\u00e4ufigsten Betrugsmaschen, vor denen man sich in Acht nehmen sollte.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Captcha-Betrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Beginnen wir mit einer der neuesten Betrugsmaschen. Bei CAPTCHA handelt es sich um ein sogenanntes Challenge-Response-Verfahren, das best\u00e4tigen soll, dass ein Mensch die Tastatur bedient.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Es erscheint oft auf Unternehmenswebseiten mit der Frage: \u201eSind Sie ein Roboter?\u201c Anschlie\u00dfend werden verschiedene Bilder angezeigt und die Nutzer aufgefordert, die K\u00e4stchen anzukreuzen, in denen Fahrr\u00e4der, Busse oder Ampeln zu sehen sind.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Betr\u00fcger haben nun jedoch gef\u00e4lschte Websites mit falschen CAPTCHA-Tests eingerichtet, bei denen der Nutzer aufgefordert wird, eine Reihe von Befehlen einzugeben \u2013 zum Beispiel \u201eWindows + R\u201c, dann \u201eStrg + V\u201c und anschlie\u00dfend \u201eEnter\u201c. Doch statt einer Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung handelt es sich tats\u00e4chlich um die Schritte zum Ausf\u00fchren versteckter Malware auf dem eigenen Computer.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">CAPTCHA-Betrugsf\u00e4lle wurden erstmals im vergangenen Jahr in <a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/world\/weve-all-clicked-one-before-now-hackers-are-creating-fake-captchas-to-steal-data-5866905\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Australien<\/a> gemeldet, doch die US-Verbraucherschutzbeh\u00f6rde Federal Trade Commission gab im Juni eine Warnung heraus, dass sie inzwischen auch in den Vereinigten Staaten auftauchen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Liebesbetrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die gr\u00f6\u00dfte Opfergruppe derjenigen, die auf Liebesbetrug (Romance Scams) hereinfallen, sind geschiedene oder verwitwete Menschen \u00fcber 50. Oft nutzen die Betr\u00fcger ein <a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/world\/airport-warns-about-catfishing-as-people-arrive-to-meet-loved-ones-who-dont-exist-5925449\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gef\u00e4lschtes<\/a> Profilbild einer attraktiven Frau oder eines gut aussehenden Mannes. Dann nehmen sie \u00fcber Online-Dating-Apps Kontakt zu ihren Opfern auf und erwecken den Eindruck, eine pers\u00f6nliche oder romantische Beziehung mit ihnen aufbauen zu wollen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Anschlie\u00dfend inszenieren die Betr\u00fcger eine Krise und bitten ihre Opfer um Geld, etwa um ein Flugticket f\u00fcr einen Besuch zu buchen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">2023 wurde der nigerianische Liebesbetr\u00fcger Akohomen Ighedoise in Tampa, Florida, wegen Verschw\u00f6rung zum Post- und \u00dcberweisungsbetrug zu 17 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. \u201eViele der Opfer waren verwitwete, alleinstehende oder geschiedene \u00e4ltere Frauen, die im Rahmen sogenannter Liebesbetr\u00fcgereien Beziehungen zu falschen Freiern auf Dating-Seiten aufgebaut hatten\u201c, teilte die US-Staatsanwaltschaft f\u00fcr den mittleren Distrikt von Florida mit.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eDie Frauen wurden anschlie\u00dfend dazu gebracht, Geld zu \u00fcberweisen. Dabei handelte es sich h\u00e4ufig um ihre gesamten Ersparnisse f\u00fcr den Ruhestand sowie um Geld, das sie aus dem Eigenkapital ihrer H\u00e4user entnommen hatten, auf Bankkonten in den Vereinigten Staaten \u2013 angeblich im Rahmen einer Investitionsm\u00f6glichkeit.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ighedoise war Mitglied des in Nigeria ans\u00e4ssigen \u201eBlack-Axe\u201c-Netzwerks, das Ermittler im April zerschlugen. Dennoch betreiben zahlreiche Banden und Einzelpersonen weiterhin Liebesbetrug.<\/div>\n<div class=\"heading-4\"><div class=\"related-container heading-4\"><div class=\"offset-md-1-8 none-padding related-articles\">\n<div class=\"label\"><h6 class=\"heading-6\">Mehr dazu<\/h6><\/div>\n<ul class=\"mu-related\"><li class=\"related-article mb-2 flex items-center justify-between\">\n<div class=\"title\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/gesellschaft\/so-werden-persoenliche-daten-und-illegale-geschaefte-im-darknet-gehandelt-a5400332.html\"><h4 class=\"heading-4\">So werden pers\u00f6nliche Daten und illegale Gesch\u00e4fte im Darknet gehandelt<\/h4><\/a><\/div>\n<div class=\"mr-2.5 self-start\"><div><div class=\"no-print ml-[15px] cursor-pointer text-black\/[.75]\"><div class=\"add-to-list\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"card-img\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/gesellschaft\/so-werden-persoenliche-daten-und-illegale-geschaefte-im-darknet-gehandelt-a5400332.html\"><div class=\"\"><figure><img alt=\"So werden pers\u00f6nliche Daten und illegale Gesch\u00e4fte im Darknet gehandelt\" loading=\"lazy\" width=\"90\" height=\"60\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-1174418589-e1690617121266-420x280.7064e977f8faa1c7de6e75ba0acc664e.webp\" class=\"wp-image-40216\" srcset=\"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-1174418589-e1690617121266-420x280.7064e977f8faa1c7de6e75ba0acc664e.webp 420w, https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-1174418589-e1690617121266-420x280.7064e977f8faa1c7de6e75ba0acc664e-300x200.webp 300w\" sizes=\"(max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><\/figure><\/div><\/a><\/div>\n<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Anlagebetrug mit Kryptow\u00e4hrungen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In den vergangenen Jahren hat die Zahl der F\u00e4lle von Anlagebetrug mit Kryptow\u00e4hrungen (\u201ePig Butchering\u201c) deutlich zugenommen. Die Betrugsmasche ist deshalb auch verst\u00e4rkt ins Visier europ\u00e4ischer Ermittler geraten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Begriff stammt vom chinesischen Ausdruck \u201esh\u0101 zh\u016b p\u00e1n\u201c (etwa: \u201eSchweinemast-Betrug\u201c). Die meisten dieser Betrugsmaschen werden von kriminellen chinesischen Syndikaten betrieben, die von riesigen Betrugszentren in S\u00fcdostasien aus operieren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Betr\u00fcger, der in der Regel ein gef\u00e4lschtes Bild einer jungen Frau verwendet, kontaktiert das Opfer oder \u201eSchwein\u201c \u00fcber eine Online-Dating-App oder eine zuf\u00e4llige E-Mail und gewinnt langsam dessen Vertrauen. Dieser Vorgang wird als \u201eM\u00e4sten\u201c bezeichnet. Schlie\u00dflich \u00fcberzeugt der Betr\u00fcger sein Opfer, Geld in ein Kryptow\u00e4hrungsprojekt zu investieren, das sich dann jedoch als Betrug entpuppt. An diesem Punkt ist die \u201eSchlachtung\u201c vollendet und der Betr\u00fcger verschwindet.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Ransomware-Angriffe<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ransomware-Angriffe richten sich eher gegen Unternehmen oder sehr wohlhabende Privatpersonen als gegen den Durchschnittsb\u00fcrger. Bei Ransomware handelt es sich um eine Art von Schadsoftware \u2013 oder Malware \u2013, die Nutzer daran hindert, auf ihre Computerdateien, Systeme oder Netzwerke zuzugreifen. Die Urheber verlangen zur Freigabe der Daten die Zahlung eines L\u00f6segelds. Dieses wird fast immer in Bitcoin oder anderen Kryptow\u00e4hrungen gezahlt, die schwerer nachzuverfolgen sind als herk\u00f6mmliche Bank\u00fcberweisungen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Paul Abbott, ehemaliger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des britischen Speditionsunternehmens KNP Logistics Group, erl\u00e4uterte gegen\u00fcber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times im vergangenen Jahr, dass KNP im September 2023 als direkte Folge eines Ransomware-Angriffs schlie\u00dfen musste. Dabei gingen 730 Arbeitspl\u00e4tze verloren.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Spoofing-Betrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Beim Spoofing manipulieren Cyberkriminelle die angezeigte Telefonnummer, sodass ein Anruf scheinbar von einer vertrauensw\u00fcrdigen Stelle kommt. Sie erwecken so den Eindruck, dass ein Mitarbeiter einer Bank, des Finanzamts oder der Polizei anruft. Nachdem sie die Opfer von ihrer Echtheit \u201e\u00fcberzeugt\u201c haben, fragen sie nach deren Kontodaten, Bankkartendaten oder sogar PINs und geben dabei ironischerweise vor, diese Angaben zu \u00fcberpr\u00fcfen, um die Opfer vor Cyberkriminellen zu sch\u00fctzen. Anschlie\u00dfend nutzen sie diese Daten, um die Konten zu pl\u00fcndern.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Mai 2023 wurde der britische Cyberkriminelle Tejay Fletcher zu 13 Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Fletcher war Mitbegr\u00fcnder und Administrator von iSpoof, einer Website, die zu einer \u201eBetrugsplattform\u201c f\u00fcr Betr\u00fcger wurde, die weltweit 200.000 Menschen \u2013 viele davon \u00e4ltere Menschen \u2013 durch das Vort\u00e4uschen falscher Telefonnummern um 100 Millionen Pfund\u00a0 (116,7 <a href=\"https:\/\/der-waehrungsrechner.de\/GBP\/EUR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Millionen<\/a> Euro) betrogen.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"394\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5589360 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/id5271507-tejayf-700x394.1fd8d93476dcf4196abe60d7e19ceb5d.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Der britische Cyberkriminelle Tejay Fletcher, der wegen des iSpoof-Betrugs im Zusammenhang mit Bankgesch\u00e4ften zu 13 Jahren Haft verurteilt wurde, auf diesem Archivfoto.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Crown Prosecution Service<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Sextortion<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bei finanzieller Sextortion bringen T\u00e4ter ihre Opfer dazu, ihnen intime Bilder zu schicken oder eine sexuelle Handlung mit dem Handy aufzunehmen, und fordern anschlie\u00dfend Geld oder Geschenkkarten daf\u00fcr, die Bilder geheim zu halten. Daf\u00fcr nutzen sie h\u00e4ufig Messenger-Dienste wie Kik, Telegram oder Signal. Die Opfer sind manchmal Kinder oder Jugendliche, und die Folgen k\u00f6nnen verheerend sein.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Am 6. November 2025 erschoss sich der 15-j\u00e4hrige Bryce Tate in seinem Haus in West Virginia. Nur drei Stunden zuvor hatte er die erste von mehreren Snapchat-Nachrichten von einem Erpresser erhalten, der ihn dazu verleitet hatte, ein Nacktfoto zu senden. Der T\u00e4ter hatte sich als 17-j\u00e4hriges M\u00e4dchen ausgegeben.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"560\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5589344 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/id6008778-Tate-Family-700x560.4356b1662228456df3914f42bc8e21f1.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">(V. l. n. r.) Bryce Tate posiert auf diesem Archivfoto mit seinen Eltern Adam und Amanda. Der 15-J\u00e4hrige nahm sich im November 2025 nach einem stundenlangen Austausch mit einem Online-T\u00e4ter das Leben.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Adam Tate.<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Juni 2023 warnte das FBI zudem davor, dass Kriminelle Deepfakes einsetzen \u2013 also gef\u00e4lschte Medien, die aus ansonsten harmlosen Inhalten erstellt wurden.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Katastrophenhilfe-Betrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im M\u00e4rz 2024 warnte das FBI vor einer steigenden Zahl von Spendenbetrugsf\u00e4llen. Dabei versuchen Kriminelle, die Hilfsbereitschaft der Menschen nach Naturkatastrophen und internationalen Krisen, wie etwa dem Konflikt im Gazastreifen, auszunutzen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eLeider schaffen Konflikte und Krisen ideale Bedingungen f\u00fcr Kriminelle, um Menschen auszunutzen, die entweder unter dem Stress ihrer eigenen Verluste stehen oder anderen helfen wollen \u2013 oder beides\u201c, sagte Cheyvoryea Gibson, damals leitende Sonderermittlerin der FBI-Au\u00dfenstelle in Detroit. Das FBI erkl\u00e4rte, dass die gef\u00e4lschten Spendenaufrufe per E-Mail, SMS oder auf der Stra\u00dfe erfolgen k\u00f6nnten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Phishing-Betrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eDer Betrug beginnt mit einer SMS\u201c, warnte Google im November 2025 in einer Klage gegen chinesische Betr\u00fcger. \u201eM\u00f6glicherweise werden Sie auf ein Problem bei der Zustellung eines Pakets hingewiesen und dazu aufgefordert, auf einen Link zu klicken, um Ihre Adresse zu korrigieren und eine geringe Zustellgeb\u00fchr zu bezahlen. Oder sie warnt Sie vor einer unbezahlten Mautgeb\u00fchr oder einem Strafzettel und leitet Sie auf eine Website zur Mauterhebung weiter, die seri\u00f6s wirkt, um die ausstehenden Betr\u00e4ge zu begleichen.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Betr\u00fcger fordern die Empf\u00e4nger oft auf, eine kleine Transaktion \u2013 schon ab einem Dollar \u2013 durchzuf\u00fchren, um ihr Konto zu verifizieren. Dadurch k\u00f6nnen die Betr\u00fcger selbst Zugriff auf die Konten erhalten.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5589347 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/id6074447-GettyImages-2265555275-ed-700x467.fc52bda06e09829534e5108149584251.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Ein Raum, der wie eine Bankfiliale eingerichtet ist, ist am 12. M\u00e4rz 2026 in einem verlassenen Betrugszentrum in O\u2019Smach, Kambodscha, zu sehen. Die meisten \u201ePig-Butchering\u201c-Betrugsf\u00e4lle gehen von riesigen Betrugszentren in S\u00fcdostasien aus, die von chinesischen kriminellen Syndikaten betrieben werden.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Lillian Suwanrumpha \/ AFP via Getty Images<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">\u201eHallo Mama\u201c-Betrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bei der sogenannten \u201eHallo-Mama\u201c-Masche (\u201eHi Mom Scam\u201c) erh\u00e4lt der Empf\u00e4nger eine SMS auf dem Handy. Absender ist vermeintlich der Sohn, die Tochter oder auch der Enkel oder ein enger Freund. Der Absender gibt an, das Handy eines Fremden zu benutzen, weil der Akku des eigenen Ger\u00e4ts leer ist. Er behauptet, in einer Notlage zu stecken, und bittet dringend um Geld.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn die Opfer mitf\u00fchlend antworten, geben die Betr\u00fcger ihre Bankkontodaten an. Doch das Ganze ist nur ein Trick, der darauf abzielt, die Opfer dazu zu bringen, Geld an einen Betr\u00fcger zu \u00fcberweisen oder ihm sogar Zugriff auf Konten zu gew\u00e4hren.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Betrug mit geklonter Stimme<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">K\u00fcnstliche Intelligenz ist mittlerweile in der Lage, Stimmen zu klonen und Sprachnachrichten an ahnungslose Verwandte, Freunde oder sogar Kollegen zu senden. Dies wird als \u201eVishing\u201c oder \u201eVoice Phishing\u201c bezeichnet. Cyberbetr\u00fcger haben diese F\u00e4higkeit genutzt, um eine Variante des \u201eHi-Mom\u201c-SMS-Betrugs zu entwickeln.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nun k\u00f6nnen sie eine Sprachnachricht versenden, die angeblich von einem gestrandeten oder verzweifelten Verwandten stammt. Auch hier werden die Opfer aufgefordert, Geld auf Bankkonten zu \u00fcberweisen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Jurgita Lapienyte, Chefredakteurin der in Litauen ans\u00e4ssigen Cybersicherheitspublikation \u201eCybernews\u201c, sagte der Epoch Times im vergangenen Jahr, dass die KI-Technologie zum Klonen von Stimmen derzeit nur in der Lage sei, sich an ein Skript zu halten. Spontan in Echtzeit k\u00f6nne sie auf Fragen oder Antworten nicht reagieren, sodass es sich bei Vishing ausschlie\u00dflich um vorab aufgezeichnete Sprachnachrichten handle.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5589350 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/id6074446-GettyImages-1258615093-ed-700x467.5a8f9e4385f72bb8bfde5beca6af7224.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Diese am 9. Juni 2023 erstellte Illustrationsaufnahme zeigt in Los Angeles ein Smartphone vor einem Bildschirm zur Stimmklonung. Bei \u201eVishing\u201c-Betrugsf\u00e4llen nutzen Betr\u00fcger \u00fcberzeugende KI-Tools zur Stimmklonung, um sich als Familienmitglieder auszugeben und Menschen zu bestehlen.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Chris Delmas \/ AFP via Getty Images<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Betrug durch pers\u00f6nliche Kontaktaufnahme<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das kommt heutzutage zwar eher selten vor, aber gelegentlich tauchen Betr\u00fcger an der Haust\u00fcr auf und versuchen, Geld oder pers\u00f6nliche Daten zu ergaunern. M\u00f6glicherweise geben sie einfach vor, eine Umfrage durchzuf\u00fchren, um etwa an das Geburtsdatum zu gelangen. Die Daten nutzen sie dann f\u00fcr Identit\u00e4tsbetrug.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Sie geben sich m\u00f6glicherweise als Vertreter einer Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation aus, bieten an, das Dach zu reparieren oder wollen eine Versicherung oder ein anderes Produkt verkaufen. Dabei fragen sie auch nach Bank- oder Kreditkartendaten und fordern eine Anzahlung.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Hypothekendarlehen-Betrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ist stressig, und manchmal k\u00f6nnen Menschen nicht mehr klar denken, wenn sie verzweifelt eine Zahlung leisten wollen, um sich ihr neues Zuhause zu sichern.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Manche Betr\u00fcger geben sich per E-Mail oder SMS als Immobilienmakler oder Hypothekenberater des Opfers aus, um Anzahlungen oder Abschlusskosten zu stehlen. Sie behaupten, es gebe in letzter Minute \u00c4nderungen an den \u00dcberweisungsanweisungen. Doch in Wirklichkeit leiten sie die Geldbetr\u00e4ge auf ihre eigenen Konten um. Betrug beim Hypothekenabschluss ist nur eine von vielen Betrugsmaschen, die sich gegen <a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/bright\/protect-yourself-from-homeowner-scams-5970705\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hausbesitzer<\/a> richten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Gef\u00e4lschte \u00dcberzahlungen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im Zeitalter der sozialen Medien kommt es nicht selten vor, dass sich ein Fremder auf Instagram, TikTok oder Facebook lobend zu Bildern oder Videos \u00e4u\u00dfert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wir alle lassen uns gerne schmeicheln. Wenn uns also jemand sagt, dass er eines der Bilder verwenden m\u00f6chte, und anbietet, einen Scheck zu schicken, lassen sich viele darauf ein.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Dann behauptet der Betr\u00fcger, versehentlich zu viel \u00fcberwiesen zu haben, und bittet darum, die Differenz zu \u00fcberweisen, bevor der Scheck eingel\u00f6st wird. Bei einer anderen Betrugsmasche wird den Opfern suggeriert, sie h\u00e4tten einen Preis gewonnen, m\u00fcssten aber Geld \u00fcberweisen, um Steuern oder Geb\u00fchren zu begleichen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Vorschussbetrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine der \u00e4ltesten Betrugsmaschen \u00fcberhaupt ist der Vorschussbetrug. Diese Masche haben Kriminelle aus Nigeria entwickelt. Daher wird er manchmal auch als \u201e419-Betrug\u201c bezeichnet \u2013 benannt nach einem Paragrafen des Strafgesetzbuchs dieses Landes \u2013 oder als \u201enigerianischer-Prinz-Betrug\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bei dieser Methode erhalten die Opfer eine E-Mail von jemandem, der vorgibt, ein Regierungsminister, dessen Witwe, ein Anwalt, der einen verstorbenen, aber wohlhabenden Mandanten aus dem Ausland vertritt, oder ein Unternehmer zu sein. Er k\u00fcndigt an, Geld auf das Bankkonto des Opfers zu \u00fcberweisen. Es gibt zahlreiche Varianten dieses Betrugs. In der Regel versprechen die Betr\u00fcger einen gro\u00dfen Geldsegen, verlangen zun\u00e4chst jedoch eine geringe \u201eTransaktionsgeb\u00fchr\u201c, die es ihnen erm\u00f6glicht, Zugriff auf die Konten der Opfer zu erhalten.<\/div>\n<div class=\"heading-4\"><div class=\"related-container heading-4\"><div class=\"offset-md-1-8 none-padding related-articles\">\n<div class=\"label\"><h6 class=\"heading-6\">Mehr dazu<\/h6><\/div>\n<ul class=\"mu-related\"><li class=\"related-article mb-2 flex items-center justify-between\">\n<div class=\"title\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/tipps-rat\/so-pluendern-kriminelle-bank-und-kryptokonten-in-echtzeit-was-kunden-tun-koennen-a5395933.html\"><h4 class=\"heading-4\">So pl\u00fcndern Kriminelle Bank- und Kryptokonten in Echtzeit &#8211; was Kunden tun k\u00f6nnen<\/h4><\/a><\/div>\n<div class=\"mr-2.5 self-start\"><div><div class=\"no-print ml-[15px] cursor-pointer text-black\/[.75]\"><div class=\"add-to-list\"><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"card-img\"><a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/tipps-rat\/so-pluendern-kriminelle-bank-und-kryptokonten-in-echtzeit-was-kunden-tun-koennen-a5395933.html\"><div class=\"\"><figure><img alt=\"So pl\u00fcndern Kriminelle Bank- und Kryptokonten in Echtzeit - was Kunden tun k\u00f6nnen\" loading=\"lazy\" width=\"90\" height=\"60\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/urnnewsmldpa.com20090101240611-99-359474-v3-s2048-420x280.ea3bd3b368b9b5821a32f444a30c81da.webp\" class=\"wp-image-40221\" srcset=\"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/urnnewsmldpa.com20090101240611-99-359474-v3-s2048-420x280.ea3bd3b368b9b5821a32f444a30c81da.webp 420w, https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/urnnewsmldpa.com20090101240611-99-359474-v3-s2048-420x280.ea3bd3b368b9b5821a32f444a30c81da-300x200.webp 300w\" sizes=\"(max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><\/figure><\/div><\/a><\/div>\n<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Betrug mit vorgeblichen verpassten Lieferungen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In einer Welt, in der wir alle online einkaufen und st\u00e4ndig Pakete erhalten, ist es keine gro\u00dfe \u00dcberraschung, eine SMS von UPS oder der Post zu erhalten, in der behauptet wird, man habe eine Lieferung verpasst.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die SMS bietet den Opfern die M\u00f6glichkeit, durch Anklicken eines Links einen neuen Liefertermin zu vereinbaren. Dabei k\u00f6nnen Betr\u00fcger jedoch an pers\u00f6nliche Daten gelangen oder sogar eine Vorauszahlung verlangen, um eine \u201ezeitnahe Lieferung zu gew\u00e4hrleisten\u201c.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Mautzahlungs-Betrug<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine weitere Smishing-Betrugsmasche, vor der die Federal Communications Commission warnt, sind SMS, die vorgeblich von seri\u00f6sen Mautunternehmen stammen. Darin wird behauptet, dass die Empf\u00e4nger Mautgeb\u00fchren nicht bezahlt haben oder einen ausstehenden Betrag auf ihrem Konto schulden. Manchmal wird in der SMS damit gedroht, den F\u00fchrerschein der Empf\u00e4nger zu entziehen, wenn die Betr\u00e4ge nicht beglichen werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In der Nachricht bitten Betr\u00fcger oft darum, die Geb\u00fchr auf un\u00fcbliche Weise zu begleichen, beispielsweise per Geschenkkarte oder \u00dcberweisung. Die Absendernummer ist in der Regel eine internationale Nummer, oder es werden andere Telefonnummern als Empf\u00e4nger angegeben.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Betrug mit gef\u00e4lschten Stellenangeboten<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eM\u00f6chten Sie mindestens 9.000 Dollar pro Monat verdienen, indem Sie nur 30 bis 60 Minuten pro Woche arbeiten?\u201c, k\u00f6nnte in einer betr\u00fcgerischen SMS stehen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nat\u00fcrlich m\u00f6chten die Empf\u00e4nger das. Aber wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch. Die meisten dieser SMS, E-Mails oder unaufgeforderten Direktnachrichten in sozialen Medien entpuppen sich als Betrug.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Anzeigen, in denen manchmal behauptet wird, es handele sich um eine T\u00e4tigkeit als Testk\u00e4ufer, sind in der Regel nur ein Vorwand, um die Bankdaten der Opfer zu erhalten und damit das fiktive Gehalt auszuzahlen.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5589355 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/id6074448-IMG_9077-ed-700x467.68bb06dfaf3d673ed82a74e85ce3707b.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Auf diesem Archivfoto zeigt ein Mobiltelefon in Sydney eine auf den 11. Juli 2026 datierte Betrugsnachricht mit einem Jobangebot.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Luyi Liu\/The Epoch Times<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Betrug mit Rechnungsbelegen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eVielen Dank f\u00fcr Ihre Zahlung\u201c, hei\u00dft es in einer SMS oder E-Mail, in der Betr\u00fcger vorgeben, der Empf\u00e4nger habe gerade eine zu hohe Geb\u00fchr f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung der Amazon-Prime-Mitgliedschaft oder der Antivirensoftware bezahlt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Nachricht enth\u00e4lt einen Link, der die Opfer dazu verleiten soll, darauf zu klicken, um die Zahlung zu stornieren oder eine R\u00fcckerstattung zu beantragen. Tats\u00e4chlich f\u00fchrt der Link jedoch zum Download von Malware oder zur Abfrage der Bankdaten der Betroffenen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">\u201eIhr Konto wurde gehackt\u201c<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Man m\u00f6chte gerne glauben, dass die Betrugsabteilung des Unternehmens per SMS davor warnen w\u00fcrde, wenn das Bankkonto oder das iPhone gehackt worden w\u00e4re.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Doch diese SMS ist in Wirklichkeit ein Betrugsversuch \u2013 das Konto oder iPhone wurde nicht gehackt. Daher sollte man nicht auf den angegebenen Link klicken und auch nicht die zugesandte Telefonnummer anrufen. Die Betr\u00fcger sind lediglich darauf aus, an pers\u00f6nliche Daten zu gelangen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Vorget\u00e4uschte Abonnementverl\u00e4ngerung<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Manchmal finden Betr\u00fcger heraus, welche Dienste jemand abonniert hat, und wissen sogar, wann die Verl\u00e4ngerung f\u00e4llig ist. Also schicken sie eine SMS und bieten dem Opfer einen reduzierten Preis f\u00fcr ein Abonnement an, wenn es daf\u00fcr auf einen Link klickt. Aber auch das ist nat\u00fcrlich nur ein weiterer Trick, um Menschen auf eine gef\u00e4lschte Website zu locken, damit sie dort ihre pers\u00f6nlichen Daten preisgeben oder Malware herunterladen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><em>Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/www.theepochtimes.com\/article\/20-common-scams-and-how-to-spot-them-6071575?ea_src=frontpage&#038;ea_med=section-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">20 Common Scams <span class=\"custom_lt_error_spell\" data-index_id=\"38\">and<\/span> How to Spot Them<\/a>\u201c (deutsche Bearbeitung: <span class=\"custom_lt_error_spell\" data-index_id=\"39\">os<\/span>)<\/em><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":40064,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7737,134,7198],"tags":[13643,1130,13644,13645,1135,115,12045,13646,53,13647,13648,13649,4049],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40063"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40063"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40063\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40223,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40063\/revisions\/40223"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40064"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40063"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=40063"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=40063"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=40063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}