{"id":37987,"date":"2026-08-18T15:40:51","date_gmt":"2026-08-18T14:40:51","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=37987"},"modified":"2026-08-18T15:40:51","modified_gmt":"2026-08-18T14:40:51","slug":"deutsche-firmen-investieren-deutlich-weniger-in-den-usa-was-dahintersteckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/18\/deutsche-firmen-investieren-deutlich-weniger-in-den-usa-was-dahintersteckt\/","title":{"rendered":"Deutsche Firmen investieren deutlich weniger in den USA \u2013 was dahintersteckt"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li data-section-id=\"6q7lx3\" data-start=\"63\" data-end=\"198\">Deutsche Unternehmen investierten im ersten Halbjahr 2026 nur <strong data-start=\"127\" data-end=\"197\">4,3 Milliarden Euro in den USA \u2013 65 Prozent weniger als im Vorjahr<\/strong>.<\/li>\n<li data-section-id=\"1ra0l86\" data-start=\"199\" data-end=\"339\">\n<strong data-start=\"201\" data-end=\"248\">US-Z\u00f6lle und handelspolitische Unsicherheit<\/strong> belasten laut DIHK die Investitionspl\u00e4ne, sind aber nicht die einzigen m\u00f6glichen Ursachen.<\/li>\n<li data-section-id=\"yml8ve\" data-start=\"340\" data-end=\"530\" data-is-last-node=\"\">Von einem <strong data-start=\"352\" data-end=\"375\">R\u00fcckzug aus den USA<\/strong> kann bislang keine Rede sein: <strong data-start=\"406\" data-end=\"463\">Nordamerika bleibt ein wichtiger Investitionsstandort<\/strong>, w\u00e4hrend deutsche Unternehmen insgesamt zur\u00fcckhaltend investieren.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump verbindet seine Zollpolitik ausdr\u00fccklich mit dem Ziel, mehr Produktion in die Vereinigten Staaten zu holen. Die im April 2025 <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/fact-sheets\/2025\/04\/fact-sheet-president-donald-j-trump-declares-national-emergency-to-increase-our-competitive-edge-protect-our-sovereignty-and-strengthen-our-national-and-economic-security\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">angek\u00fcndigten<\/a> Z\u00f6lle sollten nach Darstellung des Wei\u00dfen Hauses \u201eeinen Anreiz zur R\u00fcckverlagerung der Produktion in die Vereinigten Staaten\u201c schaffen. Bei deutschen Unternehmen ist ein solcher Investitionsschub bislang nicht zu erkennen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Im ersten Halbjahr 2026 investierten sie nur rund 4,3 Milliarden Euro in den Vereinigten Staaten. Das zeigen <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/iw-nachrichten\/samina-sultan-deutsche-firmen-drosseln-usa-investitionen-drastisch.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berechnungen<\/a> des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf Grundlage von Daten der Deutschen Bundesbank. Gegen\u00fcber dem ersten Halbjahr 2025 gingen die Direktinvestitionen damit um 65 Prozent zur\u00fcck. Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2024, bevor Trump erneut ins Wei\u00dfe Haus einzog, betr\u00e4gt das Minus sogar knapp 80 Prozent.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Halbjahreswert sollte allerdings vorsichtig interpretiert werden. Die <a href=\"https:\/\/www.bundesbank.de\/de\/statistiken\/aussenwirtschaft\/direktinvestitionen\/methodische-erlaeuterungen-775978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesbank<\/a> erfasst bei Direktinvestitionen nicht nur neue Unternehmensbeteiligungen, sondern auch Gewinne, die in ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften verbleiben, sowie Finanzierungen zwischen verbundenen Unternehmen. Einzelne gr\u00f6\u00dfere Gesch\u00e4fte k\u00f6nnen die Kapitalstr\u00f6me deshalb deutlich ver\u00e4ndern. Im l\u00e4ngerfristigen Vergleich f\u00e4llt der aktuelle Wert dennoch niedrig aus: In den f\u00fcnf Jahren vor der Corona-Pandemie investierten deutsche Unternehmen nach Berechnungen des IW im ersten Halbjahr durchschnittlich 15,8 Milliarden Euro in den USA.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Deutsche Unternehmen bleiben in den USA<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Trotz des starken R\u00fcckgangs ziehen sich deutsche Unternehmen nicht grunds\u00e4tzlich aus den USA zur\u00fcck. Schon die H\u00f6he der bisherigen Investitionen zeigt, dass von einem grunds\u00e4tzlichen R\u00fcckzug keine Rede sein kann. Nach <a href=\"https:\/\/www.bea.gov\/news\/2026\/direct-investment-country-and-industry-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angaben<\/a> des US Bureau of Economic Analysis (BEA) hatten deutsche Unternehmen Ende 2025 rund 706 Milliarden Dollar in den Vereinigten Staaten investiert. Deutschland geh\u00f6rte damit weiterhin zu den drei gr\u00f6\u00dften ausl\u00e4ndischen Investoren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auff\u00e4llig ist vielmehr, dass weniger neues Kapital aus Deutschland hinzukommt. Das hatte bereits die <a href=\"https:\/\/publikationen.bundesbank.de\/publikationen-de\/berichte-studien\/monatsberichte\/monatsbericht-maerz-2026-988542?article=die-deutsche-zahlungsbilanz-fuer-das-jahr-2025-988552\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsche Bundesbank<\/a> f\u00fcr 2025 festgestellt. Ohne Gewinne, die US-Tochterunternehmen vor Ort erwirtschafteten und wieder investierten, sank das neu aus Deutschland zugef\u00fchrte Kapital von 14,5 Milliarden auf 5 Milliarden Euro. Die Bundesbank nennt als m\u00f6glichen Grund die Unsicherheit \u00fcber den weiteren wirtschaftspolitischen Kurs der USA. Die Zahlen f\u00fcr das erste Halbjahr 2026 deuten darauf hin, dass sich diese Zur\u00fcckhaltung fortsetzt.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Unternehmen beklagen Unsicherheit<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch die Unternehmen selbst berichten von Zur\u00fcckhaltung bei neuen Investitionen. F\u00fcr die Untersuchung <a href=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/going-international-2026-sonderauswertung-us-geschaeft-data.e1af82e2591582b69243c2e62b6543e0.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eGoing International 2026\u201c <\/a>befragte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) auslandsaktive Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Mit Blick auf das US-Gesch\u00e4ft kommt sie zu dem Ergebnis: \u201eDie H\u00e4lfte der Unternehmen mit US-Gesch\u00e4ft gibt an, ihre Investitionen reduzieren oder existierende Investitionspl\u00e4ne in den USA vertagen zu wollen.\u201c<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Konkret wollten 17 Prozent der befragten Unternehmen weniger in den USA investieren, 33 Prozent geplante Investitionen verschieben. In die andere Richtung gingen die Pl\u00e4ne deutlich seltener: Zehn Prozent wollten ihre Investitionen erh\u00f6hen, sieben Prozent neue Investitionen in den Vereinigten Staaten beginnen oder bestehende dorthin verlagern. Als wichtiges Problem nannten die Unternehmen die schwer kalkulierbare US-Handelspolitik. 67 Prozent sahen in der handelspolitischen Unsicherheit eine Belastung f\u00fcr ihr Gesch\u00e4ft. 54 Prozent berichteten von h\u00f6heren Kosten bei Zollverfahren und zus\u00e4tzlicher B\u00fcrokratie. Die DIHK spricht vor diesem Hintergrund von einer \u201egro\u00dfen Zur\u00fcckhaltung bei Investitionen im US-Markt\u201c.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Befragung liefert damit eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr die schw\u00e4cheren deutschen Investitionen. Sie beweist allerdings nicht, dass die Zollpolitik der Trump-Regierung den R\u00fcckgang verursacht hat. Investitionen h\u00e4ngen auch von der Konjunktur, Finanzierungskosten, Wechselkursen oder einzelnen gro\u00dfen Unternehmensgesch\u00e4ften ab. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass Z\u00f6lle und die Unsicherheit \u00fcber die weitere US-Handelspolitik f\u00fcr viele Unternehmen eine Rolle spielen, wenn sie \u00fcber neue Investitionen entscheiden.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Investitionsschw\u00e4che nicht nur in den USA<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Zur\u00fcckhaltung deutscher Unternehmen beschr\u00e4nkt sich allerdings nicht auf Investitionen in den Vereinigten Staaten. Auch insgesamt bleiben die Investitionspl\u00e4ne der Unternehmen schwach. Nach der <a href=\"https:\/\/www.dihk.de\/de\/newsroom\/konjunkturumfrage-fruehsommer-2026-178080\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DIHK-Konjunkturumfrage<\/a> vom Fr\u00fchsommer 2026 wollen 34 Prozent der Unternehmen ihre Investitionsbudgets verringern. Nur 23 Prozent planen h\u00f6here Ausgaben. Seit Herbst 2023 sind die Investitionsabsichten laut DIHK durchgehend negativ.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch die tats\u00e4chlichen Investitionen liegen noch deutlich unter fr\u00fcheren Werten. Nach Angaben der DIHK lagen die privaten Investitionen von Unternehmen und Haushalten 2025 elf Prozent unter dem Niveau des Jahres 2019. Investiert wird zudem h\u00e4ufig, um bestehende Anlagen zu ersetzen: 67 Prozent der Unternehmen nannten dies als Motiv. Nur 19 Prozent wollten mit ihren Investitionen zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten schaffen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die schwachen US-Investitionen fallen damit in eine Phase, in der deutsche Unternehmen insgesamt zur\u00fcckhaltend investieren. Das erschwert die Ursachenanalyse: Die US-Zollpolitik und die damit verbundene Unsicherheit k\u00f6nnen eine Rolle spielen, wie die Unternehmensbefragungen zeigen. Der R\u00fcckgang der Investitionen in den USA l\u00e4sst sich aber nicht von der allgemeinen Investitionsschw\u00e4che deutscher Unternehmen trennen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Z\u00f6lle wirken in zwei Richtungen<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Darin liegt ein Problem f\u00fcr Trumps Strategie. H\u00f6here Z\u00f6lle k\u00f6nnen ausl\u00e4ndische Unternehmen dazu bewegen, ihre Produktion in die Vereinigten Staaten zu verlagern. Muss etwa ein deutscher Maschinenbauer bei der Einfuhr seiner Produkte zus\u00e4tzliche Abgaben zahlen, wird der Export weniger attraktiv. Produziert er dagegen direkt in den USA, kann er einen Teil dieser Belastung vermeiden. Doch eine neue Fabrik ist eine langfristige Entscheidung. Unternehmen m\u00fcssen Grundst\u00fccke und Anlagen finanzieren, Mitarbeiter einstellen und Lieferketten aufbauen. Dabei m\u00fcssen sie nicht nur wissen, welche Z\u00f6lle heute gelten. Entscheidend ist auch, mit welchen Handelsbedingungen sie in einigen Jahren rechnen k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Je schwerer diese abzusch\u00e4tzen sind, desto gr\u00f6\u00dfer kann der Anreiz werden, eine Investition zun\u00e4chst aufzuschieben. Damit k\u00f6nnen Z\u00f6lle zwei gegenl\u00e4ufige Wirkungen entfalten: Sie verteuern den Import und erh\u00f6hen so den Anreiz zur Produktion in den USA. Gleichzeitig kann Unsicherheit \u00fcber die k\u00fcnftige Handelspolitik dazu f\u00fchren, dass Unternehmen genau die daf\u00fcr notwendigen Investitionen vertagen. Bei langfristigen Investitionen besitzt Abwarten einen wirtschaftlichen Wert. Ein Exporteur kann Liefermengen vergleichsweise schnell ver\u00e4ndern. Eine einmal errichtete Fabrik l\u00e4sst sich dagegen nicht ohne hohe Verluste an einen anderen Standort verlegen.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">USA bleiben wichtiger Markt<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Trotz der Zur\u00fcckhaltung bei neuen Investitionen bleibt Nordamerika f\u00fcr deutsche Industrieunternehmen eine wichtige Zielregion. Laut der DIHK-Umfrage planen 44 Prozent der im Ausland investierenden Industrieunternehmen Investitionen in Nordamerika. Nur die Eurozone liegt mit 64 Prozent davor. Allerdings ist der Anteil gegen\u00fcber dem Vorjahr gesunken: 2025 hatten noch 48 Prozent Nordamerika als Investitionsziel genannt. Besonders stark bleibt das Interesse im Maschinen- und Fahrzeugbau. Im Maschinenbau planen 57 Prozent der im Ausland investierenden Unternehmen Investitionen in Nordamerika, im Kraftfahrzeugbau sind es 56 Prozent. Im Vorjahr lagen die Anteile noch bei 61 beziehungsweise 62 Prozent.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Zahlen zeigen damit zwei Entwicklungen zugleich: Nordamerika bleibt f\u00fcr viele deutsche Industrieunternehmen ein wichtiger Investitionsstandort, zugleich haben die Investitionspl\u00e4ne an Schwung verloren. Die DIHK spricht von einem \u201eleichten R\u00fcckgang\u201c des Engagements in Nordamerika und f\u00fchrt dies unter anderem auf die US-Zollpolitik und die damit verbundene Unsicherheit zur\u00fcck.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Investitionspause oder Trend?<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Noch ist offen, ob die schwachen Investitionen nur eine vor\u00fcbergehende Reaktion auf die derzeitigen Rahmenbedingungen sind. Investitionsentscheidungen k\u00f6nnen verschoben werden. Bleiben neue Projekte jedoch \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum aus, w\u00fcrde aus dem Abwarten eine strukturelle Ver\u00e4nderung. F\u00fcr die US-Regierung ist deshalb nicht allein entscheidend, ob Z\u00f6lle Produktion in den Vereinigten Staaten attraktiver machen. Ebenso wichtig ist, ob Unternehmen bereit sind, unter den neuen Bedingungen langfristig Kapital zu binden. Bei deutschen Unternehmen ist dieser Effekt bislang nicht zu erkennen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ob sich das \u00e4ndert, wird sich erst mit gr\u00f6\u00dferem zeitlichen Abstand zeigen. Das erste Halbjahr 2026 liefert daf\u00fcr ein auff\u00e4lliges Signal, aber noch keine endg\u00fcltige Antwort.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":37988,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7737,7198,131],"tags":[437,518,1037,13165,3973,4998,11795,577,3787,2855,484,13166,13167,956,5440,13168,1216,104,1548,1090],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37987"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37987"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37987\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37989,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37987\/revisions\/37989"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37988"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37987"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=37987"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=37987"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=37987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}