{"id":32595,"date":"2026-08-05T06:39:20","date_gmt":"2026-08-05T05:39:20","guid":{"rendered":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/?p=32595"},"modified":"2026-08-05T06:39:20","modified_gmt":"2026-08-05T05:39:20","slug":"der-bauer-hat-kaum-noch-spielraum-so-steht-es-um-die-grundversorgung-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/2026\/08\/05\/der-bauer-hat-kaum-noch-spielraum-so-steht-es-um-die-grundversorgung-in-deutschland\/","title":{"rendered":"\u201eDer Bauer hat kaum noch Spielraum\u201c: So steht es um die Grundversorgung in Deutschland"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Kann die deutsche Landwirtschaft die Grundversorgung der Bev\u00f6lkerung noch gew\u00e4hrleisten? Ein Blick auf den Selbstversorgungsgrad (SVG) \u2013 also den Anteil des heimischen Verbrauchs, der durch heimische Produktion gedeckt wird \u2013 zeigt ein zweigeteiltes Bild.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Selbstversorgungsgrad von Getreide lag 2024 bei knapp 100 Prozent. Bei Zucker, Kartoffeln, Milch und vor allem K\u00e4se produziert Deutschland deutlich mehr, als es verbraucht. Auch bei Fleisch besteht eine \u00dcberversorgung \u2013 vor allem bei Schweinefleisch. Dennoch spielen Importe auch hier eine wichtige Rolle, da bestimmte Teilst\u00fccke wie Filets oder Schinken besonders stark nachgefragt werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Bei frischem Gem\u00fcse lag im Wirtschaftsjahr 2024\/2025 der Selbstversorgungsgrad deutschlandweit bei rund 39 Prozent, bei Obst nur bei 18 Prozent. Auch bei Eiern klafft eine sp\u00fcrbare L\u00fccke.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"571\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5572217 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/2-Selbstversorgungsgrad_Deutschland-700x571.3500da4d570bffa0a7b4a4294e30b3da.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\"><\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: Epoch Times<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Gerade bei den t\u00e4glich frisch ben\u00f6tigten Grundnahrungsmitteln ist Deutschland also in erheblichem Ma\u00df auf Importe angewiesen \u2013 ein Umstand, der im Krisenfall, etwa bei Lieferkettenst\u00f6rungen oder geopolitischen Spannungen, schnell zum Risiko werden kann.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hinzu kommt, dass steigende Erzeugerpreise sowie strengere gesetzliche Vorgaben vor allem bei Stallhaltung und Aufzucht in den kommenden Jahren zu einem R\u00fcckgang der heimischen Produktion f\u00fchren und den Bedarf an Importen erh\u00f6hen k\u00f6nnten.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Welche Folgen solche Abh\u00e4ngigkeiten haben k\u00f6nnen, zeigt das Beispiel der EU-Importbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr tierische Lebensmittel aus Brasilien.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ein Expertenausschuss der EU-Mitgliedstaaten beschloss Mitte Mai 2026, dass Brasilien ab dem 3. September 2026 keine Lebensmittel tierischen Ursprungs mehr in die EU exportieren darf \u2013 betroffen sind Rind- und Gefl\u00fcgelfleisch, Eier und Honig.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hintergrund waren vor allem Zweifel der EU an den Kontroll- und Nachweissystemen Brasiliens bei Tierarzneimittelr\u00fcckst\u00e4nden, insbesondere bei bestimmten antimikrobiellen Stoffen. Bereits zuvor hatten EU-Kontrolleure einzelne Auff\u00e4lligkeiten festgestellt, darunter den Nachweis des Wachstumshormons \u00d6stradiol in Lieferungen von brasilianischem Rindfleisch.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Doch wie sieht es bei der Erzeugung selbst, aus? G\u00fcnther Kapser, Nebenerwerbslandwirt aus Schechen (Bayern) und Laurentius Berger, Vollerwerbslandwirt mit einem Bio-Milchviehbetrieb in Rieden (Bayern), gew\u00e4hren einen Einblick.<\/div>\n<div class=\"paragraph mb-5 pt-2.5 text-center xl:mb-[15px]\"><div class=\"inline-block text-start\"><div class=\"group relative cursor-pointer\">\n<div class=\"\"><figure><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"700\" height=\"700\" data-nimg=\"1\" class=\"size-image_700_x wp-image-5570506 mb-[5px] transition-opacity duration-150\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/\/epochtimesde\/news\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2026\/08\/Landwirte_Foto-700x700.6134db9e8248ccaa6ba6d150b5d88f69.webp\"><figcaption class=\"cursor-auto\"><p class=\"text-p-5\">Die Landwirte Laurentius Berger<\/p>\n<div class=\"mt-[5px]\"><p class=\"text-caption min-w-36 italic\">Foto: l.) und\u00a0G\u00fcnther Kapser (r.<\/p><\/div><\/figcaption><\/figure><\/div>\n<div class=\"absolute right-1 top-1 m-2 rounded bg-black p-1 text-white opacity-50 transition-opacity duration-150 group-hover:opacity-80\"><\/div>\n<\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Wie ist\u00a0die Situation der Bauern in Deutschland?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Berger: Schwierig, die EU gibt Richtlinien vor, welche die Regierung in unserer Gesetzgebung hart versch\u00e4rft. Zum Beispiel hat die EU eine Richtlinie zur Haltung von Nutztieren erlassen, die unsere Regierung besonders streng und detailliert in deutsches Recht umgesetzt hat.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Man k\u00f6nnte fast von einem \u201eGold-Platin-Standard\u201c sprechen, den Deutschland hier bei der Umsetzung von EU-Richtlinien setzt. Viele andere EU-L\u00e4nder haben dieselbe Richtlinie dagegen gar nicht oder nur schwach umgesetzt, was zu einer deutlichen Wettbewerbsverzerrung f\u00fchrt und dem Tierwohl europaweit nicht wirklich zugutekommt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hinzu kommen unsere planwirtschaftlichen Probleme: In Deutschland gibt indirekt der Handel die Preise f\u00fcr die Erzeugung vor \u2013 konkret die vier gro\u00dfen Lebensmittelh\u00e4ndler Edeka, Schwarz-Gruppe (Lidl), Rewe und Aldi. Sie diktieren mehr oder weniger die Preise, die \u00fcber die Molkereien an die Bauern weitergegeben werden. Den Rest bestimmt der Staat bzw. die Agrarpolitik der EU (GAP).<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Der Bauer selbst hat kaum noch Spielraum, seine Arbeit frei zu gestalten, wenn er \u00fcberleben will. Das Kartellamt l\u00e4sst dieses Oligopol zu, w\u00e4hrend der Staat \u00fcber seine Subventionspolitik indirekt mitbestimmt, was auf den Bauernh\u00f6fen zu geschehen hat und umgesetzt werden soll.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Wie sieht es bei den Betriebsmitteln aus, wie teuer sind sie geworden?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Kapser: Unsere Betriebsmittelpreise sind in den vergangenen 6 Jahren um ca. 35 Prozent gestiegen, \u00fcberwiegend getrieben von der Energiekrise nach Ausbruch des Ukrainekrieges 2022.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Die D\u00fcngemittelerzeugung ben\u00f6tigt einen hohen Erdgasbedarf bei der Stickstoffherstellung, Erdgas, welches wir vorher g\u00fcnstig von Russland bekommen haben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Hier sind die Preise um ca. das Doppelte gestiegen, was wir vor 2020 gehabt haben. Zeitgleich werden aber die Grundnahrungsmittel immer g\u00fcnstiger, welche die Lebensmittelindustrie beim Bauern kauft. Deswegen wird die Schere zwischen Einkommen und Ausgaben immer h\u00f6her in der Landwirtschaft, dies ist neben der hohen B\u00fcrokratie von EU und Regierung auch der Grund, warum immer mehr Landwirte aufh\u00f6ren.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Damals haben in der Landwirtschaft Familie und Externe gearbeitet, dieses ist nicht mehr m\u00f6glich. Eine Landwirtschaft kann nur im Familienbetrieb noch existieren, ansonsten ist es nicht mehr m\u00f6glich. Man soll auch nicht au\u00dfer Acht lassen, dass in der Landwirtschaft fast jeder 8. Arbeitsplatz davon abh\u00e4ngig ist und die Landmaschinenhersteller schon Probleme haben, weil weniger Maschinen gekauft werden als \u00fcblich.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Welche gesetzlichen Vorgaben belasten Landwirte derzeit besonders?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Berger: Je mehr die IT erm\u00f6glicht, desto h\u00f6her und unsinniger werden die Gesetze. Oft m\u00fcssen Doppelmeldungen gemacht werden, weil es keine hohe Vernetzung in den \u00c4mtern gibt. Auch hat man permanent das Gef\u00fchl, unter Generalverdacht zu stehen, anstatt Vertrauen zu den Bauern zu haben.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Zum Beispiel, jeder Zukauf von Nutztieren, jede Geburt, muss tagesgenau in die staatliche Datenbank eingepflegt werden. Jeder Einsatz von Antibiotika muss gemeldet und in die Antibiotika-Datenbank der Tier\u00e4rzte eingetragen werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Danach erfolgt nach einer gewissen Zeit eine Auswertung. Liegt der Antibiotika-Einsatz \u00fcber dem Durchschnitt, muss der Bauer erkl\u00e4ren, warum bei ihm der Antibiotika-Einsatz h\u00f6her ist, anstatt Vertrauen in den Tierarzt und den Bauern zu haben, schon das Richtige f\u00fcr das Tierwohl zu entscheiden.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Wie wirkt sich das europ\u00e4ische Mercosur-Abkommen auf die deutsche Landwirtschaft aus?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Kapser: Wir haben die strengsten Tierschutzgesetze und die niedrigsten Grenzwerte im Herbizid-, Pestizid- und Wasserbereich. Unsere Verbraucher legen zu Recht Wert auf Tierwohl und unbelastete Lebensmittel \u2013 all das gibt es in S\u00fcdamerika so nicht. Dort sind die Grenzwerte in wichtigen Bereichen um das Vielfache\u00a0h\u00f6her. W\u00fcrde man unsere Lebensmittel bzw. Fleisch genauso wie in S\u00fcdamerika herstellen, d\u00fcrfte es nicht in Verkehr gebracht werden.<\/div>\n<div class=\"mb-5\"><h5>Was kann man verbessern, und was wird bereits getan?<\/h5><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Berger: Viel weniger B\u00fcrokratie und \u00dcberwachung, aber eine gezielte Regulierung durch den Staat, um den heimischen Markt zu sch\u00fctzen vor Dumpingpreisen durch das Ausland. Eine Aufl\u00f6sung des Oligopols durch das Kartellamt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ferner sollte unsere Politik den Frieden suchen mit Russland, die Sanktionen beenden und wieder Energie aus Russland beziehen. Unsere Industrie, unsere Bev\u00f6lkerung, unsere Landwirtschaft ben\u00f6tigt wieder g\u00fcnstige und bezahlbare Energie, um wieder zu gedeihen und zu wachsen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ich w\u00fcnsche mir auch von der Politik vor allem, dass sie uns zuh\u00f6rt, dass sie mit uns in einen ernsthaften Dialog tritt, dass sie versucht, die Anforderungen, Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche sowohl der Lebensmittelerzeuger als auch der Verbraucher zu verstehen und im besten Sinne f\u00fcr alle auch umsetzt.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Kapser: Es sollten im Ausland dieselben Grenzwerte gelten wie bei uns \u2013 zum Wohle der Verbraucher, aber auch, damit f\u00fcr die heimische Landwirtschaft keine Wettbewerbsverzerrung entsteht.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">Ferner sollten Subventionen nach Staffelung und Gr\u00f6\u00dfe erfolgen, je mehr Milch z.B ein Bauer liefert, desto weniger Subventionen sollte er erfahren, um hier ein Ungleichgewicht zwischen den Klein- und Gro\u00dfbauern auszugleichen.<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\"><em>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/em><\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>\n<div class=\"mb-5 xl:mb-[15px]\">\u00a0<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":32596,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7737,134,7198],"tags":[5358,4514,11989,11990,5362,3434,730,223],"news-destination":[],"news-source":[7],"ta_other":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32595"}],"collection":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32595"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32595\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32597,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32595\/revisions\/32597"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32596"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32595"},{"taxonomy":"news-destination","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-destination?post=32595"},{"taxonomy":"news-source","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/news-source?post=32595"},{"taxonomy":"ta_other","embeddable":true,"href":"https:\/\/euapp01.newsmemory.com\/epochtimesde\/news\/wp-json\/wp\/v2\/ta_other?post=32595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}