{"id":35382,"date":"2026-08-12T15:10:21","date_gmt":"2026-08-12T14:10:21","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=35382"},"modified":"2026-08-12T15:10:21","modified_gmt":"2026-08-12T14:10:21","slug":"wagners-ring-zwischen-ki-und-klangzauber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/12\/wagners-ring-zwischen-ki-und-klangzauber\/","title":{"rendered":"Wagners Ring zwischen KI und Klangzauber"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine geniale Parabel um Macht und Liebe ist Richard Wagners Tetralogie \u201eDer Ring des Nibelungen\u201c, die auf das mittelalterliche Nibelungenlied und andere mythologische Texte zur\u00fcckgeht, aber doch eine ganz eigene Sch\u00f6pfung ist.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und von allen Opern, die je geschrieben wurden, ist er wom\u00f6glich diejenige, die unmissverst\u00e4ndlich aufzeigt, dass die Welt an der grenzenlosen Gier nach Macht und Geld krankt. Sie vereitelt die Chancen der Liebe, macht aus denen, die die Herrschaft erlangen wollen, \u00fcble und finstere Gestalten. Und so stehen in der Oper die Zwillinge Sieglinde und Siegmund in ihrer unschuldigen inzestu\u00f6sen Liebe f\u00fcreinander und Br\u00fcnnhilde in ihrer wahrhaftigen Liebe zu Siegfried auf verlorenem Posten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Zeit f\u00fcr einen R\u00fcckblick<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wie unterschiedlich sich dieses Drama in seiner Zeitlosigkeit auf die B\u00fchne bringen l\u00e4sst, haben Generationen von Regisseuren facettenreich aufgef\u00e4chert. Allein in der nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzenden j\u00fcngeren Auff\u00fchrungsgeschichte der Bayreuther Festspiele lie\u00dfen sich zahlreiche packende Deutungen erleben, angefangen von den auf Abstraktion zielenden Arbeiten Wieland Wagners auf halb leerer B\u00fchne.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine der bedeutendsten Inszenierungen schuf 1976 der damals noch sehr junge Patrice Ch\u00e9reau mit seinem kapitalismuskritischen \u201eJahrhundertring\u201c, der die Mythenwelt in das Zeitalter der fr\u00fchen Industrialisierung verlegte.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ab den sp\u00e4ten 1980er-Jahren interpretierte Harry Kupfer das Werk \u2013 inspiriert von der Katastrophe in Tschernobyl \u2013 als einen ewigen zerst\u00f6rerischen Kreislauf der Menschheitsgeschichte. Die j\u00fcngere Bayreuther Auff\u00fchrungsgeschichte brachte zusehends weniger Sehenswertes zuwege, allenfalls an den sogenannten farbenpr\u00e4chtigen \u201eDesigner\u201c-Ring von Alfred Kirchner und der B\u00fchnenbildnerin Rosalie, der aus visuellen Formen eigenst\u00e4ndige Kunst formte, wird sich manch einer noch erinnern.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In den Arbeiten von J\u00fcrgen Flimm und Tankred Dorst lie\u00df sich das Epos noch wiedererkennen, danach wurde es zusehends abenteuerlicher und absurder, bildeten Musik und Szene so gar keine Einheit mehr.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">KI: Ziemlich beliebige Chose<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">In der Situation erschien jedenfalls die Idee einer semiszenischen Zeitreise durch die lange Auff\u00fchrungsgeschichte zum 150-j\u00e4hrigen Bestehen der Festspiele gar nicht so abwegig. Wie sich herausstellen sollte, war die Festspielleiterin Katharina Wagner nur nicht gut beraten gewesen, diese Unternehmung K\u00fcnstlicher Intelligenz zu \u00fcberlassen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Denn die bringt keinen Sinn in die Optik, \u00fcberblendet per Video Landschaften, abstrakte Kunst, Portr\u00e4ts von Politikern und Personen der Zeitgeschichte sowie allerhand Ramsch und Schrott. Eine ziemlich beliebige Chose also, auch wenn hier und da Poesie aufflackert. Ein roter Faden aber l\u00e4sst sich in dem undefinierbaren Bilderwust nicht ausmachen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und wiewohl sich diese visuelle Show ein bisschen anf\u00fchlt wie im Kino, wurden die M\u00f6glichkeiten des Kinos nicht genutzt, die einen szenischen Mehrwert h\u00e4tten bieten k\u00f6nnen: Das Ungeheuer, in das sich Alberich verwandelt, um Loge stolz seine Verwandlungskunst unter der Tarnkappe demonstrieren zu k\u00f6nnen, wird zwar in Gestalt einer monstr\u00f6sen Echse mit spitzen Z\u00e4hnen kurzzeitig sichtbar. Die kleine Kr\u00f6te aber, als die sich Alberich kurz darauf pr\u00e4sentiert, durfte man vergebens in einem abstrakten Musterbild suchen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wesentlich gezielter h\u00e4tte ein Filmemacher die Bildfolgen auf die Musik abstimmen \u2013 und im Idealfall mit dem Dirigenten Hand in Hand arbeiten k\u00f6nnen. Aber daf\u00fcr reichte vermutlich das Geld nicht; die Idee mit der KI kam ja doch ins Spiel, weil die Festspiele sparen mussten.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Klangsinnlich, feinf\u00fchlig, ber\u00fchrend<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Immerhin musikalisch schreibt dieser Jubil\u00e4umsring Geschichte. Daf\u00fcr steht allen voran der Name des Dirigenten, Christian Thielemann. Der durchlebt das Drama mit dem Bayreuther Festspielorchester hoch emotional, packend in den dramatischen Momenten, ber\u00fchrend und unendlich z\u00e4rtlich im Lyrischen, wie es aktuell in der Wagnerrezeption einmalig ist.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Allein schon das Vorspiel zur \u201eWalk\u00fcre\u201c mit seinen st\u00fcrmischen Bewegungen in den Celli, die mit einem Mal so leise werden, dass man die Ohren spitzen muss, um sie \u00fcberhaupt noch zu h\u00f6ren, lie\u00df sich selten so unheimlich vernehmen.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\">\n<div class=\"mb-3 text-start\"><a href=\"https:\/\/images-de.epochtimes.de\/uploads\/2026\/08\/BrBr_010826_177_cEnricoNawrath_press.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><\/div>\n<div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5578668 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/BrBr_010826_177_cEnricoNawrath_press-700x467.7854bc7e16c2030ed678e36ba00399bd.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">\u201eBr\u00fcnnhilde brennt\u201c, mit Catherine Foster (Hermine\/Br\u00fcnnhilde), Mandla Mndebele (Wotan) und Sungho Kim (Siegfried) sowie Jonathan Stockhammer (musikalische Leitung) und weiteren.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Bayreuther Festspiele\/Enrico Nawrath<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Graben mit seiner besonderen Akustik hat daran freilich seinen Teil: Anderswo w\u00fcrde man dieses vier- oder f\u00fcnffache (?) Pianissimo gar nicht mehr h\u00f6ren. Und das ohne optische Ablenkung. Bei den Vorspielen immerhin bleibt der Vorhang geschlossen, als w\u00fcrde Thielemann sagen, die geh\u00f6rten ihm.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Seinem Ruf als \u201eZauberer\u201c wird der Bayreuther Publikumsliebling aber auch gerecht in der Weise, wie sich die Musik unter seiner Leitung \u00fcber alle Schw\u00e4chen der szenischen Konzeption hinwegsetzt sowie \u00fcber die unvorteilhafte Idee, den Chor, blendend einstudiert von Thomas Eitler-de Lint, vor den Augen des Publikums zu verbergen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Als w\u00e4re der nicht aktiv in die Handlung eingebunden, insbesondere in einem so spannungsvollen Moment, in dem Br\u00fcnnhilde den f\u00fcr sie unerkl\u00e4rlichen Verrat Siegfrieds bemerkt (\u201eIst sie entr\u00fcckt?\u201c). Schlie\u00dflich wei\u00df sie nicht, dass der abgrundtief b\u00f6se Hagen mit einem speziellen Trunk daf\u00fcr gesorgt hat, dass Siegfried sie vergessen musste.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Nur wer von tiefer Liebe f\u00fcr Wagners Musik erf\u00fcllt ist, vermag sie derart klangsinnlich, feinf\u00fchlig und ber\u00fchrend zu durchleben. Bei Thielemann sp\u00fcrt man das von der ersten bis zur letzten Note.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Auch stimmlich ein Fest<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch was die S\u00e4nger anlangt, ist dieser Jubil\u00e4umsring ein Fest. Zwei Protagonisten sind dabei besonders hervorzuheben: Michael Volle und Klaus Florian Vogt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Gro\u00df und profund t\u00f6nt Volles Wotan, textsicher und verst\u00e4ndlich, sch\u00f6n im Timbre, agil in allen Lagen und bewegend als ein in seinem Handeln von Zw\u00e4ngen bestimmter, wirklich trauriger Gott. Genervt von Fricka, seiner Gemahlin (eine dunkle, gl\u00fchend pr\u00e4chtige Stimme wie ein gereifter Rotwein: Anna Kissjudit), die darauf dringt, dass die Zwillinge Siegmund und Sieglinde (etwas eng und spitz in der H\u00f6he: Elza van den Heever) nicht einander lieben d\u00fcrfen und durch Tod voneinander getrennt werden m\u00fcssen. Von Zorn erf\u00fcllt gegen\u00fcber der Wunschmaid Br\u00fcnnhilde, die es gewagt hat, entgegen seinen Anweisungen Siegmund im Zweikampf Schutz zu bieten. Und dennoch erf\u00fcllt von gro\u00dfem Schmerz, wenn es nach z\u00e4hem Ringen um die \u201erichtige Strafe\u201c darum geht, von dem \u201eherrlichen, k\u00fchnen Kind\u201c Abschied zu nehmen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Mit Klaus Florian Vogt ist wiederum einer der wenigen heutigen S\u00e4nger an Bord, die \u00fcber eine markante, helle, unverwechselbare Stimme und schier endlose Reserven verf\u00fcgen. Insgesamt zw\u00f6lf Vorstellungen mit ihm als Loge, Siegmund und Siegfried sind angesetzt; acht davon hat er am Ende des zweiten Zyklus mit gro\u00dfer Strahlkraft ohne den geringsten Anflug von Erm\u00fcdung bew\u00e4ltigt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Camilla Nylund ist als Br\u00fcnnhilde die dritte gro\u00dfe Protagonistin. Dass sich in den gro\u00dfen Beifall f\u00fcr sie nach Ende der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c auch einige Buhrufe mischten, l\u00e4sst sich schwer erkl\u00e4ren.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">St\u00fcrmisch brausender Applaus f\u00fcr Thielemann<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Gerade in den letzten beiden Teilen der Tetralogie pr\u00e4sentiert sich die Finnin in Topform. Die so liebliche, entsprechend vom Festspielorchester grundierte Stelle \u201eEwig war ich, ewig bin ich\u201c (Siegfried, dritter Akt) gelingt ihr mit besonders sch\u00f6nen lyrischen Stimmgaben. Und wie sie in ihrem kraftzehrenden Schlussgesang \u201eStarke Scheite schichtet mir dort\u201c ihre Spitzent\u00f6ne imposant abliefert \u2013 alle Achtung!<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch alle \u00fcbrigen Figuren, nur etwas unterschiedslos und zum Verwechseln \u00e4hnlich gekleidet (prachtvolle Silberkost\u00fcme: Pia Maria Mackert), sind \u00fcberwiegend solide bis trefflich besetzt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Sind die visuellen Kreationen der KI bisweilen auch zum Fremdsch\u00e4men: Musikalisch \u00fcbertrifft dieser Jubil\u00e4umsring die hohen Erwartungen an den Dirigenten und sein S\u00e4ngerensemble. So lautstarker Jubel bei einem \u201eRing\u201c war an diesem Ort lange nicht mehr.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Als sich Christian Thielemann am Ende ganz allein vor dem Vorhang zeigt, wird er derart emphatisch gefeiert, dass man h\u00e4tte meinen k\u00f6nnen, das Festspielhaus st\u00fcrze ein. Es ist hoffentlich nicht seine letzte Einstudierung dieses Werks an diesem Ort.<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":35383,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2113,7259,7198],"tags":[11094,12697,12698,12699,8291,6163,44,12700,12701,12702,11191,12703],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35382"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35382"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35384,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35382\/revisions\/35384"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35382"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=35382"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=35382"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=35382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}