{"id":33503,"date":"2026-08-07T18:15:04","date_gmt":"2026-08-07T17:15:04","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=33503"},"modified":"2026-08-07T18:15:04","modified_gmt":"2026-08-07T17:15:04","slug":"therapeutische-schallwellen-was-das-schnurren-von-katzen-bewirkt-und-vieles-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/07\/therapeutische-schallwellen-was-das-schnurren-von-katzen-bewirkt-und-vieles-mehr\/","title":{"rendered":"Therapeutische Schallwellen \u2013 was das Schnurren von Katzen bewirkt und vieles mehr"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">In K\u00fcrze:<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><ul>\n<li>Katzen sind das <strong>h\u00e4ufigste Haustier in Deutschland \u2013<\/strong>\u00a0noch vor Hunden: Knapp 16 Millionen Samtpfoten lebten 2025 in deutschen Haushalten.<\/li>\n<li>Von <strong>sanft-verschmust bis kratzig-zerst\u00f6rerisch<\/strong>: Das Verhalten einer Katze stellt ihre Besitzer nicht selten vor R\u00e4tsel<\/li>\n<li>Lautmalerisch \u00e4u\u00dfern sich Katzen durch Miauen und Schnurren, Knurren, Fauchen oder Jaulen. Vor allem ersteres <strong>pr\u00e4gt den Umgang mit Menschen<\/strong>.<\/li>\n<li>Das Schnurren einer Katze verr\u00e4t\u00a0hingegen mehr \u00fcber <strong>die Pers\u00f6nlichkeit einer Katze<\/strong>.<\/li>\n<\/ul><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><hr><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fchlt sich eine Katze wohl, freut sich ihr Mensch. Nicht selten geht ein solches Wohlgef\u00fchl unseres Vierbeiners mit einem entspannenden Schnurren einher. Wussten Sie aber schon, dass das Schnurren von Hauskatzen deutlich mehr \u00fcber ihre pers\u00f6nliche Identit\u00e4t verr\u00e4t als ihr Miauen? Das ist das Ergebnis einer <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41598-025-31536-7.epdf?sharing_token=0GROkqZBAqvko9_CF1P0HtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0NNh9x4oSR0CUYuydw5oNXgn334aNec3VCyG71wGBxY0QGoXHfTCiIUQc66z1OwVUBuRrS90wQC25ePd2bwPcPWRBSh_ZJPZmk3yfIgVxqeqFSI4sie9sA7yHa88r8EF6g%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>, die Ende 2025 von Forschern des Museums f\u00fcr Naturkunde Berlin und der Universit\u00e4t Neapel Federico II ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><blockquote>\u201eMenschen achten vor allem auf das Miauen, weil Katzen diese Laute haupts\u00e4chlich gegen\u00fcber uns einsetzen\u201c, <a href=\"https:\/\/www.leibniz-gemeinschaft.de\/ueber-uns\/neues\/forschungsnachrichten\/forschungsnachrichten-single\/newsdetails\/miauen-flexibel-schnurren-konstant\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erkl\u00e4rt<\/a> Danilo Russo, Erstautor der Studie. \u201eAber nachdem wir die akustische Struktur genau untersucht hatten, stellte sich das gleichm\u00e4\u00dfige Schnurren als das bessere Mittel zur Identifikation verschiedener Individuen heraus.\u201c<\/blockquote><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Schnurren wird dabei streng definiert als ein kontinuierlicher niederfrequenter Ton mit geringer Amplitude, der beim Ein- und Ausatmen mit geschlossenem Maul erzeugt wird und von K\u00f6rpervibrationen begleitet ist. Seine Grundfrequenz liegt zwischen 25 und 30 Hertz und ist meist viel leiser als andere Laute.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\n<strong><span style=\"color:#ff6600\">UMFRAGE? Verstehen uns Katzen?<\/span><\/strong><br><span style=\"color:#ff6600\">Ja, sie verstehen uns uneingeschr\u00e4nkt.<\/span><br><span style=\"color:#ff6600\">Ja, sie verstehen uns, ignorieren uns aber.<\/span><br><span style=\"color:#ff6600\">Ja, aber nur teilweise.<\/span><br><span style=\"color:#ff6600\">Nein, sie verstehen uns nicht.<\/span>\n<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">F\u00fcr die Analyse der Miau- und Schnurrlaute nutzte das Team urspr\u00fcnglich f\u00fcr die automatische Spracherkennung von Menschen entwickelte Methode.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u201eJede Katze in unserer Studie hatte ihr eigenes, charakteristisches Schnurren\u201c, schildert Co-Autorin Anja Schild. \u201eSchnurren tritt h\u00e4ufig in entspannten Situationen auf, etwa beim Streicheln oder engem Kontakt mit einer vertrauten Person.\u201c Bereits kurz nach der Geburt kommuniziere die Katzenmutter mit ihrem Nachwuchs durch Schnurren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Eine Katze schnurrt aber auch bei Hunger, Stress, Schmerzen und dem nahenden Tod, hei\u00dft es von den Forschern weiter. Es bedarf also weiterer Anhaltspunkte, wenn man seinen vierbeinigen Miezbewohner verstehen und auf seine Bed\u00fcrfnisse eingehen m\u00f6chte.<\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">\u201eBeleidigte\u201c Katzen brauchen Geduld<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wer einmal eine \u201ebeleidigte\u201c Katze erlebt hat \u2013 etwa, weil ihr Besitzer sie l\u00e4ngere Zeit allein gelassen oder in Fremdbetreuung gegeben hat \u2013, wei\u00df um die schwierige Situation. Dabei ist die Katze nicht eigentlichen Sinne beleidigt, sondern einfach nur verunsichert. Das zeigt sie durch demonstratives Wegdrehen. Streicheleinheiten? Fehlanzeige.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Auch ein Blickkontakt wird tunlichst vermieden. R\u00fcckzug ist die Devise. Ihr \u201eDosen\u00f6ffner\u201c versteht die Welt nicht mehr. Wenn die vorher so anschmiegsame Katze pl\u00f6tzlich auf Abstand geht, braucht man Geduld und sollte ihr Raum geben. Ein vom Besitzer getragener Pullover in der N\u00e4he der Katze kann ihr wieder Sicherheit vermitteln, denn der vertraute Duft beruhigt.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"wp-image-5556374 size-image_700_x mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-1059725312-700x467.dba1de7de5f05d0b9bb246a846138eda.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Eine \u201eGl\u00fcckskatze\u201c mit dem f\u00fcr sie typischen dreifarbigen Fell wartet auf die R\u00fcckkehr ihres Besitzers. Ungl\u00fcckliche Katzen kehren ihrem Besitzer oft den R\u00fccken zu. Typisch ist die k\u00f6rperliche Anspannung. Die Ohren sind leicht seitlich nach hinten gezogen. Der Schwanz peitscht oder liegt eng am K\u00f6rper an. Anstelle des wohligen Schnurrens ist bei Ann\u00e4herungsversuchen ein leises Grollen oder Fauchen m\u00f6glich.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: ablokhin\/iStock<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Ver\u00e4ngstigung erfordert Freiraum<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Wenn man auf eine ver\u00e4ngstigte Katze trifft, ist viel Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen erforderlich. Geweitete Pupillen, angelegte Ohren und eine geduckte Haltung sind typische Anzeichen, ebenso wie das Verstecken unter M\u00f6beln. Die Katze macht sich klein und w\u00e4re wahrscheinlich am liebsten unsichtbar. Hier gilt: Nicht hinterherjagen, sondern warten, bis sie ihr Versteck von allein verl\u00e4sst.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"wp-image-5556381 size-image_700_x mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-2210530797-700x467.c9fd3e06544651580696cf6309129c17.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Auch ver\u00e4ngstigte Katzen leiden unter Stress und verstecken sich gern, beispielsweise unter M\u00f6beln. Ihre Haltung ist geduckt, der Kopf zwischen den Schultern, w\u00e4hrend der Schwanz eng am K\u00f6rper liegt und oft eingerollt ist. Mit gro\u00dfen Augen, weiten Pupillen und angelegten Ohren beobachtet sie aus sicherem Abstand die Situation.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Iryna Olkhova\/iStock<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Katzenbuckel bei Bedrohung<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der ber\u00fchmte Katzenbuckel hat gleich mehrere Bedeutungen: Drohen, Strecken, Wohlbefinden und Schmerzen. F\u00fchlt sich die Katze bedroht, str\u00e4ubt sich ihr Fell zus\u00e4tzlich. Die Katze macht sich dadurch gr\u00f6\u00dfer, als sie ist, um ihren Feind abzuschrecken.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"482\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5556401 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-92247320-700x482.c623cdf83282439dc9e8193c84103c65.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Hier ist Vorsicht geboten. Hochkonzentriert beobachtet die Katze ihre Umgebung. Eine Katze, die sich bedroht f\u00fchlt, bringt ihr Unwohlsein mit Katzenbuckel und gestr\u00e4ubtem Fell auf dem R\u00fccken zur Geltung. Dadurch wirkt sie gr\u00f6\u00dfer. Selbst der Schwanz str\u00e4ubt sich, was ihm auch die Bezeichnung \u201eFlaschenb\u00fcrste\u201c einbringt. Oft liegen die Ohren eng an, die Pupillen sind geweitet.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Scrofula\/iStock<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Hunger fokussiert<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Sitzt die Katze vor dem leeren Futternapf und mauzt, besteht kein Zweifel mehr, dass ihr Zweibeiner f\u00fcr ihr leibliches Wohl sorgen soll. Sie folgt ihm auf Schritt und Tritt, bettelt oder stupst ihn mit der Pfote. Ihr K\u00f6rper ist angespannt und voller Erwartung.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"wp-image-5556528 size-image_700_x mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-1224350561-700x467.e26dd070a0148c508a9dd0939769a354.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Dieser Blick ist unmissverst\u00e4ndlich: \u201eIch habe Hunger!\u201c Die Katze sitzt erwartungsvoll vor ihrem Futternapf, den sie mit den Augen fokussiert \u2013 oder ihren Besitzer, Ohren nach vorn, der Schwanz hochgetragen.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Lightspruch\/iStock<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Neugier spitzt Ohren und Schnurrhaare<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">An neue Dinge tastet sich eine Katze neugierig heran, sei es ein Frosch oder Wasser, das aus einem Rasensprinkler herausspritzt. Vorsichtig werden die Gegenst\u00e4nde untersucht und gestupst. Dabei widmet die Katze dem Geschehen ihre volle Aufmerksamkeit mit einer entspannten K\u00f6rperhaltung und oft hochgestelltem Schwanz.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"wp-image-5556536 size-image_700_x mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-1171983614-700x467.48a74ff576583af879cbbc19bdc70267.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">So ein Wassertropfen ist gar nicht so leicht zu fassen. Neugierige Katzen untersuchen einen Gegenstand indem sie den Kopf interessiert nach vorn strecken. Auch Ohren und Schnurrhaare sind vorw\u00e4rts ausgerichtet, w\u00e4hrend der Schwanz nach oben steht. Die Kontaktaufnahme erfolgt oft mit Pfote oder Nase.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Nils Jacobi\/iStock<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">M\u00fcdigkeit braucht Vorbereitung und zeigt Entspannung<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ist die Katze m\u00fcde, verlangsamt sich ihr Tempo. Sie zeigt wenig Interesse am Lieblingsspielzeug und g\u00e4hnt. Bevor sie es sich bequem macht, putzt sie sich manchmal noch gem\u00e4chlich. Auch die K\u00f6rperhaltung mit halb geschlossenen Augen und entspannten Ohren macht deutlich: \u201eBitte nicht st\u00f6ren! Ich brauche Ruhe.\u201c Entweder macht sie sich lang oder rollt sich gem\u00fctlich ein.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5556515 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-2232643836-700x467.43999a8ac77ae412e6dfa33098581548.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Ein schattiger Platz im Garten ist ein guter Ort f\u00fcr ein Nickerchen. Die Katze liegt entspannt seitlich, sodass der Bauch sichtbar ist.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: chendongshan\/iStock<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"467\" data-nimg=\"1\" class=\"wp-image-5556407 size-image_700_x mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/iStock-623968018-700x467.40a1baf2df0e8aa1de90405d11b545b3.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Halb im Schlaf dehnt sich die Katze gem\u00e4chlich. Der Schwanz liegt locker, die Augen sind halb geschlossen, Ohren zeigen seitlich oder nach vorn.<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Scrofula\/iStock<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<h2 class=\"heading-2 mb-3 pt-2  lg:pt-1 xl:pt-2.5\">Schnurren als Therapie<\/h2>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Und wie war das jetzt noch gleich mit dem Schnurren? Was den Wissenschaftlern hilft, Katzen zu identifizieren, hat noch einen weiteren Effekt und Katzenliebhaber tun gut daran, den wohligen Kl\u00e4ngen ihrer Vierbeiner zu lauschen. Denn das Schnurren einer Katze wirkt auf Menschen ebenso beruhigend wie auf ihre Jungen \u2013 \u00e4hnlich einer Klangtherapie.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Das fand eine <a href=\"https:\/\/pubs.aip.org\/asa\/jasa\/article\/110\/5_Supplement\/2666\/550913\/The-felid-purr-A-healing-mechanism\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> aus dem Jahr 2001 heraus, die im \u201eNew Zealand Veterinary Journal\u201c ver\u00f6ffentlicht wurde. Darin untersuchte das Team um die US-amerikanische Forscherin Elisabeth von Muggenthaler 44 Katzenarten, darunter neben der Hauskatze waren auch Geparden, Ozelots, Servale (afrikanische Wildkatzen) und Pumas. Alle erzeugten ein Schnurren mit einer heilsamen Frequenz zwischen 25 und 150 Hertz.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><blockquote>\u201eDie Schnurfrequenzen entsprechen den Schwingungs- beziehungsweise elektrischen Frequenzen, die bei Behandlungsmethoden f\u00fcr Knochenwachstum und Knochenbr\u00fcche, Schmerzen, \u00d6demen, Muskelwachstum und -verspannung, Beweglichkeit der Gelenke, Atemnot sowie Wunden zum Einsatz kommen\u201c, so die Forscherin aus North Carolina.<\/blockquote><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Also: Zur\u00fccklehnen und das Schnurren genie\u00dfen!<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":33504,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7198,7726],"tags":[863,12225,12229,12230,12226,12231,12232,12233],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33503"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33503"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33503\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33505,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33503\/revisions\/33505"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33504"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33503"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33503"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33503"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=33503"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=33503"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=33503"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}