{"id":37890,"date":"2026-08-18T10:53:14","date_gmt":"2026-08-18T09:53:14","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=37890"},"modified":"2026-08-18T10:53:14","modified_gmt":"2026-08-18T09:53:14","slug":"waldbrandexperte-sollten-unsere-landschaft-feuerresistenter-machen-20260818-1007-205675","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/18\/waldbrandexperte-sollten-unsere-landschaft-feuerresistenter-machen-20260818-1007-205675\/","title":{"rendered":"Waldbrandexperte: Sollten unsere Landschaft feuerresistenter machen"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5\">\n<iframe loading=\"lazy\" class=\"optanon-category-C0004 embed-responsive-item\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/b-FgOikY3ug?si=lwAC7_Eye7Tclgo3\" height=\"315\" width=\"100%\"><\/iframe><div class=\"gdpr-info-box js-data-gdpr-not-available-placeholder\"><div class=\"my-4 p-3\" style=\"background-color:#f0a8a8\">\n<p style=\"font-size:18px;line-height:29px\">An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. 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Was kann man dagegen tun? \u00dcber diese Fragen haben wir mit Lindon Pronto gesprochen, Mitgr\u00fcnder der \u201eWaldbrand-Klima-Resilienz-Initiative\u201c und unabh\u00e4ngiger internationaler Berater f\u00fcr Feuermanagement.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Herr Pronto, warum gibt es in den letzten Jahren \u2013 abgesehen von einigen Ausnahmen \u2013 eine H\u00e4ufung von Waldbr\u00e4nden in Deutschland?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich glaube, da m\u00fcssen wir deutlich sagen, dass es auch mit dem Klimawandel zu tun hat. Klimawandel verursacht zwar keine Br\u00e4nde, aber er tr\u00e4gt dazu bei, dass die \u00e4u\u00dferen Rahmenbedingungen f\u00fcr Br\u00e4nde beg\u00fcnstigt werden. Die einzige Ausnahme ist meiner Meinung nach, dass die Zunahme von Blitzschl\u00e4gen im alpinen Raum. Sie ist direkt auf den Klimawandel zur\u00fcckzuf\u00fchren. Das hei\u00dft, dass die Witterungsbedingungen immer h\u00e4ufiger zu mehr Blitzschl\u00e4gen f\u00fchren, die in Verbindung mit hei\u00dferen Tagen, weniger Schnee und mehr Trockenheit \u00f6fter zu Waldbr\u00e4nden f\u00fchren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die H\u00e4ufung an Waldbr\u00e4nden mit gr\u00f6\u00dferen Brandfl\u00e4chen ist aber auch eine Folge des fehlenden Handelns in den vergangenen Jahren. Zum Beispiel im Bereich Naturschutz. Eine Studie zeigt, dass zum Beispiel Kommunen, die an Schutzgebiete des EU-weiten Netzwerks \u201eNatura 2000\u201c angrenzen, um 16-mal anf\u00e4lliger f\u00fcr extreme Feuerereignisse sind. Denn der Naturschutz dort grenzt bestimmte Ma\u00dfnahmen wie pr\u00e4ventives Feuer, Brandschutzschneisen in Form von Wegen oder mechanische Brandlastreduzierung aus.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In Deutschland herrscht ein Schubladendenken man denkt Naturschutz, Zivilschutz, Forstwirtschaft und Landwirtschaft nicht zusammen. Feuer ist jedoch eine gro\u00dfe Querschnittsaufgabe f\u00fcr verschiedene Akteure und nicht allein Aufgabe der Feuerwehr.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Kommunen, Naturschutz- und Forstbeh\u00f6rden, sowie Agrarbetriebe m\u00fcssen zusammenarbeiten, um unsere Landschaft feuerresistenter zu machen. Offensichtlich k\u00f6nnen wir den Klimawandel nicht aufhalten. Er beg\u00fcnstigt Bedingungen f\u00fcr gro\u00dfe und intensive Feuer, die uns dann \u00fcberraschen, obwohl diese Entwicklung eigentlich nicht \u00fcberraschend ist.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hinzu kommt, dass in Deutschland, wie auch im Mittelmeerraum, viele Waldfl\u00e4chen weniger bewirtschaftet werden als fr\u00fcher. Dadurch gibt es mehr anlaufendes Brennmaterial, das, wenn es brennt, eine schnellere und intensivere Brandausbreitung beg\u00fcnstigt. Dabei spreche ich nicht nur von Totholz sondern auch von lebendem Unterholz wie Gestr\u00fcpp am Boden oder Gr\u00e4sern.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>In welchem Ma\u00dfe f\u00fchren Brandstiftung oder die Unachtsamkeit von Menschen dazu, dass es zu einem Waldbrand kommt?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nat\u00fcrlich sind die meisten Br\u00e4nde im europ\u00e4ischen Kontext und auch in Deutschland durch den Menschen verursacht. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Statistik, die wir haben, sehr undifferenziert ist. Bei fast 50 Prozent der Waldbr\u00e4nde ist die Brandursache unbekannt. \u00dcber 25 Prozent der Br\u00e4nde sollen fahrl\u00e4ssig verursacht worden sein. Um der Bev\u00f6lkerung Empfehlungen geben zu k\u00f6nnen, wie sie Brandursachen minimieren kann, ben\u00f6tigen wir eine aussagekr\u00e4ftige Statistik, die zeigt, woher die Br\u00e4nde kommen. Neben vors\u00e4tzlicher Brandstiftung, die eher die Ausnahme ist, gibt es auch die Selbstentz\u00fcndung von Phosphormunition, Blitzschl\u00e4ge und andere Ursachen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In der deutschen Waldbrandsstatistik werden Br\u00e4nde auf Grasland, Agrarland und in Mooren nicht erfasst. Doch auch sie sind relevant, denn Feuer kennt keine Grenzen und kann von einer Grasfl\u00e4che in den Wald hineinlaufen. Zudem sollten wir auch genau analysieren, welche Br\u00e4nde am schwierigsten und am teuersten zu bek\u00e4mpfen sind. Das sind Br\u00e4nde, die haupts\u00e4chlich in unwegsamem Gel\u00e4nde stattfinden, wo man nur schwer an den Brandherd gelangt, sowie Br\u00e4nde auf Munitionsverdachtsfl\u00e4chen. Solche Br\u00e4nde gibt es fast jedes Jahr. Phosphor kann sich beispielsweise bereits bei 20 Grad Celsius selbst entz\u00fcnden. Solche Br\u00e4nde sind schwer zu l\u00f6schen, weil eine direkte Brandbek\u00e4mpfung durch die Feuerwehr aufgrund der Munition im Boden nicht m\u00f6glich ist.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Wo sehen Sie das gr\u00f6\u00dfte Defizit in Deutschland? Wo m\u00fcssen wir noch mehr investieren und besser werden?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Allgemein sind wir in Deutschland nicht nur sehr technik- sondern auch wasseraffin. Das hei\u00dft, wir setzen stark auf L\u00f6sungen, die nicht immer unbedingt die effektivsten sind \u2013 sich aber politisch und gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung sehr gut verkaufen lassen. Wenn jetzt ganz viele gro\u00dfe Tankl\u00f6schfahrzeuge rumfahren oder viele Hubschrauber am Himmel zu h\u00f6ren sind, st\u00e4rkt dies das Sicherheitsgef\u00fchl, aber nicht unbedingt die Effektivit\u00e4t bei der Brandbek\u00e4mpfung.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Anders sieht es bei Munitionsverdachtsfl\u00e4chen aus. In diesen F\u00e4llen ist gerade die unbemannte Technik hilfreich \u2013 ob am Boden oder in der Luft, um die Sicherheit der Einsatzkr\u00e4fte zu gew\u00e4hrleisten. Diese Technik h\u00e4tten wir schon vor Jahren gebraucht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mit Technik aus Kroatien die eigentlich zur Minenr\u00e4umung genutzt wird kann man jetzt Schneisen im Wald anlegen und gleichzeitig Munition entsch\u00e4rfen. An den anderen Tagen kann die Technik pr\u00e4ventiv genutzt werden, um Verteidigungslinien im Wald anzulegen oder Brandlasten zu reduzieren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Generell brauchen wir in Deutschland mehr bew\u00e4hrte L\u00f6sungen, aus dem internationalen Raum. Wir brauchen also mehr professionelle Waldbrandbek\u00e4mpfer, einen st\u00e4rkeren Einsatz von Handwerkzeug zur Bek\u00e4mpfung von Waldbr\u00e4nden, einen gezielteren Einsatz von L\u00f6schwasser sowie die Nutzung von L\u00f6schhubschraubern zum richtigen Zeitpunkt und nicht erst am dritten Tag eines Waldbrandes. Au\u00dferdem gibt es massiven Nachholbedarf bei der Ausbildung der Feuerwehrleute.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Was ich sehr oft sehe, ist, dass in der Nachl\u00f6schphase \u2013 also nachdem das akute Feuer erst einmal einged\u00e4mmt wurde, fl\u00e4chendeckend bew\u00e4ssert wird, ohne gleichzeitig mit Handwerkzeug die Glutnester und die unterirdische Brandlast freizulegen und zu bek\u00e4mpfen. Ohne diese Arbeit bleibt es unter der oberen Erdschicht hei\u00df und trocken, sodass das das von oben aufgebrachte Wasser eventuell verdunstet. Darunter brennt es jedoch weiter. Das macht einen riesigen Unterschied und f\u00fchrt dazu, dass ein Brand der innerhalb weniger Tage komplett und vollst\u00e4ndig gel\u00f6scht werden k\u00f6nnte, noch Wochen lang lodert.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die Kostenfrage f\u00fchrt zudem dazu, dass Kommunen erst sehr sp\u00e4t einen L\u00f6schhubschrauber anfordern, da sie die hohen Kosten daf\u00fcr vermeiden wollen. Denn erst beim Eintritt eines Katastrophenfalls haben sie die M\u00f6glichkeit, an zus\u00e4tzliche finanzielle Mittel zu gelangen. Hier fehlen die richtigen Rahmenbedingungen. Aber dass jetzt jedes Bundesland selbst L\u00f6schhubschrauber oder L\u00f6schflugzeuge beschaffen soll, das sehe ich eher nicht. Nicht jedes Bundesland ist gleich betroffen und es gibt jetzt auch nicht jedes Jahr so dramatische Br\u00e4nde. Die Mittel zur Brandbek\u00e4mpfung m\u00fcssen jedoch effektiv eingesetzt werden und sofort verf\u00fcgbar sein.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Inwiefern spielt die Art der Waldbewirtschaftung in Deutschland eine Rolle beim Waldbrandrisiko bzw. auch bei der m\u00f6glichen Gr\u00f6\u00dfe eines Waldbrandes?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Einerseits sind uns die Kiefern-Monokulturen in Brandenburg bewusst, die immer wieder in Flammen aufgehen. Es gibt Baumarten, die sehr feueranf\u00e4llig sind und den Boden auch austrocknen. Deshalb ist ein Waldumbau langfristig wichtig. Es gibt anderseits aber auch M\u00f6glichkeiten die Bedingungen bereits heute schon zu verbessern. Dazu geh\u00f6ren die gezielte Beweidung, das mechanische Beseitigen von Brandlasten und der Einsatz von kontrolliertem, pr\u00e4ventivem Feuer, wo es \u00f6kologisch sinnvoll ist. Damit l\u00e4sst sich auch unsere Infrastruktur besser sch\u00fctzen. Begonnen werden sollte dabei mit den zuvor identifizierten Risikogebieten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Au\u00dferdem sollte durch \u00d6ffentlichkeitskampagnen das Engagement in der Bev\u00f6lkerung gesteigert werden, um H\u00e4user und H\u00f6fe sicherer zu machen indem leicht zug\u00e4ngliches brennbares Material reduziert wird. Langes trockenes Gras, Gestr\u00fcpp, gestapeltes Brennholz unter der Terrasse oder Laub auf dem Dach \u2013 gerade in Riskiogebieten, sollte vermieden werden. Zudem sollte die Politik die Kommunen finanziell dabei unterst\u00fctzen bew\u00e4hrte Brandschutzkonzepte aus anderen L\u00e4ndern umzusetzen. Ein reiner Waldumbau zu Misch- oder Laubwald allein wird uns nicht sch\u00fctzen. Wir m\u00fcssen die Brandlast senken, die Infrastruktur besser sch\u00fctzen und f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte im Ernstfall bessere Verteidigungsm\u00f6glichkeiten schaffen. Die Zahl der verletzten und auch toten Einsatzkr\u00e4fte in Europa in diesem Sommer sollte uns zu denken geben und uns dazu bringen mehr das Feuerwehrverhalten in Australien oder Nordamerika in den Blick zu nehmen.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Was sind jetzt die dringendsten Dinge, die wir hier in Deutschland umsetzen m\u00fcssten?<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wir haben gr\u00f6\u00dftenteils ein Freiwillige Feuerwehr, die f\u00fcr L\u00f6scheins\u00e4tze von zwei, drei Stunden L\u00e4nge gut funktioniert. Aber wenn wir Gro\u00dfschadenslagen haben, die \u00fcber Wochen andauern, st\u00f6\u00dft das gesamte System jedoch schnell an seine Grenzen. Hinzu kommt, dass die freiwilligen Feuerwehrkr\u00e4fte in der Regel nicht auf Vegetationsbr\u00e4nde professionell und spezialisiert ausgebildet sind. Dann die Frage: Wer tr\u00e4gt ihre Kosten bei l\u00e4ngeren Eins\u00e4tzen? Auf dem Land gibt es einige Feuerwehren, die bereits Erfahrungen mit dem Thema Waldbrand haben. Aber bei gleichzeitigen Vegetationsgro\u00dfbr\u00e4nden an verschiedenen Orten, vielleicht auch in Nachbarl\u00e4ndern, wo wir Hilfe leisten, merkt man jedoch schnell das erfahrene Kr\u00e4fte zum Nachr\u00fccken f\u00fcr die zweite oder dritte Schicht fehlen. Die Nachr\u00fccker kommen oftmals dann auch aus den St\u00e4dten. Ihnen fehlt noch mehr die Erfahrung mit Vegetationsbr\u00e4nden. Sie sind dann schnell \u00fcberfordert, weil strategisch, mit einer gewissen Vorschau und Disziplin nach vorheriger Analyse \u2013 also mit Spezialwissen \u2013 vorgegangen werden muss.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Was kommt in den n\u00e4chsten Stunden und Tagen auf uns zu? Man braucht quasi einen Amateure-Meteorologen im Team, um das Feuerverhalten am Boden zu verstehen und anschlie\u00dfend eine effektive und sichere Brandbek\u00e4mpfung durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Man braucht qualifizierte Kr\u00e4fte, die mit dem taktischen Einsatz von gezielt gelegtem Feuer den Brand eind\u00e4mmen k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In Nordamerika oder Spanien gibt es spezialisierte Kr\u00e4fte, die ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Vegetationsbrandbek\u00e4mpfung zust\u00e4ndig sind. In diese Richtung muss sich auch Deutschland entwickeln. Diese Kr\u00e4fte stehen dann nicht nur zur Feuerbek\u00e4mpfung bereit, wenn es n\u00f6tig ist, sondern sie k\u00f6nnen die anderen 300 Tage im Jahr pr\u00e4ventiven Brandschutz im Wald oder bei der Infrastruktur t\u00e4tig sein.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Interview!<\/strong><\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><em>Das Interview f\u00fchrte Erik Rusch.<\/em><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":37891,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[132,7737,7198],"tags":[13116,13117,13118,2348,2669,7745,13119,1240,3153,13120,11963,2979,13121,571,4879,5311,38,13122,10203,13123,13124,8729,8730],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37890"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37890"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37890\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37892,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37890\/revisions\/37892"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37891"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37890"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=37890"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=37890"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=37890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}